Mal ehrlich, wer macht schon gerne seine Steuererklärung? Einsparmöglichkeiten schön und gut, wenn da nicht die mit unverständlichen Begriffen gespickten Formulare wären. Dabei können auch Arbeitnehmer, die nicht verpflichtet zur Abgabe einer Steuererklärung sind, davon profitieren und sich bis zu 1.007 Euro zurückholen. Zum Glück gibt es eine Reihe von Programmen, die sich gezielt an Steuerlaien richten und leicht zu bedienen sind.

Alle Bestenlisten hier in der Übersicht

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Installation nötig?MerkmaleZielgruppeLeistungen neben EStPreis
SmartsteuerNein

Live Steuerberechnung

Intuitive, verständliche Menüführung

Intelligente Prüfung des Steuerfalls
Alle, die Steuern zahlen

Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)

Umsatzsteuer

Gewerbesteuer

Ab Steuerjahr 2018 34,99 € für 5 Abgaben
Steuertipps SteuersparerklärungJa

Steuerprüfung checkt Sparpotenzial

Umfangreicher Ratgeber

Unterstützt die vorausgefüllte Steuererklärung
Mehrere Versionen für Angestellte, Selbstständige oder Lehrer

Gewinnermittlung 2019 mit automatischer Umsatz- und Gewerbesteuererklärung

Vorläufige Gewinnermittlung 2020 mit Umsatz- und Lohnsteueranmeldung

Download:

24,95 € (Abo)

29,95 € (Einmal)


CD (zzgl. 1,95 € Versandkosten):

24,95 € (Abo)

34,95 € (Einmal)
TaxfixNein

Leichte Bedienbarkeit

Kostenlose Berechnung der Erstattung

Papierlose Abgabe

Vorausgefüllte Steuererklärung

Arbeitnehmer und Studierende-34,99 € bei Erstattung über 50 € oder wenn Nutzer verpflichtet zur Abgabe der ESt ist
WundertaxNein

Live-Erstattungsrechner

Integrierte Plausibilitätsprüfung

Elektronische Abgabe ohne ELSTER-Account

Mehrere Portale für:

Arbeitnehmer

Lehrer

Polizisten

Expats in D

Soldaten

Studierende
-34,90 €

Wer muss eine Steuererklärung online abgeben?

Wenn es um die Steuererklärung geht, ist damit meistens die Einkommensteuererklärung (ESt) gemeint. Diese ist verpflichtend für alle, die Gewinneinkünfte erzielen:

  • Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende;
  • Besitzer einer Fotovoltaik-Anlage;
  • Inhaber eines land- oder forstwirtschaftlichen Betriebs sowie
  • Arbeitnehmer, deren Nebeneinkünfte den Freibetrag von aktuell 410 Euro (Stand 2020) überschreiten.

Genau diese Personengruppen müssen ihre Steuererklärung online übermitteln, weil sie durch den elektronischen Versand per ELSTER, dem Internetportal der Finanzbehörde, gleichzeitig ihre Identität nachweisen.

Alle, die ausschließlich Arbeitnehmer oder Rentner sind, können für ihre Steuererklärung theoretisch noch die Papierformulare ausfüllen. Dabei müssen sie darauf achten, den aktuellen amtlichen Vordruck zu erwischen, weil sich die Formulare jedes Jahr ändern.

Die dritte Möglichkeit besteht darin, die Steuererklärung am Computer zu machen – und zwar mithilfe einer geeigneten Software wie Elster Formular – sie in komprimierter Form auszudrucken, zu unterschreiben und mit der Post ans zuständige Finanzamt zu schicken. Diese Variante ist allerdings lediglich beim freiwilligen Einreichen einer Steuererklärung gestattet.

Es gibt Ausnahmen: Angestellte sind unter Umständen ebenfalls zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Dazu gehören Personen, die:

  • der Lohnsteuerklasse IV angehören,
  • geschieden wurden und im selben Jahr erneut geheiratet haben oder
  • im Ausland leben, jedoch in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig sind.

Dies ist eine kleine Auswahl, die aktuelle Liste kann hier eingesehen werden. Wer eine Steuererklärung abgeben muss, hat dazu seit 2019 bis zum 31. Juli des Folgejahres Zeit. Versäumt er diese Frist und hat im Voraus keine Verlängerung derselben beantragt, kann das Finanzamt einen Verspätungszuschlag erheben.

Aufgepasst: Die Behörde verschickt keine Erinnerungen an Personen, die eine Steuererklärung abgeben müssen. Darum ist es wichtig, sich jedes Jahr über eine mögliche Pflichtveranlagung zu informieren, vor allem, wenn man einen neuen Job begonnen hat oder geschieden wurde.

Alle Steuerbürger, die nicht unter die Abgabepflicht, fallen, können trotzdem freiwillig eine Steuererklärung machen, und das rückwirkend für die letzten vier Jahre. Das kann sich lohnen, etwa wenn ein Arbeitnehmer sich beruflich weiterbildet oder eine Haushaltshilfe beschäftigt.

Wie funktioniert die Online-Steuererklärung?

Der Dreh- und Angelpunkt einer jeden Online-Steuererklärung ist das Portal ELSTER (ELektronische STeuerERklärung), das quasi die Schnittstelle zum Finanzamt darstellt. Dort können Nutzer unabhängig von der Art ihrer Einkünfte einen Account erstellen und haben dann Zugriff auf sämtliche Formulare, die sie nach dem Ausfüllen papierlos einreichen. Dabei ist zu beachten, dass die Registrierung einige Tage dauert. Schließlich erhält jeder Anwender ein persönliches Zertifikat, das seine Identität bestätigt und die Unterschrift ersetzt. Eine Alternative dazu stellt der Login mit dem elektronischen Personalausweis dar.

Die Vorteile: Mit ELSTER ist die Online-Steuererklärung komplett kostenlos, das Programm ist immer auf dem neuesten Stand und ohne Installation nutzbar. Allerdings gleichen die digitalen Formulare den Vordrucken. Sie sind so formuliert, dass Personen, die sich mit Steuerrecht nicht auskennen, das Ausfüllen möglicherweise schwerfällt – einfach, weil sie die Frage nicht verstehen. Zwar stellt das Finanzamt eine Ausfüllhilfe bereit, diese deckt jedoch nicht jedes Feld ab und verursacht mitunter noch mehr Verwirrung.

Wer eine Steuererklärung abgeben muss oder möchte, ohne sich mit lästigem Beamtendeutsch herumzuschlagen, der hat zwei Möglichkeiten: Er kann entweder einen Steuerberater beauftragen oder, und das ist die günstigere Variante, spezielle Steuersoftware nutzen.

Hier gibt es ebenfalls ein offizielles und kostenloses Programm der Steuerbehörde: Elster Formular. Dieses wird zum Steuerjahr 2020 eingestellt. Zum Glück gibt es noch viele andere Anbieter, die entsprechende Software gegen einen überschaubaren Betrag bereitstellen. In den meisten Fällen ist es möglich, die Anwendung kostenlos auszuprobieren. Die Nutzer bezahlen erst, wenn sie sich dafür entscheiden, ihre Steuererklärung tatsächlich abzuschicken.

Solche Programme für Online-Steuererklärungen gibt es als Programm zum Herunterladen oder als browser- oder app-basierte Anwendung. Manche Anbieter verschicken noch Installations-CDs. Sie erfragen im Prinzip die gleichen Daten wie die ELSTER-Formulare und nutzen dafür bevorzugt einen leicht verständlichen Frage-Antwort-Stil mit Informationen zu jedem Feld. So manche Software wie die Steuersparerklärung von steuersparen.de unterstützt die vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt) der Finanzverwaltung, indem sie elektronische Belege von Arbeitgebern oder Krankenkassen aufruft und daraus alle relevanten Daten importiert. So werden Fehler beim Abtippen effektiv vermieden. Außerdem zeigen Steuerprogramme ihren Nutzern nur solche Fragen an, die für ihren Steuerfall relevant sind.

Nachdem alle betreffenden Felder ausgefüllt sind, prüft das Steuerprogramm in der Regel die Eingaben auf Vollständigkeit und Plausibilität und berechnet sofort die mögliche Steuererstattung. Manche Anbieter zeigen dem Nutzer seine möglichen Veranlagungsarten an und helfen ihm so dabei, nicht mehr Steuern als notwendig zu zahlen. Dabei ist zu beachten, dass selbst die intelligenteste Software keine professionelle Steuerberatung ersetzen kann.

Steuersoftwares unterstützen ebenfalls die elektronische Abgabe der fertigen Steuererklärung. Dafür benötigen die Nutzer aber üblicherweise ein ELSTER-Zertifikat oder müssen anderweitig ihre Identität nachweisen – beispielsweise per Videochat. In jedem Fall nutzen die Programme die offizielle ELSTER-Schnittstelle. Für das Finanzamt erscheinen die Daten so, als hätte der Besteuerte die üblichen Steuerformulare ausgefüllt.

Was braucht man für die Online-Steuererklärung und wie lange dauert sie?

Um die Steuererklärung fehlerfrei auszufüllen, sollten bestimmte Unterlagen bereitliegen. Dazu gehören insbesondere die folgenden Daten:

  • die Steueridentifikationsnummer (steht z. B. auf dem Steuerbescheid des Vorjahres),
  • die Bankverbindung und
  • der Ausdruck des elektronischen Lohnsteuerbescheids.

Wer eine Steuersoftware oder ELSTER nutzt, kann solche grundlegenden Angaben im Folgejahr mit einem Klick ins Formular übernehmen.

Darüber hinaus werden unter anderem Nachweise für:

  • Fahrtkosten,
  • Fortbildungen,
  • Nebeneinkünfte,
  • Versicherungen,
  • Altersvorsorge (vor allem Riester-Rente),
  • Spenden,
  • Werbungskosten oder
  • Behinderungen benötigt.

Diese Aufzählung ist unvollständig, eine umfangreiche Checkliste ist beispielsweise hier zu finden. Es spart viel Arbeit, alle entsprechenden Papiere über den Jahresverlauf in einem eigenen Ordner zu sammeln. Wer sich die Mühe macht, hat alle Angaben griffbereit und seine Steuererklärung ruckzuck fertig.

Übrigens wurde die Belegpflicht im Jahr 2017 abgeschafft, die Steuererklärung kann also ohne Papiernachweise abgegeben werden. Dessen ungeachtet müssen Steuerzahler die entsprechenden Unterlagen für zehn Jahre aufbewahren, falls das Finanzamt sich nach bestimmten Angaben erkundigt.

Das Ausfüllen aller Formulare sollte in Ruhe gemacht werden und kann vor allem bei Nutzung eines noch unbekannten Steuerprogramms ein bis zwei Stunden dauern. Dabei kommt es natürlich auf den Einzelfall an. Die in diesem Artikel vorgestellten Tools geben eine Bearbeitungszeit zwischen 20 und 60 Minuten an.

Pflichtveranlagte Personen sollten auf die Abgabefrist achten. Wer erst noch ein ELSTER-Zertifikat beantragen oder dem Softwareanbieter seine Identität beweisen muss, sollte dafür einige Tage Pufferzeit einplanen. Für sie empfiehlt sich die elektronische Abgabe, weil dadurch die Risiken des Postversands gar nicht erst entstehen.

Welche Online-Steuererklärung ist die beste und wie viel kostet sie?

Das beste Steuerprogramm ist das, das die Ansprüche des Nutzers möglichst optimal erfüllt. Da beispielsweise nicht alle Softwares alle Steuerfälle und Einkunftsarten unterstützen, sollten Interessierte sich vorher erkundigen, welche Programme überhaupt die gewünschten Leistungen beinhalten. Schließlich ist jeder Steuerfall individuell und die Spannweite enorm. Manche Programme richten sich ausschließlich an Arbeitnehmer, mit anderen können ebenso Rentner oder Selbstständige ihre Steuererklärung anfertigen. Eine Übersicht aller kostenlosen und kommerziellen Anbieter mit Entscheidungshilfe steht auf dem ELSTER-Portal bereit.

Um die Bedienung kennenzulernen, können Interessierte oftmals das Programm gebührenfrei ausprobieren. Anbieter von Steuersoftware, die zuvor installiert werden muss, stellen in der Regel eine kostenlose Testversion bereit oder bieten einen Testzeitraum an. Bei den Online-Steuerprogrammen wird üblicherweise bei Abgabe der Steuererklärung bezahlt. Die Gebühren bewegen sich zwischen 20 und 40 Euro, Abos sind häufig etwas günstiger. Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Erstattung 1.007 Euro beträgt, ist das ein wirklich fairer Preis. Bei der Auswahl spielen weiterhin Aspekte wie Datenschutz oder sichere Verschlüsselung bei der Übermittlung eine Rolle.

Wichtig: Bei Spezialfällen oder kniffligen Steuerfragen ist es besser, sich professionelle Hilfe bei einer Steuerberatungskanzlei zu holen. Das kostet zwar mehr, kann aber im Nachhinein Nerven schonen.

Smartsteuer

Smartsteuer ist eine browserbasierte Anwendung, Nutzer brauchen also keine umfangreiche Installation durchführen und können sofort loslegen. Statt kompliziert formulierten Steuerformularen erfragt das Programm alle relevanten Daten im Interviewstil und nutzt dabei eine leicht verständliche Sprache, der auch Steuerlaien problemlos folgen können. Die aktuelle Ersparnis wird live berechnet, außerdem prüft die intelligente Automatik den individuellen Steuerfall und weist den Nutzer auf Sparpotenzial hin.

Wer ausprobieren möchte, ob ihm diese Art der Steuererklärung zusagt, kann dies ohne Registrierung tun. Erst, wenn konkrete Angaben zu Einkünften erforderlich sind, wird ein Account benötigt. Dieser ist kostenlos, bezahlt wird erst vor der Übermittlung der Steuererklärung. Mit 34,99 Euro für 5 Abgaben im Jahr ist der Service von Smartsteuer erschwinglich – vor allem, wenn man bedenkt, dass Nutzer der Software im Schnitt 1.000 Euro vom Finanzamt zurückbekommen. Smartsteuer kontrolliert alle Angaben auf Vollständigkeit und nutzt die offizielle Elster-Schnittstelle, um die Daten zu übermitteln. Für die komplett papierlose, also authentifizierte Abgabe ist es nötig, die Gebühr mit einem verifizierten Paypal-Konto zu bezahlen. Wer eine andere Zahlungsart nutzen möchte, kann seine Identität per Videochat nachweisen.

Selbstständige und kleine Unternehmen können Smartsteuer ebenfalls für ihre Einnahmen-Überschussrechnung sowie die Umsatz- und Gewerbesteuererklärung verwenden. Lediglich für Spezialfälle wie die Gewinnermittlung von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben ist Smartsteuer ungeeignet.

Steuererklärung mit Smartsteuer erstellen (Anzeige)

Steuertipps

Die Webseite Steuertipps stellt eine Software namens Steuersparerklärung bereit. Diese gibt es in mehreren Versionen, etwa für Lehrkräfte, Menschen in Rente oder Selbstständige. Wie sich die einzelnen Programme unterscheiden, ist in dieser PDF-Datei dargestellt. Die Steuersparerklärung führt ihre Nutzer einem roten Faden folgend durch die Formulare, die Abfrage der Daten erfolgt im leicht verständlichen Frage-Antwort-Stil. Wer die Eingabe beschleunigen will, kann den Service der vorausgefüllten Steuererklärung nutzen und beim Finanzamt hinterlegte elektronische Daten abrufen. Diese übernimmt das Programm direkt ins Formular und erspart dem Anwender lästiges (und fehleranfälliges) Abtippen. Eine integrierte Kontrollfunktion findet automatisch Steuererleichterungen. Fertig ausgefüllt kann die Steuererklärung ausgedruckt per Post oder elektronisch über ELSTER abgegeben werden. Außerdem holt die Software später den elektronischen Steuerbescheid ab und prüft seine Richtigkeit.

Die Steuersparerklärung von Steuertipps gibt es per Download oder als CD. Im Abo ist sie mit 24,95 Euro etwas günstiger als im Einmalkauf (29,95 Euro als Download). Ihr Vorteil: Empfindliche Steuerdaten sind sicher auf der heimischen Festplatte gespeichert statt im Internet. Zudem enthält das Programm zahlreiche Zusatzleistungen wie Musterbriefe, Steuertipps oder eine Steuerklassenempfehlung.

Steuererklärung mit Steuertipps erstellen (Anzeige)

Taxfix

Wer seine Einkommensteuererklärung mit Taxfix macht, ist damit im Schnitt nach 22 Minuten fertig und kriegt im Schnitt rund 1.000 Euro vom Finanzamt wieder. Statt kryptischer Amtssprache formuliert Taxfix einfach verständliche Fragen, die an ein Gespräch erinnern sollen. Extra für Privatpersonen, die kein Freund von trockenem Steuerdeutsch sind.

Das Programm gibt es als Browseranwendung und kostenlose App. Es kann ohne Registrierung bis zu einem bestimmten Punkt ausprobiert werden, nach Abfrage der Basisdaten ein Nutzeraccount nötig. Zum Glück ist der gratis und beschleunigt im nächsten Jahr den Prozess. Letzteres ist ebenfalls dank Bilderkennung der Taxfix Steuer-App möglich: Mit dieser fotografiert der Nutzer etwa seinen Lohnsteuerbescheid. Das Programm erkennt alle relevanten Daten von selbst und trägt sie in die entsprechenden Felder ein. Anschließend berechnet Taxfix kostenlos die zu erwartende Steuerrückzahlung. Die Bezahlung erfolgt erst beim Abschicken der Steuererklärung (dafür nutzt das Programm selbstverständlich die sichere ELSTER-Schnittstelle). Der Preis liegt bei 34,99 Euro, wenn der Nutzer über 50 Euro Erstattung bekommt oder zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet ist. Dafür wird ein ELSTER-Zertifikat benötigt.

Mit Taxfix können die Steuererklärungen der letzten vier Jahre abgegeben werden. Das Programm richtet sich in erster Linie an Arbeitnehmer und Studierende. Wer selbstständig ist, Rente bezieht oder Einnahmen aus Vermietung von Immobilien oder ausländische Einkünfte hatte, kann Taxfix (noch) nicht nutzen.

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Wundertax

Das Fintech-Start-up Wundertax betreibt mehrere Plattformen, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten: Arbeitnehmer und Studierende, Soldaten, Polizisten, Lehrer und in Deutschland tätige Expats. Dort können die entsprechenden Personengruppen ihre Steuererklärung fürs letzte Jahr und rückwirkend für die letzten vier Jahre machen und elektronisch übermitteln. Auch Selbstständige können Wundertax nutzen, allerdings unterstützt die Steuersoftware noch nicht alle Fälle. Das Programm berechnet sofort die zu erwartende Erstattung und hat eine eingebaute Plausibilitätsprüfung, um Tippfehler zu vermeiden. Die Steuererklärung kann in komprimierter Form ausgedruckt und per Post ans Finanzamt geschickt werden. Für die digitale Abgabe muss sich der Kunde identifizieren, zum Beispiel mit einem Foto seines Personalausweises.

Wundertax ist klimaneutral, da das Unternehmen seine eigenen CO2-Emissionen kompensiert, indem es Klimaschutzprojekte unterstützt. Interessierte können die Software kostenlos ausprobieren, sie müssen erst bezahlen, wenn sie ihre Steuererklärung abgeben wollen. Die Servicegebühr beträgt 34,90 Euro für eine Abgabe. Sie kann in der Steuererklärung des Folgejahres unter den Werbungskosten angegeben werden.

Steuererklärung mit Wundertax erstellen (Anzeige)

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