• Nachhaltigkeit im Haushalt wird doppelt belohnt: Wer Strom spart, spart gleichzeitig auch Geld.
  • Es sind oft verblüffend einfache Tricks, mit denen man die Energieeffizienz steigern kann.
  • Neben dem richtigen Verhalten ist auch die Wahl der Geräte entscheidend, um Strom zu sparen.

Alle Bestenlisten in der Übersicht

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Es ist viel leichter als man denkt, im Alltag nachhaltig zu handeln. Wer energiebewusst agiert, wird nicht nur mit einem guten Gewissen belohnt: Wer Strom spart, spart gleichzeitig auch Geld. Kleine Maßnahmen, großer Unterschied – das kann man zur freudigen Überraschung oft bereits auf der nächsten Jahresabrechnung erkennen.

So geht beim Stromsparen ein Licht auf

Festtagsbeleuchtung in allen Räumen ist ein Garant für unnötigen Stromverbrauch. Stattdessen sollte nur der Raum beleuchtet werden, in dem man sich aktuell aufhält. Wer sich diese nachhaltige Herangehensweise mit einem technischen Hilfsmittel erleichtern will, kann einen Bewegungsmelder installieren, der das Licht automatisch je nach Bedarf steuert. Und so banal es klingt: Manchmal reicht es aus, die Vorhänge zur Seite zu schieben und die Jalousien zu öffnen, um statt künstlicher Beleuchtung das restliche Tageslicht zu nutzen.

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Glühbirne oder LED?

Eine weitere Stellschraube in Sachen umweltbewusster Stromnutzung ist die Wahl von energieeffizienten Leuchtmitteln. Während Energiesparlampen den Ruf haben, diffuses Licht zu verströmen, hat sich eine Alternative durchgesetzt: LED-Lampen benötigen bis zu 80 Prozent weniger Energie als eine klassische Glühbirne.

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Kochende Leidenschaft fürs Stromsparen

Wenn man in der Küche mit Topf oder Pfanne arbeitet, sollte die Wärmeentwicklung durch einen Deckel maximal unterstützen. Das spart Energie und verkürzt die Kochzeiten. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass man die passende Herdplatte zum jeweiligen Topf oder der Pfanne auswählt, denn eine Platte, die zu groß ist, verbraucht unnötig Energie. Als Faustregel gilt zudem, immer den kleinstmöglichen Topf für den jeweiligen Zweck zu wählen, damit das Wasser sich schnellstmöglich erhitzt. Das Vorheizen des Backofens ist nicht bei allen Gerichten nötig. Wer darauf verzichtet, wo es sinnvoll ist, arbeitet in Sachen Nachhaltigkeit effizienter. Zusätzlich Energie wird gespart, wenn die Herdplatte oder der Backofen bereits 10 Minuten vor Ende der Zubereitung ausgeschaltet wird, denn die Restwärme reicht aus. Wenn es nur darum geht, Wasser zu erhitzen, muss man nicht den Herd bemühen: Mit einem Wasserkocher als Alternative wird Strom gespart.

Neuere Töpfe und Pfannen bieten in der Regel mehr Energieeffizienz als alte, da sie die Wärme länger speichern und meist einen gleichmäßig ebenen Boden haben. Ist letzteres nicht der Fall, kommt es zu Energieverlusten.

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Der stromfressende Riese

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Der LG OLED-Fernseher mit 55 cm Bildschirmdiagonale bringt eine ungeahnte Farbtiefe plus Sparfreude ins Haus.

Er gilt als stummer Riese unter den heimlichen Stromfressern: der Fernseher. Der erste Weg, Strom zu sparen, beginnt hier bereits bei der Anschaffung: Muss es wirklich ein eigenes Gerät in mehreren Zimmern sein oder reicht das "Heimkino" im Wohnzimmer aus? Ebenfalls bereits bei der Kauforientierung spannend: die Energieeffizienz. Aussagekräftiger als die Energieeffizienzklasse allerdings ist der Stromverbrauch in Kilowattstunden pro 1.000 Stunden im Normalbetrieb und im HDR-Betrieb. Auch diese Werte sind auf dem zeitgemäßen Energielabel angegeben. Strom sparen kann man zudem, indem man das Thema Stand-by-Betrieb umgeht.

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Der heimtückische Stand-by-Modus

Der Stand-by-Modus bei Elektro-Geräten wie dem Fernseher ist einerseits bequem: Das vermeintlich ausgeschaltete Gerät lässt sich auf Wunsch schnell "hochfahren". Der Haken jedoch: In der wartenden Schlummerstellung frisst das Gerät Strom. Wenn man das Gerät komplett ausschaltet spart man dagegen Strom und Geld. Das gilt selbstredend nicht nur für Fernseher, sondern für jedes Device mit Stand-by-Funktion, beispielsweise Spielekonsolen, PC, Musikanlage, Waschmaschine. Experten gehen bei einem Drei-Personen-Haushalt davon aus, dass durch Vermeiden des Stand-by-Modus bei allen entsprechenden Geräten bis zu 115 Euro im Jahr gespart werden kann. Ein Verteilerstecker mit eingebautem Ausschalter sorgt dafür, dass die Geräte außer Betrieb in den Tiefschlaf gehen und nicht unnötig Strom verbraucht wird.

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Wiederaufladbare Akkus

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Aufladbare Akkus der Traditionsmarke Varta gibt es sowohl als AA als auch als AAA Modell.

Akkus, die wiederaufladbar sind, schonen die Umwelt, weil man sie im Gegensatz zu Batterien nicht nach der einmaligen Nutzung wegwerfen muss. Auf Dauer sind Akkus sogar kostengünstiger als Batterien. Nicht vergessen: Das Ladegerät für die Akkus nach dem "Tanken" von der Steckdose trennen, sonst verbraucht es weiterhin Strom.

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Wasser Marsch, aber wohldosiert: Der Umgang mit der Spülmaschine

Im Umgang mit der Spülmaschine lässt sich Energie sparen, indem man diese nicht bereits wegen wenig Geschirr immer wieder anschmeißt, sondern erst, wenn sie vollbeladen ist. Spezielle Umwelt-Programme, gern mit "ECO" gekennzeichnet, sparen bei Strom- und Wasserverbrauch.

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Coole Stromspar-Ideen für den Kühlschrank

Auch beim Kühlschrank-Kauf sollte das Energielabel in die Kaufentscheidung miteinbezogen werden. Im Betrieb hilft es, warme Speisen erst auskühlen zu lassen, bevor man sie in den Kühlschrank stellt, da das Gerät sonst unnötig mehr leisten muss. Jedes Öffnen frisst zusätzlich Strom, daher sollte die Türe nicht zu lang und zu oft geöffnet werden. Moderates Klima hilft ebenfalls, denn je kälter die eingestellte Temperatur, desto höher der Stromverbrauch. Sieben Grad Kühltemperatur gelten als ausreichend.

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Strom sparen mit der Waschmaschine

Das EU-Label, welches Käufer über die Energieeffizienz von Geräten informieren soll, kommt auch bei Waschmaschinen zum Einsatz. Ein Element ist die Kennzeichnung mit Buchstaben, wobei A für die größte Effizienz steht und G für die schlechteste Energiebilanz. Oder wie Stiftung Warentest es als Eselsbrücke formuliert: "A steht für ausgesprochen günstig, G für grottenschlecht". Dazu kommt die farbliche Kennzeichnung. Wie bei einer Ampel steht hier zugleich "Grün" für "Go" - oder auch für nachhaltiges Grün. Bei Gelb ist Achtsamkeit angesagt, während Rot die Nachhaltigkeit ausbremst. Mindestens ebenso wichtig aber: die Angaben zum Stromverbrauch pro 100 Waschzyklen und zum Wasserverbrauch pro Waschzyklus. Hier sollte man vor der Kaufentscheidung mit anderen Modellen vergleichen. Ein weiterer Tipp für Stromsparfüchse: Verzichten Sie auf einen Wäschetrockner. An der Luft trocknet die Wäsche gratis. Auch beim nächsten Schritt, dem Bügeln der Wäsche, lässt sich Strom sparen – indem man nur die Kleidungsstücke bügelt, welche dies dringend brauchen. Auch lässt sich die Restwärme nutzen, indem man das Bügeleisen schon aussteckt, bevor sich das letzte Outfit komplett "entfaltet" hat.

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Smart Home, smarter Stromverbrauch

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Heizkörperregler können an allen gängigen Heizkörperventilen mit Anschlussgewinde leicht angebracht werden. Für andere Modelle gibt es zusätzliche Adapter.

Auch Smart Home-Technologie hilft, energieeffizient in den eigenen vier Wänden zu leben – beispielsweise mit einem intelligenten Heizkörperregler, bei dem den Bewohnern vollautomatisch warm ums Herz wird.

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