• Der vierte September ist der Welttag des Bartes, international als World Beard Day gefeiert.
  • Pünktlich zum Ehrentag der männlichen Mund-Deko verrät dieser Artikel die besten Tipps und Produkte für einen gepflegten Bart.
  • Welcome to the Barberclub! Hier sind alle gut beraten, vom Dreitagebart bis zum Vollbart!

Alle Bestenlisten hier in der Übersicht

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Haarige Angelegenheiten - der Weg zum imposanten Bart

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Dem Ideenreichtum in Sachen haariger Bio-Deko im Gesicht sind keine Grenzen gesetzt - vom Dreitagebart über Schnauzer, Ziegenbärtchen, Chin-Strap oder Chin Puff bis zu Ducktail, Backenbart oder Walross. Ein imposantert Bart braucht Zeit und Pflege. Die Haare rund um den Mund und auf den Wangen wachsen genau so langsam wie das Kopfhaar: rund 0,3 bis 0,4 Millimeter pro Tag. Die Dichte und Ausbreitung eines Barts ist allerdings individuell. Deshalb sieht auch der sogenannte "Drei-Tage-Bart" bei jedem Mann anders aus. Von einem Vollbart spricht man erst ab einer Länge von einem Zentimeter. In der Regel braucht es dafür einen Monat Geduld. Für einen richtig buschigen Hipster-Bart sollte man mit drei bis vier Monaten Wachstum rechnen. Damit es nicht beim struppigen Wildwuchs bleibt, sondern der Bart stylish aussieht, braucht es Pflege und die passenden Produkte. Die Pflege des Bartes ist nicht nur für die Optik wichtig: Sie hilft auch, Jucken und Hautirritationen zu vermeiden.

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Bart waschen und Bartshampoo

Nicht nur die Haare, sondern auch der Bart sollte gewaschen werden. Barber empfehlen eine tägliche Bartwäsche. Dabei wird zum einen der Schmutz des Alltags entfernt - Schweiß und Essensreste in den Haarzwischenräumen zum Beispiel. Auch Talgablagerungen sollten weggewaschen werden, denn sie können zu Pickelchen und Entzündungen führen. Die Dusche ist zwar ein guter Ort für diese Routine, doch sollte man nicht das Duschgel auch für den Bart benutzen, da es Barthaare austrocknet. Ein Bartshampoo beseitigt neben Bartschuppen auch Gerüche und sorgt für einen geschmeidigen Bart. Alle drei Tage sollte der Bart mit speziell dafür konzipiertem Shampoo gewaschen werden, an den anderen Tagen reicht es aus, den Bart mit lauwarmem Wasser auszuspülen. Das Prozedere ist genau so wie beim Kopfhaarewaschen: Das Shampoo wird in den Handflächen verrieben und in den angefeuchteten Bart massiert und nach dem Einwirken mit warmem Wasser ausgespült. Danach mit einem Handtuch sanft abtrocknen. Ein voller Rauschebart kann zudem mit dem Föhn behandelt werden. Alternativ zum Bartshampoo kann man auch Bartwaschgel wählen. Zudem gibt es wie fürs Haupthaar auch für den Bart spezielle Conditioner.

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Bart stutzen mit dem Elektrorasierer

Ein Bart ist wie ein Rasen: Ohne Pflege regiert Wildwuchs. Damit der Bart gepflegt wirkt, muss er regelmäßig in Form gebracht werden. Je nach Bart-Länge- und -Stil sollte der Gesichtsschmuck alle fünf bis zehn Tage getrimmt oder gestutzt werden. Die einfachste, weil schnellste Lösung ist ein Elektrorasierer. Vor allem bei kürzeren Bärten wie dem Drei-Tage-Bart ist er sinnvoll. Die Einstellung des Barttrimmers hängt davon ab, welches Ziel anvisiert wird. Ist kein komplettes Umstyling geplant, sondern soll der Bart nur ein wenig nachgeschnitten werden, um deutlich zu machen, dass man nicht gerade von einem Jahr als Schiffbrüchiger von einer einsamen Insel zurückgekehrt ist, stellt man die größtmögliche Schnittlänge ein, welche sich am Trimmer justieren lässt. Aber selbst wenn man den kompletten Bart umstylen will, macht es Sinn, zunächst mit der obersten Stufe zu beginnen und dann gegebenenfalls nochmal nachzurasieren. Denn die Haare, die schon ab sind, bleiben unwiderbringlich bis zum "Nachwuchs". Experten empfehlen, den Bart vor dem Trimmen mit Bartshampoo zu waschen, trocknen zu lassen und zu kämmen.

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Bart in Form bringen ohne Rasierapparat

Wer sich mehr Zeit nehmen will, um seinen Bart mit Liebe zum Detail perfekt zu stylen, kann alternativ zum Elektro-Trimmer zur Bartschere greifen. Oberstes Ziel: Die Barthaare auf eine einheitliche Länge bringen. Wichtig ist vor allem, die Konturen der favorisierten Bartform in Form zu halten, denn so wirkt der Bart gleich auf den ersten Blick gepflegt. Im ersten Schritt werden dabei die längeren Barthaare abgeschnitten. Dann folgt das Definieren des Bartes. Die Wahl der Waffen gegen den Urwald im Gesicht: Rasierhobel oder Nassrasierer. Davor wird Rasierschaum aufgetragen oder Rasieröl. Ein paar Tropfen Bartöl werden auf der sauberen Haut verteilt, dann rund zwei Minuten einwirken. Mit der Klinge fährt man dann die Konturen entlag, um störende Stoppeln zu entfernen. Danach wird das Gesicht mit lauwarmen Wasser gewaschen.

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Aftershave nach der Rasur

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Dieses Aftershave beruhigt die Haut nach der Rasur und spendet Feuchtigkeit.

Ein Aftershave ist das Finale des Bartschnitts. Es sorgt nicht nur für einen guten Duft, sondern spendet Feuchtigkeit und pflegt, indem es hilft, das von der Rasur irritierte Gleichgewicht der Haut wiederherzustellen. Denn bei jeder Rasur geht ein kleiner Teil der oberen Hautschicht verloren. Mit einem Aftershave als Finish vermeidet man auch den sogenannten "Rasurbrand", der sich in Form von Rötungen, Pickelchen und Co zeigt. Last not least hat das Aftershave auch die Funktion eines "Desinfektionsmittels" und verhindert, dass sich kleine Schnitte entzünden können.

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Haare kämmen - auch im Gesicht

Den Bart zu kämmen wie man es auch mit dem Kopfhaar macht, bringt mehrere Vorteile mit sich. Zum einen entwirrt ein Kamm oder eine Bürste widerspenstige Barthaare und kann etwaige Lücken kaschieren, da die Haare nicht überall gleichmäßig wachsen. Zum anderen regt das Kämmen das Bartwachstum an. Das liegt daran, dass das Kämmen die Haarfollikel stimuliert. Last not least verteilt man damit Hautfett in der Gesichtsbehaarung - quasi eine manuelle Feuchtigkeitspflege, die dem Bart einen Glanz verleiht. Ob Kamm oder Bürste hängt von der Bartlänge ab: Fürs Kämmen von kürzeren Bärten ist die Bürste sinnvoll. Längeres und dichteres Barthaar stylt man besser mit dem Kamm. Letzterer kann aber auch bei kurzen Bärten genutzt werden - als Tool zum Stylen.

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Geschmeidig bleiben mit Bartöl

Wellness für den Bart: Die erste Wahl für die Bartpflege ist Bartöl. Es pflegt die Haut unter dem Bart und ist Balsam für stumpfe und spröde Haare und Stoppeln. Bartöl kann auch gegen juckende Barthaare helfen und Bartschuppen eindämmen. Außerdem macht es den Bart weicher. Wie viel davon aufgetragen wird, hängt ab von der Bartlänge. Für den klassischen Drei-Tage-Bart reichen etwa drei Tropen aus, ein imposanter Rauschebart dagegen muss mit mehr Öl "geschmiert" werden. Das Öl wird in den Händen gerieben und dann mit den Handflächen in den Bart gestrichen und einmassiert. Alternativ kann ein Bartbalsam angewandt werden.

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Haarwachs, aber nicht für das Kopfhaar

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Der weiche Bart-Balm enthält natürlich Inhaltsstoffe und vereint Pflege und Styling.

Noch eine Parallele zum Haupthaar: Auch für Barthaare gibt es spezielles Haarwachs fürs Styling. Es gibt dem Bart Halt und Form. Sinnvoll ist das natürlich nur ab einer gewissen Bartlänge. Hier fällt der Drei-Tage-Bart also aus. Aufgetragen wird Barthaarwachs allerdings nicht zuerst auf den Händen, sondern direkt auf den Bart. Im Anschluss formt man mit den Fingern den gewünschten Look.

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