Am 17. und 18. August treffen sich die besten Boulderer der Welt in München zum „Boulder World Cup“ und stellen ihr Können unter Beweis. Der Sport ist körperlich und geistig anspruchsvoll; die richtige Ausstattung hilft dabei, schnell die Freude an der Trend-Sportart zu finden:

Alle Bestenlisten hier in der Übersicht

Kletterschuhe

Grundlage für einen sicheren Tritt beim Bouldern: die richtigen Schuhe. Diese sollten leicht und bequem sein, gleichzeitig den Fuß gut stabilisieren und atmungsaktiv sein. Gute Einsteigermodelle gibt es zum Beispiel von La Sportiva und Scarpa.

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Wer zu Schweißfüßen neigt, kann seine Schuhe nach einer ausgedehnten Boulderpartie mit einem Schuhdeo wieder frisch machen.

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Magnesium und Beutel

Ein Chalkbag lässt sich bequem per Gurt an der Hose befestigen.

Mit schwitzigen Händen fällt das Festhalten an den Klettergriffen oder dem Naturstein schwer; deswegen braucht es beim Bouldern Chalk (Magnesia). Dieses erleichtert das sichere Greifen und sorgt dabei für ein angenehmeres Gefühl. Der Klassiker: Chalk-Würfel oder –Bälle in einer kleinen Tasche, die an der Kletterhose hängt.

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Da aber in einigen Hallen loses Magnesia verboten und die Feinstaubbelastung durchaus umstritten ist, greifen immer mehr Boulderer zum flüssigen Magnesia. Dieses ist etwas teurer, hält dafür während des Kletterns aber auch länger.

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Griffbürste

Mit einer schmalen Bürste lassen sich Bouldergriffe schnell reinigen.

Wer Chalk benutzt, hinterlässt Spuren an den Griffen; wenn sich viel Schmutz und Magnesia ablagert, sind die Griffe schwieriger zu umfassen und können rutschig werden. Mit einer Griffbürste lässt sich schnell aufräumen und es kann weiter geklettert werden.

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Crashpad

Raus in die Natur statt ab in die Halle? Wer lieber draußen bouldern will, sollte an einen sicheren Fallschutz denken – denn auch der geübteste Boulderer kann mal abrutschen. Für einen (relativ) weichen Fall sorgen sogenannte Crashpads.

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Boulderhose

Eine Kletterhose sorgt für die benötigte Bewegungsfreiheit.

Manch einer fühlt sich in Leggings oder Sporthose und T-Shirt beim Bouldern am wohlsten – andere schwören auf spezielle Kletterhosen. Geschmackssache.

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Fingertape

Beim Bouldern kann sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch getapet werden. Bei ersterem sollte allerdings nicht übertrieben werden, damit der Körper sich an die wachsende Beanspruchung gewöhnen kann. Das therapeutische Tapen macht vor allem bei kleineren Verletzungen und Überanspruchungen Sinn; ersetzt bei anhaltenden Schmerzen aber natürlich keinen Arztbesuch.

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Handcreme

Handcreme hilft beanspruchten Händen nach dem Klettertraining.

Nach mehreren Stunden des Boulderns sind die Hände ganz schön strapaziert und durch Magnesia zusätzlich ausgetrocknet. Der Retter in der Not: Eine speziell für Kletterer entwickelte Handcreme.

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Finger- und Handtrainer

Vor einer Boulderroute sollten die Muskeln ausreichend aufgewärmt werden – vor allem natürlich die Finger- und Unterarmmuskulatur. Der Gripmaster, den es in verschiedenen Härtegraden gibt, soll dabei helfen.

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Übungsbuch

Es gibt viele Übungen, mit denen man sich gezielt auf das Bouldern vorbereiten kann.

Bouldern beansprucht den gesamten Körper. Wer untrainiert und unaufgewärmt in die Kletterhalle oder an die Felswand geht, kann sich auf Muskelkater am nächsten Tag einstellen - und riskiert schneller mal Verletzungen. Damit das nicht passiert und man seine Leistung konstant steigern kann, gibt es in diesem Buch viele Übungen zur Vorbereitung.

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Klettersteige liegen voll im Trend: Sie sind eine spannende Mischung aus Bergsteigen und Wandern.

Teaserbild: © iStock / Getty Images