So verbinden Sie Lautsprecher mit dem Musikdienst Spotify.

Spotify ist wesentlich flexibler als Sie wahrscheinlich denken. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel passende Abspielgeräte und Lautsprecher für den Streaming-Dienst.

Software, um auf Spotify zuzugreifen, gibt es genügend - für Windows-PCs, Smartphones, macOS und praktisch alle anderen relevanten Geräte und Betriebssysteme. Nicht immer möchten Sie vielleicht Musik vom PC oder Tablet aus abspielen. Zum Glück hat der Markt darauf reagiert und zahlreiche interessante Geräte bereitgestellt - wie tragbare Lautsprecher -, die diesen Makel beseitigen. Damit das alles wirklich klappt, gibt es : Die Schnittstelle dient dazu, um die genannten anderen Geräte mit Spotify zu verbinden.

Spotify Connect ist eine Funktion, die es Ihnen erlaubt, ein beliebiges Lied auf einem Connect-kompatiblen Gerät abzuspielen. Ein wenig aufpassen müssen Käufer hier aber leider. Denn: Spotify . Das würde bedeuten, dass Streaming darauf dann nicht mehr zur Verfügung steht. Beim Kauf sollten Sie also nicht gleich zum erstbesten, möglichst preisgünstigen Gerät greifen, sondern ruhig ein wenig mehr Geld in beliebte Markenware investieren. So stellen Sie sicher, viele Jahre Spaß zu haben.

Damit die Verbindung zwischen externen Geräten á la Notebook oder Tablet mit einem Spotify Connect-kompatiblen Endgerät klappt, müssen sich beide Gerät im selben WLAN-Netzwerk befinden. Alternativ - für Ausflüge unter freiem Himmel - ist auch Bluetooth eine Option. Ein Kabel müssen Sie aber niemals einsetzen. Ebenfalls wichtig: Ohne ein können Sie Spotify Connect nicht verwenden. Nutzen Sie am besten den Probezeitraum von 30 Tagen. Der kostet Sie gar nichts und Sie können in Ruhe herausfinden, ob sich der Dienst für Sie lohnt.

Wir stellen Ihnen jetzt einige Geräte vor, die sich für den Einsatz von Spotify Connect eignen. Dabei handelt es sich nicht um eine wertende Reihenfolge: Alle Geräte sind empfehlenswert, aber sprechen teilweise andere Einsatzbereiche an. Schauen Sie sich unsere Liste also am besten in Ruhe an und entscheiden Sie dann, welches Gerät für Ihren Anwendungsbereich am besten geeignet ist - und welches ins Budget passt. Los geht's!

Recht bekannt sind diese beiden Geräte von Amazon, die auch zur Steuerung von Alexa (Amazons Sprachdienst) geeignet sind. Rechnen Sie mit Kosten von etwa 60 Euro, um einen ersten Ausflug in Spotify Connect zu wagen. In dem Gerät integriert ist ein kleiner Lautsprecher, über den Sie mit Bluetooth auch weitere Abspielgeräte integrieren können. Praktisch nebenbei bekommen Sie auch die Option, typische Smart-Home-Aktivitäten wie Licht- oder Heizungsregelung zu verwenden. Achtung: Von einem Lautsprecher dieser Größe dürfen Sie natürlich kein Sound-Wunder erwarten. Für ein wenig Unterhaltung in der Küche beispielsweise reicht es aber vollkommen aus.

Der kryptische Name steht für eine kompakte Miniatur-Anlage, die äußerlich einem Lautsprecher ähnelt. Das kleine Audiosystem ist mit Bluetooth und NFC kompatibel, liefert recht hohe 40 Watt RMS und kann auch AirPlay sowie DLNA und die Wiedergabe über USB-Speichermedien zum Repertoire zählen. Die Steuerung klappt auch aus der Ferne mit der mitgelieferten Fernbedienung. Preislich bewegen Sie sich hier schon im Bereich von über 400 Euro - aber dafür bekommen Sie auch einen sehr guten Klang, der aus einer Box dieser Größe nicht unbedingt zu erwarten ist. Sony hat noch weitere, günstigere Geräte im Angebot, die dann auch in kleinere Geldbeutel passen.

Hierbei handelt es sich eigentlich um ein Internetradio, das nebenbei aber auch mit Spotify Connect kompatibel ist. Rechnen Sie mit Kosten von etwa 160 Euro. Die Verbindung klappt zu Hause per WLAN, Musik darf aber auch über SD-Karten oder USB-Speichermedien kommen. An der Frontseite des Geräts befindet sich ein kleiner Touchscreen. Kleiner Makel: Sie können dieses Gerät nicht von Ihrem Handy aus steuern, sondern müssen die Lautstärke beispielsweise immer direkt am Radio ändern. Perfekte Einsatzbereiche sind etwa Schreibtische, Badezimmer, Küchenbereiche und ähnliche Areale. Die Klangqualität ist gut, aber nicht herausragend.

Der ist ein Streaming-Gerät, das Sie in wenigen Handgriffen mit allen erdenklichen Diensten und Lautsprechern verbinden, darunter auch Spotify. Für knappe 90 Euro liefert das System damit alles, was Sie zum Musik-Streaming brauchen. Eventuell relevant ist auch die Multiroom-Funktion: Damit verbinden Sie gleich mehrere externe Lautsprecher über Zimmergrenzen hinweg und regeln die Musik auf jedem Gerät separat. Ein USB-Anschluss rundet die Ausstattung ab. Eine Investition lohnt sich vor allem dann, wenn Sie mehrere Lautsprecher unter einen Hut bringen möchten und nicht immer Ihr Handy zur Hand nehmen möchten, um Musik zu hören.

Entscheiden Sie sich für Geräte wie ein Amazon Fire oder den noch frischen Fire TV Stick, bekommen Sie eine passende App auch gleich dazu. Sind Sie damit nicht zufrieden, können Sie aber auch zur Konkurrenz greifen - wie etwa zu . Hinter dem Namen verbirgt sich nicht etwa eine Frauenzeitschrift, sondern eine App, die Ihnen den Zugriff auf Spotify-Playlisten ermöglicht (und natürlich den normalen Umgang mit dem Streaming-Dienst). Kleines Novum: Emma funktioniert selbst ohne kostenpflichtiges Abonnement von Spotify. Sie können also Geld sparen, wenn Sie zu dieser App greifen. Es könnte aber sein, dass Spotify als Unternehmen diese Kompatibilität irgendwann sperrt.

In wieder etwas teureren Gefilden bewegen Sie sich mit dem . Wahlweise via WLAN oder Bluetooth verbinden Sie den Lautsprecher mit beliebigen externen Geräten. Eine eigene App gibt es gleich dazu, womit Sie auch auf Spotify-Inhalte ohne Probleme zugreifen dürfen. Praktisch ist auch die Multiroom-Funktionalität, um den SoundTouch 10 mit diversen Wireless Music Systems von Bose zu verbinden. Knackpunkt ist hier der Preis. Für eine solche Konstellation rechnen Sie mit weit über 1.000 Euro für den gesamten Haushalt - aber dafür stimmt der Sound, denn selbst aus dem winzigen SoundTouch 10 dringen druckvolle, wunderbar prägnante Klänge.

Dieses Internetradio verbinden Sie dank Spotify Connect mit einem beliebigen Zuspieler und geben darüber dann Ihre Musik aus. Eigene Songs können Sie auf dem ebenfalls speichern und abspielen. Vorbildlich ist die Unterstützung für Soundformate: MP3, AAC und WMA sind ebenso dabei wie seltener genutzte Varianten wie OGG oder AIFF. Mittels der Spotify-App, die Sie auf dem Touchscreen starten, geht es ohne Umwege los. Die Kosten von 170 Euro sind dem Funktionsumfang angemessen, klanglich dürfen Sie jetzt aber nicht das ganze große Kino erwarten - aber dafür gibt es eine schier unendliche Menge an Radiosendern dazu.

Diese optisch nicht unbedingt berauschende kleine Box findet die Verbindung zu anderen Geräten über Spotify Connect und spielt dann Playlisten & Co ab. Auch andere Quellen - YouTube, Pandora oder auch der BBC iPlayer - erkennt das Gerät. Praktisch für große Haushalte: Jedes dieser Geräte ist intern auch ein WLAN-Repeater, der das Signal verstärkt weiterleitet. Eine Netzverstärkung vom Keller bis ins Dachgeschoss wäre also denkbar. Generell richtet sich der Hersteller damit aber eher an fortgeschrittene Nutzer, die keine Scheu haben, den in Konfigurationsmarathons einzurichten. Der Klang ist dem Preis angemessen: Für 50 Euro gibt es kein Soundwunder, aber ordentlichen Klang.

Komplizierter Name, großer Sound: ist nicht nur mit Spotify Connect kompatibel, sondern auch mit AirPlay und diversen Funktionen im Bereich Internetradio. Bluetooth und NFC sind neben WLAN auch an Bord - und sogar ein CD-Laufwerk gibt es noch. Außerdem handelt es sich hier um ein Gerät, das beispielsweise auch Daten direkt von einem NAS-Server im Haushalt bekommen kann. Für den hohen Preis von 430 Euro gibt es also eine Fülle aus Funktionen, die den N-9BKE2 zu einer kleinen Musikzentrale im Haushalt machen. Zusätzlich dürfen Sie einen knackigen, druckvollen Sound aus den Lautsprechern erwarten.

Das ist ein kleines Internetradio, das Sie auch über Spotify in Betrieb nehmen dürfen. An der Frontseite finden Sie außerdem ein kleines Display, über das Sie Songs abspielen und die App bedienen. Via DLNA empfangen Sie auch Musik aus einem eventuell gut gefüllten Heimnetzwerk. Wahlweise können Sie das Gerät auch über Smartphone oder Tablet steuern, eine kostenlose App liefert der Hersteller gleich dazu. Alternativ nutzen Sie einfach die Fernbedienung. Damit handelt es sich um einen kleinen Allrounder, der fast alles kann und mit 130 Euro auch noch im bezahlbaren Rahmen liegt.

Großer Name, großer Preis, großer Klang: Für erst einmal sehr hohe 230 Euro bekommen Sie einen Lautsprecher, der Spotify ebenso beherrscht wie Deezer oder Apple Music. Damit Sie das Gerät steuern können, gibt es die bekannte Controller-App des Herstellers gleich dazu. Highlight ist hier die Multiroom-Funktionalität, die Sonos seit jeher auszeichnet: Sie können viele einzelne zu einem großen Netzwerk verbinden oder auch andere Lautsprecher des Herstellers koppeln. So versorgt Sie Sonos irgendwann mit Musik in jedem Zimmer des Haushalts. Für die Kosten bekommen Sie außerdem einen sagenhaft guten Klang, der den Preis am Ende doch wieder relativiert.

Nicht nur einen recht guten Lautsprecher, sondern auch einen WLAN-Repeater in einem einzigen Paket bekommen Sie mit dem . Smartphones dürfen Sie nebenbei mit einem USB-Stecker ebenfalls aufladen, für AirPlay war im Budget auch noch Platz. Ebenso wie bei Sonos gibt es auch hier die Möglichkeit, viele einzelne Geräte miteinander zu koppeln. Diese Variante kostet 100 Euro, das sehr ähnliche kommt auf 130 Euro. Dafür gibt es hier noch Amazons Alexa dazu und auch die Soundqualität wird ein Stück angehoben. Leider sind E3 und E5 aber nicht für Multiroom-Einsatzzwecke miteinander kompatibel.

160 Euro kostet dieser Lautsprecher, der ebenfalls mit Spotify arbeitet und auch per WLAN auf das Geschehen in Ihrer Playlist zugreift. Alternativ steht auch Bluetooth bereit, das aber nur eine sehr begrenzte Reichweite vorweisen kann. Eine App für die Einrichtung gibt es kostenlos dazu. grenzt sich vom E3 und E5 dadurch ab, dass es sich bei Bedarf um einen akkubetriebenen Lautsprecher handelt, den Sie auch mitnehmen dürfen - dafür sorgt der Tragegriff. Etwa acht Stunden Musik können Sie hier erwarten, was auch für ausgedehnte Abende im Freien ausreichen dürfte. Klanglich müssen Sie unterdessen ein wenig zurückstecken, E3 und E5 transportieren etwas besseren Sound zum Ohr.

In eine ähnliche Kerbe wie der PLAY:1 von Sonos schlägt dieses Modell von DENON für 250 Euro. Die Anbindung an Spotify gelingt ohne größere Hürden, wahlweise investieren Sie auch in eine Variante mit Akku (die aber noch etwas teurer ist). Neben Spotify beziehen Sie Musik auch von Diensten wie Tidal, Deezer oder Soundcloud. Ist Ihnen WLAN zu instabil oder möchten Sie Bandbreite sparen, hängen Sie den einfach an eine Ethernet-Verbindung. Multiroom gibt es auch, die Gruppierung der Lautsprecher gelingt via App - was allerdings bei mehreren einzelnen Heos 1 schnell ein recht teures Vergnügen werden dürfte.

Hören Sie Musik über Spotify, ist auch dieses Internetradio für etwa 150 Euro einen Blick wert. Mit der mitgelieferten App steuern Sie das Gerät nach einer kurzen Ersteinrichtung. Neben WLAN und der Möglichkeit zur Anbindung über Ethernet gibt es auch die Option, den USB-Anschluss zu verwenden. Musik, die Sie aktuell hören, führen Sie mit einem einzigen Tastendruck weiter an das Radio. Ihr Song setzt dann auch sofort wieder dort ein, wo Sie zuvor aufgehört haben - sehr beeindruckend. Da sich das auch als Wecker verwenden lässt, macht es sich auch auf dem Nachtschrank gut.

Etwas fürs Auge ist , der Musik gerne auch von Spotify empfängt und 3D-Sound anpreist - wovon Sie allerdings nicht viel erwarten dürfen. Ein paar bunte LED-Effekte runden die außergewöhnliche Optik ab. WLAN dient hier allerdings nicht als Anbindung, es steht nur Bluetooth zur Verfügung, was die Reichweite natürlich einschränkt. Alternativ gibt es auch einen USB-Anschluss, über den Sie Speichermedien anschließend dürfen. Der Großteil der 90 Euro wandert hier tatsächlich in die Optik, denn der Sound fällt nur durchschnittlich aus. Trotzdem lohnt sich der Kauf, wenn Sie ausgefallene Produkte bevorzugen.

Das ist im Kern ein auf Android basierendes Internetradio, das nebenbei auch mit Spotify umgehen kann. Für 145 Euro bekommen Sie nicht nur einen recht guten Klang, sondern auch ein großes Touch-Display sowie Kompatibilität mit Amazon Alexa und Google Home. Prime Music, Deezer, YouTube und sogar soziale Netzwerke wie Facebook sind mit an Bord. Der kleine Alleskönner sieht außerdem recht gut aus und liefert als Internetradio alles, was Sie an Musik brauchen - womit sich das Gerät auch gut auf einem Nachttisch neben dem Bett macht. Wie es um den Langzeitsupport steht, ist bislang aber ungewiss.

Dieser kleine Adapter der Schweizer von Logitech dient praktisch als Brücke zwischen Smartphones und Lautsprechern. Verbinden Sie den einfach mit etwa Ihrem Handy und anschließend mit einem Bluetooth-kompatiblen Lautsprecher. Der Sound wird dann durchgeschleift und kommt beim Lautsprecher an. Zusätzlich dürfen Sie das Gerät auch an herkömmliche PC-Lautsprecher anschließen. Wollten Sie schon immer alle erdenklichen Geräte mit anderen Lautsprechern verbinden, dann ist diese Option für zurückhaltende 30 Euro sicher einen Blick wert. Für den Preis gibt es außerdem noch den typischen, sehr guten Support von Logitech obendrauf.

Ganz ähnlich wie bei Logitech geht es auch beim weniger bekannten Entwickler auvisio zu: Für etwas mehr als 60 Euro schlägt auch die Brücke zwischen Zuspielgeräten und Lautsprechern. AirPlay gibt es ebenso, für Multiroom-Funktionalität ist auch gesorgt. Wahlweise verknüpfen Sie gleich sechs Lautsprecher gleichzeitig mit Ihrem Abspielgerät. Keine Lust auf WLAN und Bluetooth? Dann spielen Sie Musik über microSD-Karten ab. Eine App gibt es auch dazu, zumindest für iOS und Android. Neben Spotify sind außerdem TuneIn und Pandora an Bord. Die umfassende Unterstützung für unzählige Dateiformate sowie DLNA-Kompatibilität runden dieses interessante Paket ab.

Ein weiteres Internetradio kommt von und kostet ungefähr 80 Euro. Spotify Connect wird natürlich unterstützt, außerdem stehen Deezer und TuneIn bereit. Diverse Anschlüsse wie USB und microSD empfangen Ihre Musik auch ohne WLAN- oder Bluetooth-Anbindung. Nebenbei stellen Sie sich dadurch auch eine Art kleine Soundbar in die Wohnung, die dank des Akkus sogar für einen begrenzten Zeitraum für unterwegs geeignet ist. Die Bedienung ist allerdings nur direkt am Gerät über den Touchscreen möglich, eine App gibt es leider nicht dazu - aber vielleicht ändert der Hersteller dies in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft noch. Der Klang ist in Ordnung, aber nicht überragend.

Exklusiv für die Verwendung im Auto steht bereit. Das Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen Autoradios soll natürlich die Spotify Connect-Verbindung sein. Für 160 Euro bekommen Sie diese Funktion plus USB, Bluetooth und die Verbindung mit iOS- und Android-Geräten. Außerdem gibt es FLAC für die Audiophilen unter den Reisenden. Bluetooth ist auch dafür verantwortlich, dass Sie das Radio als Freisprecheinrichtung unterwegs nutzen können. Bei Bedarf verbinden Sie auch zwei Smartphones gleichzeitig - vielleicht eines für die Navigation und ein anderes Gerät für Musik. Nur für den Klang müssen Sie noch selbst sorgen, da Lautsprecher in diesem Paket nicht inbegriffen sind.

Wenn Sie unterwegs nicht unbedingt Lust darauf haben, Ihr Smartphone mitzunehmen, ist eventuell eine Alternative. Das sehr kompakte Gerät ist laut Hersteller immer dann eine Option, wenn Spotify-Nutzer Smartphones oder Tablets keinen unnötigen Gefahren aussetzen möchten - etwa beim intensiven Sporttreiben. Das Gerät passt bequem auf eine Handfläche und kann mit einem Clip auch an Kleidungsstücken wie Jacken oder Hosen befestigt werden. Käufer sollen von Mighty überzeugt werden, indem Spotify unterwegs zur Verfügung steht, ohne sich auf die sehr viel teureren Smartwatch-Angebote von Apple & Co. einlassen zu müssen.

Äußerlich ähnelt Mighty auch dem bekannten iPod Shuffle: Sehr große Buttons machen es einfach, auch beim Joggen beispielsweise vor oder zurück zu spulen bzw. die Wiedergabe zu stoppen. Eine kleine LED gibt dabei Auskunft über diverse Systemfunktionen. Auch zwischen Playlisten können Sie problemlos hin und her wechseln - um beispielsweise schweißtreibende, schnelle Musik gegen langsame Rhythmen für den Cooldown zu wechseln. Was genau Sie gemacht haben, sagt Ihnen Mighty direkt ins Ohr. Technisch basiert das Gerät übrigens auf Android.

Um Mighty zu Hause zu verwalten, steht für alle iPhones ab 4S und alle Android-Smartphones ab Version 4.4 eine eigene App bereit. Sie brauchen also nicht unbedingt iTunes oder einen Windows-PC. Daten werden über WLAN und Bluetooth 4.0 übertragen, sofern notwendig. Um Ihre Lieder zu hören, besitzt das Gerät einen Speicher von 2 GB, was für ungefähr 48 Stunden durchgehende Beschallung ausreicht. 30 Tage dürfen Sie diese Songs dann offline hören, bevor wieder eine Verbindung mit Spotify notwendig wird. Die Akkulaufzeit beläuft sich auf fünf Stunden, was auch für ausdehnte Aktivitäten reichen sollte.

Insgesamt handelt es sich um ein durchaus interessantes Gerät, das etwa 80 Euro kostet und über Kickstarter finanziert wurde und weiterentwickelt wird. Sind Smartwatches einfach zu teuer, sollten Sie dieses Gerät im Auge behalten!© IDG