Dank NFC gelingt das bargeldlose Bezahlen per Smartphone.

Mit dem Smartphone zu bezahlen, ist in immer mehr Geschäften möglich. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Chancen und Risiken dieser neuen Technik vor.


Nach wie vor lieben die Deutschen ihr Bargeld und bezahlen laut einer Studie der EZB aus dem Jahr 2016 etwa 80 % ihrer Einkäufe damit. In keinem anderen europäischen Land sind die Zahlen ähnlich hoch. Diese Vorliebe für Bargeld beim Einkauf im Supermarkt oder beim Begleichen der Rechnung in einem Restaurant hat aber auch dazu geführt, dass sich alternative Bezahlfunktionen per Smartphone in Deutschland bisher nicht so recht durchsetzen konnten. An den technischen Gegebenheiten in den Geschäften scheitert die Einführung neuer Bezahloptionen jedenfalls nicht, denn diese sind in den meisten Fällen gegeben. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den vielfältigen Möglichkeiten beim Bezahlen mit dem Smartphone, stellt die Vor- und Nachteile dieser Technologie vor und geht unter anderem auf Aspekte wie Kosten und Datenschutz ein.


Wer das mobile Bezahlen für sich nutzen möchte, muss hierfür in den meisten Fällen lediglich ein Smartphone mit NFC (Near Field Communication) besitzen. Aktuelle Modelle unterstützen diesen Übertragungsstandard in der Regel problemlos. Um herauszufinden, ob das eigene Smartphone NFC-fähig ist, sollte das Handbuch zu Rate gezogen oder die Herstellerwebsite besucht werden. Hier sind alle relevanten Informationen zu finden. Sollte Ihr Smartphone NFC nicht unterstützen, haben Sie dennoch die Möglichkeit, per Smartphone zu bezahlen. Hier empfiehlt sich die Nutzung von Diensten wie Payback Pay, die QR-Codes zum Bezahlen nutzen.


In den meisten Geschäften sind allerdings Terminals zu finden, die auf Basis der NFC-Technik arbeiten. Diese sind sowohl für Smartphones als auch für Giro- und Kreditkarten geeignet und erlauben berührungsloses Bezahlen. Solche NFC-fähigen Geräte sind mit einem wellenartigen Zeichen und einer Hand versehen. So erkennen Sie auf einen Blick, ob das jeweilige Geschäft bargeldloses Bezahlen per Smartphone ermöglicht. Sollte Ihre Giro- oder Kreditkarte NFC unterstützen, genügt es, sie kurz vor das Terminal zu halten, und schon ist die Bezahlung erfolgt. Das macht den Bezahlvorgang deutlich schneller und angenehmer.

Die Zahlen, wie viele Terminals mit NFC-Funktion es in Deutschland bereits gibt, schwanken je nach Quelle teils stark. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass es im vergangenen Jahr etwa 170.000 bis 190.000 Händlerterminals im Einsatz gab - Tendenz steigend. An diesen Zahlen wird deutlich, dass sich die großen Handelsketten mittlerweile mit dieser neuen Technik angefreundet haben und sie nahezu flächendeckend anbieten. So besteht beispielsweise beim Discounter Aldi bereits seit 2016 die Möglichkeit, die Einkäufe bargeldlos per Smartphone zu bezahlen. Allerdings bewerben die Geschäfte diese neue Technik kaum und auch für die Mitarbeiter an der Kasse ist diese neue Technik meist noch Neuland, mit dem sie sich kaum auskennen.

Den Anwendern bringt das bargeldlose Bezahlen per Smartphone viele Vorteile. So muss beispielsweise nicht mehr nach Kleingeld gesucht werden, um den Zahlbetrag passend begleichen zu können. Die Autorisation des Zahlvorgangs gelingt in Sekunden und wenn die Summe einen Wert von 25 Euro nicht übersteigt, muss nicht einmal eine PIN eingegeben werden. Der Zahlvorgang ist hierbei durch mehrere Stufen gesichert. Zum einen werden keine persönlichen Kontodaten mehr an den Händler übermittelt und die PIN-Eingabe erfolgt nicht mehr über ein fremdes Terminal. Stattdessen erfolgt die PIN-Eingabe direkt am Smartphone oder sie bleibt ganz aus, da die Autorisierung per Fingerabdruck durchgeführt wird.


Somit kann es nicht dazu kommen, dass die vertrauliche PIN durch von Betrügern manipulierte Terminals ausgelesen und gespeichert wird. Außerdem spricht für die neue Technik, dass sie sehr hygienisch ist. Weder muss ein Terminal angefasst werden, dass täglich mehrere tausend Menschen berühren, noch muss Bargeld in die Hand genommen werden. Die Zahlung wird ausschließlich mit dem Smartphone durchgeführt, welches Sie während des gesamten Bezahlvorgangs in der Hand halten können. Außerdem müssen Sie beim Einkaufen nicht immer Ihr Bargeld im Blick behalten und rechnen, wie viel Sie sich noch leisten können. Mittels einer App bekommen Sie immer übersichtlich und klar verständlich angezeigt, wie viel Geld Sie in den jeweiligen Geschäften ausgegeben haben und wie viel Guthaben Ihnen noch verbleibt.

All diese Vorteile sprechen klar für das bargeldlose Bezahlen per Smartphone. Dennoch haben sich bisher recht wenige Nutzer mit dieser Technologie angefreundet. Das liegt laut einer Deloitte-Umfrage vor allem daran, dass ein Großteil der Befragten (45 %) nicht der Meinung ist, dass die neuen Bezahlfunktionen spürbar komfortabler wären, als beispielsweise das Bezahlen per Karte oder in bar. Gut ein Drittel der Befragten (38 %) hat zudem sicherheitstechnische Bedenken und empfindet die neue Technik als zu unsicher. Immerhin noch knapp jeder Fünfte (18 %) gibt zudem an, dass zu hohe technische Hürden für die Nutzung des Bezahlens per Smartphone bestehen. So haben sie beispielsweise keine geeignete App oder wissen nicht, welche Möglichkeiten die neue Technik bietet.


Neben den zahlreichen Vorteilen, die das Bezahlen per Smartphone mit sich bringt, gibt es aber mindestens einen großen Nachteil, der schwer ins Gewicht fällt: Nutzer werden immer mehr zum gläsernen Kunden. Bei dieser neuen Bezahlfunktion werden nämlich klare Verbindungen zwischen dem Konto eines Nutzers und dessen Einkaufsgewohnheiten hergestellt. So gewinnen die Händler ein immer besseres Bild ihrer Kunden und können ganze Profile zu diesen anlegen. Viele Anbieter wie beispielsweise fordern von ihren Nutzern in den Dienstleistungsbedingungen ausdrücklich ein, dass sie die durch diese Technik erhobenen Daten für ihr Direktmarketing nutzen dürfen. Wer das nicht möchte, kann auch nicht von den Vorteilen des NFC-basierten Bezahlens profitieren.

Wer findet, dass die Vorteile der neuen Technik die Nachteile überwiegen, kann mit wenigen Schritten das bargeldlose Bezahlen per Smartphone für sich nutzbar machen. Zunächst soll es um die in Deutschland am weiteste verbreitete Variante gehen, das NFC-basierte Bezahlen. Hierfür sind nur drei Dinge nötig: ein NFC-fähiges Smartphone, eine geeignete Bezahl-App und ein Händler mit NFC-fähigem Terminal. Unter Android gibt es beispielsweise seit Android 4 entsprechende Smartphones, mit denen NFC genutzt werden kann, allerdings ist diese Option meist standardmäßig in den Einstellungen deaktiviert. Unter Android 8 etwa kann sie über "Verbundene Geräte" aktiviert werden, wohingegen sie bei älteren Modellen unter "Verbindungen -> NFC und Zahlung" hinterlegt ist.


Sobald diese Vorkehrungen getroffen wurden, muss die passende App gefunden werden. In Deutschland stehen aktuell zahlreiche Varianten bereit, mit denen ein übergreifendes Bezahlen möglich ist, wobei die Lösung " " von Wirecard aktuell der Klassenprimus ist. Diese Technik arbeitet mit einem Guthaben, das vor dem Einsatz aufgeladen werden muss. Der große Vorteil dieser App ist, dass sie mit allen Terminals kombinierbar ist, die den Mastercard Kontaktlosstandard nutzen. In Deutschland gibt es nahezu kein Terminal mehr, das dies nicht tut. Anwender können Boon ein Jahr lang kostenlos einsetzen, danach wird eine monatliche Gebühr von etwa 1,50 Euro fällig.

Um nutzen zu können, müssen Sie die gleichnamige App aus dem Google Play Store herunterladen und auf Ihrem Smartphone installieren. Außerdem wird ein Boon-Kundenkonto benötigt, das Sie bei der ersten Anwendung der App kostenlos über den Registrieren-Button anlegen können. Hier muss eine Mobilfunknummer angegeben werden, an die der Verifizierungscode geschickt werden kann. Sobald die Verifizierung abgeschlossen ist, wählen Sie ein Passwort und eine PIN für die Zahlung oder Sie entscheiden sich dafür, den Fingerabdrucksensor statt einer PIN für die Freigabe von Zahlungen einzusetzen. Hierfür ist es aber erforderlich, dass Ihr Smartphone über einen solchen Sensor verfügt. Mit diesem Schritt sind alle Grundeinstellungen vorgenommen und der erste Praxistest mit Boon kann vorbereitet werden.


Der Einstiegsbildschirm der App zeigt Ihnen immer Ihren aktuellen Kontostand an. Bei der ersten Aktivierung der App liegt dieser bei 0 Euro. Jetzt muss eine Aufladung via Plustaste vorgenommen werden, damit Geld für das kontaktlose Bezahlen bereitsteht. Je nach Vorliebe können Sie die Aufladung per Kreditkarte oder per Überweisung durchführen. Für die Kreditkartenaufladung wird eine 3D-Secure-fähige Mastercard oder Visa-Kreditkarte benötigt. Diese wird einfach eingescannt und die App erkennt den Nutzernamen, die Kartennummer und das Ablaufdatum.


Wenn die Karte erkannt wurde, kann gezielt ein Betrag ausgewählt werden, der an das Boon-Konto überwiesen werden soll. Diese Summe steht anschließend unmittelbar zur Verfügung. Wer den Betrag per Überweisung aufbucht, muss in der Regel zwei bis drei Tage warten, bis das Geld zur Verfügung steht. Sobald das Geld dem Konto gutgeschrieben wurde, können ganz individuelle Beträge für das Bezahlen festgelegt werden. Am Anfang haben Sie allerdings noch ein Limit von maximal 100 Euro pro Tag für Ihre Einkäufe.


Jetzt kann das kontaktlose Bezahlen direkt genutzt werden. Wichtig ist allerdings, dass die NFC-Schnittstelle des Smartphones aktiv ist. Wenn dies der Fall ist, muss für das Bezahlen nur noch die App geöffnet und das Kassenpersonal darüber informiert werden, dass Sie per Smartphone bezahlen möchten. Diese lassen dann den Zahlbetrag auf dem Display erscheinen, vor das dann nur noch das Smartphone gehalten werden muss. Der Zahlvorgang wird dann unmittelbar eingeleitet, durchgeführt und abgeschlossen. Für einen Betrag unter 25 Euro ist in der Regel keine zusätzliche Bestätigung per PIN oder Fingerabdruck nötig. Nach dem Bezahlvorgang wird der vom Konto abgebuchte Betrag in der App-Übersicht über die getätigten Transaktionen angezeigt.

Einige Anwender würden diese Form des Bezahlens gerne nutzen, empfinden die bei Boon notwendige Aufladung eines Bezahlkontos per Kreditkarte oder Überweisung aber als lästig. Für sie ist eine lohnenswerte Alternative. Bei diesem Anbieter müssen im Vorfeld keine Kontoaufladungen vorgenommen werden, sondern die Bezahlung erfolgt erst, wenn die Transaktion erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Einrichtung von Glase gelingt ähnlich leicht und schnell wie die von Boon. Auch hier muss zunächst die entsprechende App aus dem Google Play Store geladen und installiert werden. Ähnlich wie bei Boon müssen Sie auch hier eine PIN auswählen und eine Telefonnummer zur Verifizierung per Freischaltungscode hinterlegen. Außerdem ist die Angabe einer E-Mail-Adresse obligatorisch, damit Glase Ihnen Zusatzinformationen zum Beispiel zu Produktaktualisierungen zukommen lassen kann.


In einem weiteren Schritt muss eine Bankverbindung angegeben werden, über die alle Transaktionen laufen sollen. Des Weiteren fragt Glase Ihre Adressdaten ab und benötigt die Kopie eines Dokuments wie eines Ausweises zur Legitimation. Einen zusätzlichen Schutz baut Glase für sich ein, indem es die maximale Höhe pro Transaktion auf 25 Euro beschränkt. Sobald drei Transaktionen erfolgreich über das angegebene Konto abgewickelt wurden, wird dieses Limit auf 250 Euro hinaufgesetzt.

Es gibt drei verschiedene Arten, auf denen mit Glase Transaktionen durchgeführt werden können. Per Eingabe der Mobilfunknummer kann direkt Geld an einen anderen Glase-Nutzer geschickt werden, der Bezahlvorgang kann mittels QR-Code erfolgen oder Tap & Pay, also das Bezahlen am Terminal, kommt zum Einsatz. Tap & Pay steht erst dann zur Auswahl, wenn die Nutzeridentität von Glase freigeschaltet wurde. Sobald auf die entsprechende Schaltfläche gedrückt wird, erhalten Sie die Aufforderung, Ihr Smartphone in unmittelbare Nähe zu einem Terminal zu bringen, damit die Transaktion durchgeführt werden kann.


Bei der Nutzung von Glase fallen keine Gebühren an. Zudem profitieren Nutzer von einem sogenannten Cashback-Programm, durch das sie bis zu 3 % der Umsatzsumme zurückerstattet bekommen. Wie viel Geld es tatsächlich zurückgibt, hängt davon ab, wie viele unterschiedliche Transaktionen mit Glase durchgeführt werden. Bei 11 Transaktionen gibt es 1 %, bis 19 Transaktionen gibt es 2 % und ab 20 Transaktionen werden 3 % erstattet. Das zu erstattende Geld wird alle drei Monate ausgezahlt.

Nutzer der App Payback haben in Zukunft die Möglichkeit, die App zum Bezahlen von Einkäufen zu nutzen. Allerdings bietet aktuell nur eine bestimmte Zahl an Händlern, zu denen unter anderem Aral, dm, Galeria Kaufhof, Real und Rewe gehören, die Möglichkeit an, bei ihnen via Payback zu bezahlen. Für die Verwendung von müssen der App die persönlichen Bankdaten mitgeteilt werden. Testweise wird von Paypal ein Cent abgebucht, der im Verlaufe des Tages aber auch wieder zurück gebucht wird. Sobald dies erfolgreich geschehen ist, kann die App in allen Geschäften zum Bezahlen genutzt werden, die Payback Pay als Bezahloption anbieten.

Beim Bezahlen können zwei unterschiedliche Methoden gewählt werden. Mit NFC-fähigen Terminals ist eine berührungslose Transaktion möglich. Falls der jeweilige Händler kein solches Terminal besitzt, generiert die App einen QR-Code, der von dem Händler dann eingescannt wird. Ein weiterer Vorteil: Bei der Bezahlung mit Payback Pay werden Ihnen die Payback-Punkte, die Ihnen zustehen, automatisch gutgeschrieben. Somit ist es bei solchen Händlern dann nicht mehr nötig, eine separate Payback-Karte zu besitzen.

hat für seine Kunden eine eigene Bezahl-App entwickelt. Allerdings nimmt die Grundeinrichtung bei dieser Anwendung etwas mehr Zeit in Anspruch. Nachdem die App installiert haben, muss über den Punkt "Mobile Coupons" eine Registrierung via E-Mail-Adresse erfolgen. Sobald dies geschehen ist, kann die Bezahlfunktion aktiviert werden. In einem weiteren Schritt sendet Ihnen Edeka dann eine Mail zu, in der ausführlich und verständlich das für das Bezahlen notwendige Vorgehen beschrieben und erklärt wird. Um die angegebene Bankverbindung zu legitimieren, muss zunächst ein Cent überwiesen werden. Nach etwa einer Woche ist das Kundenkonto dann freigeschaltet und kann genutzt werden.


Beim Bezahlen muss die App aufgerufen und der Punkt "Bezahlen" ausgewählt werden. Jetzt muss nur noch die PIN eingegeben werden, die Sie sich im Rahmen der Registrierung aussuchen konnten. Dann erhalten Sie einen Code, mit dem die Transaktion genehmigt werden kann. Hierbei ist aber zu beachten, dass die Bezahlung per Edeka-App aktuell noch nicht in allen Edeka-Filialen möglich ist. Über die Edeka-Website können Sie prüfen, welche Filialen bereits an dem Projekt mitwirken. Zusätzlich ist das Benutzerkonto für das Bezahlen bei Marktkauf und Netto geeignet. Alle drei Märkte kooperieren hierfür mit dem Verwalter Valuephone.


Deutschland ist in Sachen bargeldloses Bezahlen per Smartphone ein Sonderfall, weil hierzulande vor allem die Dienstleister selbst diese Bezahloption vorantreiben. In anderen Ländern sind es eher Konzerne wie Apple, Fitbit, Google, Huawei und Samsung, die diese Entwicklung beschleunigen. Android Pay ist in einigen europäischen Ländern wie Spanien und Polen sehr gängig, wohingegen der Dienst in Deutschland noch gar nicht verfügbar ist. Ähnliches ist über die Angebote anderer Dienste zu sagen.


Mittlerweile gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Möglichkeiten, um das mobile Bezahlen zu nutzen. Allerdings gibt es kaum Händler, die diese Bezahlfunktion aktiv bewerben und somit für eine breitere Akzeptanz in der Bevölkerung sorgen. Entsprechend haben noch vergleichsweise wenige Nutzer Freundschaft mit dieser neuen Technologie geschlossen. Das ist schade, da das Bezahlen per Smartphone zweifellos viele Vorteile bietet. Unabhängig vom Bargeld kann jederzeit eingekauft werden und die Nutzer haben stets einen Überblick darüber, bei welchen Anbietern sie wie viel Geld ausgegeben haben.

Aktuell ist für das mobile Bezahlen sehr häufig ein Terminal erforderlich. Deswegen ist nicht davon auszugehen, dass diese Bezahlfunktion demnächst auf Wochenmärkten oder in kleinen Geschäfte angeboten werden wird. In China ist das mit We Chat Pay und Ali Pay allerdings schon heute Realität. Hier arbeiten die Händler mit QR-Codes, die sie einscannen und den Zahlbetrag übermitteln. Es wird spannend sein, zu beobachten, ob eine solche Entwicklung demnächst auch in Deutschland einsetzen wird, oder ob sich die Deutschen ihre aktuell stark vorhandene Liebe zum Bargeld noch eine bisschen erhalten werden.© IDG