So nehmen Sie Musik am PC auf und schneiden sie anschließend.

Musik am PC aufzunehmen, ist gar nicht so schwer - wenn man weiß, wie. Wir zeigen Ihnen Lösungen für die Digitalisierung Ihrer Musik!

Aller Anfang klingt schief

… glauben zumindest Anfänger. Wer gerne musiziert, kennt das Problem, dass sich Fortschritte nur schwer objektiv auswerten lassen. Griffe an einer Gitarre gelingen mit ein bisschen Übung immer einfacher und schneller, aber ob auch die Musik hinter der Technik und dem theoretischen Wissen wirklich schöner und wohlklingender wird, lässt sich im Ohr des Musikanten nur erahnen.

Die Lösung wäre, die Musik einfach aufzunehmen. Gerade als Anfänger mangelt es aber oft an Equipment, um das auch wirklich hochwertig durchzuführen. Billige Mikrofone nehmen zwar die Klänge auf, aber Störgeräusche im Hintergrund oder ein permanentes Rauschen in der Aufnahme machen einfach keinen Spaß und verzerren das Ergebnis. Besser geht es, wenn Sie ein wenig Geld in die Hand nehmen und investieren. Für gar nicht einmal so viele Euros lassen sich dann schon Ergebnisse produzieren, die auf professionellem Niveau liegen.

• Die Tipps in unserem Ratgeber zielen übrigens ganz allgemein auf Musik im ab. Das heißt: Ob Sie E-Gitarre spielen oder in die akustischen Saiten greifen oder auch der Oma ein Weihnachtslied auf der Blockflöte aufnehmen möchten - unsere Ratschläge richten sich an Musiker aller Klassen.

Das liegt auch daran, dass das Prinzip hinter der Aufnahme immer identisch ist. Analoge Signale - beim Anschlag einer Klaviertaste etwa - sollen in ein digitales Signal umgewandelt werden, das der Computer versteht. Auf dieser Grundlage basieren alle Methoden, um Musik am Computer aufzunehmen. Weiterhin werden wir Ihnen zeigen, wie Sie einige simple Anwendungen verwenden, um die Aufnahmen bei Bedarf zuzuschneiden und auch gleich auf eine CD (oder DVD oder BD) zu brennen.

Das Mikrofon als Allzweckwaffe

Wie bereits beschrieben, ist das Mikrofon die einfachste und gleichzeitig verbreitetste Lösung, um Audiosignale für den PC verständlich zu konvertieren. Welche Modelle es genau sein sollen, hängt vom Instrument, der später gewünschten Audioqualität und zu guter Letzt natürlich auch Ihrem Budget ab. Immerhin: Die Ausgabe geht nicht unbedingt komplett für das Hobby drauf. Gerade kleinere, mobile Aufnahmegeräte eignen sich auch, um etwa als Diktiergerät zweckentfremdet zu werden.

Beim Preis haben Sie außerdem freie Wahl: Es geht bei verhältnismäßig guten Geräten mit etwa 80 Euro los, Sie können aber auch 400 Euro investieren. In welches Mikrofon Sie Ihr Geld stecken, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Bei Bedarf wenden Sie sich an einen bekannten Fachhändler à la und bitten um Beratung. Zu viele Fachbegriffe müssen Sie dafür nicht kennen. Es reicht in der Regel, wenn Sie Ihren Einsatzzweck schildern. In renommierten Fachgeschäften wird man Ihnen keine Geräte andrehen, die Sie am Ende gar nicht brauchen.

Die kleine Variante: Recorder und Mikrofon in Kombination

Aufnahmegeräte mit einem eingebauten Mikrofon haben einen großen Vorteil: Sie sind sehr klein und vielseitig einsetzbar. Diese Recorder sind auf den Akkubetrieb ausgelegt und damit sehr mobil, außerdem sind sie preiswert. Daten lagern diese Geräte normalerweise im MP3- oder WAV-Format (letzteres Dateiformat eignet sich besser für die spätere Weiterverarbeitung, allerdings steigt auch der Speicherbedarf drastisch an). Die Datenspeicherung geschieht auf microSD-Karten, vielleicht haben Sie sogar noch eine dieser praktischen Speichererweiterungen zu Hause und sparen sich weitere Ausgaben. Um die Daten dann später auf den PC zu übertragen, kommt bei den meisten Geräten dieser Art ein Micro-USB-Anschluss zum Einsatz.

Bei vielen Modellen finden Sie außerdem zusätzliche Anschlüsse, die weitere Funktionalität bereitstellen. Line-Out- oder Line-In-Schnittstellen (also "echte" Mikrofonanschlüsse) machen es einfacher, diverse Zusatzhardware mit dem Recorder zu verbinden. Für etwas höhere Ansprüche sollte es schon ein Line-In-Port sein. Dort erfassen Sie auch Stereosignale mit einer wesentlich höheren Impedanz als an gewöhnlichen Mikrofonanschlüssen. Für ambitioniertere Vorhaben ist das aus Gründen der Klangqualität entscheidend.

Ein empfehlenswertes Gerät dieses Schlags ist etwa das : Damit steuern Sie ein Mikrofon oder auch ein anderes Gerät mit Line-Out (wie eine Soundkarte) über nur eine einzige Buchse an. Dazu gibt es einige ganz nützliche Filter, um etwa tiefe Frequenzen zu filtern. Versteuern Sie sich bei Aufnahmen gerne, kann Ihnen die Auto Level-Funktion weiterhelfen. Low-Cut-Filter & Co. werden aber begleitet vom wahrscheinlich größten Vorteil des Geräts: seiner Kompaktheit.

Der gesamte Recorder wiegt nämlich nur 87 Gramm und damit weniger als ein durchschnittliches Smartphone, die auf 120 bis 150 Gramm kommen. 13,5 Zentimeter Länge lassen sich bequem in zahlreichen Taschen verstauen. Bedienen können Sie das H1 V2 einfach direkt am Griff, insgesamt halten Sie das Gerät also sehr natürlich wie ein großes Studiomikrofon. Auch einige praktische Features sind mit an Bord: Mit der Hold-Taste etwa verhindern Sie, dass Sie im Eifer des Gefechts versehentlich Tasten drücken, die Sie gar nicht betätigen wollten.

Sie können das H1 V2 horizontal oder vertikal betreiben. Sobald es aktiviert wurde, zeigt es auf dem kleinen Display sofort an, welcher Pegel gerade am linken und rechten Mikrofon anliegt. Der dicke, rote Knopf in der Mitte beginnt dann die Aufnahme. Möchten Sie die Aufnahme wiedergeben, gibt es weitere Buttons am Gerät. Ihnen gefällt gar nicht, was Sie hören? Dann löschen Sie die Aufnahme sofort wieder. Um diesen Recorder von Zoom einzusetzen, brauchen Sie nicht zwingend einen Computer. Für weniger als 100 Euro ist das Gerät somit gerade für Anfänger interessant.

Es wird professionell: Field Recorder & externes Mikrofon

Eine deutlich verbesserte Qualität bekommen Sie mit einem Field Recorder. Vorweg sei gesagt, dass Sie dann zusätzliches Geld in ein Mikrofon investieren müssen (und auch das Aufnahmegerät selbst kann teuer sein). Field Recorder dienen ausschließlich dazu, Audiosignale zu speichern. Sie werden im privaten, ambitionierten Rahmen ebenso eingesetzt wie bei Rundfunk, Film und Fernsehen. (Der Name kommt übrigens daher, dass der Field Recorder früher in freier Natur - also etwa auf Feldern - eingesetzt wurde, um Tierstimmen aufzuzeichnen.)

In der Regel sind Field Recorder immer robust verarbeitet, sodass Sie sich wahrscheinlich ein Gerät fürs Leben kaufen. Außerdem können Sie sie auch in eher rustikalem Ambiente verwenden. Dafür verantwortlich sind große, gut lesbare Displays, dicke Steckverbindungen und gewaltige Kabel. Sie wollen endlich die ersten Gehversuche Ihrer Nirvana-Tribute-Band in einer alten Garage aufnehmen? Der Field Recorder ist das richtige Hilfsmittel.

An Bord sind außerdem einige spezielle Funktionen, wie etwa die Integration von Timecodes in die Aufnahmen. Für Audio- und Videoaufnahmen können Sie so später einfacher ablesen, an welcher Stelle im Film welches Audiosignal einsetzen muss. Andernfalls riskieren Sie Verschiebungen der Audiospur. Stimmgeräte, Drum-Computer, Vorverstärker für Mikrofone: Hier ist alles an Bord. Wichtig vor dem Kauf ist in jedem Fall, dass der Field Recorder auch die passende Spannung für das Mikrofon bereitstellen kann. Lassen Sie sich dafür am besten im Fachhandel beraten.

So klappt die Aufnahme

Der nächste Schritt nach dem Kauf des Equipments ist die Aufnahme selbst. Generell gibt es immer eine Auto Level-Funktion, welche das Aussteuern der Aufnahme für Sie übernimmt. Das klappt fast immer, aber eben nur fast - also müssen Sie manchmal selbst Hand anlegen. Ziel ist es immer, den bestmöglichen Signal-Rauschabstand zu finden. Wer über das Ziel hinausschießt, riskiert Verzerrungen, die hässlich klingen. Dabei liegt die Grenze bei genau 0 dB, bleiben Sie also unbedingt darunter. -12 dB ist ein guter Einstiegspunkt.

Beim Dateiformat haben Sie wenig Auswahl, meistens wird nur MP3 und WAV geboten. Die meisten Recorder, wie der erwähnte Zoom H1 V2, bieten Ihnen aber unzählige Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich Frequenz und Samplerate. Ausgedrückt werden diese Werte beispielsweise im Format "44 kHz / 16 Bit". Generell gilt: Nehmen Sie nach Möglichkeit in WAV auf. Die Audioqualität ist besser und die Nachbearbeitung gelingt einfacher. MP3 ist aber auch in Ordnung, wenn es nicht ganz so hohe Ansprüche sind. Den Rest stellen Sie am besten auf 44 kHz / 24 Bit - das reicht für Aufnahmen in professioneller Qualität.

Bezüglich des Speicherplatzes werden Ihnen einige Angaben wie "2 GB" auf der Verpackung der Geräte als äußerst sparsam vorkommen. Vergessen Sie aber nicht, dass Sie darauf bereits zwei Stunden Musik speichern können - und zwar im WAV-Format. Bei MP3s können es abhängig von den Qualitätseinstellungen auch mal zehn Stunden werden. Verwenden Sie größere microSD-Karten, stückelt das Aufnahmegerät die Datei normalerweise in Dateien mit der erwähnten Größe von 2 GB. Grund dafür sind technische Begrenzungen des verwendeten FAT16-Dateisystems.

• Übrigens: Das Aufnahmegerät alleine ist nur bedingt für die spätere Qualität verantwortlich. Das A und O ist ein hochwertiges Stereomikrofon. Damit Sie die beste Soundqualität erhalten, sollte es etwa 30 Zentimeter vom Klangkorpus des Instruments entfernt sein. Für Ihre Stimme gelten wiederum andere Regeln, wenden Sie diese 30 Zentimeter also wirklich nur für Instrumente an.

Tonabnehmer & Co.: So nimmt der Profi auf

Gerade im Bereich der Saiteninstrumente (Gitarre, Geige, Bass und so weiter) sind Tonabnehmer direkt am Gerät eine beliebte Alternative zu Mikrofonen. Er wandelt die mechanischen Schwingungen der Saite in elektronische Spannung um, die wiederum vom Aufnahmegerät verstanden wird. Sofern der Tonabnehmer also beispielsweise mit einer Soundkarte verbunden ist, können Sie die akustischen Signale einer Gitarre aufzeichnen und bei Bedarf gleich in ein geeignetes Programm speisen. Viele E-Gitarren sind gleich mit einem Tonabnehmer ausgerüstet, für Geigen und ähnliche Instrumente gibt es kleine Module zum Nachrüsten.

Als Zubehör sollten Sie dann unbedingt eine externe Soundkarte sowie einen Vorverstärker für das Mikrofon am Computer einsetzen. Die Soundkarte ist eventuell schon dabei, wenn Sie sich teure Audio-Software für den PC kaufen. Lange Anschlusskabel sollten gegeben sein, damit Sie sich noch frei im Raum bewegen können und das Kabel nicht permanent mit anderen Objekten kollidiert - andernfalls drohen Störgeräusche.

Ebenfalls interessant sind Looper: Sie schalten diese Geräte zwischen den Verstärker und das Instrument. Dann spielen Sie eine kurze Sequenz, die der Looper aufnimmt. Er gibt sie anschließend in einer Endlosschleife ab. Teurere Geräte können auch mehrere Loops gleichzeitig abspielen, sodass Sie theoretisch alleine "live" mehrere Instrumente spielen können. Entsprechende Looper gibt es schon für 100 Euro, auch 600 Euro sind jedoch denkbar. Es spricht übrigens nichts dagegen, Looper zusammen mit Ihrer Stimme zu verwenden. Ein leises Summen oder tiefe Bassfrequenzen im Hintergrund lassen sich damit dauerhaft generieren.

Ansteckmikrofone für das Smartphone

Noch recht frisch auf dem Markt sind kleine Mikrofone, die Sie in den Klinkenanschluss Ihres Smartphones stöpseln (oder auch an jedes andere Gerät mit diesem Anschluss). Diese Mikrofone sind deutlich besser als die im Handy integrierten, aber gleichzeitig kompakt genug, um im Alltag nicht zu stören. Für 40 Euro sind Sie schon dabei, kostenlose Apps für die Verwendung des Mikrofons werden dazu geliefert.

Über Schieberegler stellen Sie etwa die Empfindlichkeit ein, während Sie in der App weitere Eigenschaften wie eine Rauschunterdrückung, die Samplerate und ähnliche Merkmale einstellen. Diese Mikrofone gibt es sowohl für iOS als auch Android. Auch für Instrumente gibt es Mikrofone dieser Art: Sie hängen dann zwischen Smartphone und Gitarre und produzieren eine Aufnahmequalität, die für derart günstige und kleine Geräte erstaunlich gut ist und für den Mitschnitt von kurzen Sessions wunderbar geeignet ist.

Schneiden und bearbeiten: So klappt's mit Audacity

ist ein kostenloses Programm für die Audiobearbeitung am Windows-PC. Für die Ansprüche von Einsteigern ist es komplett ausreichend und auch fortgeschrittene Musiker benutzen dieses Tool für ihre Arbeit. Wir stellen Ihnen nun einige typische Arbeitsschritte vor, die im Alltag eines Musikers immer wieder auftauchen:

• Transfer der Daten

Zuerst müssen die Daten vom Aufnahmegerät auf den PC gelangen. Wenn wir uns an das Zoom H1 V2 aus unserer Empfehlung halten, verbinden Sie den Recorder einfach über das Micro-USB-Kabel mit dem Computer. In Audacity sehen Sie dann den üblichen "Datei -> Öffnen"-Dialog, über den Sie die Daten in das Programm laden können. Aufgrund der begrenzten Transfergeschwindigkeit kann das natürlich eine ganze Weile dauern. Besonders, wenn Sie die vollen 2 GB Speicherkapazität ausnutzen, können Sie sich auf viele, viele Warteminuten einstellen. Sobald der Prozess abgeschlossen ist, werden Sie zwei Tonspuren im Hauptfenster sehen - denn Sie haben schließlich Stereo aufgenommen. Bei genauerem Hinsehen sollten beide Spuren sehr ähnlich, aber nicht identisch aussehen. Möchten Sie sich das Resultat anhören, finden Sie direkt über den Tonspuren die dafür notwendigen Buttons.

• Trennen von Dateien

Nehmen Sie eine ganze Stunde am Stück auf, werden Sie wahrscheinlich viele unterschiedliche Aufnahmen gesammelt haben. Diese möchten Sie voneinander trennen - also beispielsweise immer dann, wenn ein neues Lied in Ihrer Aufnahme beginnt. Dabei hilft die Projektansicht. Sie zeigt Ihnen die komplette Aufnahme an. An den Stellen, an denen Sie gerade eine Pause gemacht haben, wird der Pegel nur sehr wenig oder gar nicht ausschlagen. Diese Flatlines sind Ihr Zeichen: Markieren Sie den Start des Lieds bis zur ersten großen Pause. Danach gehen Sie auf "Bearbeiten -> Tondateibegrenzungen -> Tondatei trennen". So können Sie jede Einzelaufnahme nach und nach trennen und bei Bedarf abspeichern.

• Zuschnitt von Musik

Eventuell entdecken Sie am Anfang Ihres Liedes ein Stück, das Sie nicht in der Aufnahme haben möchten - wie etwa ein kurzes Husten. Zwischendrin ist noch eine Pause und am Ende hört man Sie mit Ihren Bandkollegen reden. All das ist natürlich "Müll", der für das fertige Lied nicht von Relevanz ist - also weg damit! Markieren Sie den Teil des Liedes, den Sie löschen möchten. Danach drücken Sie entweder die ENTF-Taste oder gehen über "Bearbeiten -> Löschen". Falls Sie sich verklickt haben, können Sie diesen Arbeitsschritt auch wieder rückgängig machen. Sollten nach dem Teil, den Sie ausgeschnitten haben, noch weitere Aufnahmen folgen, heften sich diese automatisch an die aktuelle Tonspur.

• Export der Aufnahme

Ist soweit alles fertig, können Sie die Datei exportieren. Das gelingt in ein Format Ihrer Wahl: Solange ein funktionierender Encoder für das von Ihnen gewünschte Dateiformat vorhanden ist, geht Audacity auch damit um. Es muss also nicht zwingend MP3 oder WAV sein. Setzen Sie dazu zuerst Schnittmarken links und rechts von Ihrer Aufnahme. Der gesamte Teil zwischen den Schnittmarken wird anschließend für den Export verwendet. Sie können auch sehr viele Schnittmarken setzen, wenn Sie innerhalb einer großen Datei gleich mehrere Lieder exportieren möchten.

Sobald alles vorbereitet ist, gehen Sie auf "Datei -> Mehrere Dateien exportieren". Anschließend wird Audacity Ihnen alle markierten Aufnahmen in den ausgewählten Ordner extrahieren. Von dort aus können Sie sie beispielsweise auf optische Datenträger brennen, im Internet hochladen oder damit auch YouTube-Star werden. Sie können während des Exportprozesses auch gleich Meta-Daten eingeben, um Ihre Musikstück einwandfrei identifizierbar zu machen.

Übersicht: Software-Tipps zur Aufnahme von Musik
NameBeschreibungLizenzSystemSprache
AudacityMultitrack-Aufnahme mit vielen EffektenKostenlosWindows Vista, 7, 8Deutsch
JokosherMultitrack-Aufnahme für PodcastsOpen SourceWindows Vista, 7, 8Deutsch
MuseAudio-Sequenzer mit AufnahmefunktionOpen SourceLinuxEnglisch
ReaperMultitrack-Aufnahme mit Editing-, Mixing-und Mastering-Funktionen60-Tage-Trial, danach 60 DollarWindows Vista, 7, 8, 10Deutsch
RenoiseTracker-basierter, leistungsorientierter Sampler-und Phrase-SequenzerEingeschränkte Trial-version, 80 EuroWindows Vista, 7, 8Englisch
RosegardenBearbeitungs-und Komponier-Tool auf Basis eines Midi-SequenzersOpen SourceLinuxDeutsch
Steinberg Cubase ElementsInstrumente und Effekte zum Aufnehmen, Komponieren und Mixen30-Tage-Testversion, danach 99,99 EuroWindows 7, 8Deutsch
Steinberg Wavelab ElementsFür Editing, Mastering, Audiorestauration und Podcasting; automatisierte Stapelbearbeitung per Drag-and-Drop möglich30-Tage-Testversion, danach 99,99 EuroWindows 7, 8Deutsch
TracktionCross-Plattform-Software für Multitrack-AufnahmenVersion 4 kostenlos, Version 6 60 DollarWindows Vista, 7, 8, 10Englisch

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