Diese Tool-Sammlung darf auf keinem Arbeitsrechner fehlen!

So, wie die Werkzeugkiste dem Handwerker alle wichtigen Werkzeuge zur Hand reicht, bietet unsere Tool-Sammlung dem PC-Besitzer alles, um Hardware-Komponenten, Windows-System und Internet im Griff zu halten.

In unserem Werkzeugkasten für Windows haben wir mehr als 40 Tools zusammengestellt. Mit fast allen Werkzeugen arbeiten wir regelmäßig, wenn wir in der Redaktion etwas anpassen, analysieren, einstellen, sichern, messen oder updaten müssen. Die Mehrzahl der Tools lässt sich recht einfach handhaben. Durch Kategorisierung der Programme in fünf Rubriken ist eine schnelle Hilfe und Zuordnung jederzeit möglich.

Nach Aussagen von Microsoft sind grundlegend neue Windows-Versionen nicht mehr geplant. Stattdessen soll es für Windows 10 zwei große Updates pro Jahr geben. Als Versionsupdates sind 1511, 1607, 1703 sowie 1709 erschienen, wobei die Ziffern die Jahreszahl und den Monat angeben, in dem die Version fertiggestellt wurde. Alsbald wird mit Version 1803 die nächste Fassung ins Haus stehen.

Da es früher immer wieder massive Probleme beim Update gab und neue Versionsupdates erst nach mehreren Monaten auf alle Systeme ausgerollt wurden, sollten Sie in der App "Einstellungen" (Tastenkürzel: Windows-Taste + I) den Punkt "System" und dann den Menüpunkt "Info" aufrufen. Hier erfahren Sie den aktuellen Stand Ihres PCs. Falls er der aktuellen Version hinterherhinkt, müssen Sie den starten, um das Betriebssystem direkt zu aktualisieren.

Soll Windows oder Microsoft Office neu installiert werden, hilft Ihnen der bei der schnellen Erreichung dieses Ziels. Sie müssen die benötigten Installationsdateien nicht umständlich bei Microsoft suchen, sondern laden die originalen ISO-Dateien ganz einfach auf Ihre Festplatte. Gleich, ob Windows 7, Windows 8.1, Windows 10 oder die neuen Vorabversionen, die als Insider Previews kursieren: Der Downloader lädt alle ISO-Originale zuverlässig auf die Festplatte. Das funktioniert natürlich auch bei Office 2010, Office 2013 und Office 2016. Auch beim datenträgerlosen Kauf von Office- oder Windows-Lizenzen ist das Tool goldrichtig. Sie benötigen natürlich einen Key, der zur Software passt. Ist ein Rechner einmal mit Windows 10 bei Microsoft registriert, erfolgt bei einer Neuinstallation die Aktivierung automatisch. Windows wird dann auf dem Rechner zur dauerhaften Nutzung freigeschaltet. Bei anderen Programmen brauchen Sie hingegen Lizenzkeys. Sie müssen sich die Lizenzkeys nicht mühsam zusammensuchen, sondern lassen sie von dem Tool aus der Registry auslesen. Und zwar von sämtlicher Software, die Sie installiert haben. Das Programm erledigt dasselbe für das Betriebssystem Windows. Neben dem tatsächlich verwendeten Lizenzschlüssel zeigt das Tool auch den OEM-Code an, falls es sich um ein OEM-System handelt. Zudem kann die Version anhand der Seriennummer überprüft werden, konkret zu welcher Windowsversion sie gehört.

Ein wichtiges Programm zum Thema Installation von Windows ist . Es erstellt bootfähige USB-Sticks. Sowohl bei den Partitionen und dem Dateisystem als auch anderen Parametern ist viel mehr möglich als beim von Microsoft.

Sind mehrere aktive Windows-Versionen auf Ihrem Rechner installiert, leistet nützliche Dienste. Der Bootmanager lässt nicht nur grafische Mauseingaben zu, sondern bietet auch äußerst vielfältige Einstelloptionen. Beispielsweise lassen sich ISO-Abbilder und virtuelle VHD-Festplatten zum Booten einbinden.

Eine virtuelle Maschine ist immer dann zu empfehlen, wenn zwischen verschiedenen Betriebssystemen und Windows-Versionen gewechselt werden soll. Anders als beim Booten müssen Sie sich nicht auf ein Betriebssystem festlegen, sondern können mehrere Systeme parallel verwenden. So lassen sich bestimmte Vergleiche einfacher ausführen. Das Sharing von Hardwareressourcen zwischen reellem und virtuellem System wirkt sich leider negativ auf die Rechenleistung aus. Ein virtueller PC lässt sich im Gegenzug einfacher handhaben. Auch ist eine Software für virtuelle Systeme. Auf einem Notebook lässt sich ein virtuelles DVD-Laufwerk simulieren, wenn der Rechner gar kein physisches Laufwerk besitzt. ISO-Images erscheinen dann als CDs und DVDs. Sie können diese mit Imgburn selbst erzeugen.

ist ein Allrounder. Das Programm räumt auf, säubert und optimiert den PC: von der Festplatte bis zur Registry. Müll, der sich in temporären Dateien angesammelt hat, entfernt Ccleaner ebenso zuverlässig wie alle übrigen überflüssigen Inhalte. Links in der Aufgabenleiste wird der Cleaner konfiguriert. Betriebssystem und Browser werden von der sonstigen Software getrennt behandelt. Daher erfolgt eine Trennung zwischen "Windows" und "Anwendungen".

Durch Klick auf den Button "Analysieren" wird das System zunächst gescannt. Zu löschende Elemente werden zwar aufgelistet, aber noch nicht gelöscht. Erst wenn Sie auf "CCleaner starten" klicken, beginnt das Programm mit dem Löschen. Mit "Registry" veranlassen Sie das Programm, nach Fehlern in der Windows Registry zu suchen und diese zu beheben. In "Einstellungen" automatisieren Sie Aufgaben, indem Sie Regeln definieren oder Zeitpläne festlegen.

Unter "Extras" finden Sie eine Auflistung von Browser-Plug-ins. Zudem ist hier ein Tool zum sicheren Löschen freier Bereiche von Datenträgern zu finden. Das kann eine Partition oder auch die gesamte Festplatte sein.

ergänzen die Windows-Optimierung. Interessant ist die 1-Klick-Wartung. In den "Details" erklärt der Hersteller ausführlich, was es damit auf sich hat. Unter anderem lassen sich damit sämtliche Softwareinstallationen auf dem PC aktualisieren.

Die Microsoft-Software ist dagegen deutlich komplexer. Sie analysiert und listet alle Programme, die automatisch mit Windows gestartet werden. Wegen der umfassenden Informationen zu Autostartpfaden sollten Autorun-Einträge in der "Everything"-Liste auf keinen Fall komplett deaktiviert werden. Sollten Sie aber nach Software fahnden, die Ihnen immer wieder Probleme bereitet, hilft Ihnen das Tool dabei, die Störenfriede loszuwerden. Die thematischen Register sind besonders praktisch. Unter "Print Monitors" können Sie beispielsweise Ihre nicht mehr verwendeten Drucker löschen.

Nervige, die tägliche Online-Arbeit massiv behindernde Browser-Toolbars entfernen Sie am besten mit . Zur Überprüfung der Rechnerperformance und dem Vergleich mit anderen Rechnern ist der Benchmark zu empfehlen. Wenn Sie nur die Grafikleistung checken möchten, bietet sich an. Um die Leistung von Festplatten, USB-Sticks und SSDs zu testen, ist eine gute Wahl.

Den wenigsten gelingt es, Daten perfekt am PC zu organisieren. Da Festplattenspeicherplatz nicht mehr viel kostet, werden Fotos und Dateianhänge schnell irgendwo ohne Systematik gespeichert. Es lohnt sich dennoch, für Ordnung und Struktur zu sorgen. Erstens sind die Daten dadurch sicherer, zweitens wird die Systemwartung erleichtert und drittens haben Sie einen besseren Überblick. Wenn Ihre Softwaredaten und Betriebssystemdaten sauber über zwei Partitionen verteilt sind, klappt die Erstellung eines kompletten Images der Windows-Partition reibungslos. Klicken Sie hierzu auf "Backup > Systemsicherung". Wenn der PC einmal streiken sollte, brauchen Sie nur die Image-Datei wieder zurückzuspielen. Persönliche Inhalte werden dann nicht überschrieben. Mit demselben Tool gelingt es über "Backup > Dateisicherung", ein Backup Ihrer Daten verzeichnisbasiert zu erstellen. Partitionen können Sie übrigens auch mit erstellen und managen.

Aufgrund des knappen Speicherplatzes auf SSDs ist Sparsamkeit geboten. Die Programme und (Windows Directory Statistics) zeigen die Platzbelegung von Ordnern grafisch an. Um doppelte Dateien aufzuspüren und zu löschen, bietet sich an. Möchten Sie einen externen Datenträger mit einem bestimmten Laufwerksbuchstaben verknüpfen und Ordner als Laufwerke einbinden, sollten Sie zu greifen. Müssen USB-Datenträger mit 64 GB im FAT32 formatiert werden, ist das richtige Tool dafür. Mehr als 32 GB sind mit der FAT32-Formatierung von Windows nämlich nicht drin. Das kleine Tool bewältigt die Aufgabe dagegen bravourös.

Um in einem Netzwerk Daten über mehrere Rechner zu synchronisieren, bietet seine Dienste an. Wenn Sie Daten versehentlich gelöscht und überschrieben haben, sollten Sie die Wiederherstellung mit versuchen. Eine Software komplett mit allen Resten zu entfernen, ist dagegen der Job von .

Nicht vergessen sollte man . Hierbei handelt es sich um eine Desktopsuche. Das klingt zwar nicht verlockend, bringt dem Nutzer aber einen erheblichen Zeitgewinn, denn Dateien werden von dem Tool blitzschnell gefunden.

Der bewährte Task-Manager von Microsoft lässt sich bekanntlich durch gleichzeitiges Drücken von "Strg", "Umschalt" und "Esc" aufrufen. Im vergangenen Herbst erhielt der Task-Manager im Rahmen des Fall Creators Update eine neue Funktion. Neben Arbeitsspeicher, CPU, Datenträger und Ethernet wird unter Windows 10 ab jetzt auch der Grafikprozessor überwacht. Zur grafischen Darstellung der GPU-Leistung müssen Sie nach dem Task-Manager-Aufruf auf "Mehr Details" klicken. Wählen Sie anschließend "Leistung > GPU". Die Prozessorbelastung stellt Windows in vier Diagrammen dar. Zudem ist die Auslastung des gemeinsam genutzten Speichers zu sehen. Wenn diese Werte bei Spielen und anderen grafik- und rechenintensiven Anwendungen dauernd oben am Anschlag liegen, sollten Sie die Grafikkarte austauschen beziehungsweise den Speicher erweitern.

Auch bei den anderen Komponenten sollten Sie auf die Werte achten. Wenn Sie eine Erhöhung der Zahlen gegenüber früheren Messungen feststellen, sind wahrscheinlich die Systemeinstellungen nicht korrekt. Falls ein Wert schon immer extrem hoch liegt, sollte die betreffende Hardware ausgetauscht werden, um Abhilfe zu schaffen. Nutzen Sie statt einer magnetischen Festplatte ein SSD. Erweitern Sie den Arbeitsspeicher und nutzen Sie einen schnelleren WLAN-Adapter.

Mit der Windows-App Systeminformationen können Sie sich einen ersten Überblick über die Hardware in Ihrem Rechner verschaffen. Rufen Sie hierzu den Punkt "Systemübersicht" oder "Komponenten" auf. Wenn Sie Komponenten allerdings genauer identifizieren möchten, ist und die bessere Wahl. Jedes eingebaute Bauteil nebst angeschlossener Peripherie wird hier mit seiner genauen Bezeichnung aufgelistet. Die genaue Teilekennung vereinfacht es, Lösungen für Probleme zu finden. Das erleichtert sowohl die Bestellung von Ergänzungen als auch die Beschaffung von Ersatzteilen.

Die beiden Tools unterscheiden sich bei den Zusatzinfos. Aida 64 bietet - teilweise kostenpflichtige - Updates für Bios und Treiber und zeigt wie Hwinfo 64 die aktuellen Statusdaten, welche über zahlreiche Sensoren ausgelesen werden. Auch stellt die Sensorwerte recht übersichtlich dar.

Im Gegensatz dazu berücksichtigt nur die Kernbestandteile Ihres Rechners, also Hauptspeicher, Mainboard, CPU & Co. Geht es Ihnen nur um diese Komponenten, reicht das Tool CPU-Z aus. Spezialisierung ist auch bei anderen Tools anzutreffen. Alle Infos über den Notebookakku liefert . Die Erkennung von Festplattenfehlern und deren Behebung ist der Job von . Hier ist eine Registrierung erforderlich. zeigt Ihnen darüber hinaus noch viele weitere Infos zu Laufwerken, die in Ihrem Rechner verbaut sind. Sie erfahren zudem etwas über deren "Gesundheitszustand". Interessantes Detail: Alle Daten, die bisher auf ein SSD geschrieben wurden, werden unter "Host-Schreibvorgänge" aufgelistet. Vergleichen Sie die Angaben mit den Angaben, die vom Disk-Hersteller garantiert werden. ist ebenfalls ein nützliches Tool für SSDs. Es analysiert die bisherige Nutzung der SSD und prognostiziert die voraussichtliche Lebensdauer des Datenträgers. Zum Testen des Hauptspeichers auf Fehler kommt zum Einsatz. Es prüft den freien Bereich des Hauptspeichers ohne die Belegung durch Windows. Unter Windows lassen sich hierfür DVDs oder USB-Sticks erstellen. Anschließend können Sie den Rechner davon booten und den RAM-Test starten.

Mit bringen Sie alle Treiber auf den aktuellen Stand. Verfügbare Updates werden automatisch heruntergeladen und installiert. Zwar funktioniert die Gratis-Version prima. Die ständigen Upgrade-Hinweise sind allerdings nervig. Am besten deinstallieren Sie das Tool wieder bis zur nächsten Aktualisierung.

Die kostenlose von Microsoft bietet eine Vielzahl an nützlichen Tools zur Wartung des Betriebssystems. Sie leisten deutlich mehr als die in Windows integrierten Bordmittel, zum Teil sind sie sogar viel besser als Spezialtools. Der Grund: Viele Windows-Funktionen und -Befehle, die von den Programmen aus dieser Sammlung genutzt werden, sind bislang undokumentiert oder zumindest wenig bekannt. Manche Tools sind ausschließlich speziellen Administrationsaufgaben vorbehalten, die in größeren Netzwerken anfallen. Andere Programme zur Problembeseitigung und Systemoptimierung wenden sich an Windows-Profis.

Aus Gründen der Vollständigkeit wollen wir noch vier Tools kurz erwähnen. Mit y lassen sich die Datenschutzeinstellungen in Windows 10 vereinfachen. Mit verschlüsseln Sie nicht nur Ordner, sondern auch Partitionen oder ganze Laufwerke. Der Quasi-Nachfolger von Truecrypt hilft so, Ihre sensiblen Daten zu schützen.

Die Zugriffsberechtigungen auf Festplattendaten stellen Sie mit NTFS Permissions Tools ein. Das geht einfacher als über das Betriebssystem. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Datenträger als NTFS-Dateisystem formatiert wurde. NTFS ist bei internen Festplatten bereits Standard. Mit dem Fernwartungsprogramm können Sie hingegen über das Internet auf einen anderen PC zugreifen. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Besitzer Ihnen dies ausdrücklich erlaubt.

Wenn Sie Ihre benötigten Tools auf Ihrem Rechner installiert haben, sollten Sie eine Sicherung dieses Zustandes durchführen. Mit dem bereits erwähnten können Sie hierüber ein Partitionsimage erstellen.

Falls sich Ihr PC nicht mehr rührt, kann es vielleicht am Netzteil liegen. Was aber ist, wenn das Laden am Smartphone viel länger dauert, als vom Hersteller angegeben? Um das herauszufinden, müssen Sie Messungen an Ihren Geräten durchführen. Doch woher bekommt man günstiges Mess-Equipment? Ein hilft Ihnen im ersten Fall rasch weiter, ohne dass Sie langwierig nach Fehlern suchen müssen. Er ist mit den üblichen 20-24-Pin-Steckern ausgestattet, die das Mainboard mit Strom versorgen. Die mit LCD-Anzeige ausgestattete Messeinheit wird einfach zwischen Hauptplatine und Netzteil geschaltet und kostet rund zehn Euro.

Auch ein USB-Messgerät für Spannung und Stromstärke ist praktisch. Mit dem "DROK Dual USB Charger 2.0 Detector" haben wir in der Redaktion gute Erfahrungen gemacht. Bei Amazon ist das Gerät für unter 20 Euro erhältlich. "Satechi Type-C Power Meter" ist als USB-Typ-C-Variante nur geringfügig teurer. Dafür kann er aber die geflossene Strommenge aufsummieren.

Mit dem liefert Paessler ein praktisches Überwachungstool für Applikationen, Rechner und wichtige Dienste. Das Tool ist auch als Freeware-Edition erhältlich. Die kostenfreie Version bietet Unterstützung für zehn Sensoren. Eine Erweiterung auf 20 Sensoren ist möglich. Laut Anbieter kann die Software sowohl für den gewerblichen als auch den privaten Einsatz genutzt werden. Der Hersteller bietet darüber hinaus noch weitere Überwachungstools auf seiner Onlineplattform. Dazu gehören ein WMI-Tester, ein IP-Lister, ein Site-Inspector zum Monitoring von Internetaktivitäten, ein Packet-Counter, ein URL-Recorder sowie ein IPCheck-Server-Monitor. Zudem werden diverse Tools angeboten, die die IP-Adresskommunikation überwachen.

Wenn Sie von unterwegs auf Ihren Rechner im Büro zugreifen möchten, brauchen Sie eine Fernzugriffssoftware (Remote Control). Zu den bekanntesten Vertretern dieser Kategorie gehören und . Damit können Sie auf entfernte Rechnersysteme zugreifen. Das kann zum Beispiel Ihr eigener Home-PC sein. Es kann aber auch irgendein anderer Rechner sein. Wichtig ist: Sie müssen Zugriffsrechte besitzen. Die kleinen Tools sind in wenigen Minuten installiert und eingerichtet. Damit spiegeln Sie den entfernten Bildschirm auf Ihr aktuelles Arbeitsgerät.

Bei den Remote Control Produkten ist VNC so etwas wie der Klassiker. Das Produkt existiert in verschiedenen Varianten. Zum Teil sind diese kostenlos verfügbar. Installation und Bedienung des Tools sind recht einfach - der Funktionsumfang aber auch recht begrenzt. Nachdem Sie VNC installiert haben, erscheinen im Startmenü drei Programmversionen. Eine steht für schnelle Kompression, eine für hohe Kompression und eine für den Viewer Modus. Von diesen Unterscheidungen abgesehen, existieren nur wenige weitere Installationsoptionen. Sie können auf das entfernte Gerät entweder im passiven Viewermodus oder im aktiven Controlmodus zugreifen.© IDG