München (dpa/tmn) - Kakis schmecken fruchtig-frisch und zuckersüß. Manchmal aber trüben braune Stellen die Lust auf den Genuss. In der Regel entstehen sie durch den verhältnismäßig hohen Zuckeranteil, wie die Verbraucherzentrale Bayern erklärt.

Sie gelten aber als unbedenklich. Allerdings könnten sich irgendwann Fäulniserreger bilden - zu lange sollte man bei reifen Kakis also nicht warten, bis man sie isst.

Reife Früchte geben auf Fingerdruck etwas nach. Feste Kakis sind meistens noch unreif. Sie kann man zum Beispiel in eine Obstschale neben Äpfel legen, die das Reifegas Ethylen absondern. So reifen sie schneller nach. Oder die Kaki in Zeitungspapier wickeln und zwei Tage bei Zimmertemperatur liegen lassen.

Kakis liefern nach Angaben der Verbraucherschützer viel Kalium und Beta-Carotin sowie Folsäure und Vitamin C. Ihr Kaloriengehalt liegt bei rund 70 Kilokalorien (kcal) pro 100 Gramm.© dpa