Ebola

Ebola hält Teile Afrikas fest im Griff, Tausende Menschen sind bereits an dem gefährlichen Virus gestorben. Experten befürchten eine weitere Ausbreitung der meist tödlich verlaufenden Seuche. Wirksame Medikamente oder Impfungen gibt es bislang nicht.

Angeblich Infizierter weist keine typischen Symptome auf.

Die spanische Ebola-Patientin ist dabei, die gefährliche Krankheit zu überwinden.

Das Ebola-Virus fordert immer mehr Todesopfer in Westafrika. Und weiterhin reisen Menschen aus zwischen dem Krisengebiet und Europa hin und her. Europa rüstet sich zum Schutz.

Das Ebola-Virus fordert immer mehr Todesopfer in Westafrika. Und weiterhin reisen Menschen aus zwischen dem Krisengebiet und Europa hin und her. Europa rüstet sich zum Schutz.

In Dänemark gibt es einen Ebola-Verdachtsfall. Nach Angaben der dortigen Organisation von Ärzte ohne Grenzen, hat ein Mitarbeiter nach seiner Rückkehr Symptome der Krankheit gezeigt.

In den USA hat sich offenbar eine zweite Pflegekraft mit dem Virus infiziert.

Die Insassen eines Linienbusses in Los Angeles wurden in Angst und Schrecken versetzt, als ein Fahrgast lautstark behauptete, an Ebola erkrankt zu sein. Ein böser Scherz, wie sich nach dem Polizeieinsatz herausstellte, der dennoch als terroristischer Akt eingestuft wird.

Autor Bernd Neumann erklärt in seinem neuen Buch "Ebola und andere Killerkeime", warum die Bedrohung durch Krankheitserreger in unserer modernen Welt größer ist als je zuvor. Er selbst rechnet mit dem Schlimmsten: Einem "Apokalypse-Keim", der einen Großteil der Menschheit dahinraffen wird.

Haben die USA ihren dritten Ebola-Fall? In Boston ist ein Mann aus Liberia mit Polizei-Eskorte ins Krankenhaus eingeliefert worden - mit Verdacht auf das Ebola-Virus.

Außenminister Steinmeier räumt Fehler bei Kampf gegen die Seuche ein.

Ein Passagier auf einem Flug von den USA in die Dominikanische Republik löst mit einem Ebola-Scherz Angst unter den Reisenden aus.

In Texas ist der an Ebola erkrankte Patient gestorben – trotzt bester medizinischer Versorgung. In Hamburg dagegen wurde ein Patient als geheilt entlassen. Wie heimtückisch ist das Killer-Virus? Wie hoch sind die Überlebenschancen und wie wird die Krankheit behandelt?

In Madrid wurde der mit Ebola infizierte Hund Excalibur auf Anordnung der Gesundheitsbehörden eingeschläfert. Der Ehemann des an dem Virus verstorbenen Halterin des Hundes hatte zuvor im Internet eine Petition zur Rettung des Tieres gestartet. Jetzt macht sich Empörung breit.

Wegen der tödlichen Ebola-Epidemie wollen die USA künftig an fünf Flughäfen Screenings durchführen. Bei Reisenden aus Westafrika soll die Temperatur gemessen werden. Das berichten verschiedene US-Medien unter Berufung auf das Weiße Haus. Beginnen sollen die Untersuchungen an diesem Wochenende in New York.

Warum sich das Killer-Virus einfach nicht aufhalten lässt.

Das in Afrika vorkommende Ebola-Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt. Der Krankheitsverlauf ist kurz. 50 bis 80 Prozent der Infizierten sterben an dem heimtückischen Erreger.

Viele Afrikaner begegnen Ebola-Virus mit folgenschwerer Angst und suchen Hilfe bei Medizinmännern.

Die aktuelle Ebola-Epidemie in Westafrika hat bereits weit über 800 Menschen das Leben gekostet. Zwei infizierten Helfern aus den USA scheint nun mit einem Medikament das Leben gerettet worden zu sein. Ist es der Durchbruch im Kampf gegen die Viruserkrankung?

Die US-Seuchenkontrollbehörde hat Ärzte vor einem möglichen Import von Ebola in die USA gewarnt. Das ist auch für Europa denkbar, denn immer wieder arbeiten Ärzte oder Schwestern in den gefährdeten Gebieten Westafrikas. Wie wahrscheinlich ist es, dass Ebola nach Deutschland kommt und sich sogar zu einer Epidemie entwickelt?

In Afrika greift Ebola um sich. Nicht nur die Bevölkerung, sondern auch Ärzte fürchten diese Krankheit. Dr. Johannes erklärt, was die Viruserkrankung so gefährlich macht und an welchen Symptomen man sie erkennt.

Auch die westliche Welt ist vor dem tödlichen Virus nicht gefeit.