Die fiesesten Fettfallen

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Viele Lebensmittel enthalten mehr Fett, als für unseren Körper gut ist. Wenn Sie zu viele dieser Lebensmittel essen, zeigt sich das schnell auf den Hüften.

Mit einem frischen Croissant geweckt zu werden – kann das Leben nicht schön sein? Aber die schlanke Figur schätzt diesen Dienst leider nicht. Ein Viertel pures Fett? Das ist zu viel.
Alternativen gibt’s viele, aber das Fett ist schlau. In der Butter hat es sich einen Anteil von über 80 Prozent gesichert – und in gesättigte Fettsäuren verpackt.
Salami und Leberwurst? Echte Fettfallen-Kandidaten: Sie sehen harmlos aus, bestehen aber zu 25 oder mehr Prozent aus Fett. Und Wiener sind den beiden in punkto Fett ganz dicht auf den Fersen.
Die echten Fett-Betrüger lauern jedoch im Verborgenen. Gibt’s bei diesem Herrn ein gesund-leichtes Käse-Tomatenbrot? Stört das Fett nicht. Es triumphiert in der Mayonnaise, mit rund 80 Prozent.
Ein Trick, der ganz ähnlich auch beim Salat funktioniert. Je unverdächtiger das grüne Blattwerk erscheint, desto mehr freut sich die Vinaigrette – mit ihrem Fettgehalt von 50 bis fast 90 Prozent.
Auch sie ist nicht unschuldig: die Olive. Zwar enthalten ihre grünen Vertreter weniger Fett als die schwarzen (45%) – aber ist das da Gin im Glas? Alkohol hat zwar selbst kein Fett, stoppt aber dessen Verbrennung.
Nudeln mit Pesto? Geschmacklich die perfekte Ehe, für die Hüfte eher unvorteilhaft: Allein 100 Gramm Pesto enthalten fast 60 Gramm Fett. Die Nudeln spendieren die Kohlenhydrate dazu.
Auch bei dieser Versuchung erscheint eine Warnung wichtig: Nüsse enthalten mit 63 bis 73 Prozent sehr viel Fett. Trotz der ungesättigten Fettsäuren sollte man nur kleine Mengen essen. Und immer geschält.
Schließlich gibt es da auch noch jene Fettfalle, die keine Tarnung braucht. Man kann ihr ja doch nicht widerstehen. Mascarpone mit 80 Prozent Fett bestimmt jedes Tiramisu. Aber Verzicht? Bestimmt – beim nächsten Mal.
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