Der Frühling steht vor der Tür, die Temperaturen steigen – es wird wieder Zeit für Outdoor-Sport. Doch was bleibt, wenn Joggen oder Badminton zu langweilig werden? Die Macher der Wetter-App "Morecast" haben die fünf aufstrebendsten Outdoor-Aktivitäten zusammengestellt.

Budokon

Diese Sportart kombiniert Yoga mit Elementen aus Martial Arts sowie Calisthenics und hat die Fitness-Welt im Sturm erobert. Das Konzept dahinter: Anspruchsvolle Bewegungen, die Körper wie Geist schulen und dabei nicht mehr als das eigene Körpergewicht benötigen. Das Crossover-Training beansprucht alle Muskelgruppen – damit ist gesundes Auspowern garantiert.

Fußballtennis

Für eine Runde Fußballtennis braucht es nicht viel: Ein Netz, ein Spielfeld, einen Ball und zwei bis sechs Spieler, schon kann's losgehen – zumindest, wenn das Wetter mitspielt. Fußballtennis ist ein typischer Outdoor-Sport. Die Kombination der beiden Sportarten schult das Ballgefühl und bringt jede Menge Spaß.

Stand-Up Paddling

Stehpaddeln liegt auch dieses Jahr wieder im Trend. Seinen Ursprung hat das Stand-Up Paddling eigentlich in Polynesien. Vor Jahren adaptierten erfolgreiche Surfer die spezielle Technik der polynesischen Fischer und machten die Sportart auch in der westlichen Welt populär. Sie schult Geschicklichkeit, Koordination und Balance und definiert die Muskeln.

Outdoor-Bouldern

Im Winter zieht es die meisten Hobby-Kletterer in die Halle. Doch wenn die Temperaturen steigen, erfreuen sich die Outdoor-Boulder-Spots ganz besonderer Beliebtheit: Sie sind meist herausfordernder und spannender als ihr Hallen-Äquivalent, man muss sich den Gegebenheiten der Natur anpassen. Doch Vorsicht: Bei Regen oder Sturm zu bouldern wird schnell gefährlich, da man auf nassem Stein leicht abrutschen kann.

Downhill-Sackhüpfen

Sackhüpfen ist nur was für Kindergeburtstage? Falsch! Was sich im ersten Moment nach einem Scherz anhört, verspricht extra hohen Spaß-Faktor: Bei dieser jungen Trendsportart geht es darum, in einem Jutesack einen Hang herunter zu hüpfen. Der Clou: Es zählt nicht etwa die Geschwindigkeit, sondern die Anzahl und Schwierigkeit der Tricks, welche auf dem Weg ins Ziel gemacht werden. Geübte Downhill-Sackhüpfer springen beispielsweise über am Boden liegende Hindernisse wie Baumstämme oder Büsche. Deswegen: Erst üben, das ist nichts für Anfänger. (mgb)