Coronavirus

Kunden eines Edeka-Markts in Lindlar bei Köln erleben in diesen Tagen eine Überraschung: Pepper, der Roboter, grüßt am Eingang und hat wichtige Informationen zu verkünden.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet leistet sich bei einem Besuch der Uniklinik RWTH Aachen einen Fauxpas. Er trug, wie alle anderen auch, einen Mundschutz. Allerdings brachte er diesen falsch an. Auf Twitter ließen spöttische Reaktionen nicht lange auf sich warten.

Nach der Ankündigung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, die Ausgangsbeschränkung zu verlängern, berät heute das bayerische Kabinett über die Corona-Lage. Mit dabei ist Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Auf der anschließenden Pressekonferenz präsentieren sie die Ergebnisse.

Bei der Firma Essity in Mannheim läuft die Toilettenpapier-Produktion derzeit auf Hochtouren. Ein Vorstandsmitglied beruhigt. Es werde mehr Toilettenpapier produziert, als verbraucht werden kann.

Zu wenig Material, zu wenig Geräte: Großflächige Coronavirus-Tests in der Bevölkerung seien derzeit nicht möglich, so der Laborärzte-Verband. Die wünschenswerte flächendeckende Testung sei "illusorisch".

Österreich hat seine Schutzmaßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus verschärft und eine Schutzmasken-Pflicht in Supermärkten eingeführt. Das soll es in Bayern nicht geben - vorerst.

Auch auf der Trauminsel Mauritius legte das Coronavirus den Alltag lahm. Urlauberin Lisa und ihre Freunde versuchten verzweifelt, mit Hunderten anderen Deutschen die Insel zu verlassen.

China berichtete am Montag von etwa 3.300 Menschen, die dem Coronavirus im Land zum Opfer gefallen sein sollen. Berichte eines chinesischen Magazins lassen aber Zweifel an der Darstellung der Regierung aufkommen. Gibt es in China viel mehr Corona-Tote?

Man werde in der Lage sein, 30.000 Geräte monatlich herzustellen, kündigte der Konzern an. Zuvor hatte Trump den Hersteller per Gesetz gezwungen, die Produktion umzustellen.

In Spanien starben zuletzt sogar mehr Corona-Kranke als im aktuellen Brennpunkt Italien. Über 800 pro Tag. Madrid geht deshalb im Kampf gegen das Virus aufs Ganze und legt das Land lahm. Viele sind aber dagegen. Regierungschef Pedro Sánchez gerät enorm unter Druck.

In den USA steigt die Zahl der Coronavirus-Infektionen weiter an. Die Verlängerung der Schutzmaßnahmen wird auch Reisende aus Europa betreffen. Der US-Präsident gibt sich in der Diskussion um Tests indes als Südkorea-Experte - und das geht nach hinten los.

In der heutigen Folge des NDR-Podcasts vergleicht Virologe Christian Drosten die Situation Deutschlands mit jener in den USA und erklärt, warum er mit einem Anstieg der Fallsterblichkeit rechnet.

Deutschland ist mit Kontaktbeschränkungen belegt. Nicht-Angehörige sollen - sofern dies möglich ist - einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten, um sich nicht mit dem Coronavirus zu infizieren. Nun behaupten aber US-Forscher, der Abstand müsse viel größer sein.

Das Coronavirus hat unsere Etikette verändert - und wir müssen uns anpassen. Woher kommt die Sitte eigentlich und sollten wir es nicht dauerhaft lassen?

Im Kampf gegen das drohende Pandemie-Desaster in den USA wird New Yorks Gouverneur Cuomo zum Halt für immer mehr Amerikaner. Auch deswegen, weil er sich als Gegenentwurf zu Trump präsentiert.

Österreichs Supermärkte verteilen an alle Kunden voraussichtlich ab dem 1. April 2020 Schutzmasken. Sie sollen einer weiteren Verbreitung des Coronavirus in der Alpenrepublik entgegenwirken und sind während des Einkaufs verpflichtend zu tragen.

Nachdem der Versuch Donald Trumps gescheitert ist, die Tübinger Firma CureVac zu kaufen, greift der US-Präsident bei der Behandlung von Corona-Infizierten nun auf ein "Geschenk Gottes" zurück: ein Mittel gegen die Malaria. Mediziner aber warnen.

Das ungarische Parlament hat am Montag einen Gesetzesentwurf gebilligt, der die Macht des Ministerpräsidenten Viktor Orban vergrößert. Kritiker fürchten einen Missbrauch der neuen Sonderrechte.

Das Szenario für die USA in der Coronavirus-Pandemie ist düster. Präsident Donald Trump verlängert Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus daher - und berietet die Amerikaner auf dramatische Todeszahlen vor. Zu den Akten gelegt hat er seinen umstrittenen Plan, schon an Ostern weitgehend zur Normalität zurückzukehren.

Noch sind deutsche Krankenhäuser in der Lage, sogar Intensivpatienten aus dem europäischen Ausland einfliegen zu lassen und zu versorgen. Der Höhepunkt der Pandemie aber stehe Deutschland noch bevor. Deshalb fordert Uwe Janssens, Präsident der Intensiv- und Notfallmediziner, ein zentrales Register für Intensivbetten.

Zahnschmerzen müssen behandelt werden - auch in Zeiten des Coronavirus. Doch wie sieht es mit Vorsorgeuntersuchungen aus? Und was ist, wenn man Symptome hat, die vielleicht auf COVID-19 schließen lassen? Hier gilt absolute Vorsicht, denn Zahnärzte sind in der Coronakrise besonders gefährdet sich anzustecken.

Die Zahl der in Krankenhäuser eingelieferten Corona-Infizierten nimmt zu und die Ärzte gehen von weiter steigenden Zahlen aus. Ein Infektiologe einer Münchner Klinik richtet einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung.

Der ehemalige DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig plädiert dafür, dem Fußball in der Coronakrise eine Sonderstellung zu geben. 

Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro weigert sich, die Gefahr des Coronavirus anzuerkennen. Twitter hat deshalb nun zwei Videos des rechtsextremen Staatschefs gelöscht.

Die Zahl der Coronavirus-Fälle steigt in Deutschland weiter an. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, haben Bund und Länder Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote erlassen. Die Polizei kontrolliert die Einhaltung und verhängt gegebenenfalls auch Strafen bei Missachtung.

Schweden gilt oft als Vorreiter-Land in Sachen Feminismus, Gleichstellung und Arbeitsethik. Auch beim Thema Coronavirus gehen die Schweden ihren ganz eigenen Weg. Mit Erstaunen blickt Europa in den hohen Norden.

Wie in vielen anderen Ländern auch sind die US-Bürger aufgerufen, möglichst viele direkte Kontakte zu vermeiden. Das hat verheerende Auswirkungen auf die Wirtschaft. Gleichzeitig stiftet der US-Präsident Verwirrung - mit Bemerkungen über ein angebliches Fehlverhalten von Krankenhäusern.

Bürger wie Politiker treibt die Frage um, wann die Lage in Deutschland sich wieder entspannt - und ob das Gesundheitssystem der Belastungsprobe standhalten wird. "Wir müssen wohl damit rechnen, dass die Kapazitäten nicht ausreichen", warnt RKI-Präsident Lothar Wieler.

Mehr als 125.000 Corona-Infizierte in den USA, mehr als 2200 Todesopfer bislang: In den Vereinigten Staaten breitet sich COVID-19 mit erschreckender Geschwindigkeit aus. Hätte US-Präsident Trump früher reagieren sollen - anstatt über das Virus zu scherzen?

Immer mehr Länder fahren das öffentliche Leben herunter bis fast zum Stillstand. Nur in Weißrussland geht der Alltag weiter wie gewohnt - auch weil Präsident Alexander Lukaschenko der Meinung ist, dass von dem Corona-Virus keine Gefahr ausgehe. Er bescheinigt dem Rest der Welt vielmehr eine "Psychose".

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: Um die Gefahr etwa von häuslicher Gewalt während der Corona-Krise zu senken, verbietet die Regierung der grönländischen Hauptstadt Nuuk jetzt den Ausschank und Verkauf alkoholischer Getränke.

In Essen hat das Autokino Drive-In weiter geöffnet - im Unterschied zu allen anderen Kinos ist hier der Filmgenuss nämlich komplett kontaktlos möglich.

Beamte kontrollierten am Wochenende in diversen Berliner Parks die Einhaltung des Kontaktverbots - teilweise allerdings nur mit mäßigem Erfolg.

Bayern hat einen detaillierten Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Ausgangsbeschränkungen. So hoch sind die Strafen.

Eine Krankenschwester interpretiert einen Dolly Parton-Song neu und sorgt damit trotz Corona-Krise für Heiterkeit bei ihren Kollegen.

US-Präsident Donald Trump will trotz der sich zuspitzenden Coronavirus-Krise in den USA auf Abrieglungen von Corona-Hotpots verzichten.

In Madrid gibt es unzählige wild lebende Katzen. Wegen der verhängten Ausgangsperre werden die Vierbeiner nicht mehr ausreichend von Spaziergängern und Touristen gefüttert - nun gibt es jedoch eine Sonderregelung, um die Tiere auch in Corona-Zeiten zu versorgen.

Die WHO hat eine internationale Studie zu möglichen Coronavirus-Medikamenten gestartet - große Hoffnungen werden derzeit unter anderem in den Wirkstoff Hydroxychloroquin gelegt.

Ein Schnelltest zum Nachweis des Coronavirus würde die Eingrenzung der Pandemie erleichtern. Fast täglich kündigen Forscher und Unternehmen an, neue Tests auf den Markt bringen zu wollen, erste sind bereits erhältlich. Was können diese Tests - und was nicht?

Weltweit steigen die Infektionszahlen rasant an - in Afrika dagegen liegen sie derzeit noch auf niedrigem Niveau. Doch das Coronavirus ist auch dort angekommen. Die Furcht auf dem armen Kontinent ist groß - denn die volle Wucht der Krise kann Afrika hart treffen.

Auch wenn die Ungeduld der Menschen wächst: Die Bundesregierung dämpft die Hoffnung auf eine schnelle Lockerung der Regeln im Kampf gegen das Coronavirus. Die Kanzlerin meldet sich mit einer persönlichen Botschaft aus der Quarantäne.

Dass man das Coronavirus bekämpfen muss, scheinen in den USA manche wörtlich zu verstehen - weshalb sie die Öffnung von Waffenläden in der Corona-Krise für ähnlich notwendig halten wie die von Supermärkten.

Im Kampf gegen das Coronavirus sind Regierungen weltweit auf die Kooperation der Bürger angewiesen. Rumänien bedankt sich dafür jetzt beim Volk - auf eine eher überraschende Weise.

Forscher in Deutschland und weltweit suchen mit Hochdruck ein Mittel gegen das Coronavirus. Wichtige Rollen spielen dabei eine sehr alte Behandlungsart und eine Art Recyclingmethode.

Deutschland unterstützt seine EU-Partner Italien und Frankreich bei der Behandlung schwerkranker Patienten. Kliniken in mehreren Bundesländern haben bereits ausländische Notfallpatienten aufgenommen oder ihre Unterstützung angekündigt.

Nach dem Kontakt zu einem infizierten Arzt befindet sich Kanzlerin Merkel derzeit in häuslicher Quarantäne. Mit einer persönlichen Nachricht hat sie nun die Menschen in Deutschland um Geduld gebeten. 

In Frankreich wurde die geltende Ausgangssperre bis zum 15. April verlängert - in Paris erstrahlte am Freitag jetzt ein Licht der Hoffnung in dunklen Zeiten.

US-Präsident Donald Trump hat ein massives Konjunkturpaket unterzeichnet, mit dem rund 2,2 Billionen US-Dollar in die Wirtschaft gepumpt werden sollen.

Die Welt steht still - außer in Schweden. Wie ist das möglich?

Im weltweiten Ausnahmezustand vertrauen viele Menschen Wissenschaftlern und kompetenten Politikern. Populisten haben in dieser Situation einen schweren Stand.