Amoklauf München

Schüsse bei einem Amoklauf am OEZ in München: Die Polizei bestätigte, dass zehn Menschen ums Leben gekommen sind, darunter der Amokläufer. Der mutmaßliche Täter hatte sich selbst getötet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat er alleine gehandelt. Alle News, Infos, Bilder hier im Live-Ticker zum Amoklauf in München. Über die bisherigen Ereignisse können Sie sich im News-Blog informieren. Der mutmaßliche Amokläufer soll seine Opfer mit einem gehackten Facebook-Account in eine Falle gelockt haben. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich über die Tat "tief erschüttert" gezeigt. So hat man in der Politik auf den Amoklauf in München reagiert. Und auch die internationalen Medien blicken auf die bayerische Metropole und erkennen "Eine Stadt unter Schock": die Pressestimmen zu München. Am Samstag um 14:30 Uhr äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel - rund 20 Stunden nach der Tat - erstmals zum Amoklauf in München. Im Zusammenhang mit der Schießerei am Olympia Einkaufszentrum am Freitag hat die Polizei ein Festnahme vermeldet. Es soll sich um einen 16-jährigen Afghanen handeln, der in einer freundschaftlichen Beziehung zu dem 18-jährigen Amokschützen stand. Psychische Probleme, keine politische Motivation, willkürliche Auswahl der Opfer: Eine spontane Tat war es demnach nicht. Der Amokschütze von München besorgte sich seine Waffe offenbar im Darknet.

Er hat zu einem Anschlag auf Prinz George aufgerufen, zu Attacken mit vergifteter Eiscreme und zu Anschlägen auf Fußballstadien. Deshalb muss ein Brite mindestens 25 Jahre in Haft. 

Neun Todesopfer, eine Stadt in Panik: Der Amoklauf eines Schülers hat im Juli 2016 München schwer getroffen. Der Täter erschoss sich selbst und kann nicht zur Verantwortung gezogen werden. Der Verkäufer der Tatwaffe soll nun jahrelang ins Gefängnis.

Knapp acht Monate nach dem Amoklauf am Olympia-Einkaufszentrum in München hat die Polizei ihre Ermittlungen zu dem Fall abgeschlossen - und erschreckende Einzelheiten über die Tat veröffentlicht.