Anschlag in Kabul: Bilder des Grauens in der Nähe der deutschen Botschaft

Terror und Trauer in Kabul: Nach einem der schwersten Anschläge seit Jahren ringt die Stadt um Fassung. Mehr als 80 Verletzte und mehr als 300 Tote sprechen eine traurige Sprache. Mit einer Autobombe hat sich ein Selbstmordattentäter in der Nähe der deutschen Botschaft in die Luft gesprengt.

Die Rauchwolke der Detonation war über der ganzen Stadt zu sehen.
Der Anschlag wurde in diesem zentralen Kabuler Viertel verübt. In der Nähe liegen unter anderem die indische Botschaft, das Verteidigungsministerium und der Präsidentenpalast.
Die Deutsche Botschaft wurde heftig zerstört - auf der Straße liegen die Trümmer.
Grausame Bilder von Verletzten und Toten sind zu sehen. Hunderte wurden verletzt - viele von ihnen schwer.
Unter den Opfern befindet sich auch ein afghanischer Sicherheitsmitarbeiter, der für die deutsche Botschaft gearbeitet hat.
Die Nato verurteilt die Anschläge in Kabul als "barbarisch". Das Nato-Hauptquartier in Kabul liegt ebenfalls in der Nähe des Anschlagsorts.
Die zahlreichen Verletzten sind in Krankenhäuser gebracht worden. Doch es sind zu viele. Einige müssen im Gang auf den Arzt warten.
Dieser Verletzte wurde versorgt - und hatte wohl Glück im Unglück, dass er den verheerenden Anschlag überlebt hat.
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