Anschlag in Münster

Für einen Affront sorgte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der den tödlichen Vorfall in Münster für einen verbalen Angriff auf den französischen Amtskollegen Emmanuel Macron nutzte. In Münster in Westfalen ist ein Fahrzeug in eine Gruppe sitzender Menschen am Restaurant Kiepenkerl gefahren. Es gibt Tote und Verletzte. Die Reaktionen aus Deutschland und dem Ausland. Die Ermittler gehen nicht nicht von einem terroristischen Hintergrund aus. Laut Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul soll es sich um einen deutschen Staatsbürger handeln. Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" hat der Mann keinen Migrationshintergrund. Demnach soll es sich bei dem mutmaßlichen Täter "um einen Deutschen namens Jens R. handeln", schreibt die "Süddeutsche" und berichtet weiter: "Er wurde 1969 geboren und soll in den Jahren 2014 und 2016 psychisch auffällig gewesen sein. Es gibt keinerlei Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund." Für einen Affront sorgte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der den tödlichen Vorfall in Münster für einen verbalen Angriff auf den französischen Amtskollegen Emmanuel Macron nutzte.

Vor knapp drei Wochen stieg der 48-jährige Jens R. in seinen Campingbus und raste mitten in Münster in eine Menschenmenge. Lange hatte eines der Opfer um sein Leben gerungen. Vergeblich.

Ein Dorf unter Schock. Madfeld im Sauerland, etwas mehr als 1.200 Einwohner, Pfarrkirche, Tretbecken, See und Gedenkstätte. Und Heimatort des Amokfahrers von Münster. Seine Eltern leben noch hier, frühere Freunde auch. Eine Spurensuche nach der Horrornachricht.

Nach der Todesfahrt von Münster sind fünf Verletzte weiter in Lebensgefahr.

Was war das Motiv des Todesfahrers von Münster? Sein Vater zeigt sich sicher: Sein Sohn sei psychisch krank gewesen und habe in zwei Welten gelebt. Und er äußert den Verdacht, der 48-Jährige könnte falsch behandelt worden sein.

Die Amokfahrt von Münster, bei der insgesamt drei Menschen starben, hat nicht nur in Deutschland für Entsetzen gesorgt. Die Ermittler gehen davon aus, dass Amokfahrer Jens R. in Suizidabsicht handelte.

Zwei Tage nach der Amokfahrt von Münster gibt es nur spärliche Hinweise auf das Motiv von Jens R. Auch woher er die Waffe hatte, liegt noch im Dunkeln. Unterdessen werden immer mehr Details aus R.s Vergangenheit bekannt. 

Nach der Amokfahrt in Münster mit drei Toten sind noch viele Fragen offen. Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. Nun gibt NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) einen weiteren Einblick in der Ermittlungsstand: Bei dem Täter handele es sich um einen psychisch labilen und gestörten Mann, der allein gehandelt habe.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat anscheinend den tödlichen Vorfall in Münster für einen verbalen Angriff auf den französischen Amtskollegen Emmanuel Macron genutzt. 

Der Amokfahrer von Münster besaß keinen eigenen Waffenschein, als er sich nach der blutigen Tat in seinem Wagen erschoss. 

Nach der Amokfahrt mit insgesamt drei Toten in Münster schweben laut Polizei noch zwei der Verletzten in Lebensgefahr. 

Ein Mann fährt in Münster in eine Menschengruppe und erschießt sich selbst. Warum? Staatsanwaltschaft und Ermittler haben eine erste Spur. Der Mann soll schwere psychische Probleme gehabt haben.

Nach der Amokfahrt von Münster haben viele Menschen ein vorschnelles Urteil gefällt: Sie glaubten an die Tat eines Ausländers und Islamisten. Linke Politiker kritisieren dies scharf. Ihre Kritik richtet sich auch an AfD-Frau Beatrix von Storch. 

Nach der Amokfahrt mit zwei Toten und über 20 Verletzten in Münster laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Im Zentrum steht die Frage nach dem Motiv. Was wir wissen, was wir nicht wissen: 

Nach der Amokfahrt von Münster gibt die Polizei Entwarnung: Es laufen keine weiteren Mittäter frei herum. Innenminister Horst Seehofer besuchte den Tatort und nannte den Vorfall "ein feiges und brutales Verbrechen". 

Schock für Münster: Ein offenbar psychisch labiler Mann hat dort einen Kleintransporter in eine Menschengruppe gesteuert. Es gibt Tote und Verletzte. In der Nacht gehen die Ermittlungen weiter. Ein Überblick in Bildern.

Warum fährt ein Mann in Münster in eine Menschengruppe und erschießt sich dann selbst? Die Ermittler untersuchen, was den Amokfahrer getrieben haben könnte.

In Münster in Westfalen war ein Fahrzeug in eine Gruppe sitzender Menschen am Restaurant Kiepenkerl gefahren. Es gab Tote und Verletzte. Die Ermittler gehen nicht von einem terroristischen Hintergrund aus.

Nach dem Anschlag mit drei Todesopfern und mehreren Verletzten in Münster nahe dem Restaurant Kiepenkerl ist das Entsetzen groß. Die Reaktionen aus Deutschland und dem Ausland.