Nach der Amokfahrt mit insgesamt drei Toten in Münster schweben laut Polizei noch zwei der Verletzten in Lebensgefahr.

Insgesamt waren bei der blutigen Tat am Samstagnachmittag rund 20 Menschen verletzt worden.

Die NRW-Opferschutzbeauftragte Elisabeth Auchter-Mainz will im Laufe des Montags mit den Betroffenen und den Verletzten in Münster zusammenkommen.

Über ihren Sprecher rief sie dazu auf, die unschuldigen Betroffenen einer Tat wie in Münster nicht zu vergessen.

Bei dem blutigen Zwischenfall vor einem Lokal in der belebten Innenstadt waren zwei Passanten ums Leben gekommen, der psychisch labile Fahrer hatte sich nach der Tat im Auto erschossen.  © dpa