Zwei Bergsteiger sind in den Alpen an der Grenze zwischen dem italienischen Aostatal und dem Schweizer Kanton Wallis ums Leben gekommen.

Mehr Panoramathemen finden Sie hier

Die italienische Bergrettung teilte am Dienstag mit, die Leichen der beiden Schweizer seien am Matterhorn mit einem Hubschrauber geborgen worden. Das Matterhorn zählt mit seinen fast 4.480 Metern zu den höchsten Bergen in den Alpen.

Die Einsatzkräfte seien alarmiert worden, nachdem die Bergsteiger nicht von ihrer Tour zurückkamen. Der Fundort lag demnach an der Cresta del Leone (Löwenkamm) auf etwa 3.100 Metern. Zur Ursache, warum die beiden starben, machte die Bergrettung zunächst keine Angaben. Laut Medienberichten sollen sie abgestürzt sein.

Am Sonntag war es in den Dolomiten zu einem Gletschersturz gekommen. Nach dem Unglück werden 13 Menschen vermisst. Sieben Tote wurden bestätigt. Zudem gab es acht Verletzte, darunter zwei Deutsche, die in einer Klinik der Provinz Belluno liegen.  © dpa

Gletschersturz in Dolomiten: Deutsche unter den Bergsteigern

Nach dem folgenschweren Gletschersturz in Norditalien am Sonntag geht das Auswärtige Amt davon aus, dass auch Deutsche unter den Opfern sind.