Die besten Bilder der Woche

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Ob in Hong Kong oder Kassel: In den vergangenen sieben Tagen gab es einiges zu sehen. Hier sind die sensationellsten Bilder der Woche.

Die Einwohner von Bali zelebrieren ein heiliges Ritual: Mit Blättern eines Schraubenbaums kämpfen sie gegen ihre Kontrahenten. Mit den Kämpfen wird die Kriegsgöttin Indra gewürdigt.
Auf den Philippinen versammeln sich Massen an Polizisten in der Nähe der U.S.-Botschaft aufgrund einer Demonstration. Die Demonstranten verurteilen das Einmischen des amerikanischen Militärs in die Konflikte zwischen Truppen der philippinischen Regierung und islamistischen Militanten.
Die Kämpfe halten die Leute aber nicht vom Feiern eines wichtigen Nationalfeiertages ab: In Marawi auf den Philippinen zelebrieren Bürger den nationalen Unabhängigkeitstag.
In Dhaka in Bangladesh versucht die Feuerwehr einen Fischdampfer zu lokalisieren, welcher im Buriganga Fluss gekentert ist.
Die Polizei nimmt während einer Anti-Korruptions-Demonstration in Sankt Petersburg (Russland) einen Demonstranten fest. Der junge Mann ist nur einer von über zweihundert, die verhaftet wurden.
Bei einer Rasen-Feier der "Jazz-Generation" tanzen sich auf der Gouverneursinsel in New York Jazz-Liebhaber die Füße wund.
In Spanien benutzt ein Mann ein herkömmliches T-Shirt, um die Willigkeit eines Stiers zu testen, darauf loszugehen. Das Schauspiel findet in Vorbereitung des "San Juan" Festivals statt, welches insbesondere die Sommersonnenwende zelebriert.
Ein Demonstrant stößt nach einem Marsch gegen die verfassungsgebende Versammlung mit Mitgliedern der venezuelanisch-bolivianischen Nationalwache zusammen. Er ist nur einer von Hunderten, die über ganz Caracas verteilt gegen die Polizei ankämpfen.
Auch in Spanien wird demonstriert: In Santiago de Compostela verhaftet die Polizei einen Mann, der gegen den Klassenkampf marschierte.
Dieses Bild zeigt eine Röhreninstallation des Künstlers Hiwa K. bei der offiziellen Eröffnung der Weltkunstausstellung "documenta 14" durch den Bundespräsidenten Steinmeier in Kassel.
Ein weiterer Eindruck von der "documenta 14": Der Parthenon der Bücher der argentinischen Künstlerin Marta Minujin auf dem Friedrichsplatz in Kassel, im Hintergrund das Fridericianum. Die Nachbildung des Athener Akropolistempels ist aus einem Metallgerüst in den Massen des Parthenons auf einer Grundfläche von 2.145 Quadratmetern errichtet und mit 50.000 Büchern verkleidet. Verwendet werden Bücher, die verboten waren oder es in einigen Ländern noch sind.
Mitten auf der Insel Wight an der Südküste Großbritanniens findet ein Farben-Spektakel statt: Beim "Isle of Wight Festival" verkleiden sich die Teilnehmer in kunterbunten Kostümen.
In Zagreb schmückt dieses Bild eine Häuserwand: Julien de Casabianco wurde vom berühmten kroatischen Maler Vlaho Bukovac zum Zeichnen auf Mauern inspiriert.
Während der Probe für die Zeremonie zur Feier des Geburtstages der Königin bricht ein irischer Wachmann in der Hitze zusammen.
Mitten am Times Square in New York bietet sich dieses Spektakel für die Augen: Eine Gruppe nackter, mit Farben angemalter Modelle zeigt sich ganz ohne Scheu vor den Kameras. Auf ihre Körper haben die Menschen Notizen unter dem Motto "Menschliche Verbindungen" geschrieben. Das Ganze wurde vom Künstler Andy Golub organisiert.
In Moskau bekämpfen sich Teilnehmer im legendären "Schild und Kampf"-Fecht-Wettkampf. Diese Wettstreite finden im Rahmen einer historischen Wiederaufführung statt.
In Bangladesh holen Reisende ihre Tickets an einer Eisenbahnstation ab. Dazu müssen sie in einer langen Schlange warten: Zum "Eid" wollen viele Muslime verreisen. Das islamische Opferfest stellt das größte muslimische Fest dar und markiert das Ende des heiligen Fastenmonats Ramadan.
In Lissabon ist ein Mädchen für die Feier des "Saint Anthony's Day" in traditionellem Kostüm gekleidet. Vor der Parade schaut sie noch schnell auf ihr Handy.
Dutzende von Aktivisten verkleiden sich in Protest gegen die chinesische Restaurantkette "Maxim's Palace" als Haie. Die Restaurantkette serviert in unzähligen Orten Chinas gefährdete Hai-Gattungen als Spezialität. In Hong Kong ist es eines der beliebtesten Restaurants.
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