Die besten Bilder der Woche

Atemberaubende Flugmanöver, menschliche Türme in Katalonien und ein faszinierendes Naturphänomen in Island: Das sind die besten Bilder der Woche.

Eine verwüstete Straße nach einem heftigen Sturm in Sant Llorenc des Cardassar auf Mallorca (Spanien). Mindestens 12 Menschen starben bei dem Unwetter. Innerhalb von nur 2 Stunden waren am Dienstag Abend 220 Liter Wasser pro Quadratmeter vom Himmel gestürzt. Das ist mehr als ein Viertel des Niederschlags in Deutschland im gesamten letzten Jahr.
Zwei Tiger F-5 bei einer Flug-Show der Schweizer Luftwaffe in Meiringen (Schweiz). Die verbliebenen Tiger sollen allerdings Ende des Jahres altersbedingt ausgemustert werden. Die Schweizer Luftwaffe hielt ihre jährliche Flug-Show dieses Jahr über der Axalp ab.
Bewohner von Can Tho (Vietnam) kämpfen sich mit ihren Mopeds durch die überfluteten Straßen. Heftige Regenfälle sorgten letzte Woche für sintflutartige Überschwemmungen in Zentral- und Südvietnam. Tausende Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Mittlerweile sind die Überschwemmungen aber weitgehend zurückgegangen.
Ein sogenannter Castell, ein menschlicher Turm bei einem Wettkampf in Tarragona (Katalonien, Spanien). Jedes Jahr findet in der katalanischen Stadt ein dreitägiger Wettkampf statt, bei dem sich die wichtigsten Casteller-Teams (Colles) des Landes messen. Seit 2010 hat die Tradition der Castells den Status des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes.
Die diesjährigen Gewinner der "WRC Rallye Großbritannien" Sebastien Ogier (FRA) und Julien Ingrassia (FRA) in ihrem Ford Fiesta. Vom 3. bis zum 10 Oktober mussten die Fahrer verschiedene Strecken von insgesamt 1.466 km absolvieren. Die Rallye wurde 1932 zum ersten Mal bestritten.
Kämpfer der Nationalen Befreiungsfront (NFL) an der Front in der nördlichen Hama-Provinz (Syrien). Die angrenzende Provinz Idleb gilt als die letzte Rebellenhochburg in Syrien. Bis zum 15.10. soll eine Pufferzone zwischen Idleb und den von Assad kontrollierten Landesteilen errichtet werden. Die Türkei und Russland hatten sich auf die Einrichtung der Pufferzone geeinigt.
Ein Ballon mit der Aufschrift "Es gibt keinen Planet B." vor Braunkohlekraftwerken in Kerpen (Nordrhein-Westfalen). Der Ballon war beim Landesparteitag der Günen zu sehen. Der Parteitag fand dieses Jahr am Hambacher Forst statt, um ein Zeichen gegen die Rodung des Waldes zu setzen.
Kühe auf dem Königssee (Bayern) in Berchtesgaden nach dem Almabtrieb. Im Hintergrund ist die Wallfahrtskapelle St. Bartholomä zu sehen. Nach dem Almabtrieb Ende September werden die Kühe traditionell festlich geschmückt, bevor sie ins Dorf geführt werden.
Ein Passagierfähre wurde von einer Flutwelle auf ein Haus gespült. Mehr als eine Woche ist seit dem Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami in Indonesien vergangen. Die Räum- und Bergungsarbeiten werden vermutlich noch Monate dauern.
Ein Kashmiriblumenhändler mit seinem Boot auf dem Dal See in Srinagar (Indien)
Angler bei einem Wettbewerb in Sihong (China). Beim dreitägigen Wettkampf Anfang Oktober nahmen fast 1.000 Menschen teil.
Aurora Borealis, auch Nord- oder Polarlichter genannt, erleuchten am 7. Oktober den Himmel über dem südwestlichen Teil der Ringstraße in Island. Nordlichter treten vor allem in den Polarregionen auf, sowohl auf der Nord-, als auch auf der Südhalbkugel.
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