Fall Peggy und NSU-Mann Uwe Böhnhardt

Neue Entwicklung im Fall Peggy: DNA-Spur von NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt an Gegenstand, der bei Überresten gefunden wurde, entdeckt. Ist der Rechtsextreme auch der Mörder der Neunjährigen? Alle Entwicklungen und die neuesten Meldungen finden Sie hier im Überblick.

Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe hat sich am Donnerstag im NSU-Prozess zum Fall der vor 15 Jahren verschwundenen Peggy Knobloch geäußert. Sie wisse nichts zu dem Fall, ließ Zschäpe über ihren Anwalt vor Gericht verlesen.

Der Tod von Peggy Knobloch gilt als einer der rätselhaftesten Kriminalfälle Deutschlands. Was der NSU-Mann Uwe Böhnhardt mit dem Tod des Mädchens zu tun hat, darüber könnte heute Beate Zschäpe im NSU-Prozess in München Auskunft geben. Bislang gibt es zu der mysteriösen Verbindung drei Theorien.

Nach dem Fund einer DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Rechtsterroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der getöteten Schülerin Peggy haben die Ermittler eventuell Hinweise auf eine Verunreinigung.

Ermittler prüfen einem Medienbericht zufolge eine mögliche Ermittlerpanne im Mordfall Peggy. Demnach könnte die Spur zu Uwe Böhnhardt Folge einer Verunreinigung gewesen sein.

Nach dem spektakulären Fund von DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort der getöteten Schülerin Peggy geht das Münchner Oberlandesgericht einem möglichen Zusammenhang der beiden Fälle auf den Grund.

Dass Ermittler an der Leiche der 2001 verschwundenen Peggy Knobloch DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt gefunden haben, hat in der vergangenen Woche für Aufruhr gesorgt.

Die neunjährige Peggy verschwindet vor 15 Jahren. Im Sommer werden ihre sterblichen Überreste gefunden, später in der Nähe eine DNA-Spur. Sie gehört dem NSU-Terroristen Böhnhardt. Die Verbindung bleibt rätselhaft.

Verbindungen von Kindesmissbrauch im Thüringer Umfeld der NSU sind seit längerem bekannt. Ein DNA-Fund des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt schreckt Ermittler und Öffentlichkeit nun auf.

Der DNA-Treffer am Fundort der getöteten Schülerin Peggy hat die Ermittler elektrisiert. Angesichts einer möglichen Verbindung zum NSU ist auch die Politik geschockt.

Kann das sein? Hängen die rechtsextremistische NSU-Terrorserie und der Tod der kleinen Peggy zusammen? War einer der NSU-Mörder am Ende auch Peggys Mörder? Eine DNA-Spur stellt spektakulär eine Verbindung zwischen den beiden Komplexen her - und die Ermittler vor ein Rätsel.

Hat der 2011 verstorbene Uwe Böhnhardt etwas mit dem Tod der 2001 verschwundene und anschließend getöteten Peggy zu tun? Das legt ein DNA-Fund bei der Leiche des Mädchens nahe. Doch es kann auch sein, dass es sich um eine Kontamination handelt. Wie wahrscheinlich das ist, erklärt ein Experte.

Der brisante DNA-Treffer am Fundort der getöteten Schülerin Peggy wirft viele Fragen auf. Gab es zwischen dem NSU und dem Fall Peggy eine Verbindung? Nun sollen ungeklärte Fälle neu aufgerollt werden. Die Ermittler brauchen dafür vor allem eines - Zeit.

Mehr als 15 Jahre haben die Ermittler nach Spuren im Fall der getöteten Peggy gesucht. Nun machen sie einen spektakulären Fund: DNA-Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt wurden am Fundort von Peggys Skelett festgestellt. Doch viele Fragen sind ungeklärt.

Der spektakuläre Fall Peggy beschäftigt seit Jahren Ermittler und Öffentlichkeit. Nun es neue Erkenntnisse: An einem Stofffetzen, der bei den Überresten entdeckt wurde, findet sich die DNA des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt.

Vor 15 Jahren verschwindet die neunjährige Peggy. Erst im Juli dieses Jahres haben Ermittler ihre sterblichen Überreste gefunden. Und nun das: Spuren eines Rechtsextremisten am Fundort.

An einem Gegenstand nahe der sterblichen Überreste der 2001 verschwundenen Peggy wurden DNA-Spuren des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt gefunden. Das bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft in Oberfranken. Zuvor hatten die "Bild" und "Spiegel Online" darüber berichtet.

Im Fall der viele Jahre vermissten Peggy untersucht die Polizei erneut den Fundort der Knochen des Mädchens in einem Wald in Thüringen.

Im mysteriösen Fall Peggy haben die Ermittler seit dem Knochenfund vor gut einem Monat rund 200 Hinweise erhalten. Eine heiße Spur sei aber bislang nicht darunter, sagte der ...

Die aktuelle Vorstellung des Falls Peggy in der ZDF-Reihe "Aktenzeichen XY ... ungelöst" hat noch während der Sendung weitere Hinweise eingebracht. Es sei aber noch zu früh, sie vorzustellen, hieß es am Mittwochabend am Ende der Sendung.

Zum dritten Mal innerhalb weniger Tage ist in Thüringen eine skelettierte Leiche gefunden worden. Zwei Kinder in Erfurt hätten sie am Donnerstag beim Spielen entdeckt, teilte die Polizei am Freitag mit.

Die in einem Wald in Thüringen gefundenen Knochenteile gehören zu der seit 15 Jahren vermissten Peggy. Das Ergebnis der DNA-Analyse liegt inzwischen vor.

Die in einem Waldstück in Thüringen gefundenen Knochenreste stammen sicher von der vermissten Schülerin Peggy. Dies habe ein DNA-Abgleich ergeben, sagte ein Sprecher der ...

Für Aufsehen hatte der Fund eines Kinderskeletts gesorgt, das vermutlich zu der seit 15 Jahren vermissten Peggy gehört. Nun wurden, ebenfalls in Thüringen, weitere Knochen in einem Wald gefunden. Über einen möglichen Zusammenhang ist bisher nichts bekannt.

Vor 15 Jahren verschwand Peggy spurlos. Nun hat ein Pilzsammler Knochen eines Kindes in einem Wald entdeckt, und für die Polizei beginnt die mühsame Suche nach dem Täter.

Das Schicksal der verschwundenen Peggy bewegt die Menschen seit 15 Jahren. Nun scheint zumindest klar: Die Neunjährige ist tot. Ein Pilzsammler fand Skelettreste. Vieles ist in dem Fall aber noch unklar.

Nach dem Fund einer Leiche in einem Waldstück in Thüringen prüfen die Ermittler Verbindungen zum Fall der vor mehr als 15 Jahren verschwundenen Peggy aus Oberfranken. Ein Pilzsammler sei am Samstag auf die Skelettteile gestoßen.

Der Fall der vermissten Schülerin Peggy sorgt seit mehr als 15 Jahren für Schlagzeilen, weder einen Täter noch eine Leiche gab es. Jetzt sind in einem Waldstück in Thüringen Skelettteile entdeckt worden. Stammen sie von der Neunjährigen?

Nach dem Fund einer Leiche in einem Waldstück in Thüringen prüfen die Ermittler Verbindungen zum Fall der vor mehr als 15 Jahren verschwundenen Peggy aus Oberfranken. Ein Pilzsammler sei am Samstag auf die Skelettteile gestoßen.

Der deutsche Magier Jan Rouven, der seit fünf Jahren in Las Vegas auftritt, ist unter dem Vorwurf des Besitzes von Kinderpornografie festgenommen worden.

Ulvi K. ist nicht das einzige Opfer eines Justizirrtums.

Auch 13 Jahre nach dem Verschwinden der damals neunjährigen Peggy Knobloch liegen die Hintergründe der Tat noch völlig im Dunkeln: Bislang wurde noch keine Leiche gefunden, und an der Schuld des mutmaßlichen Täters Ulvi K. gibt es mittlerweile große Zweifel.

Erstmals nach dem Verschwinden von Peggy Knobloch im April 2011 äußert sich der leibliche Vater des Kindes zu dem Fall. Er begrüßt die Wiederaufnahme des Falles durch das Landgericht Bayreuth, da er den Zweifel an der Schuld des verurteilten Ulvi K. hat.

Ist im Fall Peggy ein Mehrfachtäter der Mörder? Der neue Mordverdächtige im Fall der vor zwölf Jahren in Oberfranken verschwundenen Peggy wird einem Zeitungsbericht zufolge auch des sexuellen Missbrauchs zweier anderer Mädchen verdächtigt.

Zwölf Jahre nach dem Verschwinden der damals neunjährigen Peggy hat die Polizei einen neuen Tatverdächtigen im Visier. Ein 29-jähriger Mann aus Halle in Sachsen-Anhalt steht unter dem Verdacht das Mädchen aus Lichtenberg im Landkreis Hof ermordet zu haben.