Flugzeugabsturz Germanwings: News zum Unglück und Andreas Lubitz

Unfassbares Drama in Frankreich: Am 24. März 2015 kommt es in den französischen Alpen um 10:53 Uhr zu einem Flugzeugabsturz. Ein Germanwings-Airbus mit 150 Menschen an Bord verunglückt auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf. Es gibt keine Überlebenden, unter den Opfern befinden sich 75 Deutsche. Unter anderem war auch eine Schulklasse aus dem nordrhein-westfälischen Haltern an Bord. Die Absturzursache ist erschreckend: Co-Pilot Andreas Lubitz soll das Flugzeug mit voller Absicht Richtung Bergmassiv gelenkt und dort zerschellen lassen haben. Nach ersten Erkenntnissen war Andreas Lubitz vor Jahren suizidgefährdet. Lubitz hatte 2009 seinen Arbeitgeber Lufthansa über eine "abgeklungene schwere depressive Episode" informiert. Sein Vater, Günter Lubitz, widerspricht der Suizid-Erkenntnis und will Andreas Lubitz rehabilitieren.

Der vom Copiloten verursachte Absturz eines Germanwings-Flugzeugs gehört zu den größten Flugkatastrophen der deutschen Geschichte. Angehörige aus Halle fordern weitere Untersuchungen zu den Hintergründen. 20 000 Unterschriften haben sie dafür gesammelt.

Ausgerechnet am Jahrestag des Germanwings-Absturzes wendet sich Günter Lubitz, der Vater von Copilot Andreas Lubitz, an die Öffentlichkeit. Ein Experte hat die Daten von Flug 4U9525 analysiert. Der Tod von 150 Menschen wirft für ihn noch immer Fragen auf.

Günter Lubitz, der Vater des Copiloten Andreas Lubitz, und Luftfahrtexperte Tim van Beveren kritisieren die Ermittler und ihre Ergebnisse zum Germanwings-Absturz vor zwei Jahren. Haben sie Recht?

Die Ermittler haben keinen Zweifel, dass Copilot Andreas Lubitz vor zwei Jahren den Germanwings-Linienflug 4U9525 absichtlich abstürzen ließ. Sein Vater schon. Seine Sicht der Dinge hat er nun in einer Pressekonferenz bekanntgegeben. Zum Zeitpunkt des Absturzes sei Andreas Lubitz nicht depressiv gewesen.

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Zum zweiten Jahrestag des Germanwings-Absturzes mit 150 Toten liefern sich die Staatsanwaltschaft und die Familie des Todespiloten Andreas Lubitz einen Schlagabtausch. Der Vater von Andreas Lubitz wird in einer Pressekonferenz am heutigen Freitag voraussichtlich seine Vorwürfe erneuern. Die Düsseldorfer Anklagebehörde hatte diese gestern bereits entschieden zurückgewiesen. Ein Überblick, worum es bei dem Streit genau geht.

Der Vater des Copiloten Andreas Lubitz zieht das Ermittlungsergebnis zum Germanwings-Absturz in Zweifel. Die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf überzeugt er damit allerdings nicht.

Der Vater von Andreas Lubitz will zwei Jahre nach dem Absturzes von Germanwings-Flug 4U9525 eine Pressekonferenz geben. Er hegt Zweifel an den Ergebnissen der Ermittler, nach denen sein Sohn den Absturz vorsätzlich verursacht haben soll.

Zwei Jahre nach dem Germanwings-Absturz mit 150 Toten meldet sich die Familie des verantwortlichen Co-Piloten Andreas Lubitz zu Wort. Der Tenor: Der Pilot litt nicht an einer Dauerdepression. Das habe ein neues Gutachten erwiesen.

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Ihr Ort kann nicht ermittelt werden

Nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine flog die Lufthansa Angehörige der Opfer kostenlos zur Unglücksstelle in Südfrankreich. Das soll eine Frau ausgenutzt haben, indem sie sich als Hinterbliebene ausgab. Nun hat ein Gericht entschieden.

80 Hinterbliebene von Opfern des Germanwings-Absturzes verklagen nun eine Flugschule in Arizona, die zur Lufthansa-Gruppe gehört. Diese hatte den Piloten ausgebildet.

Wie kann es in Zukunft verhindert werden, dass kranke Piloten Flugzeug-Katastrophen auslösen? Eine französische Untersuchungsbehörde legt nach dem Germanwings-Unglück jetzt den Abschlussbericht vor.

Am 13. März will die französische Flugunfall-Ermittlungsbehörde BEA ihren Abschlussbericht zur Germanwings-Katastrophe vorstellen. Bereits jetzt sind Informationen bekannt geworden. Einem Medienbericht zufolge hatte der Co-Pilot Andreas Lubitz hatte schon früh psychische Probleme - und hätte nie fliegen dürfen.

Angehörige nehmen in aller Stille Abschied vom 29-Jährigen.

Niedergeschlagen, instabil und psychisch krank – dieses Urteil sollen mehrere Ärzte über den Copiloten der abgestürzten Germanwings-Maschine gefällt haben. Wegen der Schweigepflicht behielten sie das Wissen offenbar für sich. Wie weit darf die ärztliche Verschwiegenheit gehen?

Die französische Justiz weitet die Ermittlungen wegen des Absturzes der Germanwings-Maschine 4U9525 aus. Der Verdacht: fahrlässige Tötung. Drohen nun vielleicht sogar Gefängnisstrafen für Lufthansa-Verantwortliche? Luftrechtsexperte Joachim J. Janezic sieht dafür nur wenig Ansätze.

Die französische Untersuchungsbehörde Bea hat auf Basis der Flugschreiber den Germanwings-Flug 4U9525 bis zum Absturz rekonstruiert. Aus der detaillierten Auswertung der Flugschreiber ergibt sich folgender Verlauf. Die Katastrophe im Minutenprotokoll.

Die französische Flugsicherheitsbehörde hat ihre bisherigen Untersuchungen zur Germanwings-Katastrophe vorgelegt. Der Bericht bekräftigt nicht nur, dass Co-Pilot Andreas Lubitz die Maschine bewusst abstürzen ließ, sondern enthüllt auch neue Details. Die wichtigsten Ergebnisse – und welche Frage weiter offen bleibt.

Gut zweieinhalb Wochen nach dem verheerenden Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine in Frankreich forderte der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann in einem Interview mit dem "Focus" ein Berufsverbot als letzte Konsequenz bei depressiven Piloten, Bus- oder Taxifahrern. Unsere Autorin hat darüber mit einer Expertin gesprochen. Christine Kühner ist Professorin für Psychologie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim.

Am 24. März stürzt eine A320-Maschine von Germanwings mit 150 Menschen ab. Wenige Tage später der schreckliche Verdacht: Der Co-Pilot brachte das Flugzeug offenbar absichtlich zum Absturz. Viele Fragen dazu, wie und ob die Tragödie hätte verhindert werden können, stehen noch immer im Raum. Neue Erkenntnisse gibt es fast jeden Tag, während die Einsatzteams mit den Aufräumarbeiten am Absturzort weitermachen. Das ist der aktuelle Stand.

Die Germanwings-Tragödie hat eine Debatte um die Sicherheit in Flugzeugen ausgelöst. Die Airlines haben schon reagiert, die Bundesregierung prüft weitere Maßnahmen. Doch nicht alles, was nun zur Diskussion steht, ergibt für Experten und Piloten auch Sinn. Die Vorschläge im Check.

Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine werden Sicherheitskonzepte auf den Prüfstand gestellt. Verkehrsminister Alexander Dobrindt gab jetzt bekannt, dass dafür eine Taskforce gegründet wurde.

Man hätte es doch wissen müssen – so lautet nach der Germanwings-Tragödie der Tenor in vielen Kommentaren. Co-Pilot Andreas Lubitz litt 2009 unter Depressionen, er durfte trotzdem fliegen. Also hat die Lufthansa einen verhängnisvollen Fehler gemacht? So einfach ist es nicht.

Die letzten Überreste der Opfer von Flug 4U9525 sind geborgen worden. Spezialisten arbeiten nun unter Hochdruck an ihrer Identifizierung. Bis Ende dieser Woche sollen die Ergebnisse feststehen. Doch damit ist die Arbeit der Ermittler nicht getan. Wie es jetzt weitergeht.

Die Familie des Copiloten Andreas Lubitz ist nicht am Unglücksort. Das berichtet der Nachrichtensender N24 unter Berufung auf Behördenangaben.

Seit der Germanwings-Katastrophe helfen mehr als 100 Ermittler der Sonderkommission "Alpen" dabei, Opfer zu identifizieren und Ursachen zu finden. Die Düsseldorfer Polizei spricht mit traumatisierten Angehörigen und sammelt DNA-Spuren.

60. Jubiläum findet "aus Respekt vor den Opfern des Absturzes" nicht statt.

"Notfall Psyche – Gefahr auch für die Mitmenschen?" - So lautete der Titel der Talkshow "Hart aber fair" am Montagabend. Das Thema? Natürlich der Absturz des Germanwings-Flugs 4U9525. Und dabei insbesondere die Frage, welches Risiko von schwer psychisch Erkrankten ausgeht. Frank Plasbergs Gäste lieferten dabei einige interessante Thesen und Antworten.

Spätestens seit klar ist, dass der Flugzeugabsturz über Frankreich absichtlich herbeigeführt wurde, schlagen die Wogen in den Medienhäusern hoch. Wie soll mit dem Co-Piloten Andreas Lubitz umgegangen werden?

Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft hat neue Details über den Germanwings-Piloten Andreas Lubitz veröffentlicht. Demnach war der Flieger vor mehreren Jahren in psychotherapeutischer Behandlung "mit vermerkter Suizidalität". In jüngster Vergangenheit habe es weitere Krankschreibungen gegeben, ohne Suizidalität oder Fremdaggressivität zu attestieren.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Nach dem Flugzeugabsturz in Frankreich ist bereits einer der beiden Flugschreiber des verunglückten Germanwings-Airbus geborgen worden. Der Stimmenrecorder (Voice Recorder) soll schwer beschädigt, aber auslesbar sein. Die Suche nach dem zweiten Gerät, dem sogenannten Flugdatenschreiber (Flight Data Recorder), läuft auf Hochtourten. Wie helfen die beiden Geräte nach einem Absturz, die Ursache für eine solche Katastrophe aufzuklären?

Nach derzeitigen Erkenntnissen steuerte Co-Pilot Andreas Lubitz den Germanwings-Flug 4U9525 absichtlich gegen eine Bergwand. Über seine Motive kann bis jetzt nur spekuliert werden. Ermittler fanden Hinweise auf eine psychische Erkrankung. Depression? Suizid? Nach Ansicht von Stefan Röpke, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Berliner Charité, wenig wahrscheinlich.

Die wichtigsten Fakten zum Absturz der Germanwings-Maschine.

Fassungslosigkeit, Trauer, Entsetzen - seit sieben Tagen hält das Drama um den Flugzeugabsturz einer Germanwings-Maschine in Frankreich die Öffentlichkeit in Atem. Eine Zusammenfassung der Ereignisse.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Ein Kommentar in der "Emma" zum Flugzeugunglück sorgt für Aufregung. In der Frauenzeitschrift sagt die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch, "Amoktrips sind Männersache". Das entfacht auf Twitter einen Sturm der Entrüstung.

Wenige Tage nach der Germanwings-Katastrophe verriet der französische Staatsanwalt eine Fülle an Details über den Co-Piloten. Doch Experten kritisieren das Vorgehen und warnen vor voreiligen Schlüssen – Pilotenverbände sehen gar die Unabhängigkeit der Untersuchungen bedroht. Hätten die Ermittler anders handeln können?

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Seit bekannt ist, dass der Co-Pilot für den Absturz der Germanwings-Maschine verantwortlich ist, durchleuchten Ermittler und Reporter das Leben von Andreas Lubitz. Wer war der 27 Jahre alte Co-Pilot, der 149 Menschen mit sich in den Tod riss? Ein Überblick über die offiziellen Erkenntnisse und darüber, was deutsche Medien heraufgefunden haben wollen.

Fatale Verwechslung: Ein völlig Unbeteiligter wurde von mehreren Medien mit dem Co-Piloten Andreas L. verwechselt. Sein Foto kam unverpixelt auf die Titelseiten zweier Zeitungen. Dabei hat er mit der Tragödie nichts zu tun.

Schockierende Erkenntnisse zur Germanwings-Katastrophe: In den Wohnungen des Co-Piloten Andreas Lubitz entdecken Ermittler zerrissene Krankschreibungen - auch für den Absturztag. Derweil verdichten sich mehreren Medienberichten zufolge die Hinweise, dass Lubitz an einer psychische Erkrankung gelitten haben könnte.

Vielen haben die Worte gefehlt – und fehlen noch immer – angesichts der dramatischen Entwicklungen rund um Flug 4U9525. Der Stand der Ermittlungen wirft auch für uns in der Redaktion zahlreiche Fragen auf, wie mit den Informationen umzugehen ist. Wir möchten unsere Abwägungen und Diskussionen an dieser Stelle transparent machen und erläutern.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas L. verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Der Absturz von 4U9525 führt bei den ersten Airlines zu Konsequenzen: Die Cockpits müssen ab sofort immer mit zwei Menschen besetzt sein. Weitere Sicherheitsmaßnahmen sind in der Diskussion. Der Leiter der Luftfahrtakademie, Ulrich Paulus, erklärt was Sinn ergibt – und was nicht.

Talk zum Absturz: "War es wirklich das Drama, von dem alle ausgehen?"

Der Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hatte das Flugzeug offensichtlich mit Vorsatz in die Katastrophe gesteuert und den Piloten ausgesperrt. Die deutschen Airlines handeln nun.

Dramatische Wende in der Untersuchung des Flugzeugabsturzes des Germanwings-Airbus in Frankreich: Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurde absichtlich ein Sinkflug des Flugzeugs eingeleitet. Zuvor hatte der Kapitän das Kommando an seinen Co-Piloten übergeben und das Cockpit verlassen. Die aktuelle Entwicklung bei uns im Liveblog.

Andreas L. hat offenbar bewusst über 150 Menschen mit sich in den Tod gerissen. Die Gründe für die Tat liegen noch völlig im Dunklen. Viele Menschen Fragen sich nun: Werden angehende Piloten während der Ausbildung auf psychische Belastbarkeit hin getestet?

Auch der Donnerstag ist noch kein Tag für Humor: Das ZDF verzichtet auf eine Ausstrahlung des "Neo Magazin Royale", die ARD nimmt "Extra3" aus dem Programm.