Der Fall Kim Wall

Sie wollte eine Reportage über einen U-Boot-Bauer schreiben und verlor ihr Leben. Die schwedische Journalistin Kim Wall ist tot, ihr Körper wurde zerstückelt. Diese Frage stellt sich jetzt noch dringender: Was geschah in dem U-Boot des dänischen Erfinders Peter Madsen? Mittlerweile wurde ein mögliches Tatwerkzeug gefunden: Eine Säge mit der Kim Wall zerstückelt worden sein soll.

Der wegen Mordes an der Journalistin Kim Wall zu lebenslanger Haft verurteilte Peter Madsen kämpft ausschließlich noch für eine kürzere Strafe. Den Schuldspruch an sich greift der dänische Tüftler nicht an.

Peter Madsen muss lebenslang ins Gefängnis. Der dänische U-Boot-Bauer ist schuldig, die schwedische Journalistin Kim Wall ermordet zu haben. Was der Prozess an abscheulicher Perversion und menschlichem Abgrund über Madsen ans Tageslicht fördert, sprengt jede Vorstellungskraft.

Im Fall der getöteten schwedischen Journalistin Kim Wall fordert die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft für den U-Boot-Bauer Peter Madsen. Doch die Verteidigung sieht das ganz anders - ihr fehlen die Beweise.

Der wegen Mordes angeklagte dänische Erfinder Peter Madsen hat abgestritten, erotische Gefühle gehabt zu haben, als er auf die Leiche der schwedischen Journalistin Kim Wall einstach. 

Dieser Kriminalfall bewegt nicht nur die Menschen in Skandinavien: In einem U-Boot stirbt eine junge Journalistin. Ihre Leiche findet man in Einzelteilen. Jetzt hat der Prozess begonnen - mit erschütternden Details.

Prozessauftakt gegen Peter Madsen im Mordfall Kim Wall: Der U-Boot-Bauer hat am ersten Verhandlungstag seine Unschuld beteuert.

Der Fall ist so spektakulär wie rätselhaft: In einem selbstgebauten U-Boot fahren Journalistin Kim Wall und Erfinder Peter Madsen hinaus. Wenig später ist sie tot. Der Prozess soll Antworten liefern.

Peter Madsen legt sein Schicksal im Mordprozess im Fall Kim Wall allein in die Hände einer Richterin und zwei Schöffen. Der wegen Mordes angeklagte U-Boot-Bauer hat verlangt, dass seinem Prozess keine Geschworenen beiwohnen.

Im spektakulären dänischen U-Boot-Mordfall ist die Anklageschrift veröffentlicht. Immer neue, makabre und grausame Details werden bekannt. Der Angeklagte bestreitet die Tat.

Es liest sich wie ein grausamer skandinavischer Krimi - und ist doch Realität: Die Anklage ist überzeugt, dass U-Boot-Bauer Peter Madsen den Mord an der Journalistin Kim Wall kaltblütig plante.

Die dänische Polizei macht bei einer Bucht in Dänemark einen grausigen Fund, der neue Hinweise auf den Mordfall der Journalistin Kim Wall geben könnte.

Fast drei Monate nach ihrem Tod im U-Boot weiß die Polizei noch immer nicht genau, wie die schwedische Journalistin Kim Wall starb. Der dänische Erfinder Peter Madsen hatte mehrere Versionen parat. Seine Anwältin sagt jetzt, er wisse es selbst nicht.

Neue Wende im Mordfall Kim Wall: Der dänische Erfinder Peter Madsen hat eine weitere Version zum Tod der Journalistin an Bord seines U-Bootes parat. Er bleibt freiwillig länger in U-Haft.

Was geschah an Bord der "Nautilus"? Nach dem Tod der schwedischen Journalistin Kim Wall bröckelt die Glaubwürdigkeit des dänischen Erfinders Peter Madsen. Jetzt wurde eine Säge gefunden.

Wieder ein Fund, der im Fall der toten Kim Wall den verdächtigen Peter Madsen belastet. Taucher haben in einer Bucht eine Säge gefunden. In der Nähe war Madsen mit seinem U-Boot unterwegs.

Im August diesen Jahres will die schwedische Journalistin Kim Wall eine Reportage über den dänischen U-Boot-Bauer Peter Madsen schreiben und verschwindet spurlos. Wenig später taucht ihr Torso auf. Jetzt entdeckten Taucher der Polizei auch ihren Kopf.

In der Køge-Bucht hat die dänische Polizei Kopf und Beine der schwedischen Journalistin Kim Wall aufgespürt. Am Schädel der 30-Jährigen konnten die Ermittler keine Fraktur feststellen.

Der Kopf und die Beine der schwedischen Journalistin Kim Wall wurde gefunden. Weitere neue Erkenntnis zu dem grausamen Todesfall hat die Polizei aber noch nicht.

Wie starb die schwedische Journalistin Kim Wall? Das Gericht in Kopenhagen, dass den Fall untersucht, hat am Dienstag Aussagen des U-Boot-Besitzers Peter Madsen für die Öffentlichkeit freigegeben.

Was geschah wirklich an Bord des U-Bootes "UC3 Nautilus"? Die Journalistin Kim Wall ist tot, ihre Leiche wurde zerstückelt - und der mutmaßliche Täter Peter Madsen spricht von einem ominösen Unfall. Eine Spurensuche.

Bei der an der Küste vor Kopenhagen gefundenen Frauenleiche handelt es sich um die vermisste schwedische Journalistin Kim Wall.

Ein gesunkenes U-Boot, ein schillernder Erfinder und eine zerstückelte Frauenleiche - was wie ein Krimi klingt, ist für die dänische Polizei ein realer Fall.

Mehr als eine Woche ist nach der schwedischen Journalistin Kim Wall gesucht worden. Nun sagt der dänische U-Boot-Fahrer Madsen: Die Frau starb an Bord. Rettungskräfte haben inzwischen eine Frauenleiche geborgen.

Ein gesunkenes U-Boot, ein exzentrischer Tüftler, eine verschwundene Reporterin - der Fall aus Dänemark klingt wie Fiktion. Doch inzwischen gibt es kaum noch Hoffnung, dass die Journalistin lebt.

Die dänischen und schwedischen Seefahrtsbehörden versuchen nun, die Route des U-Boots nachzuverfolgen.

Wo ist Kim Wall? Von der schwedischen Journalistin fehlt nach dem Untergang eines privaten U-Boots in Dänemark jede Spur. Das Schiff wurde absichtlich versenkt, so die Polizei. ...