Massaker in Las Vegas

Ein Mann hat mit einem Schnellfeuergewehr in Las Vegas wahllos in die Zuschauer eines Country-Konzerts gefeuert. Es gibt 59 Tote und fast 490 Verletzte. Der Täter Stephen Paddock wurde erschossen. Es ist das schlimmste Massaker dieser Art in der US-Geschichte. Amerika und die Waffen-Lobby NRA: Nationaler Selbstmord.

Nach ihren jüngsten Erklärungen zum Zeitablauf des Las-Vegas-Massakers sieht sich die Polizei zunehmend mit einer Frage konfrontiert: Hätte der Schütze gestoppt werden können? Nun verteidigte sich der Bezirkssheriff.

Sechs Minuten, bevor Stephen Paddock mit den tödlichen Schüssen auf Festivalbesucher in Las Vegas begann, feuerte er im Hotelflur auf einen Wachmann. Der hatte Bohrgeräusche aus der Suite gehört.

Stephen Paddock erschoss Dutzende Menschen in Las Vegas, die Polizei erkennt noch immer kein Motiv. Annährung an einen Glückspieler, der zum Massenmörder wurde.

Was hat es mit dem gelben Zettel auf sich? Die Polizei sichert im Hotelzimmer des Todesschützen von Las Vegas ein Papier, auf dem eine Serie von Zahlen zu sehen ist. Schlauer ist sie dadurch nicht. 

Die Polizei kommt nach dem Massenmord von Las Vegas bei der Suche nach dem Motiv nicht weiter. Sie bittet die Bevölkerung um Hilfe. Derweil werden neue Details zu der Tat bekannt.

Nach dem Massenmord in Las Vegas tappt die Polizei auf der Suche nach einem Motiv weiterhin im Dunkeln. 

Der Massenmord von Las Vegas war nur aufgrund einer Vorrichtung möglich: Die "Bump Stock". Sie lässt Waffen fast so schnell feuern wie Maschinengewehre. Nun soll sie wohl verboten werden. 

Die Polizei sucht weiter nach dem Motiv des Todesschützen von Las Vegas. Einige Indizien haben die Ermittler gesammelt, bislang fehlt jedoch der entscheidende Hinweis. Details über ein möglicherweise entscheidendes Fundstück stehen noch aus. Zudem sind zwei weitere Fragen - einmal zu möglichen Komplizen, einmal zu einem möglichen Fluchtplan - offen.

Die Polizei sucht weiter nach dem Motiv des Todesschützen von Las Vegas und konzentriert sich nun auf die Freundin des Täters.

Die USA befinden sich seit Jahrzehnten im Krieg gegen den Terror. Ein Krieg, der Zehntausenden Menschen das Leben kostete - und der im eigenen Land wütet.

In Las Vegas sitzt der Schock nach dem Massenmord an mindestens 58 Menschen tief. Präsident Trump kommt drei Tage nach den Schüssen in die Casinostadt. Akribisch und mit großem Druck suchen die Ermittler nach einem Motiv des Täters.

Videokameras, fast zwei Dutzend Waffen, an der Tür das Nicht-Stören-Schild: Der Attentäter von Las Vegas hat seine Tat akribisch geplant. Doch was war sein Motiv? Und welche Rolle spielte seine Freundin?

In der Krise rückt das Land zusammen: Amerika erlebt eine Welle der Solidarität mit den Opfern des Massakers von Las Vegas - und feiert die Retter, die ihr Leben für andere riskierten.

Gediegen die Gegend, begrünt und ruhig. Hier lebte Stephen Paddock, Todesschütze von Las Vegas. Ein Waffenladen und ein Kasino, ratlose Nachbarn: eine Spurensuche in Mesquite, Nevada.

Die Waffengesetze in den USA sind fast 50 Jahre alt. 1986 hat Ronald Reagan sie noch einmal gelockert. Dass ausgerechnet Donald Trump für Abhilfe sorgen wird, glauben angesichts der Gemengelage wenige.

Ein Arsenal von 42 Schusswaffen, dazu Munition und Sprengstoff. Ein Faible fürs Glücksspiel und das nötige Kleingeld dafür. Penible Planung vom Ruheständler-Wohnsitz aus. Der Attentäter von Las Vegas gibt den Ermittlern Rätsel auf - er will in kein Schema passen.

Sein Leben lang war Caleb Keeter nach eigener Auskunft ein Verfechter des US-Waffenrechts. Nun wurde der Country-Musiker Zeuge des Massenmords in Las Vegas - und hat seine Meinung offenbar geändert.

Wer das Unerklärliche erklärt haben will, greift oft zur einfachsten Lösung. Nach Massakern wie in Las Vegas werden Falschnachrichten deshalb besonders häufig verbreitet. 

Was bewegt einen 64-Jährigen, in den 32. Stock eines Hotels zu gehen und auf eine Menschenmenge auf der Straße zu schießen? Die Polizei weiß bisher: Der Schütze war Glücksspieler und Waffensammler.

Warum schießt ein Rentner und Glücksspieler auf Hunderte Menschen? Die Ermittler versuchen, die Hintergründe der Tat von Las Vegas aufzuklären. Dabei kommen immer neue, widersprüchliche Details ans Licht.

David Becker sollte ein Country-Festival in Las Vegas fotografieren, nun gehen seine Bilder um die Welt: Er wurde Zeuge des schlimmsten Massenmords durch Schusswaffen in der jüngeren US-Geschichte.

Die Bluttat von Las Vegas gehört zu den entsetzlichsten Massenmorden, die die USA je erlebt haben. Erschwinglichkeit und Menschenmassen machen die Stadt zu einem der verwundbarsten weichen Ziele der Welt. Wird hier jetzt alles anders werden?

Die Tat in Las Vegas mit mindestens 58 Toten und über 500 Verletzten gilt als das blutigste Massaker eines Einzelschützen in der Geschichte der USA. Entsprechend betroffen sind Politiker aus aller Welt. Ein Überblick über die Reaktionen. 

Wie ein Blitz schlägt die Tat in Las Vegas ein. Dort, wo Amerika sich am fröhlichsten präsentiert, zeigt sich auch das hässliche Gesicht des Landes: Ein Mann erschießt 50 Menschen. Ein neues Kapitel in der Diskussion um Schusswaffen in den USA ist eröffnet.

Das Massaker von Las Vegas hat 50 Tote und über 200 Verletzte gefordert. Ein Täter eröffnete laut US-Medien mit einer vollautomatischen Waffe das Feuer auf Besucher eines Country Festivals. Was wir über die Tat und den Täter wissen. 

30 000 Menschen besuchen in der Spiel- und Spaß-Metropole Las Vegas ein Konzert, als plötzlich Schüsse fallen. Die Polizei tötet den mutmaßlichen Täter - und zieht eine bittere Bilanz. Völlige ungewiss bleibt zunächst das Motiv.

Bei einem Konzert in Las Vegas sind Hunderte Schüsse gefallen. Es gibt Tote und Verletzte. Aktuelle News im Live-Blog.

Erst hielten sie es für ein Feuerwerk, dann brach Panik aus: Augenzeugen berichten von dem Moment, in dem ein Attentäter in Las Vegas auf Konzertbesucher feuert - und dem Chaos danach.

4750 Zimmer, exotische Tiere, dazu Theater und eine Einkaufspassage - der Mandalay-Bay-Komplex beherbergt eines der größten Hotels der Welt. Der Todesschütze von Las Vegas schoss vom 32. Stock aus.

Die tödlichen Schüsse auf Konzertbesucher in der US-Stadt Las Vegas sind während eines Auftritts Jason Aldean gefallen. Nun meldet sich der Countrysänger zu dem schlimmen Blutbad zu Wort.

Laut einem BBC-Bericht eröffnete mindestens ein Schütze das Feuer beim Country-Musik-Festival "Harvest Music Festival" am Strip in Las Vegas.

30 000 Menschen besuchen in der Spiel- und Spaß-Metropole ein Konzert, als plötzlich Schüsse fallen. Die Polizei tötet den mutmaßlichen Täter - und zieht eine bittere Bilanz.

Der Todesschütze von Las Vegas konnte einem Experten der US-Bundespolizei FBI zufolge so viele Menschen töten, weil er aus einer erhöhten Position heraus schoss. 

Schießerei in Las Vegas Nahe des Mandalay Bay Casinos. Es gibt Berichte über mindestens zwei Tote und zahlreiche Verletzte