Mordfall Maria Bögerl

Die DNA-Probe bei einem neuen Verdächtigen im Fall der vor sieben Jahren ermordeten Bankiersfrau Maria Bögerl ist negativ. Der festgenommene Mann komme daher kaum noch als Täter in Frage, hieß es. Er wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Tatverdacht gegen ihn habe sich nicht erhärtet, sagte Staatsanwalt Armin Burger.

Die Polizei nimmt einen Verdächtigen im Mordfall Bögerl fest. Doch ein DNA-Abgleich fällt negativ aus.

Ein Betrunkener will die Bankiersfrau Maria Bögerl erstochen haben. Monate später wird er festgenommen - und bestreitet alles. Eine DNA-Probe fällt negativ aus.

Die DNA-Probe des Verdächtigen im Mordfall Maria Bögerl passt nicht zu den damals gesicherten Spuren. Jetzt stehen die Ermittler vor einer schweren Entscheidung.

Das Verbrechen an der Bankiersfrau Maria Bögerl beschäftigt die Polizei seit dem Jahr 2010. Es gab mehr als 10 000 gesicherte Spuren, viele Jahre aber keine entscheidende Spur.

Der spektakuläre Mordfall Bögerl könnte vor der Aufklärung stehen. Das BKA meldete die Festnahme eines Verdächtigen. Hatte er tatsächlich die Bankiersfrau entführt und erstochen? Der Verdächtige bestreitet die Tat.

Seit fast sieben Jahren suchen die Ermittler den Mörder von Maria Bögerl. Tausenden Hinweisen sind sie nachgegangen, nun könnte der entscheidende gefunden sein. Doch die Ermittler brauchen Hilfe.