Mossul: Besiegter IS, zerstörte Stadt

Mossul ist vom IS befreit - das verkündete Iraks Premierminister Haider al-Abadi. Eindrücke aus einer zerstörten Stadt.

Die Schlacht um Mossul ist geschlagen. Soldat der irakischen Armee in der Ruhe nach dem Sturm.
Viele Zivilisten warteten in den vergangen Monaten auf ihre Evakuierung aus der Altstadt.
Ikraks Premierminister Haider al-Abadi hat nach neun Monaten andauernder Kämpfe um die Stadt den Sieg verkündet.
In einigen Teilen der Stadt verstecken sich immer noch IS-Kämpfer. Einzelne Scharmützel kommen immer wieder vor. Gepanzerte Wagen bahnen sich ihren Weg durch die Trümmerwüste.
Mossul liegt im Norden des Irak. Die Altstadt ist schwer beschädigt.
Das ist der Schlachtplan der irakischen Armee der vergangenen Monate.
Premierminister Haider al-Abadi (l.) gratuliert einem Offizier für den Sieg gegen den IS.
Dieser Soldat macht ein Selfie. Im Hintergrund sieht man die vom IS zerstörte an-Nuri Moschee. Sie war ein Wahrzeichen Mossuls aus dem 12. Jahrhundert.
Zahlreiche Militärfahrzeuge bahnen sich ihren Weg in das Zentrum. Journalisten sitzen auf einigen Wagen.
Soldaten feiern in den Ruinen der einst so prächtigen Stadt.
Diese zwei Männer werden verdächtigt IS-Soldaten zu sein.
In der Stadt halten sich weiterhin IS-Kämpfer verschanzt.
Die lange Schlacht um die Stadt hat viele Menschen traumatisiert. Gerade Kinder leiden an den Grausamkeiten.
Dieser Soldat führt Frauen mit ihren Kindern in einen sicheren Bezirk in der Altstadt von Mossul. Heckenschützen und Selbstmordattentäter lauern noch vereinzelt in der Stadt.
Gerade die Versorgung der Zivilbevölkerung ist heikel. Es mangelt an allem - Nahrung, Strom, Hygiene.
An Waffen hat es dem IS nicht gemangelt. Ein Soldat der irakischen Armee steht auf einem Haufen zerstörter Gewehre des IS.
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