• Am Comer See ist es erneut zu einem tödlichen Unglück gekommen.
  • Nur etwa eine Woche nachdem ein deutscher Schüler dort ums Leben gekommen war, ist erneut ein junger Mann ertrunken.

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Rund eine Woche nach dem Tod eines Schülers aus Nordrhein-Westfalen im Comer See ist dort erneut ein junger Mann ertrunken. Der 17-Jährige mit Wohnsitz in Italien sei am Donnerstagabend im italienischen Como in den See gesprungen und nicht wieder aufgetaucht, teilte die Polizei am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mit. Rettungskräfte zogen den Mann laut Medienberichten etwa 30 Minuten später aus dem Wasser. Noch am Abend starb er in einem Krankenhaus.

Warum er in den See sprang, war laut Polizei zunächst unklar. In der gesamten Stadt ist das Baden in dem beliebten See Norditaliens verboten, weil er sehr kalt und tief ist und dort gefährliche Strömungen herrschen. Am Freitag vor einer Woche verlor an einer anderen Stelle der Promenade ein 17 Jahre alter Schüler eines Internats in Geseke im Kreis Soest sein Leben, als er in den See sprang. Er war mit einem Schulausflug dort. In dem Fall gab es nach Angaben der Polizei vom Freitag keine neuern Ermittlungserkenntnisse. (dpa/ska)

USA, Ames, Iowa, Schüsse, 2022

Nach Biden-Rede gegen Waffengewalt fallen tödliche Schüsse vor einer Kirche

Vor einer Kirche in Ames im US-Bundesstaat Iowa tötet ein Mann erst zwei Personen und dann sich selbst. Die blutige Tat geschieht, nachdem US-Präsident Joe Biden in einer aufrüttelnden Rede darauf hingewiesen hat, dass in den USA durch Waffengewalt mehr Schulkinder sterben als Polizeibeamte im Dienst. Biden ruft der Nation zu: "Genug ist genug!"