Unwetter in Deutschland

Gewitter, Hagel, Sturm und Platzregen. Schwere Unwetter fordern in Deutschland Tote und Verletzte sowie Schäden in Millionenhöhe. Allein in Baden-Württemberg sind rund 7.000 Helfer zu mehr als 2.200 Einsätzen gerufen worden. Besonders betroffen von den Wassermassen war am Sonntagabend der kleine Ort Braunsbach im Norden Baden-Württembergs. Dort war nach heftigen Regenfällen ein Fluss über die Ufer getreten. Die reißenden Fluten strömten durch die 900-Einwohner-Gemeinde, wodurch ein Haus zerstört und mehrere erheblich beschädigt wurden. Im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd starb laut Stadtverwaltung ein Feuerwehrmann beim Versuch, einen Menschen zu retten, der letztlich nur noch tot geborgen werden konnte. Dramatische Unwetter-Bilder im Video.

Gut ein Monat nach den verheerenden Unwettern im Südwesten Deutschlands leidet der besonders betroffene Ort Braunsbach bei Schwäbisch Hall unter Scharen von Schaulustigen.

Beim "Hurricane" war es zum Glück nur Regen - doch der wirbelte das Programm des Festivals in Scheeßel ordentlich durcheinander. Das Zwillingsfestival im Süden wurde nach einem ...

Heftiger Regen verscheucht Musikfans beim "Hurricane" - auch Karl May fällt ins Wasser. Bringt der Sonntag Ruhe an der Wetterfront?

Sanitäter versorgen verletzte Festivalbesucher, während am Himmel die Blitze zucken. Auch die Kleinstadt Pfullingen meldet Land unter.

Die ersten angekündigten Unwetter haben den Südwesten Deutschlands erreicht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartete für Freitag die größte Unwettergefahr in einem breiten Streifen von Rheinland-Pfalz bis Mecklenburg-Vorpommern. Katastrophenalarm wurde im Hunsrück ausgelöst.

Die ersten angekündigten Unwetter haben den Südwesten Deutschlands erreicht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartete für Freitag die größte Unwettergefahr in einem breiten Streifen von Rheinland-Pfalz bis Mecklenburg-Vorpommern. Katastrophenalarm wurde im Hunsrück ausgelöst.

Schon wieder Land unter: Starkregen hat im Rhein-Main-Gebiet zu Überschwemmungen geführt. Die Feuerwehren registrierten Hunderte Hilferufe.

Die Unwetter-Gefahr in Deutschland bleibt bestehen, wie ein Unwetter mit möglichem Tornado in Bad Waldsee zeigt. Die Windhose hatte in dem baden-württembergischen Städtchen für erhebliche Zerstörungen gesorgt. Verletzte gab es aber glücklicherweise keine.

In Mecklenburg-Vorpommern hat eine Windhose ein fünfjähriges Kind mitsamt seines Trampolins auf ein Hausdach gefegt.

Ein verstopftes Rohr ist wohl die Ursache für die schweren Überflutungen in Simbach gewesen. Hätte das Unglück sogar verhindert werden können?

Es ist eine Schneise der Zerstörung, die ein Tornado im Nordosten Hamburgs in nur wenigen Minuten schlägt. Von der Stärke der Naturgewalt zeugen entwurzelte Bäume, beschädigte Dächer und zertrümmerte Gartenhäuschen.

Umgeknickte Bäume, abgedeckte Dächer auf Hunderten Metern Länge: Ein schweres Unwetter hat über Hamburg gewütet. Hunderte Einsätze halten die Feuerwehr in Atem. Schuld war höchstwahrscheinlich ein Tornado.

Die Hamburger Feuerwehr hat wegen eines schweren Unwetters mit einem möglichen Tornado im Osten der Stadt am Dienstagabend den Ausnahmezustand erklärt. Auch im Süden und Westen Deutschlands kommt es erneut zu schweren Unwettern.

Die Serie heftiger Unwetter in Deutschland will einfach nicht enden. Von 3000 Warnungen in nur zwei Wochen spricht der Wetterdienst. Im Süden bangen die Menschen weiter. ...

Land unter, schon wieder: Die Unwetterserie in Deutschland reißt nicht ab - diesmal trifft es vor allem Nordrhein-Westfalen. Bis sich die Wetterlage beruhigt, werden noch ...

Die starken Regenfälle und sommerlichen Temperaturen der letzten Tage könnten eine Mückenplage zur Folge haben.

Erneut blitzt und schüttet es in mehreren Regionen Deutschlands kräftig. In Bremen, im Rheinland und in Bayern stehen Straßen unter Wasser und laufen Keller voll. Der DWD gibt ...

Mit einer vermehrten Belastung durch Mücken müssen die Menschen in den Hochwassergebieten rechnen.

Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnungen aufgehoben - aber das kann sich schnell ändern. Nach den heftigen Unwetter der vergangenen Tage geben die Meteorologen längst noch keine Entwarnung.

Schwere Unwetter stoppen das Musikfestival "Rock am Ring" in Rheinland-Pfalz. Zehntausende treten vorzeitig den Heimweg an. Auch in Baden-Württemberg und Bayern kehrt keine Ruhe ein.

Ein zwölf Jahre alter Junge ist auf einem Sportplatz in Baden-Württemberg vom Blitz getroffen und lebensgefährlich verletzt worden.

"Rock am Ring" beginnt mit einem Blitzeinschlag und endet mit dem vorzeitigen Abbruch, weil weitere Unwetter drohen. Dazwischen aber ein kleines Wunder: Die Red Hot Chili Peppers können auftreten und bieten ein denkwürdiges Konzert.

Schwerpunkt der Unwetter war diesmal vor allem Oberbayern. Das Landratsamt Weilheim-Schongau erklärte am Sonntagmorgen für das vom Hochwasser betroffene Gebiet rund um die Gemeinde Polling sogar den Katastrophenfall.

Beim Musikfestival "Rock am Ring" in der Eifel hat ein Blitzeinschlag über 80 Menschen verletzt. "15 sind schwer verletzt worden. Zwei davon wurden erfolgreich reanimiert", sagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen. Ein Gewitter hatte sich am Freitag direkt über das Festival geschoben.

Unwetter mit starkem Regen und zum Teil kräftigen Gewittern haben vielen Menschen in Bayern erneut schwer zu schaffen gemacht. Schwerpunkt war diesmal vor allem Oberbayern.

Da werden Erinnerungen an das legendäre Woodstock-Festival wach: "Rock am Ring" versinkt im Regen, doch die Fans bejubeln die Bands. Dann unterbricht ein Blitzeinschlag das fröhliche Spektakel. Die Fortsetzung ist ungewiss.

"Rock am Ring" ist möglicherweise nur knapp einer größeren Katastrophe entgangen. Doch die Gefahr ist noch nicht vorbei: Der Deutsche Wetterdienst sagte auch für das restliche Wochenende heftige Gewitter in Rheinland-Pfalz voraus.

Das Festival Rock am Ring wird untergebrochen: Nach einem Gewitter waren am Freitag mehrere Menschen verletzt worden.

Da werden Erinnerungen an das legendäre Woodstock-Festival wach: "Rock am Ring" versinkt im Regen, doch die Fans bejubeln die Bands. Dann unterbricht ein Blitzeinschlag das fröhliche Spektakel.

Ein Erdrutsch hat am Morgen in Schwäbisch Gmünd einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Mehrere Wohnhäuser seien evakuiert worden, sagte ein Sprecher der Polizei Aalen. ...

Anwohner wurden zeitweise evakuiert - Lage nun unter Kontrolle.

Beim Musikfestival "Rock am Ring" in der Eifel hat ein Blitzeinschlag 51 Menschen verletzt. "15 sind schwer verletzt worden. Zwei davon wurden erfolgreich reanimiert", sagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen. Ein Gewitter hatte sich am Freitag direkt über das Festival geschoben.

Starker Regen hat am Freitagabend abermals zu überfluteten Straßen und vollgelaufenen Kellern geführt. In Bayern war der Landkreis Weilheim-Schongau besonders betroffen. Aus Baden-Württemberg wurden Überschwemmungen aus mehreren Kreisen gemeldet.

Acht Menschen sind bei einem Blitzschlag beim "Rock am Ring" in der Eifel verletzt worden. Eine Person musste reanimiert werden. Das Festival wurde etwa eineinhalb Stunden unterbrochen.

Mehrere Unwetter haben in Teilen Deutschlands zu einer Hochwasserkatastrophe geführt. Wo genau haben die Unwetter zugeschlagen? Eine Übersicht.

Hochwasser versperrte einer Fahrradfahrerin in Hessen den Weg, also entschied sie sich für die Bundesstraße - und wurde dort bei einem Unfall tödlich verletzt. Die 54-Jährige ...

Eine Schlammwasserlawine hat in Hessen einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Verletzt wurde ersten Erkenntnissen der Einsatzkräfte zufolge niemand.

Noch immer stehen Teile Deutschlands unter dem Schock der Unwetter und Überflutungen der vergangenen Tage. Mindestens vier Menschen starben, mehrere Personen werden noch immer vermisst. Und die Lage hat sich noch lange nicht entspannt. Wir halten Sie in unserem Liveblog auf dem Laufenden.

Nach der Hochwasserkatastrophe ist in Niederbayern ein fünfter Toter geborgen worden. In mehreren Bundesländern versinken Orte im Schlamm, Angehörige werden vermisst. Und die Meteorologen geben noch keine Entwarnung.

In Niederbayern sterben fünf Menschen, Schlammmassen wälzen sich durch Ortschaften. Auch in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kämpfen die Menschen mit den Folgen von Überschwemmungen. Und das Unwetter über Deutschland ist noch nicht ausgestanden.

Schwere Überschwemmungen nach heftigen Unwettern haben am Mittwoch in Niederbayern den Landkreis Rottal-Inn verwüstet. Zahlreiche Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Auch in Pfarrkirchen sitzen Schüler fest. Im Gespräch mit unserer Redaktion schildert ein Lehrer seine Eindrücke vor Ort.

Bei dem Hochwasser in Niederbayern ist am Mittwochabend ein viertes Todesopfer gefunden worden. Die Leiche einer Frau wurde bei Julbach an einem Bach entdeckt, wie die Polizei berichtete. Zuvor hatten Taucher drei Tote in einem überschwemmten Haus in Simbach entdeckt.

Katastrophenalarm in Niederbayern: Nach schweren Überschwemmungen hat der Landkreis Rottal-Inn in Niederbayern den Katastrophenfall ausgerufen. Betroffen sind nach Angaben des Landratsamtes vom Mittwoch die Orte Simbach am Inn, Triftern und Tann.

Blockierte Straßen, zerstörte Häuser: In den Unwettergebieten von Baden-Württemberg beginnt das Aufräumen. In der Nacht gab es auch über Nordrhein-Westfalen schwere Gewitter. Die Gefahr in Deutschland ist noch nicht gebannt.

Wasser in Kellern, Schlamm auf den Straßen: Schwere Gewitter mit Starkregen haben Teile Nordrhein-Westfalens getroffen.

Bei dem schweren Unwetter haben Helfer im Südwesten 42 Menschen aus lebensgefährlichen Situationen gerettet. Für andere kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Idyllisch gelegen zwischen Kocher und Jagst - so wirbt die Gemeinde Braunsbach für sich. Die Nähe zum Wasser ist nun ihr Verhängnis: Nach heftigen Regenfällen werden zwei Bäche zum reißenden Strom, der dramatische Schäden verursacht.

Für manche Orte in Baden-Württemberg und Bayern war das Unwetter der vergangenen Nacht eine Heimsuchung. Inzwischen hat der Deutsche Wetterdienst Gründe für die extremen Überschwemmungen genannt und vor weiteren Gewittern gewarnt. Wir haben für Sie die Chronologie der letzten Stunden im Überblick.

Dramatische Szenen in Schwäbisch Gmünd: Ein Ort versinkt in den Fluten.

Schwere Gewitter, extremer Regen und Sturm haben in Baden-Württemberg und Bayern immense Schäden angerichtet. Die Behörden sprechen von einer "Naturkatastrophe". Es gibt Tote und wohl auch zahlreiche Verletzte. Die Lage ist dramatisch. Im baden-württembergischen Braunsbach herrscht totales Chaos.