So wütet "Friederike" in Deutschland

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Orkan fegt mit schweren Böen und heftigem Regen über weite Teile des Landes.

Ein Schützenpanzer der Bundeswehr steht in Bad Salzungen auf einer Straße neben Feuerwehrleuten. Die Bundeswehr unterstützt mit dem Panzer die Bergungsarbeiten an einem Unfallort in Bad Salzungen.
Blick auf die Trümmer eines im Sturm eingestürzten landwirtschaftlichen Anwesens in Meimbressen (Hessen).
Bahnreisende stehen in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) im Hauptbahnhof am Informationsschalter der Deutschen Bahn. Wegen des Sturmtiefs ist der Zugverkehr bis auf weiteres eingestellt worden.
Äste eines umgestürzten Baumes liegen vor dem Fenster eines liegen gebliebenen ICE. Der Schnellzug wurde durch Bäume, die auf die Gleise geweht wurden, gestoppt.
Rettungskräfte stehen in Bielefeld (Nordrhein-Westfalen) an einem Baum, der auf ein Fahrzeug gestürzt ist.
Ein Umgestürzter Lkw auf der A71 in Richtung Schweinfurt zwischen AS Bindersleben und Erfurter Kreuz.
Eine von umherfliegenden Trümmerteilen beschädigte Ampel in Münster (Nordrhein-Westfalen).
Von einem Rohbau an der Loddenheide in Münster (Nordrhein-Westfalen) fliegen Hunderte von Styroporplatten auf die Straße. Die Polizei musste über Stunden zwei Straßen sperren.
Ein dicker Ast ist in Düsseldorf durch das Sturmtief "Friederike" in der Fußgängerzone abgebrochen.
Auf den Gleisen im Stadtteil Münster - Gremmendorf (Nordrhein-Westfalen) liegt ein umgestürzter Baum.
Die Polizei sperrt nach einem Lastwagen-Unfall durch schwere Sturmböen die Berliner Brücke.
Der Fahrer wurde schwer verletzt.
Ein Lastwagen wurde auf der Autobahn 555 vom Wind umgestoßen.
Der Orkan fegt mit schweren Böen und heftigem Regen über weite Teile des Landes.
Die Deutsche Bahn teilte am Donnerstagmorgen mit, dass sie den Bahnverkehr in NRW komplett einstellt. Betroffen seien sämtliche Verbindungen für den Regional- und auch für den Fernverkehr.
Im Norden hatte die Deutsche Bahn die Geschwindigkeit auf den Strecken zwischen Wolfsburg und Berlin sowie Hannover und Würzburg reduziert. ICE- und IC-Züge durften dort vorläufig maximal Tempo 140 fahren.
Wegen des schweren Sturms hatte auch der niederländische Wetterdienst KNMI am Donnerstag Alarmstufe Rot für große Teile des Landes ausgerufen.
In Regionen, in denen Orkanböen drohten, empfahlen die Meteorologen, Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Sie warnten vor entwurzelten Bäumen, herabstürzenden Dachziegeln und Schäden an Gerüsten und Hochspannungsleitungen.
Ein umgestürzter Lastwagen liegt bei Bonn (Nordrhein-Westfalen) auf der Autobahn 555.
Am Morgen wurde bereits die direkte Umgebung des Kölner Doms teilweise abgesperrt, wie ein Sprecher der Stadt Köln bestätigte.
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