Erst wird es glatt, dann vor allem nass und dann frühlingshaft. In den kommenden Tagen steigt das Thermometer auf bis zu 14 Grad. Doch erst einmal startet die Woche mit viel Niederschlag - und glatten Straßen.

Achtung, Autofahrer: Am Montagmorgen sorgen glatte Straßen im Berufsverkehr für Probleme.

Für den Morgen warnt der Deutsche Wetterdienst für Teile von Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen vor Glatteis.

Glatteis-Warnungen des DWD - Stand 09:55 Uhr:

Unwetter-Warnungen des DWD Stand 22:30 Uhr: Warn-Stufe 1 (gelb), Warn-Stufe 2 (orange), Warn-Stufe 3 (rot), Warn-Stufe 4 (lila). Grün: keine (Vorab-)Warnung.

Vielerorts kann es bis zum Vormittag noch in tiefe Lagen hinein etwas schneien, beispielsweise in Teilen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Das kann ebenfalls für rutschige Straßen sorgen.

Tauwetter setzt ein

Im Osten kann es bis Mittag verbreitet Frost geben, so der Deutsche Wetterdienst. Dagegen sorgen im Süden und Südwesten wärmere Temperaturen für Probleme: Es drohen Hochwasser durch Tauwetter und Dauerregen.

Im Südschwarzwald könnten binnen 24 Stunden bis zu 100 Liter Wasser pro Quadratmeter anfallen. Regen und geschmolzener Schnee lassen dort die Pegelstände der Flüsse anschwellen.

Ein erster Hauch von Frühling

In den kommenden Tagen wird es dann immer wärmer und fast schon frühlingshaft.

Schon im Lauf des Tages werden vor allem im Südwesten bis zu 11 Grad erreicht, im übrigen Land nur 0 bis 4.

Am Dienstag zieht die Warmfornt dann weiter Richtung Osten. Dann können die Temperaturen in ganz Deutschland zweistellig werden.

Am Mittwoch schließlich soll vor allem im Süden bis zu 14 Grad warm werden. (dpa/cai)