Zugunglück bei Bad Aibling

Bei Bad Aibling in Bayern hat sich am 9. Februar ein schweres Zugunglück ereignet. Zwei Personenzüge prallten frontal ineinander. Es gab mehrere Todesopfer und zahlreiche Verletzte. Die beiden Meridian-Züge waren auf der Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim unterwegs. Hier finden Sie alle Informationen dazu.

Der Fahrdienstleiter von Bad Aibling, der ein Zugunglück mit 12 Toten ausgelöst haben soll, hat das Ausmaß der Katastrophe laut einer Zeugenaussage recht schnell erkannt.

Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat Anklage gegen den Fahrdienstleiter von Bad Aibling erhoben.

Die Ermittlungen zu dem verheerenden Zugunglück von Bad Aibling mit zwölf Toten sollen bald abgeschlossen sein. Wie die "Bild" berichtet, habe der Fahrdienstleiter während seines Dienstes auf seinem Handy ein Spiel gespielt.

Nach dem verheerenden Zugunglück in der Nähe von Bad Aibling ist ein weiteres Opfer an seinen Verletzungen gestorben.

Zwei Monate nach dem Zugunglück von Bad Aibling mit elf Toten ist der Fahrdienstleiter in Untersuchungshaft genommen worden. Dem Mann wird vorgeworfen, auf seinem Handy bis kurz vor dem Zusammenprall der beiden Züge ein Computerspiel gespielt zu haben und dadurch abgelenkt gewesen zu sein.

Erst ein falsches Signal gesendet, dann auch noch die falsche Notruftaste gedrückt: Nach neuen Erkenntnissen geht das Bahnunglück in Bad Aibling auf eine tragische Verkettung gleich mehrerer Irrtümer zurück. Ein technischer Defekt gilt als "ausgeschlossen".

Elf Tage nach dem schweren Zugunglück mit elf Toten in Bad Aibling verkehren seit Samstag auf der Unglücksstrecke wieder die Züge nach Fahrplan. Pünktlich um 6.37 Uhr verließ ...

Jetzt herrscht Gewissheit: Das schwere Zugunglück bei Bad Aibling geht auf menschliches Versagen zurück. Der örtliche Fahrdienstleiter schickte einen Zug los, obwohl er es nicht hätte tun dürfen.

Menschliches Versagen eines Fahrdienstleiters - auch Stellwerker genannt - soll zu einem der schwersten Zugunglücke Deutschlands geführt haben. Was, wie und wo Fahrdienstleiter arbeiten.

Eine Woche nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling mit elf Toten gehen die Ermittler in die Offensive. Auf einer Pressekonferenz äußert sich Staatsanwaltschaft und Polizei zur Unfallursache.

Elf Menschen wurden bei dem Zugunglück in Bad Aibling am vergangenen Dienstag getötet, 80 verletzt. Immer mehr Detail werden bekannt, doch vieles ist noch unklar.

Eine Woche nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling mit elf Toten wollen sich die Ermittler erstmals zur Unfallursache äußern. Nach Angaben von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gibt es weiterhin keine Hinweise auf technisches Versagen.

Der diensthabende Fahrdienstleiter im Stellwerk von Bad Aibling hat nach Informationen des Magazins "Der Spiegel" versucht, die aufeinander zurasenden Züge per Notruf noch zu stoppen.

Bei den Aufräumarbeiten in Bad Aibling haben Experten die gesuchte dritte Blackbox in den Trümmern gefunden. Der Fahrtenschreiber zeichnet relevante Informationen während der Fahrt auf und soll dazu beitragen, die Ursache für das Zugunglück mit inzwischen elf Toten herauszufinden.

Nach dem schweren Zugunglück von Bad Aibling ist die Zahl der Toten am Donnerstag auf elf gestiegen. Ein 47 Jahre alter Mann aus dem Landkreis München erlag in einer Klinik seinen Verletzungen, wie die Polizei mitteilte.

Nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling in Bayern suchen Ermittler weiterhin nach den Gründen für den folgenschweren Frontalzusammenstoß bei dem am Dienstag zehn Menschen ihr Leben verloren hatten. Licht ins Dunkel könnte einer der Zugführer bringen, der das Unglück überlebt hatte.

In Oberbayern beseitigen Helfer die Trümmer des schrecklichen Zugunglücks von Bad Aibling mit zehn Toten. Gleichzeitig bleibt die bohrende Frage nach dem Warum.

Bei dem schweren Zugunglück im bayerischen Bad Aibling waren Dutzende Feuerwehrleute, Ärzte, Sanitäter und Polizisten vor Ort. Die Erfahrung zeigt: Manche Ersthelfer benötigen nach solchen Katastrophen psychologische Unterstützung – vor allem die vermeintlich harten Jungs, verrät uns ein Experte.

Es ist das schwerste Zugunglück in Bayern seit mehr als 40 Jahren: Zwei Züge der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) rasen am Dienstag in Bad Aibling ineinander, mindestens zehn Menschen sterben. Doch wie kann so etwas passieren? Ein Experte klärt auf.

Nach dem schweren Zugunglück beim oberbayrischen Bad Aibling gab es Spekulationen und Gerüchte über eine vermisste Person und ein elftes Todesopfer. Am Morgen löste die Polizei die Verwirrung dann auf. Es gibt kein weiteres Todesopfer.

Die Hinweise darauf, dass das Zugunglück von Bad Aibling tatsächlich durch menschliches Versagen ausgelöst wurde, verdichten sich weiter. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, soll offenbar der Fahrdienstleiter den beiden aufeinander zufahrenden Zügen die Fahrt auf dem Streckenabschnitt erlaubt haben.

Das Zugunglück bei Bad Aibling bewegt Deutschland. In den sozialen Netzwerken mischte sich in das Mitgefühl auch Zorn - wegen eines Helfers, der ein Selfie vor den Trümmern zu machen scheint. Die Empörung ist allerdings nicht gerechtfertigt.

Das schwere Zugunglück bei Bad Aibling hat zehn Menschen das Leben gekostet. Die Polizei löste am Morgen die Verwirrung um ein vermeintlich elftes Todesopfer auf. Am Dienstagmorgen waren zwei Züge frontal aufeinander geprallt. Ein Überblick, was derzeit über das Zugunglück bekannt ist - und was nicht.

Die Ursache für das schwere Zugunglück in Bayern ist nach ersten Ermittlungen "menschliches Versagen".

Zwei Züge rasen ineinander. Eine Lok schlitzt den entgegenkommenden Zug auf. Zehn Menschen sterben, viele sind verletzt.

Bei Bad Aibling in Oberbayern hat sich am Dienstagmorgen ein schweres Zugunglück ereignet. Zwei Personenzüge sind bei hoher Geschwindigkeit frontal ineinander geprallt. Es gab Todesopfer und Verletzte. In unserer Live-Chronologie erfahren Sie, was passiert ist und was bis zum Nachmittag über das Unglück bekannt war.

Es traf die Pendler im morgendlichen Berufsverkehr: Bei einem Zugunglück in Oberbayern sind bei Bad Aibling gab es Tote und zahlreiche Verletzte. Dass es nicht noch mehr Opfer gab, liegt auch an den Schulferien.

Wegen des Zugunglücks von Bad Aibling hat die CSU ihren traditionellen Politischen Aschermittwoch abgesagt.

Bei Bad Aibling ist es am Dienstagmorgen zu einem schweren Zugunglück gekommen. Zwei Züge prallten frontal aufeinander. Mindestens neun Menschen wurden getötet. Unklar ist, wie es zu der Tragödie kommen konnte. Ein Überblick, was über das Zugunglück bekannt ist - und was nicht.

In Bayern hat sich am Dienstagmorgen ein schweres Zugunglück ereignet. Zwei Personenzüge prallten frontal ineinander. Es gibt mindestens vier Todesopfer. Rund 150 Personen sollen verletzt sein.