Kampf gegen "Islamischen Staat" (IS)

Eine von den USA und Europa angeführte Allianz kämpft gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Die Terrororganisation hat aber längst nicht mehr nur im Nahen und Mittleren Osten Anhänger, sondern beispielsweise auch in Nordafrika. Die Terrormiliz ist für zahlreiche Terroranschläge, auch in Europa, verantwortlich.

Der sogenannte "Islamischer Staat" (IS) hat nach türkischen Angaben mindestens 30 Zivilisten bei der versuchten Flucht aus der nordsyrischen Stadt Al-Bab getötet.

Fotograf Sylvio Hoffmann begleitet "embedded" Anti-IS-Koalition beim Kampf um Mossul - exklusive Fotos für unsere Redaktion.

Die beiden Frauen verbinden eine furchtbare Geschichte und der Wille, nicht nur Opfer der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu sein. Die Jesidinnen Nadia Murad (23) und Lamija Adschi Baschar (18) waren im Irak in Gefangenschaft des IS, wurden vergewaltigt, entkamen und konnten nach Deutschland fliehen. Heute wohnen sie in Baden-Württemberg.

Bekommt der IS eine zweite Möglichkeit, das Welterbe des historischen Palmyras zu zerstören? Die Dschihadisten sind erneut in die Stadt eingefallen - und offenbaren die Schwäche des Regimes.

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Palmyra (dpa) - Heftige russische Luftangriffe auf die Terrormiliz IS im syrischen Palmyra haben die Dschihadisten wieder aus der historischen Oasenstadt vertrieben. Die ...

Schon einmal beherrschte der IS die historische Oasenstadt Palmyra. Damals sprengten die Extremisten einzigartige Kulturgüter. Die Region ist auch wichtig für die Gas- und Energieversorgung Syriens.

Aleppo gehört seit langem zu den umkämpftesten Gebieten im syrischen Bürgerkrieg. Doch die Rebellen verlieren dort mehr und mehr an Boden. Jetzt droht ihnen in der Stadt eine vollständige Niederlage.

Acht Prozent der Islamisten, die nach Deutschland zurückgekommen sind, sind aus taktischen Gründen wieder hier. Rund ein Viertel arbeitet mit den Behörden zusammen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.

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Sicherheitsbehörden haben im Kosovo Anschläge der Terrormiliz "Islamischer Staat" verhindert. Das sagte die Polizei einem Bericht der Nachrichtenagentur AP zufolge.

Viele Menschen wurden nach Armeeangaben bei Gefechten zwischen irakischen Truppen und der Terrormiliz Islamischer Staat in Mossul getötet.

Symbole der Terrormiliz IS auf Demonstrationen, Aufrufe zur Steinigung bei Ehebruch - die islamistische Vereinigung "Die wahre Religion" war radikal. Nun fährt der Staat schweres Geschütz auf.

Ibrahim Abou-Nagie gilt als Kopf des salafistischen Predigernetzwerks "Die wahre Religion". Seine Projekte sind jetzt in Deutschland verboten. Nun macht er in Malaysia weiter.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat das Verbot salafistischer Koran-Verteilaktionen in deutschen Städten als "klares Signal" im Kampf gegen islamistischen Terror bezeichnet. "Deutschland ist eine wehrhafte Demokratie. Für radikale, gewaltbereite Islamisten ist kein Platz in unserer Gesellschaft", sagte de Maizière am Dienstagmorgen in Berlin.

Seit Jahren sorgt die islamistische Vereinigung "Die wahre Religion" für Schlagzeilen in Deutschland - vor allem wegen ihrer Koran-Verteilaktionen. Erklärtes Ziel der Kampagne unter dem Namen "Lies!" ist es, jedem Haushalt in Deutschland eine Koran-Übersetzung zur Verfügung zu stellen.

Mit einer Großrazzia in zehn Bundesländern ist die Polizei am frühen Dienstagmorgen gegen mutmaßliche Unterstützer der islamistischen Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) vorgegangen.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll nach einem Zeitungsbericht Kämpfer gezielt darauf vorbereiten, unter Flüchtlingen in Europa unterzutauchen und nicht aufzufallen.

Der Bundestag ist wegen der Entwicklung in der Türkei in großer Sorge. Trotzdem steht das deutsche Parlament zu dem umstrittenen Bundeswehr-Einsatz auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik.

Männer in Polizeiuniformen sollen die Bewohner befreiter Dörfer nahe Mossul misshandelt und erschossen haben. Es ist nicht das erste Mal, dass irakische Sicherheitskräfte wegen illegaler Tötungen in die Kritik geraten.

"Abu Walaa, der Iraker" steht in schöner arabischer Kalligrafie auf einem Bild des Salafisten-Predigers. Sein Gesicht zeigt er nicht. Lange beobachteten die Sicherheitskräfte sein Treiben. Jetzt haben sie zugeschlagen.

In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" am Dienstag fünf IS-Verdächtige festgenommen worden.

Seit drei Wochen läuft die Offensive auf Mossul. Bislang konnten die IS-Terroristen den Angriff zwar aufhalten, aber nicht stoppen. Die irakischen Streitkräfte melden nun den Fund eines Massengrabes mit Opfern der Terrormiliz.

Das syrische Al-Rakka gilt als inoffizielle Hauptstadt der Terrormiliz IS. Nach dem Start des Großangriffs auf die IS-Metropole Mossul im Nordirak haben kurdische Kräfte nun auch den Sturm auf die syrische Hochburg verkündet. Es dürfte ein langer Marsch werden.

Der IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi hat der Terrormiliz zufolge seine Kämpfer aufgefordert, sich nicht aus der belagerten irakischen Stadt Mossul zurückzuziehen.

Eine Frau wirft erst Möbel aus dem Fenster, dann geht sie mit einem Teppichmesser auf Polizisten los. "Allahu akbar" ruft sie dabei. In der Wohnung finden die Beamten IS-Flaggen. Die 53-Jährige kommt in eine psychiatrische Klinik.

Am 16. Oktober 2016 wurde der 16 Jahre alte Victor am Alsterufer in Hamburg tödlich verletzt. Ein Unbekannter stach den Jungen von hinten nieder, kurz darauf erlag der Teenager im Krankenhaus seinen Wunden. Am Samstag bekannte sich nun der "Islamische Staat" (IS) zu der Tat. Ob das Schreiben der Wahrheit entspricht, ist jedoch unklar. Was ist im Fall "Victor" bekannt und was nicht? Eine Zusammenfassung.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben der Vereinten Nationen 232 Zivilisten im Irak getötet. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch nahe der IS-Hochburg Mossul, wie eine Sprecherin des UN-Hochkommissars für Menschenrechte am Freitag in Genf sagte.

Der sogenannte Islamische Staat steht mit dem Rücken zur Wand. Sollte die Terrormiliz auch die irakische Millionenstadt Mossul verlieren, wäre vom Staatsgebiet des "Kalifats" nicht mehr viel übrig. Was unterscheidet den IS dann noch von Al-Kaida & Co.?

Ein hoher Kommandeur der kurdischen Peschmerga hat Angriffe der türkischen Armee auf IS-Kämpfer im Nordirak bestätigt.

Die Großoffensive auf Mossul dauert noch an, während die internationalen Partner bereits das nächste Ziel in den Blick nehmen. Auch die syrische Hochburg der Terrormiliz soll bald fallen.

Seit Montag läuft die Offensive auf die nordirakische IS-Hochburg Mossul. Die Operation setzt die Extremisten massiv unter Druck. Doch der IS wehrt sich mit Selbstmordattentaten und Schläferzellen.

Die Großoffensive der Anti-IS-Allianz auf die irakische Millionenstadt Mossul hat begonnen. Während viele Beobachter von einer deutlichen Niederlage der Terrormiliz ausgehen, meldet der Militärexperte Walter Feichtinger Bedenken an. Besonders die Kampfmoral der zusammengewürfelten Allianz könnte zu einem Problem werden.

Irakische Sicherheitskräfte setzen ihre Offensive auf die IS-Hochburg Mossul den vierten Tag infolge fort. Kurdische Peschmerga-Kämpfer hätten am Donnerstagmorgen eine groß angelegte Operation nördlich und nordöstlich der Großstadt begonnen, meldete das Oberkommando der Peschmerga in Erbil.

Nach dem Beginn der Großoffensive auf die irakische IS-Hochburg Mossul warnen Experten vor wütenden Reaktionen der Dschihadisten. Ein kanadischer General sagt, die Terrormiliz sei nach der Rückeroberung der Stadt gefährlicher denn je. Auch für Deutschland.

Im Kampf gegen die Terrormiliz IS hat die irakische Stadt Mossul nicht nur eine enorme strategische Bedeutung. Auch symbolisch treffen hier Vergangenheit und Gegenwart aufeinander, um über die existenzielle Zukunft des sogenannten "Islamischen Staates" zu entscheiden. Die Großoffensive zur Rückeroberung Mossuls könnte ein Fanal sein, welches das Ende des IS einläutet.

Es könnte der Anfang vom Ende des sogenannten Islamischen Staats sein. In Mossul kämpfen irakische Truppen gegen die Terrormiliz.

Mossul ist die letzte Bastion der IS-Terrormiliz im Irak. Die groß angelegte Militäroperation dort war seit Monaten erwartet worden. Wird sie ein Erfolg, wäre der IS im Irak militärisch weitestgehend besiegt. Und die Angreifer melden die ersten Erfolge.

Die USA sehen einen "entscheidenden Moment" gekommen und sprechen von einer "historischen Operation": In den Nachtstunden rufen die irakischen Sicherheitskräfte zum Sturm auf Mossul. Bei einem Sieg wäre der IS im Irak zumindest militärisch weitestgehend geschlagen.

Die Bundeswehr soll sich künftig stärker als bisher am Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) beteiligen.

Der Syrien-Rückkehrer Kerim Marc B. ist als Terrorist des Islamischen Staats zu sechs Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach den 23-Jährigen schuldig.

Der deutsche IS-Heimkehrer Harry S. war im Juli vom Oberlandesgericht Hamburg zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Die Strafe wurde abgemildert, da sich der 28-Jährige kooperativ gezeigt hatte und nach eigenen Angaben nicht direkt an Gräueltaten der Terrormiliz "Islamischer Staat" beteiligt gewesen war. Eine Lüge, wie nun Szenen eines bislang geheimen Videos belegt.

Laut den Vereinten Nationen sind bei einem Drohnenangriff in Afghanistan 15 Zivilisten ums Leben gekommen. Der Luftangriff hätte eigentlich Mitgliedern der Terrormiliz Islamischer Staat gegolten, traf aber ein Privathaus.

Bei einer internationalen Polizeiaktion haben Sicherheitskräfte in Spanien, Belgien und Deutschland fünf mutmaßliche Anhänger der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) festgenommen. Bei den Verdächtigen handele es sich um vier Spanier und einen Marokkaner, teilte das Innenministerium in Madrid am Mittwoch mit.

Zwei Brüder aus Kassel treten zum Islam über, radikalisieren sich und reisen nach Syrien. Ihr Vater versucht seit zwei Jahren, sie aus der «IS-Hölle» zurückzuholen. Seine Erlebnisse schildert er in einem Buch.

Drei junge Männer aus Syrien sind wegen Terrorverdachts in Norddeutschland verhaftet worden. Sie sollen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein und als "Schläfer" im Auftrag des sogenannten Islamischen Staats gearbeitet haben. Doch wie werden die Behörden eigentlich auf solche Terrorverdächtige aufmerksam? Und wie sieht die konkrete Ermittlungsarbeit aus?

In Syrien und im Irak ist der IS schwer unter Druck geraten. Die Terrormiliz setzt deshalb mehr auf Anschläge im Westen und schickt auch eigene Leute als Flüchtlinge nach Europa. Aber es gibt noch ganz andere Bedrohungen aus der Islamisten-Szene - und neue Tätertypen.

Alle drei der gestern festgenommenen Terrorverdächtigen bleiben hinter Gittern. Den dritten Fall prüfte bis zuletzt ein BGH-Richter. Bis jetzt schweigen die Verdächtigen.

Der Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Libyen kommt nach Einschätzung der Vereinten Nationen rasch voran. Die libyschen Truppen hätten "beeindruckende Fortschritte" gemacht, sagte Martin Kobler, der deutsche UN-Sonderbeauftragte für Libyen, am Dienstag (Ortszeit) vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. "Sehr bald wird der IS kein Territorium in Libyen mehr halten."

Vereitelte Anschlagspläne in Düsseldorf, zwei Attentate in Bayern und nun das: Die deutschen Sicherheitsbehörden decken eine mögliche Schläferzelle des IS auf. Spuren führen zu den Attentätern von Paris. Und wieder geht es um Flüchtlinge. Kommen nun neue schrille Debatten?

Plante der IS einen Terroranschlag in Deutschland? Bei Razzien im Norden nehmen Einsatzkräfte im Morgengrauen drei Syrer fest. Innenminister de Maizière spricht von einer "Schläferzelle" - möglicherweise mit Verbindungen zu den Attentätern von Paris.

Die Anti-Terror-Razzien in Norddeutschland zeigen, dass Islamisten Deutschland weiter im Visier haben. Eine Chronologie tatsächlicher und vereitelter Anschläge in den vergangenen Jahren.