Kampf gegen "Islamischen Staat" (IS)

Eine von den USA und Europa angeführte Allianz kämpft gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Die Terrororganisation hat aber längst nicht mehr nur im Nahen und Mittleren Osten Anhänger, sondern beispielsweise auch in Nordafrika. Die Terrormiliz ist für zahlreiche Terroranschläge, auch in Europa, verantwortlich.

IS-Sprecher Abu Mohammad al-Adnani wird wohl bei einem Angriff der Anti-IS-Allianz getötet, die Führungsstruktur des sogenannten Islamischen Staates wirkt geschwächt. Ob das wirklich so ist. Und wer der Terrormiliz noch voransteht.

Schlag gegen den IS in Schleswig-Holstein und Niedersachsen: Bei Anti-Terror-Razzien im Morgengrauen nehmen Einsatzkräften drei Syrer fest. Sie sollen sich für den Islamischen Staat für Anschläge bereit gehalten haben.

Der Tod von Propaganda-Chef Abu Muhammad al-Adnani ist ein erneuter Rückschlag für den Islamischen Staat. Der Syrer galt als Nummer zwei in der Hierarchie, stachelte zu Anschlägen an und war in deren Planung involviert.

Ankara verschärft seine Gangart. Ziele sind die Terrormiliz IS und kurdische Kämpfer im Grenzgebiet zu Syrien.

Seit 2011 befindet sich Syrien im Ausnahmezustand: Bomben landen auf Schulen und Kliniken, Kinder sterben. Wir haben zwei Nahost-Experten befragt, wie sie die Chancen auf eine baldige Beilegung des Konfliktes einschätzen.

Mehr als zwei Monate kämpfte ein Bündnis unter Führung der Kurden gegen den IS in Manbidsch. Nach heftigen Gefechten tritt er nun mit Tausenden Kämpfern den Rückzug an. Nach Angaben eines Kurdensprechers nehmen die Dschihadisten Bewohner als menschliche Schutzschilde mit.

3000 Kilometer entfernt vom deutschen Südwesten haben Frauen und Kinder Gräueltaten erlebt. Baden-Württemberg bietet ihnen Zuflucht. Eine junge Frau scheut sich nicht, ihr Martyrium zu schildern.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beansprucht für sich, auf dem Boden ihres sogenannten Kalifats in Syrien und dem Irak einen vollwertigen Staat aufgebaut zu haben. Zu einem Staat gehört neben einem Radio unter anderem auch eine Nachrichtenagentur - und diese besitzen die Dschihadisten mit ihrem Sprachrohr Amak. Im Netz wurde es erstmals 2014 gesichtet und verbreitet seitdem Nachrichten über den Kampf der Terrormiliz aus Sicht des IS.

Vorbei an Autowracks von Selbstmordattentätern führt eine Wüstenstraße in die libysche IS-Hochburg Sirte. Hier kämpfen Privatmänner gegen Dschihadisten. Der Sieg ist nah.

Der IS will auch für den Angriff von Nizza verantwortlich sein. Die Miliz ist militärisch stark unter Druck und reagiert darauf mit Attentaten. Sie will zeigen: Der IS kann überall zuschlagen.

Ein Hassprediger, der für die Terrormiliz Islamischer Staat geworben hat, ist in Österreich zu 20 Jahren Haft verurteilt worden.

Söldner gegen den IS? Private Sicherheitsfirmen sind in diversen Konflikten im Einsatz und könnten auch im Irak und in Syrien gegen den sogenannten "Islamischen Staat" vorgehen. Doch wäre das in diesem Fall wirklich eine Lösung?

Bei einer Serie von US-Luftangriffen im Irak sollen einem Medienbericht zufolge mindestens 250 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden sein.

Die irakische Armee hat die IS-Hochburg Falludscha offenbar vollständig eingenommen, wie sie selbst bekanntgab. Falludscha war mehr als zwei Jahre unter Kontrolle der Terrormiliz.

Nadia Murad war drei Monate lang vom sogenannten "Islamischen Staat" gefangen gehalten und als Sex-Sklavin missbraucht worden, ehe sie fliehen konnte. Nun richtete sie bei einer Anhörung in den USA einen dramatischen und eindringlichen Appell an die Weltgemeinschaft und warnt vor Zögerlichkeit und Zurückhaltung im Kampf gegen den IS.

Mit dem Vormarsch von Regierungskräften in Falludscha verliert der IS eine Hochburg. Militärisch ist er auf dem Rückzug. Den Konflikt zwischen Iraks Schiiten und Sunniten aber könnte die Operation anheizen.

Die IS-Terrormiliz gerät im Irak immer stärker unter Druck. Nun verkündet der irakische Regierungschef den Verlust einer ihrer zwei Hochburgen im Land. Die Armee will jetzt auch Mossul vom IS befreien.

Die Nachrichtenagentur Amak veröffentlicht rund um die Uhr Meldungen aus Dschihadisten-Sicht. Sie ist mittlerweile ein wichtiger Baustein der IS-Medienstrategie. Stoppen lässt sich ihre Propaganda nicht.

Gut eine Woche nach der Zerschlagung einer mutmaßlichen IS-Terrorzelle in Deutschland erhärten laut einem Medienbericht neue Indizien den Verdacht gegen vier Syrer.

Die Hiobsbotschaften für den sogenannten "Islamischen Staat" (IS) reißen nicht ab: Die Terrororganisation verliert weiter Gebiete, Kämpfer und Geld. Manche stimmen schon einen Abgesang auf die Dschihadisten an, andere sehen in der vermeintlichen Schwäche eine Gefahr. Steigt in Europa die Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen?

Truppen der neuen libyschen Einheitsregierung haben sich nach Angaben der neuen Führung in Tripolis in Teile der IS-Hochburg Sirte vorgekämpft. Auch in Syrien konnten Rebellen Erfolge gegen die Terrormiliz vermelden. Genau aus diesem Grund warnt die UN vor "komplexen Attacken" weltweit durch den IS.

In Syrien und im Irak verliert die Terrormiliz "Islamischer Staat" an Boden. Die Anschlagsgefahr in Europa und anderswo auf der Welt verringert sich dadurch aber erst mal nicht, sondern scheint sich sogar noch zu erhöhen. Steckt dahinter eine neue Strategie? Terrorismus-Experten analysieren die aktuelle Situation und die Terrorgefahr in Deutschland.

Iraks Armee zieht die Belagerung um die westirakische IS-Hochburg Falludscha immer enger. Doch an der Seite des Militärs kämpfen schiitische Milizen - das weckt Sorgen vor Racheakten an Sunniten.

In Deutschland ist eine mutmaßliche Terrorzelle des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) ausgehoben worden. Die Männer planten einen Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt.

Berichten der Vereinten Nationen zufolge versucht die Terrormiliz "Islamischer Staat" die irakische Armee im Kampf um Falludscha mit "menschlichen Schutzschilden" aufzuhalten. Wie dramatisch die Situation in der Stadt ist und ob der sogenannte "Islamische Staat" Falludscha aufgeben wird – Antworten eines Nahost-Experten.

Die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich steht vor der Tür, die Sicherheitsvorkehrungen laufen auf Hochtouren. Die Behörden wollen mit allen verfügbaren Mitteln mögliche Terroranschläge verhindern. Ein extrem schwieriges Unterfangen. Denn als Gegner tritt eine geheime Spezial-Einheit des so genannten "Islamischen Staats" (IS) auf den Plan.

Es mangelt an Essen, sauberem Trinkwasser und Medizin. Einwohner der westirakischen Stadt Falludscha stehen aber noch aus anderen Gründen am Rand der Verzweiflung.

Irakische Truppen sind bei der Rückeroberung Falludschas in die vom IS kontrollierte Stadt eingedrungen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Die US-geführte Anti-IS-Koalition hat im Irak den hochrangigen Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat, Abu Wahib, getötet.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Überarbeitung des BKA-Gesetzes kritisiert.

Bei einem Raketeneinschlag an der türkisch-syrischen Grenze sollen zwei Menschen gestorben sein. Das berichten türkische Sicherheitskreise.

Im Norden des Bürgerkriegslandes Syrien ist Menschenrechtsaktivisten zufolge ein Kampfflugzeug nach einem Beschuss islamistischer Rebellen abgestürzt.

Propagandavideos, Bildcollagen, virtuelle Kampfansagen: Im Internet tauchen ständig neue Drohungen gegen Deutschland auf. Was ist ernstzunehmen? Was ist nichts als Wichtigtuerei? Eines gilt immer: Große Aufmerksamkeit spielt den Einschüchterern in die Hände.

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat durch den Verlust Palmyras die Kontrolle über eine weitere strategisch wichtige Stadt verloren. Bald könnten Rakka und Mossul an der Reihe sein. Doch geht der IS deshalb wirlich schon auf sein Ende zu?

Die Terrormiliz IS hat die einzigartige antike Oasenstadt Palmyra dem Erdboden gleichgemacht. Nun sind die islamistischen Fanatiker aus dem Unesco-Weltkulturerbe vertrieben.

Eine Flugpassagierin hat in Wien bei ihrem Sitznachbarn eine Nähe zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vermutet und so den Start der Maschine um Stunden verschoben.

Die USA haben offenbar Abdel Rahman al-Kaduli, die "Nummer zwei" der Terrormiliz "Islamischer Staat", getötet. Das berichten der US-Fernsehsender NBC und die Website "Daily Beast". Abdel Rahman al-Kaduli zählt zur Führungsriege des IS.

Irakische Truppen haben mit einer Großoffensive auf die von der Terrormiliz IS besetzte Großstadt Mossul begonnen.

Nach den Terroranschlägen in Brüssel rückt als mutmaßlicher Drahtzieher der sogenannte "Islamische Staat" in den Fokus. Es mag zynisch klingen, doch die tödlichen Anschläge könnten zugleich die Schwäche der Terrormiliz belegen. Denn die Anzeichen verdichten sich, dass der IS nach militärischen Rückschlägen in Syrien und dem Irak sein Augenmerk wieder auf den Terror in Europa richtet.

Ein britischer Fernsehsender hat nach eigenen Angaben die Namen und Identitätsprofile von rund 22.000 Dschihadisten der Terrormiliz IS zugespielt bekommen.

Ein hochrangiges tschetschenisches Führungsmitglied des Islamischen Staates ist doch nicht bei einem Luftangriff der USA in Syrien getötet worden. Die Syrische ...

Die USA haben bei einem Luftangriff in Syrien möglicherweise einen hochrangigen Führer des Islamischen Staates getötet. Das Pentagon bestätigte, dass ein Angriff nahe des Ortes ...

Verloren, verkauft, vom IS erbeutet: 88 Gewehre und Pistolen aus Bundeswehrbeständen sind im Nordirak in die falschen Hände geraten. Kritiker sehen nun ihre Befürchtung bestätigt, dass die Waffenlieferungen nach hinten losgehen. Sie werden aber fortgesetzt.

Hunderte Islamisten aus Deutschland sind nach Syrien und in den Irak ausgereist, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Die Gruppe nimmt es offenbar genau mit Bürokratie und erfasst Neuankömmlinge mit Personalbögen. Die sind nun in die Hände deutscher Ermittler gelangt.

Der Dinslakener Nils D. ist zu mehreren Jahren Haft verurteilt worden. Der Grund: Der 25-Jährige hat in Syrien der Terrormiliz "Islamischer Staat" angehört und gedient.

Ein Selbstmordanschlag von Anhängern des sogenannten "Islamischen Staats" erschüttert Bagdad. Mindestens 28 Menschen sind tot.

Das Regime in Damaskus stimmt einem Waffenstillstand in Syrien zu. Das ist ein gutes Zeichen. Mehr aber auch erstmal nicht. Denn zuerst müssen sich alle Konfliktparteien daran halten. Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Lage in Syrien.

Das syrische Regime hat den von den USA und Russland vereinbarten Waffenstillstand akzeptiert. Das meldete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Dienstag unter Berufung auf das Außenministerium in Damaskus.

Die Außenminister der USA und Russland, John Kerry und Sergej Lawrow, haben Fortschritte in Bezug auf ihre Verhandlungen zu einer Waffenruhe in Syrien verkündet.

Die US-Luftwaffe hat einem Zeitungsbericht zufolge im Bürgerkriegsland Libyen einen Stützpunkt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angegriffen und 30 Menschen getötet. Krankenhäuer vor Ort sprachen am Freitag von 40 Toten.