Kampf gegen "Islamischen Staat" (IS)

Eine von den USA und Europa angeführte Allianz kämpft gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Die Terrororganisation hat aber längst nicht mehr nur im Nahen und Mittleren Osten Anhänger, sondern beispielsweise auch in Nordafrika. Die Terrormiliz ist für zahlreiche Terroranschläge, auch in Europa, verantwortlich.

Der Salafisten-Szene in Bremen werden Kontakte zu Terrormilizen in Syrien nachgesagt. Auf Anordnung des Innensenators tritt die Polizei in Aktion.

Frankreichs Premierminister Manuel Valls hat vor weiteren islamistischen Terrorattacken in der Art der Pariser Anschläge gewarnt. "Es wird weitere Angriffe geben, große Anschläge geben, so viel ist sicher", sagte Valls auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Sie wollen den Männern zeigen, dass auch sie kämpfen können: Christliche Frauenmilizen in Syrien trainieren für den Kampf gegen den sogenannten "Islamischen Staat" und folgen damit dem Beispiel kurdischer Kämpferinnen. Die Terroristen fürchten die Frauen, da sie ihnen den Weg ins Paradies versperren könnten.

Sind Terroristen, getarnt als Flüchtlinge, eine akute Gefahr für Deutschland? 266 Hinweise auf Terrorverdächtige unter Flüchtlingen sind laut Bundeskriminalamt bislang eingegangen. Nur in 25 Fällen aber gibt es Ermittlungsverfahren. So sehen Experten und Verantwortliche die Situation.

Während Saudi-Arabien nun Bodentruppen gegen den sogenannten "Islamischen Staat" nach Syrien schicken würde, warnen Experten davor: Die Lage sei inzwischen zu unübersichtlich. Schließlich ist für viele Konfliktparteien der Kampf gegen den IS nicht mehr das zentrale Motiv. In Syrien droht ein Stellvertreterkrieg.

Ein US-Geheimdienstbericht schätzt die Stärke der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien und im Irak auf 19.000 bis 25.000 Kämpfer. Binnen zwei Jahren habe der IS rund ein Fünftel seiner Kämpfer verloren, so das Weiße Haus. Allerdings hat die Miliz starken Zulauf in Libyen. Wie also sind die Zahlen zu bewerten?

Der selbsternannte "Islamische Staat" verliert Tausende Kämpfer. Das geht aus aktuellen Schätzungen der USA hervor.

Die Sorge, dass sich unter den Flüchtlingen auch Terroristen befinden könnten, ist groß. Ein aktueller Lagebericht zeigt: Mehr als 250 Hinweise sind diesbezüglich bei den Sicherheitsbehörden eingegangen - oft aber unbegründet. Für das Phänomen gibt es offenbar eine plausible Erklärung.

Saudi-Arabien hat seine Bereitschaft zur Beteiligung an Bodentruppen im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien erklärt.

Im vergangenen Jahr hat es immer wieder Razzien in Häusern, Wohnungen und Betrieben mutmaßlicher Islamisten gegeben. Gerade in den vergangenen vier bis fünf Monaten scheint es jedoch besonders viele Durchsuchungen gegeben zu haben - ein Hinweis auf eine größere terroristische Bedrohung?

Ein syrischer Doktorand ist am Dienstag in Darmstadt festgenommen worden. Er soll für ein Video für den IS geworben haben. Nun ist der Syrer wieder auf freiem Fuß.

Weil er in einem Video für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) geworben hat, ist ein syrischer Promotionsstudent der Technischen Universität Darmstadt am ...

Die Anstrengungen der Anti-Terror-Koalition konzentrieren sich auf die Bekämpfung des sogenannten "Islamischen Staats" (IS). Aber manche Experten meinen, dass die Al-Nusra-Front eine noch größere Gefahr darstellt - vor allem, weil sie sich intelligenter vernetzt habe und auf öffentlich zur Schau gestellte Grausamkeiten verzichte.

Die Außenminister zahlreicher Länder, darunter neben Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA auch Länder aus der vom Terror besonders betroffenen Region wie der Irak und Ägypten, haben in Rom mit ihren Beratungen zum weiteren Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begonnen.

Die Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) erscheinen in den Medien oft als maskierte Verrückte, die wild um sich schießend mit dem Jeep durch eroberte Städte fahren. Doch dieses Bild verzerrt die Realität. Der Wissenschaftler Johannes Siebert hat mit dem amerikanischen Pentagon in einer Studie die Ziele und die Typologie der Kämpfer des IS untersucht.

Aufgrund des Syrien-Konfliktes konnte die Terrormiliz "Islamischer Staat" mittlerweile beachtliche Gebiete in dem Bürgerkriegsland gewinnen. In Genf nun soll über den Situation in Syrien verhandelt werden. Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, will dazu auch mit dem IS sprechen.

"Uns sicher zu fühlen - das müssen wir erst wieder lernen." So hat die junge Jesidin in ihrem Buch das Kapitel "Deutschland" überschrieben. Sie hat unter der IS-Miliz ein Martyrium durchlebt, Folter, Vergewaltigung. Sie will, dass die Welt davon erfährt.

In Frankreich sind 2015 mehrere mit den Pariser Terroranschlägen vergleichbare Attacken vereitelt worden. Indes veröffentlichte der sogenannte "Islamische Staat" ein Video, das offenbar die Attentäter von Paris zeigt - und wie sie sich auf die Anschläge vorbereitet haben.

An Stangen aufgehängte Gefangene, Stockhiebe, Schreie: Der geständige Islamist Nils D. hat am Freitag Einblick in eine Folterkammer des Terrormiliz Islamischer Staat gewährt.

Geht dem "Islamischen Staat" das Geld aus? Die Terrormiliz hat den Sold ihrer Kämpfer um 50 Prozent gekürzt, auch ausländische Rekruten sind betroffen. Ob diese Entscheidung potentielle "Gotteskrieger" abschrecken wird, ist fraglich.

Er war ein kleinkrimineller Jugendlicher mit abgebrochener Berufsausbildung, später schließt er sich dem "Islamischen Staat" in Syrien an. Der 25-jährige Nils D. steht seit Mittwoch in Düsseldorf vor Gericht. Sein Geständnis: eine Art Lebensbeichte.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen Peschmerga-Einheiten im Nordirak. Die Kämpfer sollen Kriegsverbrechen gegen die arabische Bevölkerung begehen.

Anhänger der Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat" sollen künftig nur noch die Hälfte ihres Solds bekommen. "Außergewöhnliche Umstände" sind angeblich dafür verantwortlich, heißt es in einem Schreiben der IS-Führung.

Entführt, geschlagen, misshandelt: 2014wurde die Jesidin Jinan von Männern des sogenannten "Islamischen Staates" entführt. Ihr Martyrium hat sie überlebt. In ihrem Buch "Ich war Sklavin des IS" schildert sie einen Schrecken, den sich kaum jemand auszudenken vermag.

Das US-Verteidigungsministerium hat ein Video von der Zerstörung eines IS-Bargellagers veröffentlicht.

Der sogenannte "Islamische Staat" soll für das Attentat von Istanbul verantwortlich sein und bekennt sich zum Terror in Jakarta. Experten warnen: Wird der IS militärisch besiegt, ist das noch nicht das Ende des Terrors. Warum das so ist und was wirklich geschehen muss.

Nach dem Selbstmordattentat in Istanbul hat die türkische Armee nach Regierungsangaben Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in den Nachbarländern Irak und Syrien angegriffen.

Der sogenannte "Islamische Staat" hat eine Regierung, betreibt Schulen und Universitäten und hat offenbar auch eine eigene Währung. Nun hat die US-geführte Koalition nach eigenen Angaben ein Gebäude zerstört, in dem viel IS-Geld lagerte.

Bei einem Angriff auf die irakische Stadt Mossul wurde offenbar eine riesige Menge an Bargeld, die im Besitz der Terrormiliz IS war, zerstört.

"Tornado"-Aufklärungsjets der Bundeswehr haben ihren ersten Einsatz gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien und dem Irak geflogen.

Offenbar hat die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) an Silvester sechs zeitgleich stattfindende Anschläge in verschiedenen Ländern geplant - darunter auch in München. Das berichtet die türkische Zeitung "Hürriyet Daily News".

Der IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi hat sich nach mehr als sieben Monaten wieder mit einer - zunächst nicht verifizierbaren - Audiobotschaft zu Wort gemeldet. Die 24 Minuten lange Nachricht enthält vor allem Drohungen und Propaganda.

Der sogenannte "Islamische Staat" (IS) erlaubt offenbar den Handel mit Organen seiner Gefangenen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters auf ihrer englischsprachigen Website.  

Die Terrormiliz IS hat offenbar Tausende Blanko-Pässe erbeutet. Die Grenzschutzagentur Frontex warnt deswegen: Terroristen könnten über die Flüchtlingsströme nach Europa reisen. Doch deutsche Polizeivertreter sehen das anders: Das Sicherheitsrisiko durch Blanko-Pässe hat sich nicht erhöht. Sie sehen Gefahren an ganz anderer Stelle.

Ölschmuggel, Menschenhandel, Plünderungen, Steuern: Der so genannte Islamische Staat gilt als finanzstärkste Terrororganisation der Geschichte. Ein Sieg über die Dschihadisten sei kaum möglich, ohne ihre Finanzquellen trocken zu legen, sagen Experten.

Hat die Terrormiliz "Islamischer Staat" einige Terroristen der Pariser Anschläge als Flüchtlinge getarnt, um seine Macht zu demonstrieren und die Asylsuchenden zu diskreditieren? Genau das behauptet nun Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, bewertet den sogenannten "Islamischen Staat" als staatsähnliches Gebilde. Dieser wolle einen "Krieg gegen uns führen". Mit den Anschlägen von Paris habe der IS eine 'Show of Force' gemacht und den Westen beeindrucken wollen.

Ein mexikanischer Blogger hat angeblich eine Mail geleakt, in der Drogenboss "El Chapo" der Terrormiliz IS den Krieg erklärt. Ein Satiriker meint nun, er hat die Meldung gefälscht. Warum diese Version wohl eher der Wahrheit entspricht und warum die Meldung über "El Chapos" Kriegserklärung ziemlich abstrus ist.

Drogenfürst Joaquín "El Chapo" Guzmán soll dem IS-Führer Abu Bakr al-Baghdadi höchstpersönlich gedroht haben: Sollte der IS weiterhin die Geschäfte des Kartells stören, werde er die Terrormiliz vernichten. Einem Medienbericht zufolge er dem IS eine unmissverständliche E-Mail geschrieben haben. Alles nur Fake? Das zumindest behauptet ein Satiriker.

Hacker reagieren auf Moslem-Hetze des Milliardärs.

Die Hackerorganisation "Anonymous" holt kurz vor Weihnachten zum Rundumschlag aus. Jetzt nimmt sie Donald Trump ins Fadenkreuz.

Der mexikanische Drogenbaron Joaquin "El Chapo" Guzman soll einem Bericht der "Bild" zufolge dem IS-Anführer Abu al-Baghdadi eine unmissverständliche E-Mail geschrieben haben, die von einem Hacker auf "Cartelblog.com" veröffentlicht wurde.

Laut US-Regierung wurde Abu Saleh bei Luftanschlägen getötet. Salah war der Kopf des Finanzsystems der Terrororganisation Islamischer Staat. Mit ihm sollen zwei weitere hochrangige Dschihadisten ums Leben gekommen sein.

Nach den Terroranschlägen in Paris hat Frankreich die EU-Länder um Unterstützung im Kampf gegen den Terror gebeten. Luxemburg läuft nach diesem Aufruf zur Hochform auf und verkünden eine respektable, wenn auch amüsante Neuigkeit ihrer Militärpräsenz.

Mit der Entsendung von Bundeswehr-Kampfjets nach Syrien will Deutschland vor allem seine Solidarität mit Frankreich demonstrieren. Doch in der arabischen Welt wird das westliche Engagement in Syrien oftmals ganz anders verstanden.

Die Hackerorganisation "Anonymous" holt mit seinem "Tag des Zorns" zum nächsten digitalen Schlag gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) aus.

Russland hat die syrische Provinz Rakka erstmals auch vom Mittelmeer aus mit Marschflugkörpern bombardiert. Zum Einsatz kam dafür das U-Boot "Rostow am Don". Was hat es mit dieser Waffe auf sich?

Es sieht aus wie ein neues Hinrichtungsvideo des sogenannten "Islamischen Staats": Gefangene in orange-farbenen Overalls, die an den Füßen angekettet sind, werden von maskierten Personen zum vermeintlichen Hinrichtungsort geführt. Sie fallen auf die Knie, bekommen eine Pistole an den Kopf gehalten - doch dann nimmt dieses Video eine überraschende Wende.

Im Krieg gegen die IS-Miliz sollen bis zu 1.200 deutsche Soldaten in das Kampfgebiet entsendet werden. Auf dem Gebiet von Syrien und des Iraks sollen sie mit sechs Tornado-Aufklärungsjets eine internationale Allianz unterstützen. Wie bereiten sich die Soldaten vor?

Der sogenannte "Islamische Staat" hat einen neuen Henker: "Dschihadi Vladi". Er soll vor wenigen Tagen in einem Video aufgetaucht sein, in dem er einen angeblichen Spion enthauptet. Das berichtet die britische "Daily Mail".