Terroranschlag Brüssel

Bei Terroranschlägen am 22. März 2016 am Flughafen Brüssel-Zaventem und in der Innenstadt von Brüssel sind mehr als 30 Menschen getötet und über 300 verletzt worden. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" hat sich zu den Selbstmordattentaten bekannt.

Im Zuge der Ermittlungen zu den Brüssel-Attentaten haben die belgischen Behörden zwei weitere Terrorverdächtige in Haft genommen.

Unter den Todesopfern der Anschläge in der belgischen Hauptstadt Brüssel am Dienstag ist auch eine Frau aus Aachen. Das teilte die Aachener Polizei mit.

Nach den Terroranschlägen von Brüssel wächst die Kritik an den europäischen Geheimdiensten. Zu Recht, glaubt der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom. Die Kooperation zwischen den Diensten müsse dringend ausgebaut werden. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt Eenboom, wie die deutschen Dienste bisher arbeiten - und was sich in der internationalen Zusammenarbeit aus seiner Sicht ändern muss. 

Noch läuft mindestens ein Attentäter von Brüssel frei herum. Doch schon beschäftigt die Belgier eine große Frage: Hätte man die Terroranschläge auf Flughafen und U-Bahn verhindern können? Manches deutet darauf hin.

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" hat nach eigenen Angaben 400 Kämpfer trainiert und nach Europa geschickt, um Ziele in Europa anzugreifen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP.

Immer mehr deutet nach dem Anschlag in Brüssel auf ein Versagen der belgischen Sicherheitsbehörden hin. Bereits Anfang 2015 war der mutmaßliche Kopf der Terrorzelle Salah Abdeslam von Ermittlern befragt worden. Ein Gericht kam zu der Einschätzung, er sei "nicht gefährlich" und ordnete keine Überwachungsmaßnahmen an. Ein tödlicher Fehler, wie man heute weiß. Was genau lief nun vor den jüngsten Anschlägen schief?

Nach den Terroranschlägen von Brüssel gibt es in den sozialen Medien weltweit Beileidsbekundungen. Ein Umstand, der in Deutschland Frauke Petry auf den Plan ruft. Die AfD-Vorsitzende attackiert die Anteilnahme mit Spott und bissigem Zynismus und beruft sich ausgerechnet auf die "Identität als freiheitlich aufgeklärte Europäer". Das klingt nach ungewollter Ironie.

Bei den Terroranschlägen in Brüssel sind auch mehrere Deutsche verletzt worden.

Nach den Terroranschlägen von Brüssel ist die Angst vor ähnlichen Anschlägen in Deutschland groß. Zu Recht: Experten erklären, warum die neuen Ziele der Terroristen kaum zu schützen sind - und warum wir trotzdem unser Leben jetzt nicht ändern dürfen.  

Zugriff in Anderlecht? Der mutmaßliche Attentäter von Brüssel, Najim Laachraoui, soll Fahndern ins Netz gegangen sein. Das berichteten zunächst mehrere belgische Medien. Nun werden die Berichte zurückgezogen.

Am frühen Dienstagmorgen detonieren mehrere Bomben in der belgischen Hauptstadt Brüssel. Dutzende Menschen sterben und viele sind verletzt. Die Welt fühlt mit den Belgiern mit und drückt ihre Trauer auf viele verschiedene Arten aus.

Und plötzlich ist der Terror ganz nah: Unsere Korrespondentin Mirjam Moll lebt und arbeitet in Brüssel. Hier berichtet sie wie sie den Tag erlebt hat, an dem die europäische Metropole zum Ziel mehrerer Terroranschläge wurde.

Belgien steht unter Schock. Bei einem Terroranschlag in Brüssel am Flughafen Zaventem kamen durch die Explosion einer Bombe zahlreiche Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Kurz darauf ereignete sich auch in der Brüsseler Metro ein Bombenanschlag, der zusätzliche Opfer forderte. Alle Informationen zum Terroranschlag in Brüssel in der Ticker-Nachlese.

Eine Serie von Terroranschlägen hat am Dienstagvormittag die belgische Hauptstadt Brüssel erschüttert. Bei mehreren Explosionen im Flughafen Zaventem und der Brüsseler Metro kamen zahlreiche Menschen ums Leben. Was wir zu den Terrorakten bisher wissen, hier im Überblick.

Es ist der Terroranschlag in Brüssel, den nach der Verhaftung des mutmaßlichen IS-Terroristen Salah Abdeslam am Freitag alle befürchtet haben. Bei den Attacken auf den Hauptstadtflughafen Zaventem sind viele Menschen ums Leben gekommen. Zudem gab es auch in der Brüsseler Metro Explosionen mit zahlreichen Opfern.

War der Anschlag in Brüssel eine Vergeltungstat? Vier Tage nach der Verhaftung des Drahtziehers der Pariser Terroranschläge, Salah Abdeslam, hat es in der belgischen Hauptstadt Tote und Verletzte bei mehreren Explosionen gegeben. Experten vermuten einen Zusammenhang.

Während Belgien um die Toten und Verletzten der Anschläge von Brüssel trauert, irritiert Beatrix von Storch mit einer zynischen Botschaft und schickt "Grüße aus Brüssel".

Nach den Anschlägen von Brüssel, bei denen viele Menschen ums Leben kamen, herrscht bislang Unklarheit über Identität der Opfer. Wer nach Angehörigen sucht, kann sich an eine der neu eingerichteten Krisen-Hotlines wenden.

Nach den Explosionen am Brüsseler Flughafen Zaventem mit Toten und Verletzten hat es auch in der Brüsseler Metro Explosionen gegeben.

Anschlag in Brüssel: Am Flughafen hat es am Dienstagmorgen gegen 8:00 Uhr zwei Explosionen gegeben. Panik packte die Gäste und Angestellte am Flughafen. Sie begannen, in Panik davonzulaufen.