Terroranschlag Brüssel

Bei Terroranschlägen am 22. März 2016 am Flughafen Brüssel-Zaventem und in der Innenstadt von Brüssel sind mehr als 30 Menschen getötet und über 300 verletzt worden. Die Terrormiliz "Islamischer Staat" hat sich zu den Selbstmordattentaten bekannt.

Im Zuge der Ermittlungen zu den Brüssel-Attentaten haben die belgischen Behörden zwei weitere Terrorverdächtige in Haft genommen.

Zweieinhalb Wochen nach den Brüsseler Anschlägen ist der als "Mann mit dem Hut" gesuchte dritte Terrorverdächtige des Flughafens gefasst.

Knapp drei Wochen nach den Anschlägen von Brüssel haben belgische Ermittler einen weiteren Terrorverdächtigen festgenommen. Der Sender VRT und die Zeitung "De Standard" identifizierten den Mann am Samstag als Bilal El Makhoukhi.

Die jüngsten Polizeieinsätze in Belgien haben nach Angaben des Königshauses zur Ergreifung von zwei mutmaßlichen Terroristen geführt.

Bei den Ermittlungen zu den islamistischen Anschlägen von Brüssel hat die belgische Polizei weitere Verdächtige festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, erfolgten die Zugriffe im Laufe des Freitags.

Das Europaparlament prüft Berichte, wonach einer der mutmaßlichen Brüssel-Attentäter in der Vergangenheit in dem Abgeordnetenhaus gearbeitet haben soll.

Eine Woche nach den blutigen Brüsseler Anschlägen fahnden Ermittler weiter nach einem Verdächtigen vom Flughafen, den "Mann mit dem Hut". Was wissen wir? Was nicht?

Die belgischen Ermittler haben den zunächst unter Terrorverdacht verhafteten Fayçal C. wieder freigelassen.

Nach den Terroranschlägen in Brüssel wirft neben mehreren Ermittlungspannen auch die Informationspolitik der belgischen Behörden zunehmend Fragen auf. Nicht alle zentralen Stellen scheinen über die Zahl der Terroropfer im Bilde zu sein.

Der Alltag kehrt ganz allmählich zurück nach Brüssel. Für einen Moment wird die Stadt dabei von aggressiven Hooligans gestört. Es bleibt die Frage, wie das Leben nach den ...

Mehrere Hunderte Hooligans haben das Gedenken auf dem Brüsseler Börsenplatz gestört. Auf Fernsehbildern sind teilweise vermummte Personen in schwarz zu sehen. Nach Angaben der ...

Fingerabdrücke, DNA-Spuren, gemeinsame Reisen. Allmählich setzen Fahnder das Puzzle der Terrorverbindungen in Belgien und Frankreich zusammen - mit Weiterungen nach Deutschland und in die Türkei.

Der dritte Attentäter vom Brüsseler Flughafen soll nach einem Zeitungsbericht gefasst und identifiziert worden sein.

Politiker warnen auch nach Fahndungserfolgen vor weiterer Bedrohung durch Terroristen. Die Sicherheitsbehörden arbeiten unter Hochdruck. Den USA gelingt ein Schlag gegen Terrormiliz.

Noch läuft mindestens ein Attentäter von Brüssel frei herum. Und das birgt neue Terrorgefahren. Die belgischen Sicherheitsbehörden kommen in Bedrängnis.

Hinter den Terroranschlägen von Brüssel und Paris soll ein ganzes Netzwerk gestanden haben. In Belgien und Frankreich gibt es Razzien. Auch in Deutschland werden Verdächtige festgenommen

Unter den Todesopfern der Anschläge in der belgischen Hauptstadt Brüssel am Dienstag ist auch eine Frau aus Aachen. Das teilte die Aachener Polizei mit.

Spezialeinsatzkräfte der Polizei haben am Freitag erneut ein Haus in Brüssel durchsucht. Zu Beginn der Razzia im Stadtteil Schaerbeek habe es eine Explosion gegeben, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga.

Nach den Anschlägen in Brüssel hat es nach einem Bericht des Magazins "Spiegel" Festnahmen auch in Deutschland gegeben.

Ein Salafist ist im Raum Düsseldorf mit Verdacht auf Verbindungen zu Brüsseler Attentäter, festgenommen worden.

Nach den Bombenexplosionen in Brüssel und der Pariser Anschlagserie vom November sind bei Anti-Terror-Razzien in beiden Ländern mehrere Verdächtige festgenommen worden.

Das Terrorkommando von Brüssel war anscheinend größer als bisher gedacht - und das Ausmaß ihrer geplanten Anschlagserie auch. Die Behörden hatten die Täter teils schon seit ...

Nach den Terroranschlägen von Brüssel wächst die Kritik an den europäischen Geheimdiensten. Zu Recht, glaubt der Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom. Die Kooperation zwischen den Diensten müsse dringend ausgebaut werden. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt Eenboom, wie die deutschen Dienste bisher arbeiten - und was sich in der internationalen Zusammenarbeit aus seiner Sicht ändern muss. 

Noch läuft mindestens ein Attentäter von Brüssel frei herum. Doch schon beschäftigt die Belgier eine große Frage: Hätte man die Terroranschläge auf Flughafen und U-Bahn verhindern können? Manches deutet darauf hin.

Gehören die Attentäter von Brüssel und Paris zu einer Terrorzelle? Vieles deutet auf eine Verbindung hin zwischen den Anschlägen auf den Flughafen und die Metro-Station in ...

Warum beobachten Terroristen einen Atomforscher? Diese Frage stellt sich seit den Brüsseler Terroranschlägen mehr als je zuvor. Nach belgischen Medienberichten gibt es zwischen den Selbstmordattentätern und der Ausspähung eines Nuklearexperten eine Verbindung.

Brüssel steht seit den Terroranschlägen vom Dienstag unter Schock. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Was wissen wir? Was nicht?

In der Nähe des Brüsseler EU-Viertels laufen zwei Polizeieinsätze. Die Beamten sperrten ein Gebiet in der Gemeinde Ixelles, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtet.

Am Frankfurter Flughafen bleiben die Sicherheitsmaßnahmen nach den Brüsseler Terroranschlägen auch am Osterwochenende erhöht. Das sagte Bundespolizei-Sprecher Christian ...

Die deutschen Atomkraftwerke sind nach Einschätzung der Umweltorganisation BUND nicht ausreichend gegen Terrorangriffe geschützt.

Adelma Tapia Ruíz ist mit ihrem Mann und ihren kleinen Töchtern auf dem Weg in die USA, als sie von einer der Bomben am Brüsseler Flughafen getötet wird. Die dreijährigen ...

Der Selbstmordattentäter in der Brüsseler Metro war nach Informationen des belgischen Senders RTBF nicht alleine unterwegs. Auf Bildern einer Überwachungskamera sei ein zweiter ...

Der Selbstmordattentäter in der Brüsseler Metro war möglicherweise nicht allein unterwegs. Auf Bildern einer Überwachungskamera ist angeblich ein zweiter Mann mit einer großen ...

In der belgischen Hauptstadt wird auf Hochtouren nach Terrorverdächtigen gesucht. Bislang stand die vermeintliche Islamistenhochburg Molenbeek im Fokus - nun weitet sich der Blick.

Bei der Terrorserie in Brüssel sind am Dienstag mindestens 34 Menschen getötet worden. Etwa 230 wurden verletzt. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekennt sich zu den Bluttaten. Was wissen wir? Was nicht?

Der seit Tagen gesuchte Terrorverdächtige Najim Laachraoui ist nach belgischen Medienberichten tot. Er sei einer der Selbstmordattentäter gewesen, die sich am Dienstag auf dem Brüsseler Flughafen in die Luft gesprengt hatten, berichtete der Sender RTBF am Mittwochabend.

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" hat nach eigenen Angaben 400 Kämpfer trainiert und nach Europa geschickt, um Ziele in Europa anzugreifen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP.

In Syrien und im Irak ist die IS-Terrormiliz unter Druck geraten. Die Extremisten reagieren darauf mit einer neuen Strategie und internationalisieren sich. Dazu zählen auch Anschläge in Europa. Die Botschaft: Was in Brüssel geschah, kann sich andernorts wiederholen.

Immer mehr deutet nach dem Anschlag in Brüssel auf ein Versagen der belgischen Sicherheitsbehörden hin. Bereits Anfang 2015 war der mutmaßliche Kopf der Terrorzelle Salah Abdeslam von Ermittlern befragt worden. Ein Gericht kam zu der Einschätzung, er sei "nicht gefährlich" und ordnete keine Überwachungsmaßnahmen an. Ein tödlicher Fehler, wie man heute weiß. Was genau lief nun vor den jüngsten Anschlägen schief?

Die Terroranschläge von Brüssel haben Menschen in den Tod gerissen. Auch das Leben in der belgischen Hauptstadt ist komplett umgekrempelt. Sie erholt sich nur langsam von dem Schock.

Einer der Attentäter von Brüssel ist nach Angaben des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan im vergangenen Jahr aus der Türkei ausgewiesen worden.

Nach den Anschlägen von Brüssel wird über die Sicherheit in Flughäfen diskutiert. In Staaten mit sehr hoher Terrorbedrohung sind Kontrollen teils schon weit vor den Eingängen üblich - ein Vorbild für Europa?

Der Tag danach: Als Urheber der Terrorserie von Brüssel wird ein Bruderpaar identifiziert. Aus Sorge vor neuen Anschlägen gilt die höchste Warnstufe. Die Fahndung nach weiteren Tätern läuft. Europa trauert.

Nach den Terroranschlägen von Brüssel gibt es in den sozialen Medien weltweit Beileidsbekundungen. Ein Umstand, der in Deutschland Frauke Petry auf den Plan ruft. Die AfD-Vorsitzende attackiert die Anteilnahme mit Spott und bissigem Zynismus und beruft sich ausgerechnet auf die "Identität als freiheitlich aufgeklärte Europäer". Das klingt nach ungewollter Ironie.

Einer der Selbstmordattentäter der Brüsseler Anschläge ist als Ibrahim El Bakraoui identifiziert worden.

Bei den Terroranschlägen in Brüssel sind auch mehrere Deutsche verletzt worden.

Nach den Terroranschlägen von Brüssel ist die Angst vor ähnlichen Anschlägen in Deutschland groß. Zu Recht: Experten erklären, warum die neuen Ziele der Terroristen kaum zu schützen sind - und warum wir trotzdem unser Leben jetzt nicht ändern dürfen.  

Zugriff in Anderlecht? Der mutmaßliche Attentäter von Brüssel, Najim Laachraoui, soll Fahndern ins Netz gegangen sein. Das berichteten zunächst mehrere belgische Medien. Nun werden die Berichte zurückgezogen.

Zwei Brüsseler Brüder haben nach Medienangaben das tödliche Attentat auf dem Flughafen der EU-Hauptstadt verübt. Wie der Sender RTBF am Mittwoch unter Berufung auf Polizeiquellen meldete, wurden die Brüder Khalid und Brahim El Bakraoui als Täter identifiziert. Sie sprengten sich demnach am Dienstag in der Abflughalle in die Luft und rissen etliche Menschen mit in den Tod.

Nach den Terroranschlägen in Brüssel hat Belgiens Fußball-Nationalmannschaft sein Training auch am Mittwoch abgesagt. Kurze Zeit später wurde auch das Länderspiel gegen Portugal gestrichen.