Attacke bei Würzburg

Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan hat im Juli mit einer Axt und Messern Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld attackiert und dabei drei Menschen schwer verletzt. Ein weiterer Passagier wurde leicht verletzt. 14 Menschen erlitten einen Schock. Die Opfer stammen aus Hongkong. Die Polizei erschoss den jugendlichen Täter, als er auf der Flucht auch Einsatzkräfte angriff. Es handelte sich um einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan. Der junge Mann stand offenbar im Kontakt mit dem "Islamischen Staat" (IS).

Mit Rex Tillerson ist zum ersten mal ein Vertreter der Trump-Regierung nach Russland gereist. Im Gepäck hat der US-Außenminister einige richtig dicke Bretter, die es zu bohren gilt. 

Ein minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling hat die grausame Tat bei Würzburg begangen. Auch wenn ein Bekennervideo auf einen islamistischen Hintergrund hindeutet, stellt sich die Frage, warum der Jugendliche den Anschlag verübt hat, ob es doch Anzeichen für eine Radikalisierung gab und inwiefern die Tat psychologisch erklärt werden kann. Ein Experte versucht, Antworten zu finden.

Die Attacken von Würzburg, Nizza und Orlando haben nicht nur Fassungslosigkeit hinterlassen, sondern auch Grenzen verschoben: Die Übergange vom Amokläufer zum Terroristen werden immer fließender. Für die Behörden und Sicherheitskräfte wird es schwieriger, zu unterscheiden und präventiv Anschläge zu verhindern.

Für die Sicherheitsbehörden war er ein unbeschriebenes Blatt. Plötzlich nimmt ein junger Muslim eine Axt und ein Messer und greift arglose Fahrgäste in einem Regionalzug an. Der IS inszeniert sich als Auftraggeber. Doch die Frage nach dem Motiv ist nicht vollständig geklärt - und könnte womöglich auch ungeklärt bleiben.

Das IS-Sprachrohr Amak hat ein Video verbreitet, das den Angreifer aus dem Regionalzug bei Würzburg vor dem Attentat zeigen soll. "Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation in Deutschland", sagte der Mann.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat laut Angaben aus ihr nahestehenden Kreisen die Verantwortung für die Axt-Attacke in einem Regionalzug bei Würzburg übernommen.

Nach ihrer kritischen Bemerkung auf Twitter zum Polizeieinsatz rund um den Zug-Anschlag bei Würzburg steht Renate Künast nun selbst massiv in der Kritik.

Ein 17-jähriger Afghane greift mit Axt und Messer bewaffnet in einem Regionalzug bei Würzburg Fahrgäste an. Vier Menschen werden schwer verletzt, eine fünfte Person leicht. Ein terroristischer Hintergrund ist nicht ausgeschlossen. Was bisher über die Tat, den Täter und das Motiv bekannt ist.

Kurz nach der blutigen Attacke in einem Regionalzug bei Würzburg sorgt Grünen-Politikerin Renate Künast mit einem Tweet für Aufregung.