Attacke bei Würzburg

Ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan hat im Juli mit einer Axt und Messern Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld attackiert und dabei drei Menschen schwer verletzt. Ein weiterer Passagier wurde leicht verletzt. 14 Menschen erlitten einen Schock. Die Opfer stammen aus Hongkong. Die Polizei erschoss den jugendlichen Täter, als er auf der Flucht auch Einsatzkräfte angriff. Es handelte sich um einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan. Der junge Mann stand offenbar im Kontakt mit dem "Islamischen Staat" (IS).

Mit Rex Tillerson ist zum ersten mal ein Vertreter der Trump-Regierung nach Russland gereist. Im Gepäck hat der US-Außenminister einige richtig dicke Bretter, die es zu bohren gilt. 

Panik vermeiden: Die politischen Reaktionen auf die Axt-Attacke von Würzburg sind zurückhaltend. Das liegt daran, dass der Anschlag nicht völlig überraschend kommt - und dass die Handlungsmöglichkeiten begrenzt sind.

Der Gesundheitszustand der vier Opfer der Axt-Attacke von Würzburg hat sich weiter stabilisiert. Es bestehe aber dennoch weiterhin die Gefahr von Komplikationen, teilte das Universitätsklinikum Würzburg am Montag mit.

Ein minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling hat die grausame Tat bei Würzburg begangen. Auch wenn ein Bekennervideo auf einen islamistischen Hintergrund hindeutet, stellt sich die Frage, warum der Jugendliche den Anschlag verübt hat, ob es doch Anzeichen für eine Radikalisierung gab und inwiefern die Tat psychologisch erklärt werden kann. Ein Experte versucht, Antworten zu finden.

Fünf Menschen verletzte der Attentäter bei Würzburg. Zwei Tage später sind zwei von ihnen immer noch in kritischem Zustand, die Ärzte kämpfen um ihr Leben.

Die Attacken von Würzburg, Nizza und Orlando haben nicht nur Fassungslosigkeit hinterlassen, sondern auch Grenzen verschoben: Die Übergange vom Amokläufer zum Terroristen werden immer fließender. Für die Behörden und Sicherheitskräfte wird es schwieriger, zu unterscheiden und präventiv Anschläge zu verhindern.

Die Attentäter von Nizza und Würzburg haben eine Gemeinsamkeit: Die Sicherheitsbehörden hatten sie nicht auf dem Schirm. Experten sehen eine neue Qualität des Terrorismus.

Nach dem Axt-Angriff eines 17-Jährigen in einem Regionalzug bei Würzburg hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen.

Bezug zum IS ja - IS-Kämpfer nein? Der Attentäter von Würzburg hat wohl keine direkte Anordnung der Terrormiliz erhalten. Innenminister de Maizière fordert nach dem Anschlag Konsequenzen.

Für die Sicherheitsbehörden war er ein unbeschriebenes Blatt. Plötzlich nimmt ein junger Muslim eine Axt und ein Messer und greift arglose Fahrgäste in einem Regionalzug an. Der IS inszeniert sich als Auftraggeber. Doch die Frage nach dem Motiv ist nicht vollständig geklärt - und könnte womöglich auch ungeklärt bleiben.

Während der Zug-Attacke soll er mehrmals "Allahu akbar" gerufen haben: In einem Regionalzug nahe Würzburg geht ein 17-Jähriger mit Axt und Messer auf Menschen los und verletzt mehrere von ihnen schwer. In einem Abschiedsbrief bat er seinen Vater, für ihn zu beten.

Das IS-Sprachrohr Amak hat ein Video verbreitet, das den Angreifer aus dem Regionalzug bei Würzburg vor dem Attentat zeigen soll. "Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation in Deutschland", sagte der Mann.

Mit Axt und Messer geht ein Jugendlicher aus Afghanistan auf Fahrgäste in einem Regionalzug los. Mehrere Menschen werden verletzt, dann erschießt die Polizei den Angreifer. Die Terrormiliz IS beansprucht den Angriff für sich - doch daran gibt es Zweifel.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat laut Angaben aus ihr nahestehenden Kreisen die Verantwortung für die Axt-Attacke in einem Regionalzug bei Würzburg übernommen.

Nach ihrer kritischen Bemerkung auf Twitter zum Polizeieinsatz rund um den Zug-Anschlag bei Würzburg steht Renate Künast nun selbst massiv in der Kritik.

Ein 17-jähriger Afghane greift mit Axt und Messer bewaffnet in einem Regionalzug bei Würzburg Fahrgäste an. Vier Menschen werden schwer verletzt, eine fünfte Person leicht. Ein terroristischer Hintergrund ist nicht ausgeschlossen. Was bisher über die Tat, den Täter und das Motiv bekannt ist.

Mit Axt und Messer bewaffnet geht ein 17-jähriger Jugendlicher aus Afghanistan auf Fahrgäste in einem Regionalzug in Unterfranken los. Vier Menschen werden schwer verletzt, der Angreifer von der Polizei getötet. Bayerns Innenminister klärt über die Herkunft des Täters auf und zieht einen möglichen islamistischen Hintergrund in Betracht.

Kurz nach der blutigen Attacke in einem Regionalzug bei Würzburg sorgt Grünen-Politikerin Renate Künast mit einem Tweet für Aufregung.

Vier Verletzte der Axt- und Messerattacke eines jungen Afghanen in einem Zug bei Würzburg stammen aus Hongkong. Das bestätigte der Hongkonger Regierungschef Leung Chun-Ying am Dienstag.