Am Dienstag ist Showdown: Das britische Parlament stimmt über den mit der EU verhandelten Vertrag über den Austritt aus der Europäischen Union ab. Lehnt die Mehrheit den Vertrag ab, droht Großbritannien ein Chaos-Brexit. Die Situation ist alles andere als zum Lachen. Lediglich auf Twitter macht der Brexit Spaß.

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Über zweieinhalb Jahre ist es her, dass die Mehrheit der Briten für den EU-Austritt ihres Landes gestimmt haben. Was seither passiert ist?

Fühlt sich zumindest zuweilen so an. Tatsächlich ist die Behauptung, in Sachen Brexit sei seither gar nichts vorangegangen, natürlich überspitzt. Doch nicht nur, dass der Austritt noch nicht vollzogen ist: Umfragen zufolge ist zwischenzeitlich mehr als die Hälfte der Briten gegen den Brexit. Da drängt sich die Frage auf: "Theresa: "May we stay?"

Apropos bleiben: Auch wie lange Theresa May noch britische Premierministerin bleibt, haben sich Beobachter in den vergangenen Monaten immer wieder gefragt. Schließlich hat sie selbst in den eigenen Reihen viele Gegner.

Neben May bekommen auf Twitter auch andere Politiker ihr Fett weg. Brexit-Hardliner Nigel Farage etwa ...

... oder Boris Johnson, führender Kopf der Austrittsbefürworter, und Ex-Brexit-Minister David Davis.

Aus Sicht der Brexit-Gegner haben die Befürworter völlig überzogene Wünsche an die Europäische Union, was die Bedingungen für den Austritt angeht.

Ja, die Lage ist vertrackt. Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht. Mancher jedoch befürchtet für Großbritannien das Schlimmste ...