Brett Kavanaugh

Der umstrittene Supreme-Court-Richter Brett Kavanaugh sorgt weiter für Wirbel im politischen Washington. Neue Anschuldigen über sexuelle Übergriffe gegen den konservativen Richter verleiteten Trump zu einer Schimpftirade gegen Kavanaugh-Kritiker und seine politischen Gegner. Die Opposition fordert lückenlose Aufklärung.

Egal ob er wiedergewählt wird oder nicht: Donald Trump hat die USA grundlegend verändert. Mit Nominierungen von konservativen Richtern an den Gerichten sichert er den Republikanern Einfluss weit über seine Amtszeit hinaus. Im Interview erklärt der USA-Experte Dr. Josef Braml, welche Interessengruppen bei Trumps Richternominierungen und dessen mögliche Wiederwahl eine wichtige Rolle spielen.

Apps auf dem iPhone kann man nur über Apples Plattform laden. Klagende US-Verbraucher wollen diese Einschränkung kippen. Apple wollte, dass die Klage abgewiesen wird, doch das Oberste US-Gericht weigerte sich.

Der Fall Khashoggi zwingt US-Präsident Donald Trump zum Handeln, denn auch aus den Reihen seiner Republikaner wird die Kritik an der saudischen Führung lauter. Doch der Fall Khashoggi kommt für Trump zur Unzeit, denn gerade jetzt braucht er die Saudis dringender denn je.

Pornostar Stormy Daniels kann die Aussage von US-Präsident Donald Trump nachvollziehen, es sei eine "beängstigende Zeit für junge Männer in Amerika". "Das ist absolut wahr", sagte die 39-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Ich hätte Angst, in diesen Tagen einen Penis zu haben."

Was sich in den vergangenen Wochen in den USA abspielte, sucht seinesgleichen. Das Land wird lange brauchen, um sich von den Verwerfungen rund um die Supreme-Court-Berufung von Brett Kavanaugh zu erholen. Wenn überhaupt. Vorerst dürfte es noch heftiger werden.

Die Proteste gegen Brett Kavanaugh waren heftig, seine Berufung ans Oberste Gericht der USA konnte das nicht verhindern. Mit knapper Mehrheit stimmt der Senat der Personalie zu - ein Erfolg für Donald Trump.

Die Würfel scheinen gefallen: Wichtige US-Senatoren haben sich vor der Abstimmung am Samstag positioniert. Der umstrittene Jurist Brett Kavanaugh wird wohl Richter am höchsten US-Gericht.

Die Kandidatur des umstrittenen Richters Brett Kavanaugh für das Oberste Gericht der USA hat eine entscheidende Hürde genommen. Am Freitag stimmte der US-Senat mit einer knappen Mehrheit dafür, die Debatte über die Nominierung zu beenden.

Tausende protestieren in den USA gegen Brett Kavanaughs Wechsel an den US Supreme Court. Mehr als 300 Menschen werden bei den Demos festgenommen, darunter die Schauspielerin Amy Schumer und Model Emily Ratajkowski. Unterdessen wirbt Kavanaugh vor der finalen Abstimmung um letzte Senatorenstimmen.

Das FBI hat die Missbrauchsvorwürfe gegen den Kandidaten von Donald Trump für das Oberste US-Gericht, Brett Kavanaugh, untersucht. Jetzt soll schnell eine Entscheidung zu seiner Ernennung fallen. Doch an den Ermittlungen gibt es Zweifel.

Mehrere Frauen werfen Donald Trumps Richterkandidat Brett Kavanaugh sexuellen Missbrauch vor. Und was macht der US-Präsident? Er sorgt sich um die Situation der Männer im Land und verhöhnt öffentlich ein mutmaßliches Opfer. 

Eine Frau wirft dem Kandidaten für das Oberste US-Gericht versuchte Vergewaltigung vor. Angesichts der Vorwürfe und Debatten um Kavanaugh macht sich Präsident Trump Sorgen - vor allem um Männer.

Erneute Rückendeckung von Donald Trump für Brett Kavanaugh: Der umstrittene Kandidat für den Supreme Court hatte laut Aussage des US-Präsidenten zwar "ein kleines Alkoholproblem", abrücken wolle der Mächtigste Mann der Welt von seiner Entscheidung aber nicht.

Donald Trumps Wunschkandidat hat sich mit großer Mühe über eine weitere Hürde vor der Ernennung zum Supreme-Court-Richter geschleppt. Der Präsident lässt Brett Kavanaughs Vergangenheit jetzt noch einmal vom FBI überprüfen. Nächste Woche soll die Entscheidung fallen.

Im erbitterten Streit um die Personalie Kavanaugh wird mit allen Mitteln gekämpft. Nun soll sogar eine Wikipedia-Seite geändert worden sein, um einer Aussage des Richters Wahrheitsgehalt zu geben.

Christine Blasey Ford kämpft. Mit den Tränen, mit ihrer Stimme, mit der Aufregung. Die 51-Jährige sitzt vor dem Justizausschuss des US-Senats und liest ein Statement ab. Sie wirft Brett Kavanaugh versuchte Vergewaltigung vor. Die Tat liegt 36 Jahre zurück. Sie beide gingen damals noch zur Schule - heute ist er Donald Trumps Favorit für einen Posten am Obersten Gericht der USA.

In einem emotionalen Auftritt vor dem US-Senat bekräftigt Christine Blasey Ford ihre Missbrauchsvorwürfe gegen Supreme-Court-Kandidat Brett Kavanaugh. Der spricht von einer "nationalen Schande" und sieht sein Leben ruiniert. Donald Trump will jetzt Fakten sehen.

Die Missbrauchsvorwürfe gegen den Supreme-Court-Kandidaten Kavanaugh stehen seit Tagen im Raum, nun kommt es zum Showdown: Professorin Ford kämpft mit den Tränen, als sie dem Justizausschuss des US-Senats schildert, wie Kavanaugh sie sexuell bedrängt haben soll.

Mehrere Frauen werfen Supreme-Court-Anwärter Kavanaugh sexuelle Übergriffe vor. Nun kommt es vor dem US-Senat zum Showdown zwischen dem Richter und einer der Frauen. Könnte Kavanaughs Kandidatur scheitern? US-Präsident Trump will die Anhörung aufmerksam verfolgen.

Die Vorwürfe gegen Trumps Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh wiegen schwer. Nun wehrt sich der Jurist in einem ausführlichen Interview. Und die Republikaner setzen zu einer großen Verteidigung ihres Kandidaten an - auf aggressive Weise.

Der Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh ist mit neuen Vorwürfen konfrontiert: Von wilden Partys ist die Rede, mit Alkohol, Drogen - und vor allem sexuellen Übergriffen. Wie geht es nun weiter mit dem Richter-Kandidaten? Und was bedeutet all das für Präsident Trump?

Mit einem erschütternden Bericht über eigene Missbrauchserfahrung hat sich die Tochter des früheren US-Präsidenten Ronald Reagan in die Debatte über den Supreme-Court-Anwärter Brett Kavanaugh eingeschaltet. 

Schwerer Vorwurf gegen den Supreme-Court-Kandidaten von US-Präsident Donald Trump: Brett Kavanaugh soll eine Frau sexuell belästigt haben. Nun bangt er um seine Nominierung.

Der Supreme Court ist in den USA eine Art Heiligtum der Demokratie. Er steht für die Unabhängigkeit der Justiz von der Politik und für die Deutungshoheit über die Verfassung. Die Nominierung eines neuen Richters jedoch ist so politisch aufgeladen wie selten zuvor.