Elke Büdenbender

Das UNICEF-Foto des Jahres 2019 erzählt vom mutigen Überlebenskampf von Kindern angesichts gleich dreier Tragödien unserer Zeit: Armut, Umweltverschmutzung und Kinderarbeit. Zum 20. Mal wurden in Berlin von UNICEF Deutschland und Schirmherrin Elke Büdenbender die Preise des Fotowettbewerbs vergeben. "Das UNICEF-Foto des Jahres erzeugt Nähe; Nähe zu Kindern, die sonst kaum jemand sieht. Es zeigt ihre Not – aber auch ihre Stärke, selbst unter den trostlosesten Bedingungen nicht aufzugeben", erklärte Büdenbender bei der Preisverleihung. "Unsere Botschaft lautet: Kinder sind das Wertvollste, das wir haben. Wir alle tragen Verantwortung für ihr Leben und ihre Zukunft."

Ein Bundespräsident repräsentiert viel. Manchmal setzt er Zeichen mit klugen Reden und Gesten. Wie kein anderer vor ihm hat Frank-Walter Steinmeier aber auch ins politische Geschehen eingegriffen. Seine Amtszeit ist jetzt zur Hälfte vorbei.

Mit einer verbalen Attacke auf Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner im Bundestag für Empörung gesorgt. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) schritt am Donnerstag ein und mahnte ein dem Staatsoberhaupt angemessenes Verhalten an.

Elke Büdenbender, First Lady und Schirmherrin von UNICEF Deutschland, zeichnet in diesem Jahr den Sieger des renommierten Fotowettbewerbs "UNICEF-Foto des Jahres" aus. Eine unabhängige Jury wählte unter über 1.400 Bildern die Preisträger aus. Neben den ersten drei Plätzen vergibt die Jury an zehn Fotografen eine Ehrenvolle Erwähnung. Die Aufnahmen zeigen Kinderschicksale aus unterschiedlichen Ländern weltweit.

Altbundeskanzler Gerhard Schröder (74) und seine Frau Soyeon Kim (49) feiern an diesem Freitag im Berliner Hotel "Adlon" ihre Hochzeitsparty - zusammen mit rund 150 illustren Gästen.

Aus humanitären Gründen, vor allem aber um den Fachkräftemangel zu verringern, bilden immer mehr Mittelständler Flüchtlinge aus. Die Erfahrungen sind oft gut; aber ein Hemmnis bleibt.

Wegen der wachsenden Zahl von langanhaltenden sowie neuen humanitären Krisen haben Millionen von Mädchen und Jungen keine Chance auf Bildung: Allein in 24 Konfliktländern gehen derzeit laut UNICEF rund 27 Millionen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nicht zur Schule.

Der SPD-Politiker zieht sich vorübergehend aus der Politik zurück, um seiner Frau eine Niere zu spenden.