George W. Bush

Bundeskanzler Sebastian Kurz will während der EU-Ratspräsidentschaft ein Brückenbauer zwischen Ost- und Westeuropa werden. Möglich wäre das: Er hat viele Trümpfe in der Hand. 

Donald Trump hat in seiner ersten Rede zur Lage der Nation gegensätzliche Signale ausgesendet. Optimismus und Versöhnung einerseits, knallharte Ansagen und Bedrohungsszenarien andererseits. Eine Analyse.

Es sollte ein Tag des Triumphs werden, doch es wurde eine Tragödie: Kurz vor der geplanten Landung zerbrach vor 15 Jahren die US-Raumfähre "Columbia", alle sieben Astronauten starben. Die Auswirkungen auf die Raumfahrt sind bis heute zu spüren.

Seit der Islamischen Revolution 1979 besitzt der Iran im Westen das Image als Bösewicht. Dabei tragen Großbritannien und die USA mit dem Putsch gegen Mossadegh 1953 eine Mitverantwortung.

US-Präsident Donald Trump will vom Kongress seit Monaten Gelder für die Grenzmauer zu Mexiko bewilligt bekommen - erfolglos. Nun könnte ihm die Hurrikan-Saison endgültig einen Strich durch die Rechnung machen.

Hurrikan "Irma" ist über die Karibik hinweggefegt und nimmt Kurs auf Florida. 37 Millionen Menschen könnten von den Auswirkungen betroffen sein. Alle News und Informationen finden Sie hier in der Nachlese..

Al Gore hat eine Mission: Er will das Klima retten. Dafür reist er unermüdlich durch die Welt, von explodierenden Gletschern in Grönland zur Klimakonferenz nach Paris. Im Interview spricht er mit uns über die Apokalypse, den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Terrorismus - und natürlich Donald Trump.

Donald Trump scheint nach seinen verharmlosenden Aussagen zu den rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville in die Isolation zu geraten

Donald Trump hat einen Nachfolger für den geschassten FBI-Chef James Comey benannt: Christopher A. Wray.

In den USA sind derzeit deutlich mehr Stellen bei Bundesrichtern offen als üblich. Das gibt Donald Trump und seiner Republikanische Partei die Möglichkeit, konservative Positionen in der Rechtsprechung für Jahrzehnte zu verankern. Kritiker befürchten zum Beispiel Rückschritte bei den Rechten Homosexueller. Medien sprechen gar von einer "heimliche Revolution" im Sinne erzkonservativer Republikaner. Sind die Bedenken berechtigt?

Ivanka Trump trifft Angela Merkel heute beim "Women20 Summit" in Berlin. Die politische Rolle der Präsidenten-Tochter bleibt diffus. Bereits während Donald Trumps Wahlkampf wurde spekuliert, welche Bedeutung Ivanka im Falle eines Sieges für ihn spielen könnte. Mit ihrer offiziellen Position als "Assistentin des Präsidenten“ wirft die Personalie weitere Fragen auf. 

Er berichtete von Terroranschlägen, die es nie gab, erklärte einen Fünfjährigen zum Sicherheitsrisiko und behauptete, Adolf Hitler habe kein Giftgas eingesetzt. Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer hat bisher kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen. Ein Porträt des Mannes, der Trumps Politik an die Öffentlichkeit verkaufen soll.

Von Aleppo nach Deutschland und jetzt nach Hollywood: Die Syrerin Hala aus der Flüchtlings-Doku eines deutschen Regisseurs fliegt zu den Oscars ein. Wie brisant wird die Show? Hat Politik auf der Bühne Platz?

Eine Demokratie kann man nicht führen wie einen Konzern – das muss Donald Trump gerade erfahren. Doch bei aller Wehrhaftigkeit: Das politische System der USA befindet sich in einer Krise, der Präsident könnte der Demokratie weiteren Schaden zufügen.

Donald Trump drückt aufs Tempo: Schon wenige Stunden nach der Amtseinführung tätigte der neue US-Präsident seine ersten Erlasse. Nach einer Woche sind es schon zwölf. Mit den sogenannten "Executive Orders" will er die Politik seines Vorgängers Barack Obama schnellstmöglich abändern. Doch so leicht wird das nicht immer gehen.

Donald Trumps Vereidigung als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: In unserem Live-Blog zum "Inauguration Day" haben wir Sie mit allem Wissenswertem, den aktuellsten News, Bilder und Videos sowie kuriosen Randnotizen zur Amtseinführung in Washington auf dem Laufenden gehalten. Die Nachlese.

In einem aufsehenerregenden Aufsatz warnt der US-Politologe Paul D. Miller vor einem dritten Weltkrieg. Der frühere Berater der Präsidenten Bush und Obama sagt, eine russische Invasion im Baltikum könnte der Anlass sein.

Donald Trump wird neuer US-Präsident - und das, obwohl er höchstwahrscheinlich weniger Wählerstimmen bekommen hat, als seine Konkurrentin Hillary Clinton. Schuld daran ist das komplizierte Wahlsystem der USA.

Donald Trump ist der Coup gelungen. Der Republikaner hat die US-Wahl 2016 gegen Hillary Clinton gewonnen und wird als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ins Weiße Haus einziehen. News, Reaktionen und Informationen vom Tag nach der Wahl hier in der Ticker-Nachlese.

Das amerikanische Wahlrecht gilt als kompliziert und unüberschaubar. Wir erläutern, wie die Wahl zum kommenden Präsidenten der Vereinigten Staaten ablaufen wird - und erklären, wie die Wähler wann abstimmen dürfen. Und auf welche Bundesstaaten es dabei besonders ankommt.

Der schonungslose Kampf ums Weiße Haus hat Spuren hinterlassen. Es geht ein tiefer Riss durch die US-Gesellschaft. Im Interview mit unserer Redaktion erklärt ein USA-Kenner, ob in dieser Situation Donald Trump oder Hillary Clinton der bessere Präsident wäre.

Sie haben eine besondere Bedeutung und entscheiden traditionell die Wahlen in den Vereinigten Staaten – die so genannten Swing States. Manchmal sogar in letzter Sekunde. Wie bei den Wahlen im Jahr 2000 als George W. Bush nach der Auszählung im Bundesstaat Florida mit einem der knappsten Ergebnisse in der Geschichte der USA zum 43. Präsident gewählt wurde. Doch was hat es generell mit den Swing States auf sich? Warum sind sie so wichtig – und welche Staaten gehören bei dieser Wahl zu den entscheidenden? Eine Übersicht.

Vizepräsidentschaftskandidat Mike Pence macht im US-Wahlkampf Boden für seinen Boss Donald Trump gut. Es zeigt, wie wichtig die Zuarbeiter für den Republikaner sind. Das gilt auch für die heimliche "Trump-Flüsterin", die mit allen Wassern gewaschene Kellyanne Conway. Wir stellen das Schatten-Team hinter Donald Trump vor.

Dan Rather (Robert Redford) war als Moderator der wöchentlichen Investigativ-Sendung "60 Minutes" in den Vereinigten Staaten über Jahrzehnte eine Institution.