Kirstjen Nielsen

Das Personalkarussell von Donald Trump dreht sich weiter: Erst vor sieben Monaten wechselte der US-Präsident Heimatschutzministerin Nielsen aus, nun schmeißt auch ihr Nachfolger McAleenan hin - und Trump muss schon wieder einen neuen Kandidaten suchen.

Nicht nur US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen nimmt vorzeitig ihren Hut, auch ihre Stellvertreterin Claire Grady geht - weil US-Präsident Donald Trump es offenbar so wollte.

Kaum ein Thema treibt US-Präsident Trump mehr um als illegale Einwanderung, symbolisch dafür stehen Trumps Pläne für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko. Nun hat der Streit um Trumps Migrationspolitik das nächste politische Opfer gefordert.

Nach US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen räumt auch der ihr unterstellte Direktor des Secret Service, Randolph Alles, seinen Posten.

Überraschend gibt es den nächsten Wechsel in Trumps Regierungsmannschaft. Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen geht. Sie war für die Grenzpolitik zuständig - und da hat Trump bislang kaum Erfolge vorzuweisen.

Überraschend gibt es den nächsten Wechsel in Trumps Regierungsmannschaft. Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen geht. Sie war für die Grenzpolitik zuständig - und da hat Trump bislang kaum Erfolge vorzuweisen.

Im erbitterten US-Haushaltsstreit kommen erneut Vertreter der beiden großen Parteien und des Weißen Hauses zusammen. Eine Lösung aber ist weiter nicht in Sicht.

Immer wieder kritisieren auch Stars öffentlich die umstrittene Einwanderungspolitik von Donald Trump. Nun versuchen einige Prominente, Präsidententochter Ivanka Trump auf ihre Seite zu holen – mit einem emotionalen Appell.

Der Umgang mit Kindern von illegalen Migranten an der mexikanischen Grenze bestimmt weiterhin die politische Debatte in den USA. Selbst Republikaner wenden sich von Trumps Knallhart-Politik ab, auch der Papst übt klare Kritik. Doch Trump hält an seiner Linie (vorerst) fest.

Eine Tonbandaufnahme heizt die Debatte über die Trennung von Familien an der Grenze zwischen den USA und Mexiko an. Weinende Kinder rufen nach ihren Eltern – doch die US-Regierung hält an ihrem Kurs fest.

Donald Trump kommt mit seiner Mauer an der Grenze zu Mexiko nicht weiter. Das nimmt ihm seine Basis mitunter übel. Nun demonstriert der Präsident Härte und schickt die Nationalgarde an die Grenze. Was hat es damit auf sich?

Die US-Regierung wird wieder mehr Flüchtlinge aus sogenannten Hochrisikoländern aufnehmen. Aber Einreisebestimmungen und Kontrollen werden zugleich um einiges schärfer.

Bei einer Senatsanhörung zur Drecksloch"-Affäre um Donald Trump platzt Senator Cory Booker der Kragen und er demontiert die Leiterin der Heimatschutzbehörde, Kirstjen Nielsen.