Martin Schulz

DIW-Chef Fratzscher fordert von Union und SPD eine langfristige Vision für Deutschland. Doch wie könnte die aussehen? Die Kanzlerin äußert in ihrem Heimatwahlkreis die Hoffnung ...

Nach langer Hängepartie bei der Regierungsbildung drücken CDU, CSU und SPD jetzt aufs Tempo. Können die SPD-Unterhändler in wenigen Tagen genug herausholen, um ihre Basis zu überzeugen?

Wann war noch mal Bundestagswahl? Mehr als 120 Tage sind seit dem 24. September 2017 vergangen. An diesem Freitag beginnen nun die Koalitionsverhandlungen. Einfach werden sie nicht - aber es gibt Bewegung.

Der Zeitplan von Union und SPD für ihre Koalitionsverhandlungen ist ambitioniert. Sollte er gelingen, könnte vor Ostern eine neue Regierung stehen - sechseinhalb Monate nach ...

Der bisherige Weg war schon aufreibend und kräftezehrend genug. Nun steigen Union und SPD offiziell in Koalitionsverhandlungen ein. Ein Selbstläufer wird das nicht. Ganz im Gegenteil.

Mehr als 120 Tage ist die Bundestagswahl bereits her. Nach allen früheren Wahlen stand zu diesem Zeitpunkt schon die Regierung. Diesmal war die Zeit nötig, um überhaupt erstmal geordnete Verhandlungen auf den Weg zu bringen. Aber jetzt ist es soweit.

Wann war noch mal Bundestagswahl? Mehr als 120 Tage ist das inzwischen schon her. Am Freitag, Punkt 9.00 Uhr, beginnen nun endlich Koalitionsverhandlungen. Einfach werden sie ...

Die SPD hat ein Problem: Martin Schulz ist führungsschwach. Der Parteichef hat an Glaubwürdigkeit und Autorität verloren. Doch eine Palastrevolution wird es nicht geben – vorerst.

Andrea Nahles hat auf dem SPD-Parteitag einen vielbeachteten Auftritt hingelegt. An der Basis kommt ihre direkte Art gut an – und als Ministerin hat die jetzige Fraktionschefin wichtige Projekte durchgesetzt. Kann sie Parteichef Schulz gefährlich werden?

Mit großer Erleichterung hat die SPD-Spitze das Ja der Delegierten zu Koalitionsverhandlungen mit der Union aufgenommen. Eine Politikwissenschaftlerin erklärt, warum das Ergebnis für Parteichef Martin Schulz keine Stärkung bedeutet - für die Debattenkultur der SPD allerdings schon.

Nach der knappen Zustimmung der Sozialdemokraten wollen SPD und Union rasch Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Eine Übersicht von Pressereaktionen aus dem In- und Ausland.

Auch nach dem Ja seiner Partei zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirkt SPD-Chef Martin Schulz bei "Anne Will" wie ein Getriebener. Beim Familiennachzug macht er neue Versprechen – und dann bringt ihn auch noch FDP-Chef Lindner zur Weißglut.

Normalerweise vergehen zwischen Bundestagswahlen und Koalitionsverhandlungen nur einige Tage, höchstens wenige Wochen. Diesmal hat es geschlagene vier Monate gedauert. Wie das Drama endet, ist aber auch nach dem denkwürdigen SPD-Parteitag noch offen. Vor allem bei drei inhaltlichen Punkten macht die SPD Druck. Und die Union? Die will stur bleiben.

Martin Schulz sagt, die SPD-Spitze muss sich nach dem knappen Ja zu Koalitionsverhandlungen erst noch sortieren. Wann die Gespräche starten, ist deswegen offen. Die ...

Verhandeln bis es quietscht - Andrea Nahles sagt, was nach dem Ja des SPD-Parteitags in den Koalitionsverhandlungen ansteht. Die SPD will mehr, als die Sondierungen gebracht haben. Streit programmiert?

Juso-Chef Kevin Kühnert hat auf dem SPD-Parteitag erneut Partei gegen eine neuerliche Große Koalition mit der Union ergriffen. Den Delegierten rief er entgegen: "Es wird wehtun. Wir werden Menschen vor den Kopf stoßen."

GroKo oder nicht? Heute geht es beim Parteitag der SPD um viel: eine Regierungsbeteiligung, die Zukunft von Kanzlerin Angela Merkel und auch darum, wie sich die Sozialdemokraten erneuern können und wollen. Ein Überblick über den Ablauf.

Verhandeln bis es quietscht - Andrea Nahles sagt, was nach dem Ja des SPD-Parteitags in den Koalitionsverhandlungen ansteht. Die SPD will mehr, als die Sondierungen gebracht ...

Viele in der SPD wollen sich mit den Ergebnissen der Sondierungen über eine große Koalition nicht zufrieden geben. Vor dem entscheidenden Parteitag spitzt sich die Diskussion darüber noch zu.

Koalitionsverhandlungen oder nicht? Darüber entscheidet am Sonntag der Parteitag der SPD in Bonn. Aber eigentlich geht es um sehr viel mehr. Für manche um alles. Über ein Votum mit weitreichenden Folgen.

Viele in der SPD wollen sich mit den Ergebnissen der Sondierungen über eine große Koalition nicht zufrieden geben. Vor dem entscheidenden Parteitag spitzt sich die Diskussion ...

Am Sonntag entscheidet der SPD-Parteitag, ob die Traditionspartei Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnimmt. Die Genossen an der Basis ringen mit sich. Viele wollen keine erneute GroKo. Manche adressieren ihren Unmut auch an den Vorsitzenden ganz persönlich.

Auf dem SPD-Parteitag am Sonntag entscheidet sich, ob Sozialdemokraten und Union Koalitionsgespräche beginnen. Bei Maybrit Illner sorgte das für eine lebhafte Diskussion, in der ein Politologe den "Boris Johnson der deutschen Politik" ausfindig machte.

Sie werben für die große Koalition, und doch tun sich führende Sozialdemokraten schwer damit. Nun zeigt eine Umfrage auch noch, dass die meisten Bürger die SPD eher als Verliererin der Sondierung sehen. Und auch in der Wählergunst rauscht die Partei ab.

Die SPD steckt in der Dauerkrise. In neusten Umfragen stürzt sie erstmals unter die 20-Prozent-Marke, ihre Inhalte werden kaum wahrgenommen, ihr Vorsitzender ist umstritten. Für den Niedergang gibt es innere wie äußere Ursachen.