Matteo Salvini

Italiens Innenminister Matteo Salvini nimmt im Ringen um das blockierte Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch erneut die Bundesregierung in die Pflicht.

Sea-Watch reagiert auf die anhaltenden politischen Abwehrreaktionen europäischer Staaten in der Frage, wer auf dem Mittelmeer gerettet Flüchtlinge aufnimmt. Die deutsche Organisation geht in die Offensive und hat den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingeschaltet.

Es war absehbar, dass das Rettungsschiff einer deutschen Hilfsorganisation erneut im Meer ausharren muss. Jetzt liegt es unmittelbar vor Italien. Doch die populistische Regierung in Rom sieht die Niederlande am Zug.

Italiens Innenminister Matteo Salvini soll vor Gericht: Der Vorwurf lautet Freiheitsberaubung von Migranten nach Rettung auf hoher See.

Matteo Salvini hat sich in einem Facebook-Livestream über Emmanuel Macron ausgelassen. Der Innenminister Italiens nannte das französische Staatsoberhaupt dabei einen "schrecklichen Präsidenten". Hintergrund des verbalen Angriffs ist ein Streit zwischen Paris und Rom.

Schleuserbekämpfung im Mittelmeer ist der Auftrag, doch in der Praxis wurden vor allem Bootsflüchtlinge gerettet. Die Marine setzt die Beteiligung an dem EU-Einsatz Sophia aus. Zunächst wird kein neues Schiff geschickt.

Jahrelang blieb der einstige Linksterrorist unbehelligt, begann sogar ein neues Leben als Schriftsteller. Jetzt hat sich der politische Wind in Südamerika gedreht. Brasiliens ultrarechter Präsident Bolsonaro will ihn als "kleines Geschenk" nach Italien schicken.

Atmet denn niemand mehr auf, wenn Migranten im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet werden? So scheint es, während die europäischen Staaten um eine Lösung für die blockierten Hilfsschiffe ringen. Nun schaltet sich der Papst ein.

Der Bruder eines Mafia-Kronzeugen ist in Italien von Unbekannten erschossen worden. Der Fall erregte besonderes Aufsehen, weil der Mann unter speziellem Schutz des Innenministeriums stand

Was ein vergnügter Abend werden sollte, endete in einer Katastrophe. In Italien sind bei einer Massenpanik während eines Konzerts fünf Jugendliche gestorben. Italien trauert mit den betroffenen Familien.

Der Fall der Christin Asia Bibi in Pakistan bewegt die Menschen in Europa. Die 2010 zum Tode verurteilte Frau wurde zwar inzwischen vom Vorwurf der Gotteslästerung freigesprochen - doch sicher ist sie deswegen nicht.

Nach dem jüngsten Wahldesaster der GroKo-Parteien in den Ländern stichelte Italiens Innenminister Salvini voller Schadenfreude: "Arrivederci Merkel". Nun hat sich seine Freundin von ihm verabschiedet - und ein intimes Foto der beiden ins Netz gestellt.

Italiens Innenminister Matteo Salvini lässt Migranten im süditalienische Riace zwangumsiedeln. Bereits vor zwei Wochen war der Bürgermeister des flüchtlingsfreundlichen Dorfes festgenommen worden.

Italien hat der Sparpolitik den Kampf angesagt. Es hagelt Kritik von innen und außen. Doch die Regierung in Rom stellt auf stur. Und löst damit große Nervosität aus. Ab Montag muss sich zeigen, ob die EU die Pläne abschmettert.

Italiens Innenminister Matteo Salvini will das geplante Flüchtlingsabkommen mit der deutschen Regierung nicht unterschreiben, bis alle seine Forderungen erfüllt sind. 

Italiens Innenminister Salvini stellt mit einem offenbar heimlich angefertigten Video seinen luxemburgischen Kollegen Asselborn bloß. Es ist ein beispielloser Vorgang. Hat der eine Politiker den anderen gezielt in eine Falle gelockt?

In der Flüchtlingsfrage ist der Ton beim Ministertreffen in Wien rau: Jetzt sind Italiens Innenminister Matteao Salvini und Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn verbal aneinander geraten - inklusive kruder Thesen und Kraftausdrücke.

Geht es nach Österreichs Innenminister Kickl, könnte es in Nordafrika und der Sahelzone schon bald Sammellager für Migranten geben, die auf dem Weg nach Europa sind. 

Emmanuel Macron und Angela Merkel treffen sich am Freitag am Mittelmeer - kein Zufall, denn es soll unter anderem um die europäische Migrationspolitik gehen. Frankreichs Präsident will Nationalisten wie Ungarns Orban und Italiens Salvini mit einem "Bündnis der Fortschrittlichen" die Stirn bieten. Taugt ihm Deutschland als Partner? 

Matteo Salvini beherrscht die italienische Politik. Auch die Ermittlungen gegen ihn werden den dauerpräsenten Innenminister wohl nicht stoppen. Es scheint fast so, als wolle er den Prozess.

Matteo Salvini lebt von der Provokation. Doch im Fall des Schiffes "Diciotti" ist der rechte Innenminister Italiens zu weit gegangen. Das meint zumindest die Justiz und ermittelt gegen ihn.

Lässt sich nur mit Drohungen mehr Solidarität in der Flüchtlingskrise erzwingen? Die italienische Regierung scheint davon fest überzeugt. Und versucht, die EU erneut unter Druck zu setzen.

Die EU scheitert in diesem Sommer mal wieder an sich selbst. Seit Monaten stellt sie für Bootsflüchtlinge nicht mehr als Notlösungen auf die Beine. Am Freitag suchen mehrere Länder in Brüssel nach einem langfristigen Ansatz. Aber wollen das wirklich alle?

on dem Schiff der italienischen Küstenwache, das im Hafen von Catania mit geretteten Migranten an Bord blockiert ist, dürfen nur Kinder an Land.

Italiens Innenminister Matteo Salvini polarisiert mit einem drastischen Vorschlag, Österreichs Kanzler Sebastian Kurz legt nach: In der Debatte um die Aufnahme und Verteilung von Migranten verschärft sich der Ton.