Michael Bloomberg

Seine Konkurrenten innerhalb der US-Demokraten warfen dem Milliardär unter anderem vor, die Präsidentschaft mit hohen Wahlkampfausgaben kaufen zu wollen.

Es wird ungemütlich im Rennen der demokratischen Präsidentschaftsbewerber: Zwischen mehreren US-Vorwahlen und vor dem "Super Tuesday" liefern sich die Kontrahenten härtere Kämpfe denn je. Den Neuling unter ihnen trifft es besonders.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit Norbert Röttgen und seine Kandidatur für den CDU-Vorsitz, Entwicklungen in der Weltwirtschaft und Michael Bloomberg als Trumps gefährlichster Rivale.

Geld war im US-Wahlkampf schon immer ein entscheidender Faktor. Doch diesmal sprengt ein Bewerber für das Präsidentenamt alle bisher gekannten Dimensionen.

"Verlierer" gegen "Jahrmarkt-Clown": Dass im US-Wahlkampf bisweilen rhetorisch scharf geschossen wird, ist nichts Neues. Die Beleidigungen, die sich Trump und Bloomberg per Twitter an den Kopf werfen, sind aber eine Nummer für sich.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit neuen und alten Flüchtlingsrouten, dem aktuellen Stand zum Coronavirus und US-Wahlkampf beim Super Bowl.

Sie gehören zum Super Bowl wie die Halftime-Show und das Spiel an sich: die legendären Werbespots, für die Unternehmen jedes Jahr tief in die Tasche greifen. Wir zeigen Ihnen, was sich die Produzenten dieses Jahr einfallen ließen.

Michael Bloomberg macht einen US-Wahlkampf, wie es ihn noch nie gab. Mit Milliarden und einer Pokerstrategie, die langsam sogar Donald Trump nervös macht.

Wer im Weißen Haus regieren will, braucht Geld. Der Wahlkampf in den USA ist deshalb vor allem eine Geldschlacht. Doch die Regeln, mit denen die Kandidaten ihren Wahlkampf finanzieren, ändern sich.

Der Milliardär Michael Bloomberg will US-Präsident Trump bei der Wahl im kommenden Jahr herausfordern. Sein Einstieg ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten stößt auch in der eigenen Partei auf Kritik.

Im März sagte Michael Bloomberg noch Nein zu einer Präsidentschaftsbewerbung. Doch der US-Demokrat überlegte es sich anders. Seit Tagen gab es Spekulationen, dass der Milliardär das Rennen aufmischen könnte. Nun ist es offiziell: Er macht genau das.

Der 77 Jahre alte Milliardär aus New York will es nochmal wissen. Michael Bloomberg dürfte die Wählerbasis der Demokraten kaum elektrisieren. Er setzt aber darauf, dass sein Lebenslauf die Wähler der Mitte davon überzeugt, dass er es besser machen würde als Donald Trump.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

Ein weiterer Kandidat könnte sich um das Amt des US-Präsidenten bewerben. Medienberichten zufolge möchte der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump antreten. Bloomberg gilt als gemäßigter Demokrat und einer der reichsten Männer der Welt. Seinen Wahlkampf würde er wohl selbst finanzieren, zunächst müsste er jedoch die internen Vorwahlen überstehen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

In den USA hoffen die Demokraten auf einen Erfolg bei den Zwischenwahlen. Doch eine einheitliche Botschaft hat die Partei nicht – und ihre Kandidaten müssen sich in schwierigen Rennen beweisen.

Nach seiner Entscheidung, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen, schlug US-Präsident Donald Trump viel Unverständnis entgegen. Milliardär Michael Bloomberg hält diesen Schritt für grundfalsch - und macht dies mit einer Geldspende erneut deutlich.

Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg wird neuer Klimabeauftragter der Vereinten Nationen.