Recep Tayyip Erdogan

Der türkische STaatspräsident zeigt sich besorgt über das harte

Das Jahr 2018 steht für den sportlichen Absturz des Mesut Özil. Nach dem Debakel bei der WM und dem anschließenden Rücktritt aus der Nationalmannschaft droht dem 30-Jährigen das Aus bei Arsenal London. Der Grund, der dahinter stecken könnte, klingt abenteuerlich.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz oder Jens Spahn. Die Frage nach dem neuen CDU-Chef elektrisiert die Partei. Bei Sandra Maischberger tendierte eine frühere Ministerin zu Merz – und rechnete mit dem Politikstil von Kanzlerin Angela Merkel ab.

Angesichts der jüngsten Eskalation im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine friedliche Lösung angemahnt und Moskau sowie Kiew kritisiert.

Es gibt reichlich Zündstoff: Handelskrieg zwischen den USA und China, US-Zölle auf deutsche Autos und die Eskalation in der Ukraine. Als erster traf der umstrittene saudische Kronprinz zum G20-Gipfel in Buenos Aires ein. Wie gehen die anderen Staats- und Regierungschefs mit ihm um?

Zum Mord an dem saudischen Journalisten Jamal Khashoggi im Konsulat in Istanbul liegen einigen Geheimdiensten belastende Tonbandaufnahmen von der Tat vor. Die türkische Regierung hat nun ein paar grausige Details bestätigt.

Die Luft für das saudische Königshaus in der Affäre um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi wir international immer dünner, doch in Washington sitzt ein treuer Verbündeter. US-Präsident Donald Trump will nichts von angeblichen überführenden Beweisen der CIA gegen Kronprinzen bin Salman wissen. Stattdessen gibt er sich allgemeinem Weltschmerz hin.

Mit einer Feier der Superlative erinnert Frankreich an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Aber Präsident Macron will auch deutliche Worte zur Gegenwart sagen. Bekommt er Widerspruch?

Neue grauenvolle Berichte zum Mordfall Khashoggi. Medienangaben zufolge gäbe es keine Aussicht mehr auf ein angemessenes Begräbnis der sterblichen Überreste. Der Körper sei in Säure aufgelöst und in die Kanalisation geschüttet worden.

Auf einem türkischen Militärstützpunkt kam es nach Angaben des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einer Explosion. Dabei sollen mindestens 7 Menschen ums Leben gekommen sein.

Eine kritische Zeichnung, die den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zeigt, hat in einer Ausstellung in Linz am Rhein einen Eklat ausgelöst. 

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die US-Sanktionen gegen den Iran kritisiert. 

"Freiheit für Journalisten in der Türkei": Mit diesem T-Shirt-Aufdruck löste Ertugrul Adil Yigit einen Eklat aus - bei einem Treffen von Kanzlerin Merkel und dem türkischen Präsidenten Erdogan in Berlin. Nun soll der Journalist das Land verlassen.

Seit mehr als sieben Jahren herrscht in Syrien Bürgerkrieg. Der politische Prozess steht jedoch seit Monaten still. Doch Kanzlerin Merkel hofft, dass er nach dem Syrien-Gipfel wieder an Tempo gewinnt.

Treffen in angespannten Zeiten: Angela Merkel hat sich beim Syrien-Gipfel in Istanbul mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan getroffen. In dem Gespräch dürfte es aber nicht nur um Syrien gegangen sein.

Saudi-Arabien sperrt sich im Fall des getöteten Journalisten Jamal Khashoggi. Das Land will die Verdächtigen nicht, wie von Recep Tayyip Erdogan gefordert, an die Türkei ausliefern. Die Diskussion um den Fall bezeichnet der saudische Außenminister ohnehin als "hysterisch".

Die USA verschärfen die Gangart im Fall des getöteten saudischen Journalisten Khashoggi: 21 saudische Verdächtige werden künftig nicht mehr nach Amerika reisen dürfen - und das soll erst der Anfang sein.

Der Druck auf Saudi-Arabien wird immer größer: Der türkische Staatspräsident Erdogan findet im Fall Khashoggi klare Worte und prangert die Führung in Riad an. Auch die internationale Gemeinschaft fordert eine umgehende Aufklärung. 

Es sei ein "barbarisches Mordkomplott" gewesen, "tagelang im Voraus" geplant: Recep Tayyip Erdogan hat die Tötung von Jamal Khashoggi als Auftragsmord bezeichnet und der Darstellung Saudi-Arabiens damit widersprochen. Der Tod des regimekritischen Journalisten sei nicht die Folge eines eskalierten Streits gewesen. Der türkische Präsident fordert von Riad weitere Aufklärung und kündigte am Dienstag weitere Ermittlungen an.

Der Fall des getöteten Jamal Khashoggi gibt weiter Rätsel auf. Noch immer ist nicht klar, was genau in der saudischen Botschaft in Istanbul am Tag der Ermordung des Journalisten geschehen ist. Immer neue Theorien sprießen aus dem Boden, so auch die, dass ein Doppelgänger die Tötung des 59-Jährigen vertuschen sollte. Was wir bislang über den Fall wissen.

Nach dem mutmaßlichen Mord am dem Journalisten Jamal Khashoggi gerät die saudische Staatsführung immer mehr in Bedrängnis. Und das Ende der Eskalationsspirale scheint noch nicht erreicht.

Deutschland versorgt Saudi-Arabien mit Waffen - und das nicht zu knapp. Der Fall des getöteten Journalisten Khashoggi wirft auf diese Rüstungsgeschäfte ein neues Licht. Jetzt schaltet sich auch Kanzlerin Merkel ein. Sie stellt ein Fragezeichen hinter die Waffengeschäfte mit dem Königreich.

Wie kam Jamal Khashoggi ums Leben? Saudi-Arabien hat die Tötung des kritischen Journalisten eingeräumt, doch die genauen Todesumstände sind noch unklar. Nun kursieren neue Details zum Tod des 59-Jährigen, die einer früheren Erklärung Riads widersprechen.

Mehr als zwei Wochen lang hatte Saudi-Arabien dementiert, nun gibt die Regierung dem immensen internationalen Druck nach: Journalist Jamal Khashoggi sei im Konsulat in Istanbul getötet worden, räumt Riad ein. Es gibt schon einen ersten Schuldigen - und viele Zweifel.

Rund 100 Tage steht Recep Tayyip Erdogan diese Woche an der Spitze des neu geschaffenen türkischen Präsidialsystems. So viel Macht hatte er noch nie. Er hat sie genutzt - für einen Totalumbau des Staates. Der entspringt auch persönlichen Beweggründen des Präsidenten.