Recep Tayyip Erdogan

Das Bundesinnenministerium verbietet zwei Vereinigungen, die zur verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK gehören sollen. Nach Ministeriumsangaben nutzt die Terrororganisation Deutschland als Rückzugsraum und zur Rekrutierung von Nachwuchs.

Im Norden Syriens kommt es zu einem Anschlag, der IS reklamiert die Tat für sich. Unter den Opfern sind US-Soldaten. Das dürfte die Debatte um Donald Trumps Syrienabzug neu befeuern.

Es ist die sechste Saison von Mesut Özil beim FC Arsenal und vermutlich auch seine letzte. Unter Trainer Unai Emery gehört der 30-Jährige nicht mehr zur Startelf, teilweise nicht mal mehr zum Kader.

US-Präsident Donald Trump hat sich auf seine Weise in den Konflikt zwischen der Türkei und den Kurden in Nordsyrien eingemischt. Sollte sich Ankara für einen Angriff entscheiden, werde der Nato-Partner Türkei "wirtschaftlich zerstört".

Seit dem Putschversuch im Sommer 2016 ist es für viele in der Türkei ungemütlich geworden. Die Regierung geht mit aller Härte gegen mutmaßliche Gegner vor. Nicht wenige suchen Schutz im Ausland.

Zwischen Washington und Ankara herrscht dicke Luft: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist über die Pläne der USA zum Truppenabzug in Syrien erzürnt und zeigt Sicherheitsberater John Bolton bei dessen Besuch entsprechend die kalte Schulter. 

Mit der Ankündigung, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen, hat Donald Trump viele Verbündete schockiert. Vor allem die Kurden fühlen sich im Stich gelassen. US-Sicherheitsberater John Bolton und Außenminister Mike Pompeo bemühen sich nun um Beruhigung. 

Im Syrienkrieg deutet sich eine Wende an. Der Gewinner ist Präsident Baschar als-Assad. Denn aus Angst vor einer türkischen Offensive hat die Kurdenmiliz YPG jetzt dessen Truppen um Hilfe gebeten. Zum ersten Mal seit sechs Jahren haben Soldaten der Regierung wieder einen Fuß in die umkämpfte Stadt Manbidsch gesetzt. 

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat US-Präsident Donald Trump für das nächste Jahr zu einem Besuch der Türkei eingeladen.

Recep Tayyip Erdogan und Benjamin Netanjahu beschimpfen sich vor Weihnachten wüst: Der türkische Präsident wirft Israel "Staatsterror" vor, Israels Chef bezeichnet Erdogan dafür als "Tyrannen".

Das Weiße Haus hat Aussagen des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu widersprochen, nach denen eine mögliche Auslieferung des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen in die Türkei bevorstehen würde.

Laut dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu gibt es Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump, den Prediger Fethullah Gülen an die Türkei auszuliefern. Das habe Trump seinem Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan zugesagt. 

Der türkische Geheimdienst MIT soll Gülen-Anhänger im Ausland und in der Türkei kidnappen, verschleppen und in geheimen Foltergefängnissen gefügig machen lassen.

Der türkische STaatspräsident zeigt sich besorgt über das harte

Das Jahr 2018 steht für den sportlichen Absturz des Mesut Özil. Nach dem Debakel bei der WM und dem anschließenden Rücktritt aus der Nationalmannschaft droht dem 30-Jährigen das Aus bei Arsenal London. Der Grund, der dahinter stecken könnte, klingt abenteuerlich.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz oder Jens Spahn. Die Frage nach dem neuen CDU-Chef elektrisiert die Partei. Bei Sandra Maischberger tendierte eine frühere Ministerin zu Merz – und rechnete mit dem Politikstil von Kanzlerin Angela Merkel ab.

Angesichts der jüngsten Eskalation im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine friedliche Lösung angemahnt und Moskau sowie Kiew kritisiert.

Es gibt reichlich Zündstoff: Handelskrieg zwischen den USA und China, US-Zölle auf deutsche Autos und die Eskalation in der Ukraine. Als erster traf der umstrittene saudische Kronprinz zum G20-Gipfel in Buenos Aires ein. Wie gehen die anderen Staats- und Regierungschefs mit ihm um?

Zum Mord an dem saudischen Journalisten Jamal Khashoggi im Konsulat in Istanbul liegen einigen Geheimdiensten belastende Tonbandaufnahmen von der Tat vor. Die türkische Regierung hat nun ein paar grausige Details bestätigt.

Die Luft für das saudische Königshaus in der Affäre um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi wir international immer dünner, doch in Washington sitzt ein treuer Verbündeter. US-Präsident Donald Trump will nichts von angeblichen überführenden Beweisen der CIA gegen Kronprinzen bin Salman wissen. Stattdessen gibt er sich allgemeinem Weltschmerz hin.

Leverkusens Talent Kai Havertz steht beim 3:0 gegen Russland erstmals in der Startelf der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und begeistert mit seiner Übersicht, seiner Ruhe und seinen Vorlagen.

Mit einer Feier der Superlative erinnert Frankreich an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Aber Präsident Macron will auch deutliche Worte zur Gegenwart sagen. Bekommt er Widerspruch?

Neue grauenvolle Berichte zum Mordfall Khashoggi. Medienangaben zufolge gäbe es keine Aussicht mehr auf ein angemessenes Begräbnis der sterblichen Überreste. Der Körper sei in Säure aufgelöst und in die Kanalisation geschüttet worden.

Auf einem türkischen Militärstützpunkt kam es nach Angaben des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einer Explosion. Dabei sollen mindestens 7 Menschen ums Leben gekommen sein.

Eine kritische Zeichnung, die den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zeigt, hat in einer Ausstellung in Linz am Rhein einen Eklat ausgelöst.