Recep Tayyip Erdogan

Wenn sich die Wirtschafts- und Währungskrise in der Türkei weiter verschlimmert, möchte SPD-Chefin Andrea Nahles dem Land mit deutschen Geldern helfen. Nicht nur aus der Opposition, auch von den Koalitionspartnern kommt Gegenwind. 

Angespannte Beziehung und politische Gefangene hin oder her: Sollte sich die Wirtschafts- und Währungskrise in der Türkei weiter zuspitzen, will SPD-Chefin Andrea Nahles dem Land mit Steuergeld unter die Arme greifen. 

Erdogan will die militärischen Einsätze im Irak und in Syrien ausweiten. Die Ankündigung könnte die Krise mit den USA verschärfen.

Das Hickhack endet nicht: Die USA drohen mit neuen Sanktionen, sollte Pastor Brunson nicht schnell freikommen. Ein türkisches Gericht entscheidet kurz darauf, dass er weiter unter Hausarrest steht. Und die Lira stürzt wieder ab.

Der Streit zwischen Washington und Ankara verschärft sich weiter. Die Türkei sucht unterdessen die Annäherung an Europa - vor allem an Deutschland. Zugleich landet aber ein weiterer Deutscher in der Türkei im Gefängnis.

Die US-Regierung hat die Verantwortung für die wirtschaftlichen Probleme in der Türkei zurückgewiesen. Diese hätten schon vor den US-Sanktionen bestanden. Unterdessen hat Ankara seinerseits Sanktionen gegen die Vereinigten Staaten verhängt.

Ex-Grünen-Chef Cem Özdemir fordert Klartext mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Die aktuelle Währungskrise biete die Gelegenheit, Einfluss auf die Türkei zu nehmen. FDP-Chef Christian Lindner kritisiert derweil den Staatsbesuch Erdogans in Deutschland. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat im Fernsehen angekündigt, dass sein Land US-Elektronikprodukte boykottieren wird. Damit reagiert er auf die Verdopplung der US-Strafzölle. 

Der türkische Präsident geht auf die USA los - und spricht sogar von einem möglichen Krieg. Sein Außenminister hingegen schlägt versöhnlichere Töne an. Eine Reaktion aus Washington steht noch aus. Derweil erholt sich die türkische Lira zumindest leicht. Dennoch bleibt die Frage: Wie dramatisch wird die türkische Währungskrise?

Recep Tayyip Erdogan feuert weiter gegen die USA und deren Präsident Donald Trump. Der türkische Präsident spricht sogar von "Krieg". Die Nato dagegen will sich in den Streit der beiden Länder bislang nicht einmischen.

Eine Währungskrise macht der Türkei zu schaffen. Präsident Recep Tayyip Erdogan sucht die Schuld dafür aber nicht bei sich selbst. Stattdessen schwingt er kämpferische Reden an seine Nation - und richtet sich anschließend mit drohenden Worten an seinen Nato-Partner USA.  

Es war ein Katastrophentag für die Türkei: Der Finanzminister stellt Maßnahmen vor, um die angeschlagene Wirtschaft retten und die Börsen zu beruhigen - zugleich beschuldigt Staatspräsident Erdogan den Westen. Und dann verschärft US-Präsident Trump noch Strafzölle.

Donald Trump verdoppelt die Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei. Das gab er über den Kurznachrichtendienst Twitter bekannt. Zuvor war die Türkische Lira auf ein Rekordtief gefallen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Türken aufgerufen, ihre ausländischen Devisen einzutauschen, um dem Verfall der Lira zu begegnen. 

Zuletzt gab es zwar Zeichen der Entspannung im deutsch-türkischen Verhältnis. Aber Streitpunkte gibt es immer noch genug. Der Besuch Erdogans in Berlin wird nicht ohne Konflikte abgehen.

Recep Tayyip Erdogan hat Sanktionen gegen US-Minister verhängen lassen. Damit reagiert er auf die Maßnahmen Donald Trumps im Fall Andrew Brunson.

Die USA und die Türkei streiten um den Fall eines amerikanischen Pastors. Washington verhängt Sanktionen, Ankara droht mit Vergeltung. Schaukelt sich der Streit weiter hoch?

Im Streit um den in der Türkei inhaftierten US-Pastor Andrew Brunson hat Präsident Donald Trump Konsequenzen gezogen. Die US-Regierung sanktioniert zwei türkische Minister. Seit 2016 ist Brunson in der Türkei inhaftiert.

Die Türkei trauert: Bei einem Bombenanschlag im Südosten des Landes sind eine Mutter und ihr Baby getötet worden. Präsident Erdogan macht die PKK für die Explosion verantwortlich und kündigt Vergeltung an. Zugleich wird die Debatte um eine Wiedereinführung der Todesstrafe angeheizt.

Recep Tayyip Erdogan wird im Herbst offenbar zu einem offiziellen Staatsbesuch nach Berlin kommen. Dann würden dem türkischen Präsidenten erstmals militärische Ehren in Deutschland zuteil, zudem gebe es ein Staatsbankett. Aus Reihen der Opposition hagelt es Kritik, CDU-Politiker begrüßen diesen Plan.

Der Grünenpolitiker Cem Özdemir und die AfD haben den geplanten Staatsbesuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan im September in Deutschland kritisiert.

Im Herbst könnte Recep Tayyip Erdogan für einen Staatsbesuch nach Deutschland reisen. Einem Bericht zufolge will er dafür das ganz große Protokoll. Unter anderem sieht dieses ein Treffen mit dem Bundespräsidenten vor.

In der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator hat sich in der Nacht zum Samstag ein politischer Krimi abgespielt. Zeugen und Medien berichteten, der türkische Geheimdienst habe versucht, einen angeblichen Staatsfeind zu entführen, um ihn per Flugzeug in die Türkei zurückzuverfrachten.

Im Duell um die Austragung der EM 2024 wollte sich der DFB mit seiner Haltung zu Menschenrechten einen Vorteil verschaffen. Doch die Causa Mesut spielt Gegenkandidat Türkei in die Hände. Auch für DFB-Chef Reinhard Grindel könnte die Affäre das Aus bedeuten.

Nach dem Rücktritt Mesut Özils aus der Nationalmannschaft geht die Diskussion über dessen Rassismus-Vorwürfe weiter. In Cacau nahm nun der Integrationsbeauftragte des DFB ...

In dem Konflikt um den US-Pastor Andrew Brunson, der wegen Terrorismus-Vorwürfen in der Türkei unter Hausarrest steht, sah es zwischenzeitlich so aus, als würde sich das Verhältnis der beiden Länder entspannen. Doch am Donnerstag drohte US-Präsident Donald Trump mit Sanktionen gegen die Türkei, sollte Brunson nicht auf freien Fuß kommen. Die Antwort aus Ankara folgte prompt.

Nach der öffentlichen Diskussion um den Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Mannschaft kühlt die Debatte langsam ab. Um den Vorgang hat sich ein diffuses Gemenge aus Rassismus-Vorwürfen und enttäuschten Erwartungen auf allen Seiten gebildet. Wofür steht der Spieler Mesut Özil?

Uli Hoeneß hat sich bereits zum Rücktritt von Mesut Özil geäußert, dabei aber nur die sportliche Seite desselben kommentiert. Nun spricht auch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge. Er sieht viele Verlierer, ordnet die heftigen Özil-Aussagen von Hoeneß ein - und wiederholt seine Amateur-Kritik am DFB.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat mit Mesut Özil telefoniert und seinen Rücktritt begrüßt. Das meldet die Nachrichtenagentur "AFP".

Mesut Özils Zeit im Nationaltrikot ist vorbei. Viele seiner ehemaligen Kollegen schweigen, Präsident Grindel ist nach der Affäre schwer belastet. Ist Özils Rücktritt endgültig ...

Nach der Erdogan-Debatte und seinem überraschenden Ausstieg aus der Nationalmannschaft stärkt seine Freundin Mesut Özil den Rücken.

Mesut Özil hat bei seinem Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft knallhart mit DFB-Präsident Reinhard Grindel abgerechnet. Der Weltmeister unterstellt Grindel Inkompetenz und rückt ihn in die Nähe von Rassisten. Für den DFB-Präsidenten dürfte es nun eng werden.

Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien und in die Türkei sind besonders umstritten. Trotzdem gehörten beide Länder lange Zeit zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie. Jetzt nicht mehr.

Mesut Özil ist aus der Nationalmannschaft zurückgetreten - mit einem Knall. Die deutsche Medienlandschaft reagiert darauf gespalten. Klar ist aber den meisten: Jetzt gibt es nur noch Verlierer. Die Pressestimmen zum Rücktritt von Mesut Özil.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat auf die massive Kritik des zurückgetretenen Nationalspielers Mesut Özil reagiert. Man sei dem Spieler sehr dankbar, weise aber alle Rassismus-Vorwürfe entschieden zurück. Einen Seitenhieb kann sich der DFB dabei nicht verkneifen.

Fußball-Profi Mesut Özil hat mit einer langen Erklärung seinen Rücktritt aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bekannt gegeben. Sophia Thomalla findet seine Begründung "stockenblöde".

Mesut Özil tritt aus der Nationalmannschaft zurück. Der Weltmeister zieht damit die Konsequenzen aus der Affäre um die Fotos mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Die Bilder bereut Özil indes nicht. Er holt zum Rundumschlag aus und attackiert DFB-Chef Grindel scharf.

Mesut Özil hat seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft angekündigt. Zuvor hatte Özil seine umstrittenen Fotos mit Recep Tayyip Erdogan verteidigt und DFB und Sponsoren scharf angegriffen.

Mesut Özil hat sich im Streit um seine Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan erneut zu Wort gemeldet und Medien und Sponsoren angegriffen. Zuvor hatte er sich erstmals öffentlich verteidigt.

Mesut Özil hat sich erstmals zu seinen umstrittenen Fotos mit dem Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, geäußert. In einem auf Twitter veröffentlichten Statement stellt der Nationalspieler seine Sicht der Dinge klar.

Am Mittwoch endete der von der Regierung ausgerufene Ausnahmezustand in der Türkei. Seit dem Putschversuch im Jahr 2016 wurden dadurch Grundrechte eingeschränkt und den Regionalgouverneuren übergeordnete Kompetenzen übertragen. Doch nun fürchten Kritiker, dass die Regierung um Präsident Erdogan mit einem neuen Anti-Terror-Gesetz die Repressionen weiterhin aufrechterhalten könnten.

130.000 Menschen aus dem Staatsdienst entfernt, 77.000 in Haft, viele Medienhäuser geschlossen - der Ausnahmezustand hat die Türkei schwer gezeichnet. Jetzt ist er vorbei. Die Entlassungen und Verhaftungen gehen aber wohl weiter.

Scharfe Worte von Jürgen Klopp zur Causa Özil/Gündogan: Der Liverpool-Coach nimmt die beiden Nationalspieler gegen die harschen Vorwürfe nach ihren Fotos mit Erdogan in Schutz. Wer die DFB-Stars anfeinde und infrage stelle, solle "am besten mal den Mund halten", sagt Klopp der "Sport Bild". Und auch zu Lahms Kritik an Löws Führungsstil haben er und zwei Ex-Nationalspieler eine klare Meinung.

Wenn der Ausnahmezustand in der Türkei am 19. Juli ausläuft, wird er knapp zwei Jahre in Kraft gewesen sein. Zwei Wahlen wurden in der Zeit abgehalten, mehr als 150.000 Staatsbedienstete entlassen, mindestens sechs deutsche Staatsbürger inhaftiert. 

Bereits sieben Mal hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Ausnahmezustand seit dem Putschversuch 2016 in der Türkei verlängert. Auf die Einschränkung der Grundrechte folgte harsche internationale Kritik. Nun soll der Ausnahmezustand schon nächste Woche enden

Aus für die "Osmanen Germania BC"! Innenminister Horst Seehofer hat die die nationalistische türkische Organisation verboten. Die Rocker sollen in Deutschland als Handlanger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan fungiert sowie schwere kriminelle Straftaten begangen haben.

Am Montagnachmittag wird Recep Tayyip Erdogan als Staats- und Regierungschef der Türkei vereidigt. Erstmals hat dann ein Mann beide Ämter inne - eine Maßnahme des umstrittenen Präsidialsystems. Mit dabei bei den Feierlichkeiten: Altkanzler Gerhard Schröder. 

Die Diskussionen um Mesut Özil nehmen einfach kein Ende. Nachdem Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff mit einer mehr als unbedachten Aussage erneut Öl ins Feuer gegossen hat, meldet sich nun Özils Vater Mustafa in der "Bild" zu Wort - und rät seinem Sohn zu einem drastischen Schritt.

Per Notstandsdekret sind mehr als 18.000 Staatsbedienstete in der Türkei entlassen worden. Der Grund für die Maßnahme seien unter anderem Aktivitäten gegen die Staatssicherheit.

Oliver Bierhoff hat sich in einem Interview zu Mesut Özil geäußert und im Nachhinein die Nominierung des Nationalspielers für die WM 2018 hinterfragt. Die Aussagen des Nationalmannschafts-Managers sorgen für reichlich Unverständnis.