Robert Mueller

Geht es nach Sonderermittler Mueller, müsste Trumps Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort lange hinter Gitter - womöglich den Rest seines Lebens. Er habe aus Gier gehandelt und sich offenbar für unantastbar gehalten.

Neue spektakuläre Volte in den Russland-Ermittlungen des FBI. Eine Bundesrichterin bestätigt Vorwürfe des Ermittler-Teams, Donald Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort habe bei seinen Aussagen gelogen.

Im Zuge der Russland-Ermittlungen von US-Sonderermittler Robert Mueller ist der langjährige Vertraute von US-Präsident Donald Trump, Roger Stone, in Florida festgenommen worden.

Erneuter Rückschlag für das Trump-Lager: Im Zuge der Russlandermittlungen von Sonderermittler Robert Mueller wurde Trumps langjähriger Vertrauter Roger Stone festgenommen.

Trotz aller Skandale sitzt Donald Trump politisch fest im Sattel, seine Chancen auf eine Wiederwahl sind intakt. Der US-Präsident hat den Populismus nach Amerika geholt und seine Gegner wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. 

Donald Trump ist seit 20. Januar 2017 im Amt. Nun steht die zweite Hälfte der Trump-Ära an. Zeit Bilanz zu ziehen – mit aktuellen Zahlen zum US-Präsidenten. Einige davon dürften überraschen.

Erst in der vergangenen Woche wurde Michael Cohen verurteilt, der frühere Anwalt von US-Präsident Trump muss drei Jahre hinter Gitter. Nun ist der Nächste aus dem Trump-Umfeld dran: Kommt Trumps früherer Sicherheitsberater Flynn mit einer Bewährungsstrafe davon?

Jahrelang vertraute US-Präsident Trump seinem Anwalt Cohen. Der beichtete inzwischen eine ganze Latte an Straftaten - und Trump sieht dabei nicht gut aus. Nun verurteilte ein Gericht Cohen zu einer Gefängnisstrafe.

Ein kleiner Tippfehler reichte schon aus, um Trump-Anwalt Rudy Giuliani bei Twitter zum Gespött zu machen. Der Berater für Cybersicherheit offenbarte dabei auch gravierende Wissenslücken über den Online-Dienst.

Das Geständnis von Michael Cohen, den Kongress im Rahmen der Russland-Ermittlungen belogen zu haben, könnte für Donald Trump ernsthafte Folgen haben.

Jahrelang war Michael Cohen der Anwalt von Donald Trump. Nun räumt Cohen ein, den Kongress bei den Russland-Ermittlungen belogen zu haben. US-Präsident Trump geht sofort in die Defensive - und beteuert wortreich, er habe sich gar nichts vorzuwerfen.

Man muss sich immer wieder die Augen reiben und sollte sich an derlei Meldungen nicht gewöhnen: Ein US-Präsident verbreitet eine Fotomontage, die seine Amtsvorgänger hinter Gittern zeigt. Der Tweet von Donald Trump ist einmal mehr allein darauf ausgerichtet, die politische Stimmung im Land weiter anzuheizen.

Dass sich Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort zu einer Zusammenarbeit mit der Justiz bereit erklärte, sorgte für mächtig Wirbel. Nun aber wird er beschuldigt, die Ermittler in der Russland-Untersuchung belogen zu haben. Es ist die nächste Wende in dem Fall.

Für Donald Trump könnten schweren Zeiten anbrechen. Die Entwicklungen um Michael Cohen und Paul Manafort drohen für den US-Präsidenten zu einem großen Problem zu werden. Ex-Anwalt Cohen will offenbar vollumfänglich mit Robert Mueller kooperieren, der in der Russlandaffäre ermittelt.

Donald Trump muss in den kommenden Tagen Fragen beantworten - Fragen, die ihm nicht gefallen dürften. Denn gestellt hat sie der Sonderermittler in der Russland-Affäre, der im Zuge seiner Untersuchungen zwischenzeitlich mehrere Menschen aus dem Umfeld des US-Präsidenten auf die Anklagebank gezerrt hat. 

US-Präsident Donald Trump will nach CNN-Korrespondent Jim Acosta möglicherweise auch anderen Journalisten die Akkreditierung für das Weiße Haus entziehen.

Donald Trump macht Ernst und drängt seinen Justizminister zum Rücktritt. An der Spitze des Ministeriums installiert er vorübergehend einen loyalen Mann. Was der in der Vergangenheit über die Russland-Ermittlungen gesagt hat, lässt aufhorchen.

US-Präsident Trump packt bei einer Pressekonferenz die Wut, er streitet mit einem ihm unliebsamen CNN-Reporter. Eine Mitarbeiterin des Weißen Hauses steht hilflos daneben. Am Ende wird dem Reporter die Akkreditierung entzogen.

Zwischen US-Präsident Donald Trump und Jeff Sessions brodelt es schon lange. Über eine mögliche Entlassung wurde seit geraumer Zeit spekuliert. Nun tritt Sessions wirklich zurück - lediglich einen Tag nach den Kongresswahlen. Der Rücktritt folgte seinen Aussagen nach auf Drängen Trumps. 

Der Stab um US-Präsident Donald Trump bemüht sich die Wogen zu glätten, nachdem zuletzt wieder Schwung in die Diskussion über mögliche Russland-Verwicklungen im Präsidentschaftswahlkampf 2016 kam. Im Fokus steht der für die Ermittlungen zuständige stellvertretende US-Justizminister Rod Rosenstein. Nach Rücktritts-Gerüchten soll es nun ein klärendes Gespräch mit Trump gegeben haben.

Wird es jetzt ungemütlich für Donald Trump? Der Ex-Anwalt des US-Präsidenten hat nach Angaben seines Rechtsbeistands Sonderermittler Robert Mueller nun "entscheidende Informationen" gegeben.

Die Zeit läuft gegen Donald Trump. In 49 Tagen sind Zwischenwahlen. Mehr als sonst werden sie zu einem Tribunal über die Arbeit und die Person des Präsidenten – Donald Trump. Hillary Clinton nutzt die Gunst der Stunde und wendet sich in einem Essay an die Öffentlichkeit. Darin wirft sie Trump "atemberaubende Korruption" vor.

Der Ex-Wahlkampfchef von Donald Trump, Paul Manafort, hat sich einer Verschwörung schuldig bekannt. Zudem ist Manafort dazu bereit mit FBI-Sonderermittler Robert Mueller zu kooperieren.

Ein weiteres Enthüllungsbuch könnte US-Präsident Trump in Bedrängnis bringen. Dem Weiße Haus dürfte es diesmal schwer fallen, den Autoren zu diskreditieren: Es ist der legendäre Reporter Bob Woodward - der Erschütterndes aus der Machtzentrale in Washington berichtet.

Anhänger von US-Präsident Trump verbreiten die Verschwörungstheorie QAnon. Sie glauben, dass das Land von einem Ring prominenter Kinderhändler unterwandert wird - und an noch viel mehr eigentlich Unglaubliches. Schon jetzt zeigt sich, wie gefährlich die Behauptungen werden können.