Robert Mueller

Fast vier Wochen lang musste die Öffentlichkeit auf Details aus Muellers Bericht warten. Jetzt steht fest: Die Erkenntnisse des Sonderermittlers haben es in sich. Donald Trump sieht das anders.

Kurz vor der Veröffentlichung des Berichts von Sonderermittler Robert Mueller hat US-Justizminister William Barr Präsident Donald Trump erneut gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Russlands Rolle bei der Wahl 2016 verteidigt.

Fast zwei Jahre arbeitete Sonderermittler Mueller im Verborgenen, auf seinen Abschlussbericht zur Russland-Affäre wartete ganz Amerika. Nach der Veröffentlichung gibt sich Präsident Trump selbstbewusst - die Demokraten aber lassen nicht locker.

Der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller entlastet US-Präsident Donald Trump. Laut dem Report gibt es kein belastendes Material, welches dafür spricht, dass Trumps Wahlkampfteam ilegale Kontakte nach Russland pflegte. Als der US-Präsident 2017 von den Ermittlungen Muellers erfuhr, bangte er dennoch um sein Amt.

Der Mueller-Report enthält keinerlei belastendes Material gegen den US-Präsidenten, findet Justizminister William Barr. Donald Trump triumphiert.

US-Justizminister William Barr will kommende Woche eine in Teilen geschwärzte Version des Berichts von Sonderermittler Robert Mueller zur Russland-Untersuchung vorlegen.

US-Präsident Donald Trump sieht sich durch den Mueller-Report vollständig entlastet. Doch die Schlussfolgerungen seines Justizministers William Barr seien teilweise falsch, behaupten offenbar Mitarbeiter, die an dem Bericht mitgewirkt haben.

"Ich bin klüger als sie, ich ging zu den besten Schulen, sie nicht. Viel schöneres Haus, viel schönere Wohnung": Mit teils bizarren Sätzen Richtung Demokraten hat sich Donald Trump bei einem Auftritt im US-Bundesstaat Michigan vor Anhängern selbst gefeiert. Es wird klar: Der Präsident sieht sich nach den glimpflich überstandenen Mueller-Untersuchungen im Aufwind.

Obwohl die Russland-Untersuchungen von Sonderermittler Robert Mueller zugunsten des US-Präsidenten ausgefallen sind, will Donald Trump offenbar kein Gras über die Sache wachsen lassen: Er kündigt eine Gegenoffensive an.

22 Monate hat ganz Amerika auf den Bericht von FBI-Sonderermittler Mueller gewartet. US-Präsident Trump sieht sich nach dem Ende der Untersuchung "total" entlastet. Entlastet hat ihn aber zumindest in einem Punkt nicht Mueller - sondern sein eigener Justizminister.

US-Sonderermittler Robert Mueller hat nach Angaben des Justizministeriums keine Verschwörung des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump mit Russland festgestellt.

Fast zwei Jahre hat Robert Mueller in der Russland-Affäre um Donald Trump ermittelt. Nun sind die Untersuchungen beendet - und der US-Präsident sieht sich vollständig entlastet.

Seit Tagen gab es in Washington kaum ein anderes Thema als die Frage, wann Robert Mueller seinen Bericht in der Russland-Affäre vorlegt. Nun ist der Moment da - aber die große Schlammschlacht beginnt erst.

Fast zwei Jahre hat Robert Mueller in der Russland-Affäre um Donald Trump ermittelt. Nun schließt er seine Untersuchungen ab. Aber das ist noch lange nicht das Ende.

Lange hat der politische Betrieb in Washington auf diesen Moment hingefiebert, nun ist er Medienberichten zufolge da: Sonderermittler Robert Mueller hat seine Untersuchung zu Donald Trump und Russland abgeschlossen. Aber das könnte erst der Anfang sein.

US-Präsident Donald Trump hofft auf einen baldigen Abschluss der sogenannten Russland-Ermittlungen. Er sehe der Vorlage des Berichts entgegen, sagte Trump am Mittwoch in Washington mit Blick auf den erwarteten Abschluss der Arbeit von Sonderermittler Robert Mueller.

Die Vorsitzende des US-Abgeordnetenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, hat sich gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen den republikanischen Präsidenten Donald Trump ausgesprochen. 

Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen muss im Mai ins Gefängnis, nun wurde auch das Strafmaß gegen Trumps ehemaligen Wahlkampfmanager verkündet: 47 Monate Haft für Paul Manafort. Und schon in wenigen Tagen wird das nächste Urteil gegen ihn erwartet.

Der Ex-Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, hat vor dem Repräsentantenhaus den US-Präsidenten schwer belastet. Doch was bedeuten die Aussagen von Trumps einstigem Mann fürs Grobe?

Der frühere Anwalt des US-Präsidenten hat mit seinem früheren Boss gebrochen. Nun packt Michael Cohen öffentlich aus: Vor dem Kongress zeichnet er ein desaströses Bild des mächtigsten Mannes der Welt - und erhebt schwere Anschuldigungen gegen Trump.

Die Anhörung von Michael Cohen vor dem Repräsentantenhaus wird nicht nur in den USA mit Hochspannung erwartet. Die Rede Cohens jetzt hier im Live-Stream.

Es ist ein Termin, der Donald Trump schon seit Monaten Bauschmerzen bereiten dürfte. Mit Michael Cohen sagt nun sein ehemaliger Anwalt und "Ausputzer" vor den Abgeordneten aus. Eine Anhörung wird dabei live im TV übertragen. Cohen gilt als zentrale Figur in den Moskau-Ermittlungen sowie die Affäre um mögliches Schweigegeld an die Pornodarstellerin Stormy Daniels. Cohens Anwalt Lanny Davis kündigte "erschreckende" Aussagen an.

Geht es nach Sonderermittler Mueller, müsste Trumps Ex-Wahlkampfchef Paul Manafort lange hinter Gitter - womöglich den Rest seines Lebens. Er habe aus Gier gehandelt und sich offenbar für unantastbar gehalten.

Neue spektakuläre Volte in den Russland-Ermittlungen des FBI. Eine Bundesrichterin bestätigt Vorwürfe des Ermittler-Teams, Donald Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort habe bei seinen Aussagen gelogen.

Erneuter Rückschlag für das Trump-Lager: Im Zuge der Russlandermittlungen von Sonderermittler Robert Mueller wurde Trumps langjähriger Vertrauter Roger Stone festgenommen.