Theresa May

Der britische Oppositionsführer formuliert fünf Bedingungen für die Zustimmung seiner Labour-Partei zum Brexit-Deal mit der EU. Kommt jetzt Bewegung in die festgefahrene Situation? 

Theresa Mays Brexit-Besuch bei der EU in Brüssel hat zu einem Ergebnis geführt. Großbritanniens Regierungschefin hat mit dem Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker das Fenster zu weiteren Gesprächen über die Ausgestaltung des britischen Austritts aus der Europäischen Union aufgestoßen.

Die britische Premierministerin Theresa May will im Auftrag ihres Parlaments noch einmal über den EU-Austrittsvertrag reden. Die EU hofft indes auf frische Ideen.

Donald Tusk ist von den radikalen Brexit-Befürworter genervt. Bei einer Pressekonferenz hat der EU-Ratspräsident das nun deutlich zum Ausdruck gebracht und die unentschlossenen "Brexiters" mit ungewohnt scharfen Worten kritisiert. In Großbritannien ist man empört. Eine britische Ministerin fordert eine Entschuldigung von Tusk - und Ex-Ukip-Chef Nigel Farage sieht sich auf ganzer Linie bestätigt.

Trotz eindringlicher Warnungen von Theresa May haben Minister des britischen Kabinetts einem Medienbericht zufolge heimlich Pläne diskutiert, die den Brexit um acht Wochen verschieben könnten.

Nächste Woche muss Theresa May wieder zum Rapport ins britische Parlament. In Belfast bekennt sie sich zur offenen Grenze in Irland, doch die im Brexit-Abkommen dafür vorgesehene Garantie soll geändert werden. Am Donnerstag reist May deswegen nach Brüssel.

Dem britischen Sender BBC ist eine peinliche Panne bei der Brexit-Berichterstattung unterlaufen. 

Zumindest weiß die EU nun, was die Briten im Brexit-Chaos wollen: den Backstop neu verhandeln - auch wenn die EU das nicht will. Doch was steckt eigentlich hinter dem Begriff Backstop?

Nach dem Willen des britischen Parlaments soll Premierministerin Theresa May den Brexit-Vertrag mit der Europäischen Union nachverhandeln. In Brüssel aber will man davon nichts wissen. Weniger als 60 Tage vor dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens scheinen die Positionen unvereinbar. Welche Optionen bleiben?

Die britische Premierministerin Theresa May und das Unterhaus in London haben für ihre Forderungen nach Änderungen des Brexit-Vertrages eine Abfuhr erhalten. Damit bleibt der Ablauf des EU-Austritts Großbritanniens weiter unklar.

Paukenschlag im britischen Parlament: Premierministerin May will das mühsam mit Brüssel vereinbarte Paket zum EU-Austritt wieder aufmachen. Das Unterhaus folgt dem mit knapper Mehrheit. Im Kern geht es um die schwierige Nordirland-Frage.

Kurz vor der Abstimmung am Dienstagabend hat Premierministerin Theresa May das britische Parlament gebeten, ihr ein Mandat für Nachverhandlungen des Brexit-Deals mit der EU zu geben. Sie fordert eine "klarstmögliche Botschaft".

Die britische Premierministerin Theresa May hat das Parlament in London um ein Mandat für Nachverhandlungen zum Brexit-Abkommen gebeten. London müsse den übrigen 27 EU-Staaten endlich klar zu sagen, was die Briten in Sachen Brexit wollen.

Unternehmen fürchten einen ungeregelten EU-Ausstieg der Briten. Vor dem Brexit-Votum im britischen Parlament am Dienstag machen sie Druck - und drohen, Fabriken zu schließen und Geschäfte zu verlagern. Auch deutsche Konzerne haben Notfall-Pläne geschmiedet.

Er ist ein glühender Verteidiger der parlamentarischen Demokratie, sie will mit allen Mitteln einen Brexit ohne Abkommen verhindern: Parlamentssprecher John Bercow und die Labour-Abgeordnete Yvette Cooper sind derzeit Theresa Mays gefährlichste Gegner.

Die Queen hat im Brexit-Streit nach Ansicht von Kommentatoren auf ihre Weise ein Machtwort gesprochen. Eine Umfrage zeigt: Jeder dritte Deutsche rechnet mit einem ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens.

Plan B von Theresa May zum Brexit überzeugt viele Abgeordnete nicht. Sie wollen der Premierministerin die Kontrolle im Streit über den richtigen Kurs entreißen.

Während auf beiden Seiten des Ärmelkanals die Angst vor einem No-Deal-Brexit wächst, bleiben die Fronten im Streit über den EU-Austritt der Briten verhärtet. Ein Ausweg ist noch nicht in Sicht.

Plan B? Richtig Neues hatte die britische Premierministerin nicht im Angebot. Doch zeigt sich auch die EU-Seite zunehmend nervös im Brexit-Drama. Polen und Rumänien schießen plötzlich mit einem Vorschlag im Alleingang quer und provozieren eine Klarstellung.

Premierministerin Theresa May hat im britischen Unterhaus ihre Alternative zum gescheiterten Brexit-Abkommen vorgestellt. So sehen die nächsten Schritte ihrer Vorstellung nach aus.

Ein echter "Plan B" oder viel Lärm um relativ wenig? Mit Spannung wird die Erklärung der britischen Premierministerin im Parlament für den weiteren Brexit-Fahrplan erwartet. Doch Beobachter sind skeptisch. Sie vermuten, dass May auf Zeit spielt. Unterdessen bringt eine neue Bewegung von Ex-Brexit-Befürwortern ein zweites Referendum ins Spiel.

Frisch aus der Winterpause macht sich Anne Will mit ihren Gästen an das Thema des Frühjahrs: den Brexit. Doch obwohl im Studio am Ende eine aufgebrachte Atmosphäre herrschte wie im britischen Unterhaus, kamen aus der Runde am Ende doch noch Zeichen der Hoffnung. Wenn auch nur klitzekleine.

Europa wartet gespannt auf die nächsten Schritte Großbritanniens beim Brexit. Doch nur knapp zwei Monate vor dem geplanten Austritt aus der EU ist noch immer keine Lösung in Sicht. Ein neuer Machtkampf zwischen Regierung und Parlamentariern zeichnet sich ab.

Nach dem Scheitern ihres Brexit-Abkommens im britischen Parlament muss Premierministerin May einen Ausweg finden. Der angekündigte Plan B dürfte dabei eher ein Fahrplan als ein Lösungsvorschlag sein. Fraglich ist, wie ernst es May mit der Suche nach dem Konsens meint.

Labour-Chef Jeremy Corbyn setzt im Streit um den Brexit auf Neuwahlen und tut deshalb alles, um Regierungschefin Theresa May zu stürzen. Doch diese Strategie hat einige Tücken.