US-Präsidentschaft unter Donald Trump

Am 17. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Russlands Präsident Wladimir Putin kündigte hierzu die Herausgabe eines Gesprächsprotokolls an. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier.

US-Präsident Donald Trump hat seine Gegenangriffe in der Russland-Affäre fortgesetzt. In einem Fernsehinterview stellte er die Unvoreingenommenheit von Sonderermittler Robert Mueller in Frage.

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben keine Aufnahmen seiner Gespräche mit dem damaligen FBI-Chef James Comey im Weißen Haus angefertigt.

US-Präsident Donald Trump demonstriert Wandlungsfähigkeit und präsentiert sich als erfindungsreicher Öko-Tüftler. Vor Anhängern in Cedar Rapids (Iowa) erklärte er, eine Grenzmauer zu Mexiko könnte mit Solarspiegeln versehen werden, um auf diese Weise preisgünstig Energie zu produzieren.

Donald Trump bleibt den US-Amerikanern weiterhin den Einblick in seine Steuerunterlagen schuldig. Statt detailreicher Unterlagen veröffentlicht er vage Angaben. Herauslesen kann man alles. Oder nichts.

2016 kam es zum historischen Handschlag von Barack Obama und Raúl Castro, unter Präsident Donald Trump gibt es eine Rolle rückwärts. Trump setzt auf Wandel durch Konfrontation in Kuba. Er will vor allem den Tourismus treffen, eine der wichtigsten Geldquellen.

Die Regierung in Havanna hat die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Wende in der Kuba-Politik als Rückschlag für die bilateralen Beziehungen kritisiert.

Donald Trump will das Kuba-Abkommen seines Vorgängers aufkündigen. Umringt von Exil-Kubanern richtet der US-Präsident scharfe Worte gen Havanna. Seine tatsächliche Strategie ist weit weniger deutlich.

Donald Trump hat via Twitter mitgeteilt, dass gegen ihn ermittelt wird. Der US-Präsident sieht sich weiter als Opfer einer Hexenjagd.

Nach den neuesten Entwicklungen in der Russland-Affäre gerät Donald Trump immer mehr unter Druck. Eine entscheidende Rolle wird in den kommenden Wochen ein früherer FBI-Chef einnehmen.

Obamas Kuba-Politik gilt als historisch, unter dem Demokraten endete die Eiszeit zwischen Washington und Havanna. Donald Trump will sich von seinem Vorgänger abgrenzen und die Reisebestimmungen wieder verschärfen - eine totale Abkehr vollzieht er damit aber nicht.

Immer neue Enthüllungen sorgen im Weißen Haus für Unruhe: Neben Präsident Donald Trump untersuchen die Ermittler nun auch die Geschäfte seines Schwiegersohns und Beraters Jared Kushner. Er soll sich mit dem russischen Botschafter getroffen haben.

Donald Trump scheint bei Malcolm Turnbull keinen positiven Eindruck hinterlassen zu haben. Bei einer Gala zog der australische Politiker ordentlich über den US-Präsidenten her.

An seinem 71. Geburtstag wird Trump eine Aufmerksamkeit zuteil, die ihn lange begleiten wird. Sonderermittler Robert Mueller, der Akribische, soll den US-Präsidenten selbst ins Visier genommen haben. Der Vorwurf: mögliche Behinderung der Justiz.

Wende in der Russland-Affäre in den USA: Plötzlich steht auch US-Präsident Donald Trump persönlich im Kreuzfeuer. Sonderermittler Mueller untersucht Vorwürfe, Trump habe versucht, die Justiz zu beeinflussen.

US-Justizminister Jeff Sessions hat jede Verwicklung in eine russische Beeinflussung der US-Wahl 2016 zurückgewiesen. Die Unterstellung, dass er etwas mit solchen geheimen Absprachen zu tun habe, sei eine entsetzliche und abscheuliche Lüge, sagte Sessions am Dienstag entrüstet vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats.

"Eine entsetzliche und abscheuliche Lüge": US-Justizminister Jeff Sessions hat jedwede Verwicklung in eine Beeinflussung der US-Wahl 2016 rundweg zurückgewiesen. 

Die sogenannte Russland-Affäre bestimmt die Präsidentschaft von Donald Trump. Hat Russland die US-Wahl beeinflusst? Wussten Trump oder Mitglieder seines Teams davon? Hat Trump versucht, die Ermittlungen zu diesen Fragen zu behindern? Ein Politkrimi. Hier stellen wir die Akteure vor.

Erst Ex-FBI-Chef James Comey, jetzt Justizminister Jeff Sessions: Die US-Politik beschäftigt sich weiterhin vor allem mit der Russland-Affäre. Auch Präsident Trump dürfte auf den Auftritt von Sessions vor dem Geheimdienstausschuss des Senats gespannt sein.

In den USA ist eine Diskussion darüber entbrannt, dass Donald Trump möglicherweise eine Entlassung von Sonderermittler Robert Mueller vorantreiben würde. Dieser ist damit beauftragt, die Beziehungen von Mitgliedern der US-Regierung zu Russland zu untersuchen. Anlass für die jüngsten Spekulationen sind brisante Aussagen eines Freundes von Donald Trump.

US-Präsident Donald Trump hat gesagt, er sei der erfolgreichste und politisch aktivste aller US-Präsidenten.

Donald Trump muss sich schon wieder verteidigen. Jetzt versuchen es seine Gegner, über mögliche Korruptionsverfahren. Zwei Generalstaatsanwälte schreiten voran, sie wissen Millionen hinter sich.

Der Distrikt of Columbia mit der US-Hauptstadt Washington sowie der US-Staat Maryland haben Präsident Donald Trump wegen unerlaubter Geschäfte mit ausländischen Regierungen verklagt. 

Russland-Ermittlungen, das FBI und der US-Präsident: Nun sagt Jeff Sessions aus, der US-Justizminister und Chefankläger. Das Thema Russland überlagert so weiter die Politik in den USA. Sessions' Verhältnis zu Trump ist derzeit nicht ganz klar.

Zwei Generalstaatsanwälte werfen US-Präsident Donald Trump Korruption vor. Sie sollen eine Klage gegen ihn vorbereiten. Es wäre die erste eines staatlichen Organs.

Außerdem unterstellt ihm der US-Präsident weitere Enthüllungen.

US-Präsident Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer errichten. Damit sollen Drogenschmuggel und illegale Migration gestoppt werden. Die Bundeskanzlerin sagt offen, was sie davon hält: sehr wenig.

Das Wort von James Comey steht gegen das von Donald Trump. Der frühere FBI-Chef und der US-Präsident bezichtigen sich gegenseitig der Lüge. Trump wird die Affäre wohl nicht so schnell loswerden.

US-Präsident Donald Trump hat sich erstmals in deutlichen Worten zur Beistandspflicht der Nato bekannt. 

Nach der Aussage von Ex-FBI-Chef Comey will US-Präsident Trump nun nach vorne schauen. Einen Schlussstrich wird es aber nicht so schnell geben. Die Ermittlungen lasten auf Land und Präsidentschaft.

Medien bewerten die Aussage James Comeys über Donald Trump und die Russland-Affäre höchst unterschiedlich. In den USA prallen extrem unterschiedliche Lesarten aufeinander. Einmal mehr zeigt sich: das Land ist gespalten. 

Präsident Donald Trump hat bisher kaum eine Gelegenheit versäumt, seine Position zeitnah über Twitter kundzutun. Als James Comey drei Stunden lang dem Senat gegen Trump Rede und Antwort stand, twitterte dieser - nichts. Er ließ seine Anwälte für sich reden. Und seinen Sohn Donald Trump Jr. ließ er für sich twittern. 

Donald Trump hat erstmals auf die Senatsanhörung von Ex-FBI-Chef James Comey reagiert. Via Twitter äußerte der US-Präsident, dass er sich "vollständig und umfassend" rehabilitiert sehe.

Ein hochrangiger Beamter bezichtigt den Präsidenten der Lüge: Die Aussage des gefeuerten FBI-Direktors James Comey vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats hat den Druck auf Donald Trump massiv erhöht. Und doch überwiegt bei den Republikanern Erleichterung. Denn eine wichtige Frage ließ Comey offen.

Eine Anhörung wie ein Krimi. Knisternde Spannung, als Amerikas gefeuerter FBI-Chef zur Russland-Affäre aussagt. Was James Comey über Donald Trump zu Protokoll gibt, ist wie das Drehbuch eines Kinofilms.

Ex-FBI-Chef James Comey hat sich zu keiner Zeit von Präsident Donald Trump dazu gedrängt gefühlt, die Ermittlungen in der Russland-Affäre zu stoppen. Im Fall Flynn sieht das offenbar anders aus. Gleichzeitig wirft er der US-Regierung Lügen vor. 

Ist das alles noch Wirklichkeit? Ein FBI-Chef mag mit dem Präsidenten lieber nicht mehr alleine sein, der fordert ihn unverblümt zur Einstellung von Ermittlungen auf, Türen schließen sich neben Standuhren - ein Protokoll wie aus einem Kinofilm.

Schon vor seiner Anhörung vor dem Senat am Donnerstag hat Ex-FBI-Chef James Comey für einen Paukenschlag gesorgt: Er hat den Vorwurf, der US-Präsident habe versucht, Ermittlungen zu behindern, untermauert. Der heutige Tag könnte zum Anfang vom Ende der Präsidentschaft Donald Trumps werden - unabhängig davon, was Comey genau aussagt. 

Sieben Seiten umfasst die Erklärung, die der von US-Präsident Donald Trump gefeuerte FBI-Direktor James Comey am Donnerstag vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats abgeben wird. Der Ausschuss veröffentlichte sie am Mittwoch. Eine Dokumentation in Auszügen.

James Comey wird reden - und Washington wartet auf ein politisches Beben. Die Spannung vor der Aussage des von Donald Trump fallengelassenen FBI-Chefs könnte kaum größer sein. Für den US-Präsidenten steht einiges auf dem Spiel.

Donald Trump hat einen Nachfolger für den geschassten FBI-Chef James Comey benannt: Christopher A. Wray.

Es scheint immer ärger zu kommen für US-Präsident Donald Trump. In der Russland-Affäre soll er neben Ex-FBI-Chef Comey auch andere Geheimdienstleute unter Druck gesetzt haben. Und sein Justizminister wollte ihm wohl von der Fahne gehen.

Nachdem die Lage am Golf eskaliert, bezieht Donald Trump eindeutig Stellung. Der US-Präsident macht deutlich, dass er die Isolation Katars richtig finde.

US-Präsident Donald Trump nimmt den Terror in London zum Anlass, seine eigene Innenpolitik voranzutreiben. Er hofft, seinen gerichtlich verhinderten Einreisestopp doch noch durchzubringen.

Fast jeder zweite Amerikaner fände ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump richtig. Doch ein Impeachment könnte auch ein hohes Risiko für das Land darstellen – und die gesellschaftlichen Gräben vertiefen.

Trumps Paris-Rückzieher ist ein Schlag gegen die internationalen Bemühungen zum Klimaschutz. Noch viel mehr ist er aber Ausdruck eines neuen Rollenverständnisses der Weltmacht USA. Der Blick geht vor allem nach innen.

Bei Sonnenschein im Rosengarten vor dem Weißen Haus begründete Donald Trump am Donnerstag, warum er aus dem Klima-Abkommen aussteigt. Sind seine Aussagen glaubwürdig?

Um 21 Uhr deutscher Zeit fiel am Donnerstag die Entscheidung: Die USA verlassen das in Paris beschlossene Internationale Klimaabkommen. In Donald Trumps Washington war es da gerade 15 Uhr nachmittags - früh genug also, dass eine bemerkenswerte Protestwelle anschwellen konnte. Der wütende Protest hat rebellische und revolutionäre Züge.

Arnold Schwarzenegger, der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, reagierte auf US-Präsident Donald Trumps Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen mit einem eindringlichen Appell über Facebook und Twitter.

Die USA werden aus dem Pariser Klimaschutzabkommen austreten. Das verkündete US-Präsident Donald Trump in einer offiziellen Erklärung im Weißen Haus.

Die USA steigen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aus - für diese Entscheidung erntet US-Präsident Donald Trump eine Menge Kritik. Auch Trump-Vorgänger Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel melden sich zu Wort.