USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Trump wollte einen großen Deal - jetzt gibt er sich offenbar auch mit einem kleinen zufrieden. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA dürfte sich damit fürs Erste entschärfen.

US-Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung erneut "Purple Rain" von Prince spielen lassen und sich Ärger mit den Nachlassverwaltern des verstorbenen Musikers eingehandelt.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Minnesota nahm US-Präsident kein Blatt vor den Mund, um seinen demokratischen Rivalen Joe Biden schlecht darzustellen.

Mit dem Abzug von US-Truppen aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump den Weg für eine Offensive der Türkei gegen kurdische Milizen in der Region frei gemacht. Ausgerechnet er will nun zwischen den Konfliktparteien vermitteln. 

Die Demokraten setzen Donald Trump mit ihren Ermittlungen für ein Amtsenthebungsverfahren zu. Bei einem Wahlkampfauftritt in Minneapolis revanchiert sich der US-Präsident auf seine Weise: mit einer Schimpftirade. 

Lange hatte sich Donald Trumps Rivale Joe Biden mit Äußerungen zu einer möglichen Amtsenthebung des US-Präsidenten zurückgehalten. Jetzt hat er sich zu Wort gemeldet, mit schweren Vorwürfen und der Forderung, Trump aus dem Amt zu jagen. Dessen Retourkutsche ließ nicht lange auf sich warten. 

Schon in der Russland-Affäre hat das Weiße Haus Zeugenaussagen verhindert und Dokumente zurückgehalten. Doch die Blockadehaltung der US-Regierung in der Ukraine-Affäre sucht ihresgleichen. Ob Donald Trump einem Amtsenthebungsverfahren so entgehen kann?

Das Weiße Haus verweigert jegliche Kooperation bei den Ermittlungen gegen Donald Trump in der Ukraine-Affäre. Die Demokratin Pelosi schickt daraufhin eine eindringliche Warnung an den US-Präsidenten.

Angesichts massiver Kritik an dem von ihm angekündigten Rückzug der US-Truppen aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump der Türkei gedroht.

Donald Trump hätte beinahe dazu gezwungen werden können, seine Steuererklärungen herauszurücken: Ein Bundesgericht machte hierzu den Weg frei. Doch die Anwälte des US-Präsidenten stoppten den Beschluss per Eilantrag.

Ein zweiter Geheimdienst-Informant ist nach Angaben des Senders ABC News bereit, im Zuge der Ukraine-Affäre gegen US-Präsident Donald Trump auszusagen.

Nach monatelanger Funkstille haben die USA und Nordkorea wieder miteinander verhandelt. Doch die beiden Seiten sind sich anscheinend nicht näher gekommen. Kritiker warnen, Machthaber Kim spiele nur auf Zeit.

US-Präsident Donald Trump fährt regelmäßig schwere Geschütze gegen Joe Biden auf. Doch der demokratische Präsidentschaftsbewerber schlägt nun verbal zurück.

Der Druck auf US-Präsident Donald Trump wächst. Die Demokraten wollen in Sachen Amtsenthebung vorankommen und fordern vom Weißen Haus die Herausgabe von Dokumenten in der Ukraine-Affäre. Trump spricht von einer "Schande".

Wer ist der Mann, der Donald Trump zum Wüten und Schäumen bringt und dessen Verhalten mit dem eines "Mafiabosses" vergleicht? Adam Schiff, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, befindet sich auf historischer Mission.

Die Ereignisse in der Ukraineaffäre überschlagen sich: US-Präsident Donald Trump ereiferte sich gleich mehrfach vor laufenden Kameras. Ein Amtsenthebungsverfahren dürfte er aber kaum mehr abwenden können.

Bei einer Pressekonferenz wies US-Präsident Donald Trump einen Journalisten zurecht, der ihn nach dem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj fragte.

Die USA verhängen neue Strafzölle auf EU-Importe. US-Präsident Donald Trump spricht in dem Zusammenhang von einem "großen Sieg der Vereinigten Staaten" und führt die Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) auf seine Präsidentschaft zurück. Brüssel bastelt derweil an einer Retourkutsche.

Der Ton wird schärfer. Präsident Trump spricht zunächst von der Festnahme eines führenden Abgeordneten, dann von einem Staatsstreich. Auch Außenminister Pompeo steht wegen des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump in der Kritik. Der Kongress droht im eine Strafe an.

Die Demokraten sind sich diesmal sicher, dass das "schwere Vergehen" erfüllt ist, welches die US-Verfassung für eine Amtsenthebung des Präsidenten verlangt. Schnell kündigten sie die Einleitung von Untersuchungen an. Dabei riskieren die Demokraten ihre Wahlchancen für die anstehenden Präsidentschaftswahlen 2020. Unsere Redaktion sprach mit Politikwissenschaftler Dr. Christoph Haas.

US-Präsident Donald Trump kämpft in der Ukraine-Affäre um sein politisches Überleben. Diese drei Szenarien sind denkbar.

Erst die Ukraine-Affäre und jetzt auch noch der fragwürdige Anruf in Australien - US-Präsident Donald Trump steht unter Dauerbeschuss. Worum geht es bei den verschiedenen Vorwürfen, wer sind die handelnden Akteure und wie verhält sich Trump?

In dieser Woche wollen führende Vertreter der Demokratischen Partei die Ermittlungen über das umstrittene Telefonat vorantreiben. Der US-Präsident droht mit der Festnahme des Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, Adam Schiff.

Die Demokraten versuchen Donald Trump aus dem Amt zu drängen und bekommen dafür weitere Argumente: Laut Medienberichten soll der US-Präsident ein belastendes Telefonat mit dem australischen Premierminister Scott Morrison geführt haben. Darin bat der Trump seinen Amtskollegen, ihm bei Ermittlungen zu helfen, mit denen die Nachforschungen des Sonderermittlers Robert Mueller gegen ihn diskreditiert werden sollten.

"Landesverrat" und "bürgerkriegsähnlicher Bruch": Die Tonlage in der Ukraine-Affäre verschärft sich immer weiter. Der US-Präsident beschränkt seine Attacken nicht nur auf den Whistleblower, der ihn in Bedrängnis gebracht hat.

Woher stammen die schweren Anschuldigungen gegen ihn? Diese Frage scheint dem US-Präsidenten keine Ruhe zu lassen. Die Demokraten treiben ihre Untersuchungen gegen ihn unbeirrt weiter voran - und hoffen auf eine baldige Aussage des Whistleblowers.

US-Präsident Donald Trump möchte den Whistleblower treffen.  Er sagte, er habe wie jeder Amerikaner das Recht, seinem Ankläger gegenüberzutreten.

Inmitten der Ukraine-Affäre gerät Donald Trump auch wegen neuer Enthüllungen zur Russland-Affäre unter Druck. Das Weiße Haus wollte einem Bericht zufolge Notizen über ein Treffen mit dem russischen Außenminister 2017 geheimhalten. Der US-Präsident soll bei dem Treffen gesagt haben, Moskaus Einmischung in den US-Wahlkampf sei ihm egal - schließlich machten die USA das in anderen Ländern auch.

US-Präsident Trump gerät in der Ukraine-Affäre mehr und mehr in Bedrängnis. Die Demokraten im Repräsentantenhaus treiben ihre Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren dennoch unbeirrt voran. Sie fordern unter Strafandrohung Dokumente an und laden hochrangige Diplomaten zu Anhörungen vor. Einer von ihnen, der US-Sondergesandte für die Ukraine, Kurt Volker, trat daraufhin zurück.

Die Vorwürfe gegen Donald Trump sind gewaltig. Die Demokraten wollen nun Beweise für ein Amtsenthebungsverfahren sammeln. Der Präsident sieht sich selbst als Opfer und geht in den Angriffsmodus über.

Rudy Giuliani ist Donald Trumps bissiger Privatanwalt. Die Ukraine-Enthüllungen legen nahe, dass der frühere Bürgermeister von New York in der Whistleblower-Affäre eine ominöse Rolle spielte.

In der Ukraine-Affäre hat es innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Entwicklungen gegeben. Viele Vorwürfe stehen im Raum und setzen US-Präsident Donald Trump unter Druck. Er verhöhnt den Whistleblower, der die Ukraine-Affäre ins Rollen brachte, und droht "Spionen" in den eigenen Reihen. Seine Botschaft ist eindeutig.

Der US-Kongress hat brisante Unterlagen zu einem Telefongespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyi veröffentlicht. Trump wollte demnach eine "Einmischung" in die Wahl 2020, daraufhin gab es eine interne Geheimdienst-Beschwerde. 

Das Protokoll des umstrittenen Telefonats von US-Präsident Donald Trump mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj schlägt in Washington hohe Wellen.

Für die Demokraten steht bei ihrem Streben nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump viel auf dem Spiel. Um ihren Vorwürfen gegen den Präsidenten Gewicht zu verleihen, wollen sie ein Dokument veröffentlicht sehen. Doch das ist geheim - noch.

Das Telefont zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi bestimmt weiter die Schlagzeilen. Wie nun bekannt wurde, äußerte sich der US-Präsident in dem Gespräch auch negativ über Angela Merkel.

US-Präsident Donald Trump hat in einem Telefongespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj Ermittlungen angeregt, die seinem politischen Rivalen Joe Biden schaden könnten.

Greta Thunberg macht sich die ironische Spitze von US-Präsident Donald Trump zu eigen.

Donald Trump droht ein Amtsenthebungsverfahren. Was wird dem US-Präsident vorgeworfen, wie läuft der Prozess ab und wie wahrscheinlich ist es, dass Trump wirklich gehen muss? 

Die US-Demokraten machen ernst: Sie wollen den heiklen Weg zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump einschlagen. Der sieht sich auf der sicheren Seite - und stellt eine brisante Veröffentlichung in Aussicht.

Trump sprach auf Twitter von "Hexenjagd-Müll", der den USA schade und kündigte für Mittwoch die Veröffentlichung der Abschrift eines Telefonats an.

Die Debatte über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump hat an Fahrt aufgenommen. Hintergrund sind Vorwürfe des Machtmissbrauchs im Zusammenhang mit der Ukraine und dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden.

Während Donald Trump weiterhin Vorwürfe gegenüber Joe Biden und dessen Sohn Hunter erhebt, werden neue Details zu seinem brisanten Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bekannt. Laut Medienberichten soll der US-Präsident vor dem Gespräch US-Hilfen von rund 400 Millionen Dollar eingefroren haben. Als Druckmittel?

Hat er Druck auf den ukrainischen Staatschef ausgeübt oder nicht? US-Präsident Donald Trump räumt zumindest ein, mit Wolodymyr Selenskyj über Joe Biden und dessen Sohn gesprochen zu haben.

Was genau wollte Donald Trump von Wolodymyr Selenskyj? Die Ukraine bemüht sich, die entstandene Aufregung um das Telefonat der beiden Staatschefs zu beruhigen, lässt die entscheidenden Fragen aber unbeantwortet.

Um für weitere vier Jahre Präsident der USA zu bleiben, soll Donald Trump sich illegaler Methoden bedienen. Es geht um ein brisantes Telefonat mit dem Regierungschef der Ukraine. Der solle Trump dabei helfen, den potenziellen Gegenkandidaten Joe Biden auszuschalten.

Demonstranten in San Diego fordern "Ehre, Würde, Anmut und Respekt" von Donald Trump, während der US-Präsident den Fortschritt des Baues seiner Mauer zu Mexiko in Augenschein nimmt.

Robert O'Brien soll neuer Nationalen Sicherheitsberater werden. Der Diplomat soll auf den entlassenen John Bolton folgen. Das gab US-Präsident Donald Trump über Twitter bekannt.

Donald Trump weigert sich bislang standhaft, seine Steuererklärung offenzulegen, obwohl US-Präsidenten dies üblicherweise tun. Doch jetzt kommt die Staatsanwaltschaft New York ins Spiel: Im Zuge ihrer Ermittlungen im Fall der Pornodarstellerin Stormy Daniels fordert sie Einblick in Trumps Finanzen. 

US-Präsident Donald Trump braucht einen neuen Sicherheitsberater. Mindestens fünf Kandidaten stehen in der Auswahl als Nachfolger des Hardliners John Bolton. Ein Name fehlt allerdings.