USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass er Interesse daran hat, Grönland zu kaufen. Ein Kauf klingt für den ehemaligen Immobilienunternehmer nach einem saftigen Geschäft. Die Regierung von Dänemark hofft hingegen, dass es sich dabei um einen Scherz handelt.

US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben seines Wirtschaftsberaters tatsächlich an einem Kauf Grönlands interessiert.

Nachdem ein Demonstrant einen Auftritt von US-Präsident Donald Trump in New Hampshire unterbrochen hatte, beleidigte das amerikanische Staatsoberhaupt den Mann persönlich.

US-Präsident Donald Trump soll Medienberichten zufolge Interesse an einem Kauf Grönlands haben. Politiker in Dänemark haben auf diese Nachricht mit Verwunderung und Kritik reagiert. Neu ist die Kaufidee tatsächlich nicht.

Donald Trump erklärt bei seiner ersten Wahlkampfveranstaltung seit den beiden Massakern, dass psychisch Kranke keine Waffen haben sollten. Generelle Einschränkungen beim Waffenbesitz in den USA lehnt US-Präsident Donald Trump weiterhin ab.

Seine Reise zum G7-Gipfel im französischen Biarritz verbindet US-Präsident Donald Trump mit Besuchen in mehreren europäischen Ländern. Um Deutschland macht er allerdings einen Bogen. Das ist bezeichnend, denn ein bilaterales Treffen mit Angela Merkel ist eigentlich längst überfällig. 

Während in Hongkong gespannte Ruhe vor dem nächsten Sturm herrscht, werden die Drohungen aus Peking spürbarer. US-Präsident Donald Trump will eine Eskalation verhindern, bietet Pekings starkem Mann Xi ein Treffen an.

"Das ist eine Beleidigung. Das ist für uns wie das N-Wort", empörte sich Moderator Chris Cuomo, der italienische Wurzeln hat, als er als "Fredo" bezeichnet wurde. Donald Trump machte trotzdem mit.

Die Regierung von Donald Trump will legale Zuwanderung in die USA deutlich erschweren. Wer zum Beispiel auf Essensmarken oder Wohngeld angewiesen ist, soll künftig keine Chance auf die amerikanische Staatsbürgerschaft mehr haben. Die Neuregelung könnte auch Millionen schon im Land befindlicher Migranten betreffen. 

Einwanderer müssten finanziell unabhängig sein, sagte der amtierende Direktor der US-Einwanderungsbehörde Ken Cuccinelli.

Die US-Demokraten rücken nach links, doch ihr aussichtsreichster Bewerber für die kommende Präsidentschaft steht für eine vergangene Zeit: Älter, Weißer, Konservativer. Er ist damit bislang erfolgreich – und könnte am Ende doch über sich selbst stolpern. Und über seine Freundschaft zum erfolgreichsten Demokraten des letzten Jahrzehnts.

US-Präsident Donald Trump hat dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorgeworfen, sich in die Iran-Politik der Vereinigten Staaten einzumischen.

Nirgendwo in Europa sind so viele US-Soldaten stationiert wie in Deutschland. Aber wie lange noch? US-Präsident Trump erwägt eine Truppen-Verschiebung. Sie könnte schon bald verkündet werden.

Nach dem Attentat in der Grenzstadt zu Mexiko besuchte US-Präsident Trump am Mittwoch Einsatzkräfte und Überlebende. Nicht allen war er dabei willkommen.

Mehrere Tage nach den verheerenden Bluttaten in Dayton und El Paso besucht US-Präsident Trump die trauernden Städte. Er will Trost spenden, sorgt stattdessen aber für Kontroversen. Und er wird mit zunehmend lauten Rufen nach echten Konsequenzen konfrontiert.

Der US-Präsident will die Tatorte der jüngsten Massaker besuchen. Doch dort ist er nicht unbedingt willkommen. Trumps aggressive Rhetorik stößt vor allem in der Grenzstadt El Paso vielen übel auf. Zudem schwelt auch die Debatte um strengere Waffengesetze im Land.

Die Massaker in Texas und Ohio mit mindestens 30 Toten entfachen in den USA erneut die Debatte über schärfere Waffengesetze. Doch die Lobby-Organisation NRA ist mächtig  - es geht um viel Geld, Macht und Einfluss.

Als Reaktion auf höhere US-Strafzölle auf chinesische Waren stoppen chinesische Unternehmen die Einfuhr von Agrargütern aus den USA. Das teilte das Handelsministerium in Peking in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) mit.

Donald Trump hat sich in einer Ansprache im Weißen Haus an die Nation gewandt. Die Massaker in El Paso und Dayton bezeichnete der US-Präsident als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", die Staaten müssten mehr gegen Rassismus tun. Zudem will er die Todesstrafe bei Massenmord und Hassverbrechen einführen.

Während seine Kritiker dem US-Präsidenten eine Mitschuld an den Schusswaffen-Angriffen in El Paso und Dayton geben, geht Donald Trump seinerseits in die Offensive. Für ihn sind die Medien mitverantwortlich für die Wut und den Hass in den USA.

Donald Trump sagt, Hass habe keinen Platz in den USA. Mehrere Demokraten geben ihm dagegen eine Mitschuld an dem Massaker in El Paso. Und sie fordern einmal mehr eine Verschärfung der Waffengesetze.

Die rassistischen und persönlichen Attacken von US-Präsident DonaldTrump schweißen die Demokraten zusammen. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, reist mit ihrer Parteikollegin Ilhan Omar in die Heimat ihrer Eltern, Afrika. Dabei entsteht ein Foto voller Widerstands- und Symbolkraft.

US-Präsident Trump ist ein Kritiker der Vereinten Nationen, seit mehr als einem halben Jahr haben die USA dort keine Botschafterin mehr. Das ändert sich jetzt. Die künftige Chefdiplomatin hat in der Vergangenheit mit Äußerungen zum Klimawandel für Aufsehen gesorgt.

Mehr als ein Jahr läuft der Handelskrieg zwischen den USA und China nun schon. In dieser Woche sprachen beide Seiten erstmals wieder miteinander - aber Donald Trump zieht die Daumenschrauben weiter an.

US-Präsident Donald Trump kündigt an, ab 1. September Sonderzölle auch auf bisher davon verschonte chinesische Waren im Volumen von 300 Milliarden Dollar zu verhängen.

Vor gut einem Jahr sorgte die Trennung von Kindern von ihren Eltern bei der illegalen Einreise in die USA weltweit für Empörung. Die Praxis wurde offiziell beendet - doch Bürgerrechtler werfen der US-Regierung vor, sie unter fragwürdigen Vorwänden weiterzuführen. Schon kleine Vergehen der Eltern oder eine angebliche Vernachlässigung sollen Behörden demnach zum Anlass nehmen, Kinder von ihren Familien zu trennen.

Nach seinem heftig kritisierten "Ratten-Tweet" holt US-Präsident Donald Trump nun zu einer erneuten Attacke gegen Baltimore aus. Die Stadt an der US-Ostküste sei im Hinblick auf Gewaltverbrechen "schlimmer als Honduras".

Bei seiner Rede zum Jübiläum der ersten gesetzgebenden Versammlung der Vereinigten Staaten ist Donald Trump von einem Zuhörer unterbrochen worden.

Elizabeth Warren und Bernie Sanders dominieren die erste von zwei Fernsehdebatten der US-Demokraten. Bei den Themen Gesundheit, Einwanderung und Steuern stellen sich die beiden Vertreter des linken Flügels klar gegen die moderaten Mitbewerber.

US-Präsident Donald Trump treibt wie auch 2016 die Polarisierung der Gesellschaft voran. Durch rassistische und sexistische Attacken auf Demokraten zwingt er diese zu Gegenreaktionen. Springen Medien und politischer Gegner über jedes Stöckchen, das Trump ihnen hinhält? Wir sprechen mit US-Experte und Politikwissenschaftler Michael Dreyer.

"Von Ratten befallen." Der US-Präsident beleidigt die gesamte Bevölkerung einer US-Großstadt und zieht sich so den Zorn vieler Amerikaner zu. Doch der Angriff folgt einem Plan.

Der US-Präsident beschimpfte die Stadt Baltimore als eine von "Ratten und Nagetieren verseuchte Schlamperei". Außerdem gab er den Abschied von Dan Coats als Koordinator der 17 Geheimdienste der USA bekannt.

Donald Trump hat gerade einen Lauf, wenn man so will. Erst gerät die Anhörung von Ex-Sonderermittler Mueller zum Debakel für die Demokraten, dann gibt ihm das Oberste Gericht bei der Mauer Recht. Aber der US-Präsident zettelt schon die nächste Kontroverse an.

Nach Kritik an den Zuständen für Migranten an der US-Südgrenze hat Präsident Donald Trump den afroamerikanischen Abgeordneten Elijah Cummings attackiert - und damit erneut Rassismusvorwürfe auf sich gezogen.

Die Mauer an der Grenze zu Mexiko war Donald Trumps wichtigstes Wahlversprechen. Aber lange Zeit musste er dabei einen Rückschlag nach dem anderen hinnehmen. Nun gibt ihm der Oberste Gerichtshof in einer Sache recht - der Präsident triumphiert.

Der frühere Sonderermittler Robert Mueller hält dem Fragen-Bombardement der Republikaner im Kongress nur schwer stand, fällt aber nicht um: Die Rolle von US-Präsident Donald Trump in der Affäre um russische Einflussnahme auf seine Wahl 2016 bleibt weiter unklar.

Damit ist die Finanzierung des Haushaltes bis 30. September 2021 gesichert. Ein Haushaltsstreit hatte um den Jahreswechsel zu einem Regierungsstillstand geführt, der 35 Tage währte.

US-Präsident Donald Trump hat den Wahlkampf um die Präsidentschaft eröffnet. Für seine rassistischen Attacken auf demokratische Abgeordnete wird er von Politikern, Wirtschaftslenkern und der deutschen Kanzlerin kritisiert. Der Politikwissenschaftler Sascha Lohmann erklärt die Motivation dahinter und schätzt, dass Trump mit seiner Strategie erfolgreich sein könnte.

Der US-Präsident kann das Twittern nicht lassen - und reagiert sich dabei erneut an vier Demokratinnen ab. Der bedrohlichen Lage am Persischen Golf und den Spannungen mit dem Iran widmete er über das Wochenende unterdessen keinen einzigen Tweet.

Die Spannungen zwischen Washington und Teheran nehmen weiter zu. Die USA melden die Zerstörung einer iranischen Drohne - Trump spricht von einer Provokation der Iraner. Doch deren Außenminister erklärt, sein Land wisse von nichts.

Mit einem zweifelhaften Wahlkampfauftritt hat US-Präsident Donald Trump scharfe Kritik hervorgerufen. Er beleidigte erneut vier Demokratinnen und stachelte das Publikum zu zweifelhaften Parolen an.

Mit einer Abstimmungen wollten die US-Demokraten die Republikaner dazu bringen, Position zu Trumps beleidigenden Tweets zu beziehen. Aber die Konservativen springen dem Präsidenten zur Seite. Und im Kongress kommt es zu chaotischen Szenen.

Die Türkei kauft ein russisches Raketenabwehrsystem und verärgert damit das US-Verteidigungsministerium. Donald Trump aber kann den Argumenten Ankaras etwas abgewinnen.

Seit 2017 regiert Donald Trump als Präsident die USA und möchte nicht nur bestimmen, was amerikanisch ist, sondern vor allem auch, wer. In aktuellen Tweets äußert er sich unverhohlen rassistisch gegenüber politischen Gegnerinnen.

Eine Affäre zwingt US-Arbeitsminister Alexander Acosta dazu, seinen Hut zu nehmen. Es ist beileibe nicht das erste vorzeitige Aus im Apparat der Regierung Trump. Im Gegenteil: Unter Trump hat es außergewöhnlich viele Personalwechsel gegeben. Die einen traten freiwillig zurück. Andere wurden regelrecht rausgeschmissen. Eine Auswahl. (Mit Material der dpa)

US-Arbeitsminister Alexander Acosta verlässt nach zwei Jahren und drei Monaten das Kabinett des Regierungschefs Donald Trump. Acosta zieht die Konsequenzen aus einer Missbrauchsaffäre.

Über Monate gab es juristisches Tauziehen um eine bestimmte Frage für die Bögen der nächsten Volkszählung in den USA. Präsident Trump gibt sich dem rechtlichen Widerstand geschlagen. Er will nun einen anderen Weg gehen - und von einer Niederlage nichts wissen.

Die USA betrachten das Verhalten des Iran als Erpressung. Präsident Donald Trump baut im Konflikt um die Uran-Anreicherung die nächste Drohgebärde auf.

US-Präsident Donald Trump hat am Montag auf Twitter Theresa May und ihren Brexit-Kurs kritisiert. Außerdem drückte er seine Missachtung für den britischen Botschafter aus. Dieser hat Trump einem Bericht zufolge als "unsicher" und "inkompetent" bezeichnet.

Der Iran kündigt an, seine Urananreicherung zu erhöhen - ein Schritt mit möglicherweise gefährlichen Konsequenzen. US-Präsident Trump richtet scharfe Worte an die Adresse Teherans.