US-Präsidentschaft unter Donald Trump

Am 17. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Russlands Präsident Wladimir Putin kündigte hierzu die Herausgabe eines Gesprächsprotokolls an. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Donald Trump war wegen Charlottesville in der Kritik. Doch er verteidigte sich mit teils bizarren Auftritten.

Twitter-Maulkorb für Donald Trump? Eine Ex-CIA-Agentin hat eine ungewöhnliche Idee, den US-Präsidenten aus dem sozialen Netzwerk zu verbannen - sie will Twitter kaufen.

Donald Trump musste nach seiner halbherzigen Verurteilung der rechten Ausschreitungen in Charlottesville massive Kritik einstecken – auch aus seiner eigenen Partei. Sein Rückhalt bröckelt. Auf wen kann sich der US-Präsident überhaupt noch verlassen?

US-Präsident Donald Trump versprach im Wahlkampf den Bau einer Mauer an der gesamten Grenze zu Mexiko. Er wiederholte erst am Dienstag den Plan vor Anhängern in Arizona. Nach einem halben Jahr im Amt deutet aber vieles darauf hin, dass es keine geschlossene Grenzbefestigung vom Pazifik bis zum Golf von Mexiko geben wird. Trotzdem geht die illegale Einwanderung deutlich zurück.

Was Trump in Phoenix behauptete, stimmte nicht. Der Präsident sagte schlicht nicht die Wahrheit. Es sei aber alles nur die Schuld der Medien.

US-Präsident tritt in Arizona vor seine Anhänger und teilt im Rundumschlag gegen Kritiker aus.

Donald Trump will das Engagement der USA in Afghanistan wieder verstärken. Was steckt hinter dieser Entscheidung? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Donald Trump hat eine neue Afghanistanstrategie angekündigt und eine Verstärkung des US-Engagements in Aussicht gestellt. Die Reaktion der Taliban folgt prompt. Sie kündigen an, einen "heiligen Krieg bis zum letzten Atemzug" zu führen.

Seit fast 16 Jahren kämpft das US-Militär in Afghanistan, nun hat Trump die künftige Strategie für den Einsatz erläutert: Einen raschen Rückzug werde es nicht geben. Stattdessen soll der Anti-Terror-Kampf verschärft werden - auch mit Hilfe Pakistans.

Wie geht es weiter in Afghanistan? Es ist eine wichtige Weichenstellung für das Land, für die USA und für Donald Trump selbst. Zuletzt deuteten die Zeichen auf Aufstockung in einem größeren Ansatz.

Donald Trump scheint nach seinen verharmlosenden Aussagen zu den rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville in die Isolation zu geraten

Die demokratische US-Abgeordnete Zoe Lofgren will Präsident Donald Trump dazu zwingen, sich medizinisch untersuchen zu lassen - auch auf seinen Geisteszustand hin. 

Donald Trump trennt sich von einem seiner wichtigsten Weggefährten: Was bedeutet der Abgang des ultrakonservativen Strippenziehers Stephen Bannon?

Manche nannten ihn den "Dunklen Lord", manche sahen in Donald Trumps Strategieberater Stephen Bannon auch den heimlichen Präsidenten. Seine Zeit im Weißen Haus ist jetzt vorüber. Noch am Tag seines Ausscheidens kündigt Bannon neue Kämpfe an.

Er war massiv an Trumps Wahlkampf beteiligt und galt als rechter Vordenker im Weißen Haus. Jetzt verlässt Stephen Bannon das Weiße Haus.

Susan Bro will nicht mit US-Präsident Donald Trump sprechen. Dieser hätte, nach Aussage von Bro, ihre Tochter auf eine Stufe mit Rassisten gestellt. 

Arnold Schwarzenegger teilt erneut gegen US-Präsident Donald Trump aus. Grund sind dessen Äußerungen nach dem rassistischen Gewaltausbruch in Charlottesville am vergangenen Wochenende.

Stephen Bannon gilt als nationalistische Stimme im Trump-Team. Nun gab er ein bemerkenswertes Interview - ohne, dass er es wusste?

Donald Trump sucht sein Heil in der Flucht nach vorne. Nach der heftigen Kritik, auch aus den eigenen Reihen, holt der US-Präsident per Twitter zum Rundumschlag aus - und wettert gegen Republikaner sowie erneut die Medien.

Eine gnadenlose Abrechnung mit dem amtierenden US-Präsidenten und eine Reaktion auf Trumps Äußerungen nach Charlottesville.

US-Präsident Donald Trump löst nach harscher Kritik an seiner Haltung zur Gewalt in Charlottesville kurzerhand zwei Beraterkreise im Weißen Haus auf. Das gab Trump am Mittwoch auf Twitter bekannt.

Donald Trumps Beraterin Hope Hicks übernimmt interimistisch die Rolle der Kommunikationschefin im Weißen Haus.

Bei Fragen zu Rassismus platzt Trump plötzlich der Kragen - und der Ku Klux Klan jubelt.

Trump hat lange gebraucht, um sich gegen die Rassisten von Charlottesville zu positionieren. Die Proteste im ganzen Land konnte er damit nicht stoppen.

"Yankees go home": Plötzlich erklingt wieder der Schlachtruf aus Zeiten des Kalten Krieges. Mit einem Satz hat US-Präsident Trump Venezuelas umstrittenen Staatschef Nicolás Maduro ungewollt gestärkt - und der antwortet auf Trumps Säbelrasseln auf seine Art.

Donald Trump hat lange herumgedruckst. Dann spricht er deutliche Worte gegen die Neonazis und Rassisten von Charlottesville. Doch die Proteste in den USA dauern an.

Nach der Eskalation am Rande einer Kundgebung mit einem Toten in Charlottesville keimt die Frage auf, ob Nazi Symbole und "Sieg-Heil"-Rufe in den USA nicht verfassungsfeindlich sind? Sie sind es nicht.

Der Handelsstreit mit China tobt seit Monaten. Jetzt hat US-Präsident Donald Trump ein Memorandum unterzeichnet. An den Positionen ändert das nichts.

Zwei Tage nach den gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Kundgebung von Rassisten in Charlottesville hat US-Präsident Donald Trump Rassismus und Neonazismus verurteilt.

Mit einem derartigen Sturm der Empörung über seine Reaktion auf die Gewalt von Charlottesville hat Donald Trump wohl nicht gerechnet.

Donald Trump hat sich schon in der vergangenen Zeit schwer getan, sich mit aller Schärfe von Rechtsextremisten zu distanzieren. Die Gewalt in Charlottesville wäre ein neuer Anlass gewesen, klar zu sagen, wo er steht.

Die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea haben sich massiv verschärft. Bei den Bemühungen um eine Beilegung des Konflikts könnte Peking eine wichtige Rolle zukommen. Ausgerechnet jetzt will Donald Trump Chinas Handelspraktiken untersuchen lassen.

US-Präsident Donald Trump hat Moskau für die angekündigte Ausweisung von Hunderten US-Diplomaten aus Russland gedankt. 

Mit Jeffrey Lord hat CNN den letzten verbliebenen Pro-Trump-Kommentator des Senders gefeuert.

US-Präsident hat den Ton gegenüber Nordkorea verschärft: Weitere Drohungen seitens des Regimes von Kim Jong-Un würden von den USA mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" begegnet.

Faux-Pas von Doanald Trump: Der Präsident will eigentlich knallhart gegen Leaks aus dem Weißen Haus vorgehen. doch nun verbreitet er einen Bericht, der genau auf solchen vertraulichen Informationen beruht.

Wer gegen wen im Weißen Haus? Wer hält zu Trump, zu wem steht er? Fraktionen und Flügel, in ihrer Mitte der Präsident - ein offizielles Organigramm hilft in diesen Tagen nicht viel weiter. Der Versuch eines Lageplans.

Donald Trump diffamiert Medien gerne als Verbreiter von Fake News - laut einer Umfrage genießt aber ausgerechnet der US-Präsident bei seiner Bevölkerung kein hohes Vertrauen. Fast jeder Dritte glaubt demnach Trump "überhaupt nichts".

Washingtoner Schlachtgetümmel und Skandale überdecken, wie sehr Donald Trump die USA verändert: Umwelt, Justiz, Gesellschaft. "Der bekommt nichts geregelt?" Von wegen.

Donald Trump muss sich mit einer neuen Hiobsbotschaft in der Russland-Affäre herumschlagen. Sonderermittler Mueller soll eine Grand Jury eingesetzt haben. Das gilt als bedeutender Schritt. Doch der US-Präsident gibt sich noch entspannt - und nennt die Russland-Affäre "eine Erfindung".

An einen Trump-Urlaub wird mancher den Wunsch knüpfen, es möge ruhiger zugehen in der Weltpolitik. Die Hoffnung könnte trügen. Denn die Probleme bleiben - und ob Trump auch twitterfrei macht?

Eine Zeitung veröffentlicht Protokolle von - eigentlich vertraulichen - Telefongesprächen Donald Trumps mit anderen Staatschefs. Die Leaks, so die allgemeine Sorge, könnten internationale Beziehungen massiv belasten. 

Angeblich Anthony Scaramucci auspacken und seine Version der jüngsten Ereignisse im Weißen Haus schildern.

Trump hatte zähneknirschend einer Verschärfung der US-Sanktionen gegen Russland zugestimmt und erkennt darin selbst eine gefährliche Entwicklung.

Unter Protest hat US-Präsident Trump die neuen Russland-Sanktionen unterzeichnet. Der Schritt soll nicht nur seine Kritiker besänftigen - sondern auch Wladimir Putin.

Ein zehnjähriger Junge bot in einem Brief US-Präsident Donald Trump an, den Rasen des Weißen Hauses zu mähen. Kostenlos.

US-Präsident Donald Trump hat das Gesetz für eine Verschärfung der Russland-Sanktionen unterzeichnet. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses am Mittwoch mit.

Donald Trump behauptet, der Chef der US-Pfadfinder habe ihn angerufen und ihn für seine Rede vor den Boy Scouts vergangene Woche gelobt. Doch die Organisation weiß davon nichts.

Viele Führungsposten in seiner Regierung besetzt US-Präsident Donald Trump mit ehemaligen Militärs. Nun hat er Ex-General John Kelly zum Stabschef im Weißen Haus ernannt. Kritiker befürchten eine Militarisierung der US-Politik.

Nur zehn Tage im Amt: Haben diese Zitate Scaramucci den Job gekostet?

Im Schnitt alle 16 Tage musste jemand die Trump-Administration bislang verlassen.