Nur eine kleine, unbedachte Äußerung und Twitter steht Kopf. Ein Scherz von Donald Trump sorgt mal wieder für viel Spott auf dem Kurznachrichtendienst. Bilder des Präsidenten machen die Runde und zeigen, wie sich der Mount Rushmore verändern könnte.

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Er ist eine der bekanntesten Attraktionen in den USA, der Mount Rushmore. Wenn es nach Donald Trump ginge, dann würde er in Zukunft nicht mehr nur die Gesichter der Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln zeigen.

Beim Besuch in Youngstown, Ohio witzelte Trump, dass sich sein Konterfeit ebenfalls gut dort machen würde. Ein Scherz, den er vielleicht schon bereut. Denn auf Twitter wurde ihm sein Wunsch gleich mehrfach erfüllt.

Kreative Twitter-Posts sorgen für Lacher

Natürlich waren die Gegner Donald Trumps nicht begeistert und rächten sich auf ziemlich humorvolle Art. Ein User twitterte beispielsweise: "Ich setzte Trump auf den Mount Rushmore, wenn er sofort verschwindet."

Zusätzlich zu den vielen Rücktrittsforderungen postete ein Nutzer eine Fotomontage, auf der Trump sein eigenes Hotel unter dem Nationalwahrzeichen errichtet hat.

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Im Kommentar heißt es: "Trump International, große Eröffnung am Mount Rushmore."

Ein anderer Nutzer teilte einen Cartoon, in dem Donald Trump sein steinernes Ebenbild begutachtet und in seiner gewohnt rabiaten Art meint: "Mach mich dünner und werd' die andern Typen los."

Auch ein Teil der älteren Generation scheint alles andere als ein Fan von Donald Trump zu sein, wie ein andererTweet beweist: "Trump will also sein Gesicht am Mount Rushmore haben. Meine Oma sagte gerade: 'Warum setzt ihn nicht irgendwer da oben aus, dann ist er nicht mehr unser Problem.'" Für einige Kritiker sicher ein Lösungsansatz. (cf)  © 1&1 Mail & Media / CF