USA unter Donald Trump

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt. Damit verband sich die Hoffnung, der Immobilien-Milliardär würde im Weißen Haus gemäßigter agieren als er sich im Wahlkampf gegeben hatte. Doch schnell taten sich zahlreiche Konfliktfelder rund um seine Wahlversprechen auf: Das gescheiterte Einreiseverbot, der Wirbel um die Abschaffung von Obamacare, der Stillstand beim Mauerbau an der Grenze zu Mexiko und über allem die hochbrisante Affäre um Kontakte zu Russland und angeblichen Geheimnisverrat. Informationen, Hintergründe, Interviews und Analysten zur Präsidentschaft von Donald Trump finden Sie hier. Aktuell: Donald Trump kontert Steve Bannon: "Verstand verloren!" Umstrittenes "Fire and Fury" über Donald Trump in der Buch-Kritik.

Schon vor seiner Anhörung vor dem Senat am Donnerstag hat Ex-FBI-Chef James Comey für einen Paukenschlag gesorgt: Er hat den Vorwurf, der US-Präsident habe versucht, Ermittlungen zu behindern, untermauert. Der heutige Tag könnte zum Anfang vom Ende der Präsidentschaft Donald Trumps werden - unabhängig davon, was Comey genau aussagt. 

Donald Trump hat einen Nachfolger für den geschassten FBI-Chef James Comey benannt: Christopher A. Wray.

US-Präsident Donald Trump nimmt den Terror in London zum Anlass, seine eigene Innenpolitik voranzutreiben. Er hofft, seinen gerichtlich verhinderten Einreisestopp doch noch durchzubringen.

Fast jeder zweite Amerikaner fände ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump richtig. Doch ein Impeachment könnte auch ein hohes Risiko für das Land darstellen – und die gesellschaftlichen Gräben vertiefen.

Um 21 Uhr deutscher Zeit fiel am Donnerstag die Entscheidung: Die USA verlassen das in Paris beschlossene Internationale Klimaabkommen. In Donald Trumps Washington war es da gerade 15 Uhr nachmittags - früh genug also, dass eine bemerkenswerte Protestwelle anschwellen konnte. Der wütende Protest hat rebellische und revolutionäre Züge.

Arnold Schwarzenegger, der ehemalige Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, reagierte auf US-Präsident Donald Trumps Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen mit einem eindringlichen Appell über Facebook und Twitter.

Die USA steigen aus dem Pariser Klimaschutzabkommen aus - für diese Entscheidung erntet US-Präsident Donald Trump eine Menge Kritik. Auch Trump-Vorgänger Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel melden sich zu Wort.

Donald Trump drohen ziemlich unruhige Zeiten: Im Zusammenhang mit möglichen Russland-Kontakten des Trump-Teams will Ex-FBI-Chef James Comey einem Medienbericht zufolge kommende Woche öffentlich im Senat aussagen und die Vorwürfe gegen den US-Präsidenten bestätigen. Der von Trump geschasste FBI-Chef soll vom US-Präsidenten einst gebeten worden sein, die Ermittlungen gegen seinen Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen.

Seit Monaten schon fürchteten Klimaschützer, dass US-Präsident Donald Trump seine Ankündigung aus dem Wahlkampf wahr macht und aus dem UN-Klimaschutz aussteigt. Nun soll dieser folgenschwere Schritt erfolgt sein, meldet die New York Times. Trump selbst twitterte, dass seine Entscheidung weiter ausstehe.

Nach der Kritik von Angela Merkel an der US-Politik schlägt Präsident Donald Trump zurück. 

Nach dem erfolglosen G7-Gipfel mit demonstrativer Blockade-Haltung von US-Präsident Donald Trump hat Angela Merkel Europa dazu aufgerufen, sich auf seine eigenen Kräfte zu besinnen. Der Satz der deutschen Kanzlerin löste in den USA ein politisches Beben aus.

US-Präsident Donald Trump ist intern umstritten und in den USA wird bereits über ein Impeachment-Verfahren gemunkelt. Umso wichtiger ist es für ihn, außenpolitisch zu punkten. Seine erste Auslandsreise führte ihn nach Riad, Tel-Aviv, in den Vatikan, nach Brüssel und Sizilien - und endete mit viel Streit. Eine Bilanz in Bildern.

Steak mit Ketchup und nie wieder Alkohol. So turbulent lebt der 45. Präsident der Vereinigten Staaten.

Beim Nato-Gipfel in Brüssel kam es zu einer Rüpel-Szene wie auf dem Schulhof: Donald Trump schubst Montenegros Premierminister Dusko Markovic rüde zur Seite – und sorgt damit für Kopfschütteln.eln.

Zur Halbzeit seiner ersten Auslandsreise als Präsident hat Donald Trump eine gemischte Bilanz vorzuweisen. Er hat die Interessen der USA gut vertreten - gerade die wirtschaftlichen. Doch nicht nur beim Nahost-Konflikt folgte auf seine großmundigen Ankündigungen wenig. 

In den USA sind derzeit deutlich mehr Stellen bei Bundesrichtern offen als üblich. Das gibt Donald Trump und seiner Republikanische Partei die Möglichkeit, konservative Positionen in der Rechtsprechung für Jahrzehnte zu verankern. Kritiker befürchten zum Beispiel Rückschritte bei den Rechten Homosexueller. Medien sprechen gar von einer "heimliche Revolution" im Sinne erzkonservativer Republikaner. Sind die Bedenken berechtigt?

Ivanka Trump wollte eigentlich gar keinen offiziellen Job im Weißen Haus. Dann wurde sie doch Beraterin ihres Vaters - und erreicht als solche, was Donald Trump selbst gut gebrauchen könnte: positive Schlagzeilen. 

Geschäfte statt Menschenrechte und eine Allianz gegen den Iran: Donald Trump hat bei seinem Besuch in Saudi-Arabien Fakten geschaffen. Damit stellt er sich auch gegen seine Partner in der NATO.

US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen die Sonderermittlungen in der Russland-Affäre. Sie seien "schädlich" für das Land. Und er macht eine Bestandsaufnahme der USA 2017, der wohl nicht zu widersprechen ist - leider.

Der frühere FBI-Direktor Robert Mueller wurde als Sonderermittler ernannt, um die Russland-Verbindungen der Trump-Regierung zu untersuchen. Dem US-Präsidenten dürfte das gar nicht gefallen: Mueller gilt als konsequenter und schonungsloser Aufklärer ohne parteipolitische Vorlieben.

Donald Trump schreibt Geschichte. Noch nie hat ein US-Präsident in so kurzer Zeit für so viel Wirbel gesorgt. Noch nie wurde so schnell das Wort Impeachment laut. Eine Amtsenthebung gilt als unwahrscheinlich, und ist doch möglich. Drei Szenarien für die USA.  

Donald Trump gerät immer mehr unter Druck: Die jüngste Enthüllung der "New York Times" über ein Sprachmemo vom geschassten FBI-Chef James Comey scheint die Affäre nun auf ein ganz anderes Level zu heben.

So stark stand Donald Trump wohl noch nie unter Druck. Jetzt wird ihm Verrat von Geheimnissen an Russland vorgeworfen. Die Aufregung nicht nur in Washington ist groß. Da meldet sich Putin zu Wort.

US-Präsident Donald Trump soll sensible Geheimdienst-Informationen an Russland weitergegeben haben. Wie brisant sind die Daten? Und könnte sein Fehler ausreichen, um ein Amtsenthebungserfahren einzuleiten? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.   

Donald Trump hat die umstrittene Weitergabe von Informationen verteidigt.

Ein an den gefeuerten Ex-FBI-Chef James Comey adressierter Tweet bringt US-Präsident Donald Trump massive Kritik ein. Einige seiner Kritiker gehen sogar soweit zu sagen, Trump habe sich strafbar gemacht.

Die Entlassung von FBI-Direktor James Comey durch den US-Präsidenten hat in den USA für viel Wirbel gesorgt. Es sollen Ermittlungen zu den Russland-Verbindungen von Trump-Vertrauten verhindert werden, lautet ein Vorwurf. Die wichtigsten Fragen im Überblick.

US-Präsident Donald Trump hat den kürzlich entlassenen FBI-Chef James Comey davor gewarnt, mit internen Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen. 

Nach dem Rauswurf von FBI-Chef James Comey steht US-Präsident Donald Trump politisch und moralisch unter Druck. Ein Amtsenthebungsverfahren dürfte ihm aber kaum drohen.

Es ist ein politisches Erdbeben, und ein viel größeres Nachbeben könnte bevorstehen: US-Präsident Donald Trump feuert FBI-Chef James Comey. Ein Anzeichen, das an den Russland-Vorwürfen mehr dran sein könnte als gedacht, vermutet der USA-Experte Michael Hochgeschwender im Interview.

Der gefeuerte FBI-Chef James Comey hat sich in einem Brief bei seinen Mitarbeitern bedankt. Er sei sich immer bewusst gewesen, dass ein Präsident einen FBI-Direktor aus beliebigem Grund oder ohne jeden Grund feuern könne, heißt es in dem Schreiben, das zunächst der Sender CNN am Mittwochabend veröffentlichte. 

Donald Trump hat den FBI-Direktor James Comey entlassen. Es ist wieder einmal ein Schachzug, mit dem der Präsident der USA für Kritik sorgt. Trump reagiere "wie der Präsident einer Bananenrepublik" und könne nur etwas zu verbergen haben, so das vernichtende Urteil der internationalen Presse.

US-Präsident Donald Trump hat den FBI-Chef James Comey gefeuert. Der steckte mit seiner Behörde gerade mitten in den Russland-Ermittlungen. Worum geht es dabei? Und wieso könnte die Affäre gefährlich werden für Trump? Die wichtigsten Fragen und Antworten.